Zustand der Wälder im Bezirk Garath/Hellerhof
Eine Frage einer Fraktion oder eines Ratsmitglieds an die Verwaltung.
Worum es geht
Die folgenden Fragen stammen aus der Anfrage. Sie sind keine Feststellungen der Verwaltung; Antworten und Beratungsstand stehen gesondert im Verlauf.
Die Fragen der Anfrage
- Wie ist der Zustand der Bäume auf Düsseldorfer Privat- und Kommunalwaldflächen nach dem Hitzesommer 2019 im Bezirk 10?
- In welchem Umfang werden seit 2014 an Extremwetterverhältnisse angepasste Baumarten angepflanzt und wie haben sich diese bisher bewährt?
- Wann und in welchem Umfang werden Baumschäden durch Extremwetterverhältnisse mit Wiederaufforstungen ausgeglichen und finden dazu auch Gespräche mit Privatwald-Besitzer*innen auch der umliegenden Gemeinden (Hilden, Langenfeld) statt?
Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“
Der Klimawandel schädigt durch extrem trockene und heiße Perioden im Sommer sowie durch Starkregenereignisse den Baumbestand. Damit ist auch sein Beitrag gegen den Klimawandel bedroht. Die Wälder absorbieren zehn Prozent der Treibhausgasemissionen.
Laut „Grünordnungsplan 2025“ (veröffentlicht 2014) gibt es im Düsseldorfer Stadtgebiet rund 2.700 ha Waldflächen, die 12,3 % der Gesamtfläche des Stadtgebiets umfassen. 2.200 ha davon sind in städtischer Verwaltung, 500 ha in privater Hand (vor allem im nördlichen Stadtgebiet). Die Baumarten verteilten sich laut dem „Grünordnungsplan 2025“ auf 25 % Eiche, 20 % Buche, 50 % andere Laubgehölze und 5 % Nadelbäume. Nadelbäume haben sich als besonders anfällig für Hitze und Trockenheit gezeigt.
Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 10. September 2019. Vollständiges Original mit weiteren Angaben
Beratungsweg
Bezirksvertretung 10
Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.
Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BV10/026/2019