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Bevölkerung Düsseldorf: Wachstum, Wanderung und Altersstruktur

Einwohnerentwicklung, Zuzug und demografische Veränderungen mit Folgen für die Stadtplanung.

Inhaltlich geprüft:

Datenlage

Düsseldorf wächst durch Zuzug – während sich die Altersstruktur verschiebt

Die Gesamtzahl allein erklärt den Planungsbedarf nicht. Wanderung hält die Bevölkerung auf Wachstumskurs, zugleich sinken die Geburtenzahlen und der Anteil der Hochaltrigen nimmt zu.

659.312

Einwohner mit Hauptwohnsitz

Stand 31. Dezember 2025

+1.067

zum Vorjahr

Veränderung gegenüber 2024

+2.156

Wanderungssaldo

bei einem natürlichen Saldo von −948 im Jahr 2025

Bevölkerung mit Hauptwohnsitz seit 2012

Menschen im städtischen Melderegister jeweils am Jahresende. Der Wert 2025 stammt aus der amtlichen Jahresmeldung, solange die offene Zeitreihe noch nicht nachgezogen ist.

Einheit: Einwohner

Bevölkerung mit Hauptwohnsitz seit 2012 Menschen im städtischen Melderegister jeweils am Jahresende. Der Wert 2025 stammt aus der amtlichen Jahresmeldung, solange die offene Zeitreihe noch nicht nachgezogen ist. 598.675 613.834 628.993 644.153 659.312 2012 2014 2016 2018 2020 2022 2024 2025 2012: 608.781 Einwohner 2013: 613.446 Einwohner 2014: 619.651 Einwohner 2015: 628.437 Einwohner 2016: 635.704 Einwohner 2017: 639.407 Einwohner 2018: 642.304 Einwohner 2019: 645.923 Einwohner 2020: 644.280 Einwohner 2021: 643.753 Einwohner 2022: 653.253 Einwohner 2023: 655.717 Einwohner 2024: 658.245 Einwohner 2025: 659.312 Einwohner

Datengrundlage der Grafik: Open Data Düsseldorf: Bevölkerung seit 2012 · Stadt Düsseldorf: Bevölkerung 2025 leicht gestiegen

Daten als Tabelle anzeigen
Zeitraum / KategorieBevölkerung
2012608.781 Einwohner
2013613.446 Einwohner
2014619.651 Einwohner
2015628.437 Einwohner
2016635.704 Einwohner
2017639.407 Einwohner
2018642.304 Einwohner
2019645.923 Einwohner
2020644.280 Einwohner
2021643.753 Einwohner
2022653.253 Einwohner
2023655.717 Einwohner
2024658.245 Einwohner
2025659.312 Einwohner

Am 31. Dezember 2025 lebten 659.312 Menschen mit Hauptwohnsitz in Düsseldorf. Das waren 1.067 mehr als ein Jahr zuvor. Hinter diesem überschaubaren Plus stehen gegenläufige Bewegungen: mehr Zu- als Fortzüge, aber zugleich mehr Sterbefälle als Geburten. Für Wohnen, Schulen oder Pflege ist außerdem entscheidend, welche Altersgruppen wachsen und in welchen Teilen der Stadt sie leben.

Überblick: Der Wanderungssaldo von +2.156 Personen trug das Wachstum 2025. Der natürliche Saldo lag bei −948. Ohne Zuzugsüberschuss wäre die Einwohnerzahl gesunken.

Was die große Grafik zeigt

Die Linie zeigt Menschen mit Hauptwohnsitz im städtischen Melderegister jeweils zum Jahresende. Seit 2012 ist Düsseldorf deutlich gewachsen, aber nicht gleichmäßig. Internationale Wanderung, Arbeitsmarkt, Hochschulen, Wohnungsangebot, Krisen und statistische Registerbereinigungen können einzelne Jahre sichtbar verändern.

Der jüngste Wert stammt aus der amtlichen Jahresmeldung der Stadt. Die offene Zeitreihe wird ergänzt, solange ihre maschinenlesbare Datei den neuen Jahresstand noch nicht enthält. Dieses Vorgehen ist auf der Seite sichtbar; ein redaktionell ergänzter Wert wird nicht als bereits aktualisierte Open-Data-Zeile ausgegeben.

Die Registerzahl ist nicht ohne Weiteres mit dem Zensus oder der Bevölkerungsfortschreibung von IT.NRW vergleichbar. Unterschiedliche Grundgesamtheiten, Stichtage und Bereinigungen führen zu verschiedenen Einwohnerzahlen. Für die kommunale Planung arbeitet Düsseldorf häufig mit dem Melderegister. Jeder Vergleich muss deshalb die Statistik benennen, statt nur „Einwohnerzahl“ zu schreiben.

Zuzüge und Fortzüge bestimmen die kurzfristige Entwicklung

Zuzüge und Fortzüge bewegen sich auf hohem Niveau

An- und Abmeldungen über die Stadtgrenze. Umzüge innerhalb Düsseldorfs sind nicht enthalten. Die Differenz der beiden Linien ist der Wanderungssaldo.

Einheit: Personen

Zuzüge und Fortzüge bewegen sich auf hohem Niveau An- und Abmeldungen über die Stadtgrenze. Umzüge innerhalb Düsseldorfs sind nicht enthalten. Die Differenz der beiden Linien ist der Wanderungssaldo. 33.465 38.389 43.313 48.237 53.161 2012 2014 2016 2018 2020 2022 2024 2025 2012: 39.306 Personen 2013: 44.586 Personen 2014: 47.437 Personen 2015: 53.161 Personen 2016: 50.820 Personen 2017: 45.421 Personen 2018: 45.082 Personen 2019: 45.544 Personen 2020: 37.676 Personen 2021: 39.839 Personen 2022: 50.738 Personen 2023: 43.726 Personen 2024: 42.677 Personen 2025: 41.490 Personen 2012: 36.748 Personen 2013: 40.470 Personen 2014: 41.713 Personen 2015: 44.559 Personen 2016: 44.467 Personen 2017: 42.117 Personen 2018: 42.627 Personen 2019: 42.019 Personen 2020: 39.024 Personen 2021: 40.214 Personen 2022: 40.490 Personen 2023: 39.958 Personen 2024: 39.014 Personen 2025: 39.334 Personen
ZuzügeFortzüge

Datengrundlage der Grafik: Open Data Düsseldorf: Zuzüge, Fortzüge und Umzüge seit 2012 · Stadt Düsseldorf: Bevölkerung 2025 leicht gestiegen

Daten als Tabelle anzeigen
Zeitraum / KategorieZuzügeFortzüge
201239.306 Personen36.748 Personen
201344.586 Personen40.470 Personen
201447.437 Personen41.713 Personen
201553.161 Personen44.559 Personen
201650.820 Personen44.467 Personen
201745.421 Personen42.117 Personen
201845.082 Personen42.627 Personen
201945.544 Personen42.019 Personen
202037.676 Personen39.024 Personen
202139.839 Personen40.214 Personen
202250.738 Personen40.490 Personen
202343.726 Personen39.958 Personen
202442.677 Personen39.014 Personen
202541.490 Personen39.334 Personen

Die Wanderungszahlen schwanken stärker als die Gesamtbevölkerung. 2022 stieg die Zahl der Zuzüge deutlich, bevor sie wieder zurückging. 2025 kamen 41.490 Menschen über die Stadtgrenze nach Düsseldorf, 39.334 verließen die Stadt. Der Saldo betrug +2.156.

Die Linien enthalten keine Umzüge innerhalb Düsseldorfs. Ein Wechsel von Bilk nach Rath verändert die Gesamtbevölkerung nicht, kann aber den lokalen Bedarf an Schulen, Kitas oder Verkehr sehr wohl verschieben. Für Stadtteilplanung sind deshalb kleinräumige Umzüge und Altersgruppen zusätzlich nötig.

Auch ein positiver Wanderungssaldo entspricht nicht eins zu eins der Zahl neu benötigter Wohnungen. Menschen ziehen in bestehende Haushalte, bilden Wohngemeinschaften, trennen Haushalte oder wechseln in bereits freie Wohnungen. Für den Wohnungsmarkt ist die Zahl und Größe der Haushalte oft aussagekräftiger als die reine Personenzahl. Ein anhaltender Zuzugsüberschuss erhöht den Druck dennoch, wenn der nutzbare Wohnungsbestand nicht entsprechend wächst.

Die Geburtenzahl ist seit 2017 deutlich gesunken

Die Zahl der Geburten ist seit dem Höchststand 2017 gesunken

Registrierte Geburten in Düsseldorf. Für Kita- und Schulplanung reichen stadtweite Geburtenzahlen allein nicht aus, weil Zu- und Fortzüge von Familien sowie die Verteilung auf Stadtteile hinzukommen.

Einheit: Geburten

Die Zahl der Geburten ist seit dem Höchststand 2017 gesunken Registrierte Geburten in Düsseldorf. Für Kita- und Schulplanung reichen stadtweite Geburtenzahlen allein nicht aus, weil Zu- und Fortzüge von Familien sowie die Verteilung auf Stadtteile hinzukommen. 5.132 5.581 6.029 6.478 6.926 2013 2015 2017 2019 2021 2023 2025 2013: 6.186 Geburten 2014: 6.413 Geburten 2015: 6.528 Geburten 2016: 6.886 Geburten 2017: 6.926 Geburten 2018: 6.780 Geburten 2019: 6.456 Geburten 2020: 6.404 Geburten 2021: 6.502 Geburten 2022: 6.228 Geburten 2023: 5.507 Geburten 2024: 5.588 Geburten 2025: 5.431 Geburten

Datengrundlage der Grafik: Open Data Düsseldorf: Geburten

Daten als Tabelle anzeigen
Zeitraum / KategorieGeburten
20136.186 Geburten
20146.413 Geburten
20156.528 Geburten
20166.886 Geburten
20176.926 Geburten
20186.780 Geburten
20196.456 Geburten
20206.404 Geburten
20216.502 Geburten
20226.228 Geburten
20235.507 Geburten
20245.588 Geburten
20255.431 Geburten

2017 wurden 6.926 Geburten registriert. 2020 waren es 6.404, 2023 noch 5.507 und 2025 5.431. Der Rückgang vom Höchststand beträgt damit knapp 1.500 Geburten beziehungsweise rund ein Fünftel.

Für die Kita- und Schulplanung wirkt diese Entwicklung zeitversetzt. Weniger Geburten können einige Jahre später kleinere Einschulungsjahrgänge bedeuten. Das ist aber keine mechanische Vorhersage: Familien ziehen mit Kindern zu oder fort, private und städtische Angebote verteilen sich räumlich unterschiedlich, und einzelne Neubauquartiere können trotz stadtweitem Rückgang wachsen.

Der Befund bedeutet deshalb nicht automatisch, dass Düsseldorf weniger Schulraum benötigt. Bestehende Engpässe, Ganztagsausbau, sanierungsbedingte Ausfälle und ungleiche Verteilung bleiben bestehen. Die Verbindung zum Dossier Schule und Bildung zeigt, warum Geburtenjahrgänge, tatsächliche Schülerzahlen und Kapazitätsplanung getrennt betrachtet werden.

Die Altersstruktur verschiebt sich gleichzeitig an beiden Enden

Weniger kleine Kinder, mehr Hochaltrige

Anteil der Bevölkerung in zusammengefassten Altersgruppen. Sehr kleine älteste Geburtsjahrgänge sind aus Datenschutzgründen unterdrückt; die veröffentlichten Summen liegen 2018 um 53 und 2024 um 11 Personen unter dem amtlichen Gesamtwert.

Einheit: %

Datengrundlage der Grafik: Open Data Düsseldorf: Bevölkerung nach Geburtsjahrgängen

Daten als Tabelle anzeigen
Zeitraum / Kategorie20182024
0–55,9 %5,1 %
6–179,8 %10,6 %
18–2915,1 %14,8 %
30–4930,2 %30,4 %
50–6420,2 %20,3 %
65–7913,0 %12,5 %
80+5,7 %6,3 %

Die Grafik vergleicht 2018 und 2024. Der Anteil der 0- bis 5-Jährigen sank von rund 5,9 auf 5,1 Prozent. Der Anteil der Menschen ab 80 Jahren stieg von 5,7 auf 6,3 Prozent. Die großen Gruppen im Erwerbsalter blieben anteilig vergleichsweise stabil; innerhalb dieser breiten Klassen können sich einzelne Jahrgänge dennoch deutlich verschieben.

Die Alterswerte werden aus den veröffentlichten einzelnen Geburtsjahrgängen zusammengefasst. Sehr kleine Bestände in den ältesten Jahrgängen sind aus Datenschutzgründen unterdrückt. Deshalb liegt die Summe 2018 um 53 und 2024 um 11 Personen unter der offiziellen Gesamtbevölkerung. Die Grafik verwendet Anteile der veröffentlichten Summe und erfindet keine Ersatzwerte für diese geschützten Zellen.

Was weniger kleine Kinder bedeuten kann

Kurzfristig kann der Betreuungsbedarf in der jüngsten Altersgruppe langsamer steigen oder lokal sinken. Gleichzeitig verändern Rechtsansprüche, Betreuungsquoten und Öffnungszeiten den tatsächlichen Platzbedarf. Eine kleinere Altersgruppe macht einen qualitativen oder räumlichen Mangel nicht automatisch wett.

Was mehr Hochaltrige für die Stadt bedeutet

Mit mehr Menschen ab 80 wachsen Anforderungen an barrierearme Wohnungen, erreichbare Nahversorgung, Pflege, ambulante Hilfe und sichere Wege. Nicht jeder ältere Mensch benötigt Unterstützung; die Altersgruppe ist sehr heterogen. Für Planung ist dennoch relevant, ob passende Wohnungen und Dienste dort vorhanden sind, wo die Menschen bereits leben.

Die Bevölkerungsbilanz 2025

Zuwanderung trägt das Bevölkerungsplus 2025

Komponenten der Bevölkerungsbilanz 2025. Der Gesamtsaldo kann zusätzlich kleine Registerkorrekturen enthalten und entspricht deshalb nicht zwingend exakt der Summe der gezeigten Komponenten.

Einheit: Personen

Zuwanderung trägt das Bevölkerungsplus 2025 Komponenten der Bevölkerungsbilanz 2025. Der Gesamtsaldo kann zusätzlich kleine Registerkorrekturen enthalten und entspricht deshalb nicht zwingend exakt der Summe der gezeigten Komponenten. -948 -172 604 1.380 2.156 Wanderungssaldo natürlicher Saldo Veränderung insgesamt Wanderungssaldo: 2.156 Personen natürlicher Saldo: -948 Personen Veränderung insgesamt: 1.067 Personen

Datengrundlage der Grafik: Stadt Düsseldorf: Bevölkerung 2025 leicht gestiegen

Daten als Tabelle anzeigen
Zeitraum / KategorieSaldo
Wanderungssaldo2.156 Personen
natürlicher Saldo-948 Personen
Veränderung insgesamt1.067 Personen
Kennzahl Wert Bedeutung
Bevölkerung mit Hauptwohnsitz 659.312 Stand 31. Dezember 2025
Veränderung zum Vorjahr +1.067 gesamter Registersaldo
Zuzüge 41.490 Anmeldungen von außerhalb
Fortzüge 39.334 Abmeldungen nach außerhalb
Wanderungssaldo +2.156 mehr Zu- als Fortzüge
Geburten 5.431 157 weniger als 2024
Sterbefälle 6.379 209 weniger als 2024
natürlicher Saldo −948 mehr Sterbefälle als Geburten

Wanderungssaldo und natürlicher Saldo ergeben rechnerisch +1.208. Die Gesamtveränderung beträgt +1.067. Solche Differenzen können durch nachträgliche Registerkorrekturen und unterschiedliche Zuordnungszeitpunkte entstehen. Gerade deshalb wird die Gesamtänderung nicht stillschweigend als exakte Summe der beiden Teilbilanzen dargestellt.

Was Bevölkerungsentwicklung für Wohnen bedeutet

Mehr Einwohner benötigen nicht automatisch proportional mehr Wohnungen. Haushaltsgrößen, Leerstand, Zusammenlegung und Wohnfläche je Person beeinflussen den Bedarf. Wenn Einpersonenhaushalte zunehmen, kann die Zahl der Haushalte selbst bei stabiler Bevölkerung wachsen. Wenn Familien keine passende Wohnung finden und fortziehen, kann eine Gesamtkurve den Verlust dieser Gruppe verdecken.

Das Dossier Wohnen und Mietmarkt zeigt den Bestand, Angebotsmieten und gebundene Wohnungen. Wohnungsbau trennt Genehmigungen von Fertigstellungen. Zusammen lassen sich drei Fragen stellen: Wie viele Menschen und Haushalte kommen hinzu? Wie verändert sich der Bestand? Und passen Größe, Preis und Lage der Wohnungen zur Nachfrage?

Warum Stadtteile wichtiger sind als der Durchschnitt

Ein stadtweites Plus kann gleichzeitig aus wachsenden Neubaugebieten, stabilen Quartieren und schrumpfenden Teilräumen bestehen. Für Infrastruktur sind besonders Altersstruktur und Wanderung auf kleinräumiger Ebene entscheidend. Ein zusätzlicher Schulzug wird nicht irgendwo in Düsseldorf benötigt, sondern an einem erreichbaren Standort. Pflegeangebote und barrierefreie Wohnungen müssen ebenfalls in der Nähe des bestehenden sozialen Umfelds liegen.

Düsseldorf Radar verknüpft die gesamtstädtische Einordnung deshalb mit Stadtteil- und Bezirksseiten. Kleinräumige Werte werden dort nicht als „beste“ oder „schlechteste“ Rangliste genutzt. Sinnvoller sind Profile: Welche Altersgruppen prägen das Viertel? Wo wächst die Bevölkerung? Welche Rats- und Bezirksentscheidungen verändern Wohnen, Betreuung und Verkehr?

Wie Prognosen gelesen werden sollten

Bevölkerungsprognosen sind Wenn-dann-Rechnungen. Sie kombinieren Annahmen zu Geburten, Sterblichkeit und Wanderung. Ändert sich die Zuwanderung oder wird weniger Wohnraum fertig als angenommen, verändert sich auch das Ergebnis. Eine Prognose mit Basisjahr vor Pandemie, Ukrainekrieg oder Zensusbereinigung bleibt als Planungsszenario interessant, ist aber keine aktuelle Messung.

Bei jeder Prognose sind deshalb vier Angaben nötig:

  1. Welches Basisjahr und welcher Bevölkerungsbegriff werden verwendet?
  2. Welche Annahmen gelten für Zu- und Fortzüge?
  3. Gibt es Varianten oder nur einen mittleren Pfad?
  4. Werden nur Gesamtstadtwerte oder auch Altersgruppen und Teilräume ausgewiesen?

Eine Abweichung zwischen Prognose und Wirklichkeit ist nicht automatisch ein Fehler. Sie zeigt zunächst, dass eine Annahme anders eingetreten ist. Für politische Entscheidungen ist entscheidend, ob Planungen regelmäßig mit den neuen Ist-Daten abgeglichen werden.

Wie Düsseldorf Radar Entwicklungen verfolgt

Unterhalb des Dossiers erscheinen Vorlagen, Entscheidungen und Sitzungen zu Demografie, Statistik und Infrastruktur. Die Einwohnerzahl wird nicht als Selbstzweck berichtet. Relevant ist, welche konkrete Konsequenz eine Entwicklung für Wohnraum, Schulplätze, Pflege, Verkehr oder den Haushalt hat – und ob die Daten eine stadtweite oder nur lokale Aussage tragen.

Quellen und Datenbasis

Redaktionell und rechnerisch geprüft am 11. August 2026. Melderegister, Zensus und amtliche Fortschreibung werden nicht ohne Methodenhinweis miteinander verglichen.

Aktuelle Vorlagen

Diese Hintergründe helfen, Entscheidungen in einen größeren Zusammenhang einzuordnen.

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