Beschlussvorlage Aktenzeichen KUA/057/2024

Lantz´scher Skulpturenpark - Kuratorisches Konzept 2025

Ein Vorschlag der Verwaltung, über den der Rat oder ein Ausschuss abstimmt.

Kein Beratungstermin veröffentlicht Im Ratsinformationssystem ist derzeit kein belastbarer Beratungstermin verknüpft.
Heinrich-Holtschneider-Weg 23 · Stadtbezirk 5 (Stockum, Lohausen)örtlicher Bezug 2Dokumente 23. Februar 2024veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt für den Sommer 2025 das kuratorische Konzept von Stephanie Seidel – In -Between Echoes - in Fortführung des Projekts „Lantz´scher Skulpturenpark“ im Lantz’schen Park in Düsseldorf -Lohausen.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

1. Kurzdarstellung: Der Lantz'sche Park ist eine 14,5 Hektar große, denkmalgeschützte Grünanlage im nördlichen Düsseldorfer Stadtteil Lohausen. Seit 2020 findet zur Belebung des Parks in jährlicher Repetition auf Empfehlung der Kunstkommission ein kuratorisches Programm statt . Die erfolgreiche Arbeit soll auch im Jahr 2025 fortgesetzt werden.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 23. Februar 2024. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Originale durchsuchen

Dokumenttexte

Beschlussvorlage als Text anzeigen
Title: 00514266.pdf URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00514266.pdf Published Time: Thu, 16 May 2024 07:50:34 GMT Number of Pages: 3 Markdown Content: KUA/057/2024 X öffentlich nicht öffentlich # Beschlussvorlage Betrifft: Lantz´scher Skulpturenpark - Kuratorisches Konzept 2025 Fachbereich : 41 - Kulturamt Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Miriam Koch Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz 15.04.2024 Vorberatung Kulturausschuss 25.04.2024 Entscheidung Bezirksvertretung 5 30.04.2024 Kenntnisnahme Kulturausschuss 13.06.2024 Entscheidung Beschlussdarstellung: Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt für den Sommer 2025 das kuratorische Konzept von Stephanie Seidel – In -Between Echoes - in Fortführung des Projekts „Lantz´scher Skulpturenpark“ im Lantz’schen Park in Düsseldorf -Lohausen. Die Finanzierung i.H.v. max. 80.000 Euro erfolgt aus dem Produkt 2528101 (Kulturamt), Sachkonto 78310000 (Auszahlung für den Erwerb vo n Vermögensgegenständen >410 Euro) für die Maßnahme 790000537 (Kunst am Bau). Sachdarstellung: 1. Kurzdarstellung: Der Lantz'sche Park ist eine 14,5 Hektar große, denkmalgeschützte Grünanlage im nördlichen Düsseldorfer Stadtteil Lohausen. Seit 2020 findet zur Belebung des Parks in jährlicher Repetition auf Empfehlung der Kunstkommission ein kuratorisches Programm statt . Die erfolgreiche Arbeit soll auch im Jahr 2025 fortgesetzt werden. 2. Ausgangslage: Seite 2 Die Parkanlage um das Herrenhaus entstand nach einem Plan von Joseph Clemens Weyhe von 1858 im Stil des englischen Landschaftsgartens. 1972 kaufte die Stadt Düsseldorf Anwesen und Park zusammen mit umgebenden Ländereien. Auf ehemaligen Gutsflächen entstanden angrenzend an den Park die Autobahn A 44, eine Kleingartenanlage und Sportanlagen. Die Einflugschneise des Flughafens liegt genau über der Parkanalage. 1974 -1978 erf olgte eine Teil -Sanierung des Parks. Seit 1978 ist der Park öffentlich zugänglich, 1982 wurden die Villa, das Pförtnerhaus und der umgebende Park mit Kapelle in die Denkmalliste eingetragen. Im Sommer 2020 startete unter kuratorischer Führung von Dr. Gre gor Jansen erstmals das Programm „Lantz´scher Skulpturenpark“ (KUA/034/2020). Seitdem präsentiert sich der Park jährlich der Öffentlichkeit mit unterschiedlichen Programmschwerpunkten. So boten beispielsweise temporäre Skulpturen und Aktionen im Dialog mit der Natur und den Menschen ein besonderes Erlebnis, oder Performances, Tanzstücke, Lectures, Soundarbeiten und Konzerte sorgten für außergewöhnliche Erlebnisse im Park. Im Juni 2024 startet das Programm „The Park As a Lover“ von Katharina Klang und Marion Eisele und wird ein interessantes Ausstellungs -, Performance - und Veranstaltungsprogramm bieten. Der Park wird in diesem Jahr als anti -narzisstische, liebevolle, kollektive, interdisziplinäre und diversitätssensible Raumforschung porträtiert (KUA/063/2023 ). Die Kunstkommission hat sich in ihrer Sitzung am 06.02.2024 nach ausführlicher Beratung mit deutlicher Mehrheit für den Sommer 2025 für das kuratorische Konzept von Stephanie Seidel „In -Between Echoes“ ausgesprochen. Das Konzept „In -Between Echoes“ verfolgt die Idee, dass die künstlerischen Arbeiten einen subjektiven, intuitiven und interdisziplinären Zugang zur Geschichte des Parks geben und Besucher:innen dem Widerhall dieser Zugänge nachspüren zu können. Theoretische und konzeptionelle Ausgangspu nkte sind Gina A. Ulysees und der Begriff des Rasanblaj * und Kirsty Bells Buch Undercurrents . Weiter sind k ünstlerische Arbeiten mit verschiedenen Skulpturen, ein Wegelabyrinth aus Steinen, eine Partitur, eine Parkbank -Skulptur und performative Veranstaltu ngen (Vortrag, Qi -Gong, Video) von Rhea Dillon, Dara Friedman, Sol Calero, Kirsty Bell, Ghislaine Leung, Nancy Lupo und Kelly Jennings geplant. Der Jury gefiel vor allem der dekoloniale Zugang, der über die künstlerischen Positionen und Projekte aufgebaut wird. Besonders spannend sah die Jury den intuitiven Zugang zu den künstlerischen Arbeiten und den Ansatz, dass die Besucher*innen als Bindeglied zwischen den verschiedenen internationalen Positionen agieren. Das Konzept mit Angaben zur Kuratorin ist als Anlage beigefügt. 3. Geplante Maßnahmen: Das Programm soll von Mitte Juni 2025 bis Mitte September 2025 durchgeführt werden. Die Realisierung erfolgt in Abstimmung mit dem Garten - Friedhofs - und Forstamt sowie der Unteren Naturschutzbehörde. 4. Finanzi elle Auswirkungen: x Ja  Nein Die Mittel für die Realisierung werden bis zu 80.000 Euro aus dem Budget der Kunstkommission Düsseldorf für Kunst am Bau finanziert (Produkt 2528101 (Kulturamt) / Sachkonto 78310000 (Auszahlung für den Erwerb von Vermögensgegenständen >410 Euro) / Maßnahme 790000537 (Kunst am Bau). Kostensteigerungen beziehungsweise Mehrkosten über dieser Summe sind gegebenenfalls durch Drittmittelakquise und/oder durch Sponsoring aufzubringen. Seite 3 Anlagen: Kuratorisches Konzept LP 2025 SEIDEL
Kuratorisches Konzept LP 2025 SEIDEL als Text anzeigen
Title: 00514264.pdf URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00514264.pdf Published Time: Thu, 29 Feb 2024 10:40:44 GMT Number of Pages: 13 Markdown Content: > In -Between Echoes “There are things you can see and others you can only feel, that you sense in a different way, as a whisper in your mind, or a weight in your bones,” schreibt Kunstkritikerin und Autorin Kirsty Bell in ihrem Buch “Undercurrents” (2021) . Dieses Flüstern oder unbestimmte Schwere lassen sich weniger konkret kognitiv erfassen als dass sie sich in subjektiver körperlicher Erfahrung niederschlagen. Um d ieses Nicht -Greifbare zu erfassen, das dennoch die materiellen und strukturellen Realitäten ausmacht , benötigt es eine Betrachtungsweise, di e Kategosierungen und isolierende Rahmensetzungen hinter sich lässt . Die Kulturanthropologin Gina Athena Ulysse prägt dafür den Begriff der Rasanbla j, die eine Konstellation von Fragmenten ganz unterschiedlicher subjektiver Kategorien, die mündlicher, visueller , materieller oder auch körperlicher Natur sein können . Wenn man die Methodik von Rasanblaj als interdisziplinäre Annährung und intuitive Herangehensweise nun auf historisch gewachsene Landschaften und Umgebungen anwendet , eröffnet es eine synkretische und vielschichtige Perspektive . Orte erscheinen als Verbund assimilierter Handlungen, d ie in ihren materiellen Formen und ihren Zwischenräumen widerhall en . Das Projekt „In -Betweens Echoes “ lädt Künstler*innen und Kulturschaffende aus subjektive r Perspektive jeweils einen materiellen, visuellen oder performativen Bezug zum Park zu entwickeln, der an unterschiedliche Aspekte seiner vielschichtigen und wandlungsvollen Geschichte anknüpft. Dabei scheint letztere kaleidoskopisch die großen Bewegungen der Weltgeschichte zu reflektieren: vom Rittergut zum englischen Landschaftsgarten, finanziert durch Kolonialgeschäfte, bis hin zum Standort eines national sozialistisc hen Bunkers und schließlich zum Ort international relevanten Kunstgeschehens in der Einflugschneise des Flughafens. Die vielschichtigen Facetten dieser Geschichten spiegeln sich nur noch fragmentarisch im Park wider , die von Spaziergänger*innen im Grünen oft nur noch erahnt werden können. Mit ihren Arbeiten reagieren die Künstler*innen diese Fragmente , dünn geschichteten Sedimente und immateriellen Begebenheiten. Die unterschiedlichen künstlerischen Arbeiten fungieren als Sensor, d ie Schwingungen auff ang en und dieses Flüstern aus den Zwischenräumen für Besucher*innen erfahrbar machen. > Rhea Dillon (geb. 1996, lebt in London) befasst sich mit Körperfragmenten , in de nen sich die Kolonialgeschichte prismatisch bricht. Sie stellt den Bezug von Alltagsobjekte und - materialien zu afrikanischer Diaspora und schwarzem Feminismus her und zeigt dami t, wie eng Gegenwart und Vergangenheit verbunden sind. Dillon wird eingeladen eine neue skulpturale Arbeit zu schaffen, unterstützt durch Archiv -Recherchen im Stadtarchiv Düsseldorf . Bezugnehmend auf die vielfältigen menschlichen Eingriffe in die Landschaft des Parks und seiner Infrastrukturen, wird die Künstlerin Dara Friedman (geb. 1968 in Bad Kreuznach, lebt in Miami) die ortspezifische Arbeit Alternativer Pfad (Arbeitstitel) realisieren . Alternativer Pfad ist ein ephemeres Labyrinth, das Besucher*innen von der schnurgerade Buchenallee aus begehen können . Dieser setzt Friedman ondulierende , sternförmige Pfad eentgegen, die Wege abseits der Allee aufzeig en und physisch e wie auch geistige Perspektivwechsel versinnbildlichen . Der Pfad selbst wird durch weißen Kalkstein markiert. Basierend auf genauer Beobachtung der Orte, an denen sie ausstellt, verdeutlicht die Künstlerin Ghislaine Leung (geb. 1980 in Stockholm, lebt in London) Abhängigkeiten und Verschiebungen, die unseren Alltag prägen. Ihre Arbeiten , die auf Fragen von Identität und die wechselnde Bedeutung von Objekten Bezug nehmen, entwirft Leung als Partituren , die zusammen mit der ausstellenden Institution umgesetzt werden . Eine solche Partitur wird auch für den Lantz’schen Park entwickelt . Künstlerin Nancy Lupo (geb. 1983 in Arizona , lebt in Los Angeles) befasst sich ebenfalls mit Alltagsobjekten als ready -made Skulpturen , die oft nicht als solche wahrgenommen werden. Die Künstlerin verwendet unter anderem Parkbänke aus unterschiedlichen Kontexten und wie diese Teilhabe am öffentlichen Raum unterschiedlich interpretieren . Für „In -Between Echoes“ wird Lupo eine funktionale Parkbank -Skulptur zeigen. > Sol Calero (geb. 198 2, Caracas , lebt in Berlin ) arbeitet in unterschiedlichsten Medien, die Malerei und Zeichnung aber auch gefundene Objekte und ortsbezogene Praxen umfassen. Ihre Arbeiten befassen sich mit Konnotationen visueller Symbole in unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Kontexten. Für den Park wird Calero eine ephemere skulpturale Arbeit entwickeln. Teil von „In -Between Echoes“ sind auch performative Veranstaltungen. In einem Vortrag beleuchtet die britisch -amerikanischen Autorin Kirsty Bell ihre Methodik einer subjektiv -fragmentarischen Betrachtungsweise materieller Zeugnisse und d eren eigene wandlungsvolle Geschichte im Nachkriegsdeutschland basierend auf ihre m Buch „Untercurrents“ („Die Gezeiten der Stadt“) . Besucher des Parks sind zu einem Qi Gong - Kurs mit der Ärztin und Qi Gong -Lehrerin Kelly Jennings eingeladen (Zoom -Screening) . Qi Gong, ein System koordinierter Körperhaltungen und Bewegungen , hat seinen Ursprung in der chinesischen Medizin und basiert auf der Aktivierung von Energieströmen, die durch den Körper fließen. In der Kapelle wird Friedmans Videoarbeit Mandorla (2022) gezeigt , begleitet von einem Künstlerinnengespräch . Hierfür möchte ich mit der Julia Stoschek Foundation kollaborieren, in deren Sammlung Friedman vertreten ist. Das Veranstaltungsprogramm wird weiterhin durch regelmäßige kuratorischen Führungen komplettiert (siehe Zeitplan). Für die rechtlichen und baulichen Voraussetzungen werde ich eng mit der Kunstkommission, der Kuratorin Miriam Bettin und der Landeshauptstadt Düsseldorf zusammenarbeiten. Abgesehen von der Labyrinth Arbeit Dara Friedmans stellt keine der Arbeiten größere strukturelle oder architektonische Eingriffe dar. Für das Projektmanagement habe ich Kontakte zur Heinrich -Heine -Universität Düsseldorf , zur Universität Köln wie auch zu zeitgenössischen Kunst institutionen, so dass ich innerhalb kurzer Zeit ein*e Projektmanagerin engagieren kann .Budget IN-BETWEEN ECHOES Honorare Kuratorin Honorar umfasst Konzeption, Recherche und Gesamtplanung; Entwicklung der Projekte mit den Künstlerinnen; Projekt- und Produktionsleitung; Koordination aller Projektbeteiligten; Führungen und sonstige Vermittlungstätigkeiten inkl. Textbeiträge Pauschal (inkl. Mwst) € 12,000 Projektmanagement 3 Monate à 15 Stunden pro Woche (180 Stunden insgesamt) Stundenlohn von €35 € 6,300 5 x Künstler*innen Honorare für das Erstellen einer jeweils neuen künstlerischen Arbeit Honorar von jeweils €2000 € 10,000 2 x Veranstalungen (Kirsty Bell & Kelly Jennings) Honorar von jeweils €1.000 € 2,000 Aufsichten Nur erforderlich für zwei Veranstaltungen Stundenlohn von €15 Dara Friedman Screening: 2 x 4 Stunden € 120 Kirsty Bell Lecture in der Kapelle 2,5 Stunden € 38 Reisekosten (nicht alle Künstler*innen werden vor Ort sein) Stephanie Seidel Bahnfahrten Paris - Düsseldorf - Paris 5 Anreisen à €200 € 1,000 Art Hotel Ufer für 10 Nächte (mit Künstler-Rabatt) (weitere Unterkünfte privat) € 1,000 Lokale Verkehrsmittel € 150 Rhea Dillon Flug London - Düssedorf - Miami € 400 Art Hotel Ufer für 5 Nächte (mit Künstler-Rabatt) € 500 Lokale Verkehrsmittel & Flughafenfahrten € 150 Dara Friedman Flug Miami - Düsseldorf - Miami € 1,300 Art Hotel Ufer für 5 Nächte (mit Künstler-Rabatt) € 500 Lokale Verkehrsmittel & € 150 Sol Calero Bahnfahrt Berlin - Düsseldorf - Berlin € 200 Art Hotel Ufer für 3 Nächte (mit Künstler-Rabatt) € 300 Lokale Verkehrsmittel € 50 Kirsty Bell Bahnfahrt Berlin - Düsseldorf - Berlin € 200 Art Hotel Ufer für 2 Nächte (mit Künstler-Rabatt) € 200 Lokale Verkehrsmittel € 50 Ghislaine Leung – Nancy Lupo – Kelly Jennings – Produktionskosten Skulptur 1: Rhea Dillon Material und Produktion € 2,000 Aufbau 3 Tage à 7 Stunden (2 Personen) (2 x 21 Stunden) Stundenlohn von €35 € 1,400 Abbau 1,5 Tage à 7 Stunden (2 Personen) (2 x 10,5 Stunden) Stundenlohn von €35 € 735 Skulptur 2: Dara Friedman Kalkstein-Granulat ca. 15 Tonnen für einen Pfad mit insgesamt knapp 100 Metern Länge € 2,000 Aufschüttung (mit Helfern) 5 Tage à 7 Stunden (2 Personen) (2 x 35 Stunden) Stundenlohn von €20 € 1,400 Entfernen (mit Helfern) 5 Tage à 7 Stunden (2 Personen) (2 x 35 Stunden) Stundenlohn von €20 € 1,400 Entsorgung Kalkstein-Granulat € 2,000 Unterstützung durch Lhoist Germany Rheinkalk GmbH, Wülfrath (Rabatt auf Kalkstein) -€ 1,000 Skulptur 3: Ghislaine Leung Materialkosten € 700 Umsetzung / Aufbau 2 Tage à 7 Stunden (2 Personen) (2 x 14 Stunden insgesamt) Stundenlohn von €35 € 980 Skulptur 4: Nancy Lupo Herstellung von 2 neuen Skulpturen € 8,000 Transport und Anlieferung € 2,000 Aufbau 2 Tage à 7 Stunden (2 Personen) (2 x 14 Stunden insgesamt) Stundenlohn von €35 € 980 Skulptur 5: Sol Calero Materialkosten € 700 Umsetzung / Aufbau 2 Tage à 7 Stunden (2 Personen) (2 x 14 Stunden insgesamt) Stundenlohn von €35 € 980 Veranstaltung 1: Dara Friedman / Eröffnung Videoscreening und Künstler*innengespräch zur Eröffnung Veranstaltungstechnik Lautsprecher, Leinwand, Projektor, Laptop, Mikrofon und Lautsprecher € 700 Veranstaltungstechniker*in Auf- und Abbau € 700 Veranstaltung 2: Kirsty Bell Veranstaltungstechnik Mikrofon, Lautsprecher, Stativ, Aufzeichnung der Lesung mit iPhone € 800 Veranstaltungstechniker*in Auf- und Abbau € 600 Veranstaltung 3: Dr. Kelly Jennings (via Zoom) Mikrofon, Lautsprecher, Leinwand, Projektor, Laptop Veranstaltungstechnik Auf- und Abbau € 1,200 Veranstaltungstechniker*in € 600 Publikation Lektorate Für insgesamt 7 Ausstellungestexte (jeweils 300-500 Wörter) inkl Mwst € 1,200 Design eines Online-PDFs Grafikdesigner*in (10 Stunden à €75) inkl Mwst € 1,000 Design von Schildern insgesamt 6 Schildern Grafikdesigner*in (4 Stunden à €70) inkl Mwst € 500 Aufsteller mit QR Codes 6 Holzschilder, die im Park aufgestellt werden (Material und Stundenlohn); QR-Codes verweisen auf Website der Kunstkommission / Lantz'scher Park, wo die Texte eingestellt werden inkl Mwst € 800 Öffentlichkeitsarbeit Fotodokumentation Fotograf*in zur Dokumentation aller Projekte € 2,000 Marketing Anzeigenschaltungen, e-flux Newsletter € 1,500 Weitere Posten Versicherungen für Veranstlatungen, Auf- und Abbau € 1,000 Genehmingungen GEMA; VG-Wort; VG-Bild etc. € 700 Instandhaltung (nach Bedarf, für Aufbauhelfer, Reparaturen etc.) € 1,000 Bankgebühren € 300 Rechtsberatung für Verträge € 700 Künstlersozialkasse € 500 Reserven für etwaige Mehrkosten € 3,000 GESAMTSUMME € 79,683 Einwerben zusätzlicher Mittel Kunststiftung NRW für allgemeine Projektförderung € 4,000 Unterstützung für das Dara Friedman-Videoscreening durch die Julia Stoschek Foudation € 750 Unterstützung für Produktion der Nancy Lupo Arbeit durch Galerie Jan Kaps, Köln € 1,000 Preisnachlass durch die Lhoist Germany Rheinkalk GmbH für Dara Friedman Labyrinth € 500 € 6,250 Stephanie Seidel # Curriculum Vitae INSTITUTIONELLE TÄTIGKEIT (Auswahl) seit 03/2020 Curator (Associate Curator, 2017 bis 2020) Institute of Contemporary Art, Miami • Planung, Konzeption und Umsetzung von historischen und zeitgenössischen Gruppen- und Einzelausstellungen sowie Sammlungspräsentationen mit zugehörigen Publikationen (Herausgeberschaft und Beiträge), von Performance-Programmen, Symposien und Vorträgen • Produktion neuer Arbeiten junger und etablierter Künstler*innen • Stellvertretende Leitung des kuratorischen Teams mit einer Assistenzkuratorin sowie zwei kuratorischen Assistenzen • Akquise von Fördermitteln und Kooperation mit externen Projektpartnern • enge Zusammenarbeit mit dem Museumsvorstand und der Ankaufkommission für Sammlungsneuerwerbungen; federführende Betreuung der neugeschaffenen Mitgliedergruppe ICA Young Collectors Board; Durchführung von Mitgliederreisen Kuratierte Ausstellungen (Auswahl) Tau Lewis | Avery Singer: Unity Bachelor | Michel Majerus: Progressive Aesthetics | Betye Saar: Serious Moonlight (in Kooperation mit Frac Lorraine, Metz, F, und Kunstmuseum Luzern, CH) | Ellen Lesperance: Amazonknights | Anthea Hamilton: Extensions | Chakaia Booker: The Observance | Janiva Ellis: Rats | Allan McCollum: Works since 1969 | Judy Chicago: A Reckoning | Diamond Stingily: Life in My Pocket | Sondra Perry: Typhoon Coming On (in Kooperation mit Serpentine Galleries, London) | Tomm El-Saieh | The Everywhere Studio, Gruppenausstellung mit über 100 Leihgaben Sammlungspräsentationen u.a. mit Einzelausstellungen zu Claudia Andujar | Louise Bourgeois | William N. Copley | Dan Flavin | Louise Nevelson | Hank Willis Thomas Performances (Auswahl) Jérôme Bel: Company, Company | Paul Maheke: The Distance is Nowhere Symposium “They Failed to Remember Us”: Expanding Intersectional Feminisms (Konzeption und Moderation) (2019) 2016–17 Assistant Curator, Institute of Contemporary Art, Miami • Organisation und Recherche von Einzel- und Gruppenausstellugen • enge Zusammenarbeit mit beteiligten Künstler*innen sowie allen involvierten Abteilungen des Museums, Autoren, Verlagen und Designern in der Konzeption und Realisierung der Ausstellungen • Recherche und Koordination der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Sammlung • umfassende und langfristige Programmrecherche und -planung für das 2017 neu- eröffnete Museumsgebäude • Konzeption und Implementierung eines kuratorischen Fellowshipprogrammes • Vernetzung des neugegründeten Museums mit externen Partnern in der Stadt Miami und der lokalen Kunstszene u.a. durch Kollaboration mit einem Musikfestival und Billboardprojekten im öffentlichen Raum Kuratierte Ausstellung: Thomas Bayrle: One Day on Success Street > Stephanie Seidel geboren am 29. April 1985 in Celle 5701 Collins Avenue, Apt. 1608 Miami Beach, FL 33140, USA [email protected] +1 786 449 0541 2013–2015 Kuratorin, Projekt 25/25/25 , Kunststiftung NRW, Düsseldorf 25 neue Arbeiten und Ausstellungsprojekte von 25 Künstler*innen in 25 Museen in Nordrhein-Westfalen, begleitet von einer NRW-weiten Billboard-Kampagne: • Projektkoordination für 25 neuproduzierte A

Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen KUA/057/2024