Bezirksvertretung Beschlussvorlage Aktenzeichen BV1/277/2023

Förderung Dritter Konten 1111105001 53175100 - 53176000, Liste C) - Haushalt 2023

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Gustaf-Gründgens-Platz 1a · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)örtlicher Bezug 1Dokument 17. November 2023veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Im Original formuliert

Die Bezirksvertretung 1 beschließt gemäß § 3 Abs. 2 der Bezirkssatzung folgende Maßnahmen der Instandhaltung und Instandsetzung beziehungsweise der Um -und Erweiterungsbauten.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

Ji Hye Lee und Johanna Terhechte sind zwei Künstlerinnen, die ein Atelier auf der Worringer Straße 64 zur Untermiete bei dem Grafikstudio Thomas Spallek gemietet haben. Aufgrund von Renovierungsmaßnahmen und einer Umstrukturierung des Grafikbüros wurde der Mietvertrag von Seite der Mieter*innen gekündigt. Das Atelier soll gehalten und der Mietvertrag übernommen werden. Bedauerlicherweise wurde die Gesamtmiete der Ladenfläche erhöht und die beiden Künstlerinnen können sich in der aktuellen Konstellation die Miete nicht mehr leisten. Den Künstlerinnen ist es ein Anliegen, den Fortbestand des Ateliers sicherzustellen. Als freischaffende Künstlerinnen ist es eine große Chance, ein Atelier in direkter Nachbarschaft zu haben und auch für die Entwicklung der Worrin ger Straße wird es seitens der Künstlerinnen für politisch relevant gehalten, dass diese Art von kultureller Raumnutzung fortbesteht. Aufgrund der Mieterhöhung musste ein neues Konzept entwickelt werden, um die Miete weiter zu finanzieren. Es werden insges amt neun Personen die Räume (circa 138 Quadratmeter) mieten müssen, damit es erschwinglich bleibt. Hierfür soll renoviert und umgebaut werden, sodass jede Personen ausreichend Platz und Ruhe zum Arbeiten hätte.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 17. November 2023. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Themen

Originale durchsuchen

Dokumenttexte

Beschlussvorlage_BV als Text anzeigen
Title: 00504580.pdf URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00504580.pdf Published Time: Fri, 17 Nov 2023 07:19:13 GMT Number of Pages: 2 Markdown Content: BV1/277/2023 X öffentlich nicht öffentlich # Beschlussvorlage Betrifft: Förderung Dritter Konten 1111105001 53175100 - 53176000, Liste C) - Haushalt 2023 Amt / Institut: Bezirksverwaltungsstelle 1 Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Bezirksvertretung 1 24.11.2023 Entscheidung Beschlussdarstellung: Die Bezirksvertretung 1 beschließt gemäß § 3 Abs. 2 der Bezirkssatzung folgende Maßnahmen der Instandhaltung und Instandsetzung beziehungsweise der Um -und Erweiterungsbauten. Liste C) Förderung Dritter 1.10.11.111.05.001 53175100 Ansatz: 61.888, - EUR Derzeitige Restmittel: 33.791,05 EUR Maßnahme Beschlusssumme Johanna Terhechte – Atelierumbaukosten 25.000, - EUR Beschlusssumme 25.000, - EUR Restmittel nach Beschluss 8.791,05 EUR Sachdarstellung: Ji Hye Lee und Johanna Terhechte sind zwei Künstlerinnen, die ein Atelier auf der Worringer Straße 64 zur Untermiete bei dem Grafikstudio Thomas Spallek gemietet haben. Aufgrund von Renovierungsmaßnahmen und einer Umstrukturierung des Grafikbüros wurde der Mietvertrag von Seite der Mieter*innen gekündigt. Das Atelier soll gehalten und der Mietvertrag übernommen werden. Bedauerlicherweise wurde die Gesamtmiete der Ladenfläche erhöht und die beiden Künstlerinnen können sich in der aktuellen Konstellation die Miete nicht mehr leisten. Den Künstlerinnen ist es ein Anliegen, den Fortbestand des Ateliers sicherzustellen. Als freischaffende Künstlerinnen ist es eine große Chance, ein Atelier in direkter Nachbarschaft zu Seite 2 haben und auch für die Entwicklung der Worrin ger Straße wird es seitens der Künstlerinnen für politisch relevant gehalten, dass diese Art von kultureller Raumnutzung fortbesteht. Aufgrund der Mieterhöhung musste ein neues Konzept entwickelt werden, um die Miete weiter zu finanzieren. Es werden insges amt neun Personen die Räume (circa 138 Quadratmeter) mieten müssen, damit es erschwinglich bleibt. Hierfür soll renoviert und umgebaut werden, sodass jede Personen ausreichend Platz und Ruhe zum Arbeiten hätte.

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BV1/277/2023