Haushaltsantrag zur Änderung des Tierschutzgesetzes
Die Ratsgruppe Freie Wähler Tierschutz PARTEI hat einen Haushaltsantrag eingereicht, der Kommunen die Möglichkeit geben soll, Zirkusbetrieben Auftritte mit Wildtieren zu untersagen. Die Entscheidung darüber erfolgt in der Ratssitzung am 19. März 2026.
Das Wichtigste in Kürze
- Haushaltsantrag zur Änderung des Tierschutzgesetzes eingereicht
- Ziel: Kommunen sollen Zirkusauftritte mit Wildtieren untersagen können
- Entscheidung in der Ratssitzung am 19. März 2026
- Teil der Etatberatungen für 2026
- Mögliche Auswirkungen auf die Zirkusbranche in Düsseldorf
Was ist passiert?
Die Ratsgruppe Freie Wähler Tierschutz PARTEI hat am 10. März 2026 einen Haushaltsantrag mit der Referenznummer RAT/144/2026 eingereicht. Der Antrag zielt darauf ab, das Tierschutzgesetz so zu ändern, dass Kommunen die Befugnis erhalten, Zirkusbetrieben Auftritte mit Wildtieren zu untersagen. Die Entscheidung über diesen Antrag wird in der Ratssitzung am 19. März 2026 getroffen.
Hintergrund
Der Antrag ist Teil der Etatberatungen für das Jahr 2026 und wird im Rahmen einer Sitzung behandelt, die sich mit eingereichten Haushaltsanträgen befasst. Die Diskussion über den Tierschutz und die Haltung von Wildtieren in Zirkussen hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, da immer mehr Kommunen und Länder ähnliche Regelungen in Erwägung ziehen.
Was bedeutet das?
Sollte der Antrag angenommen werden, könnte dies weitreichende Auswirkungen auf die Zirkusbranche in Düsseldorf und darüber hinaus haben. Kommunen würden die Möglichkeit erhalten, eigenständig über die Genehmigung von Zirkusauftritten mit Wildtieren zu entscheiden, was möglicherweise zu einem Rückgang solcher Veranstaltungen führen könnte.
Wie geht es weiter?
Die Entscheidung über den Antrag wird in der Ratssitzung am 19. März 2026 getroffen. Es bleibt abzuwarten, wie die Ratsmitglieder über diesen Vorschlag abstimmen werden und welche weiteren Schritte im Falle einer Annahme folgen.
Ort
Standort
Genauer Standort nicht zugeordnet. Ein Stadtteil- oder Bezirksmittelpunkt wird nicht als Ereignisort dargestellt.
Hinweis: Dieser Text wurde von einer KI generiert und könnte Ungenauigkeiten enthalten.