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Vortrag über queere Liebe im Holocaust am 21. April 2026

Stadt Duesseldorf Relevanz 5/10 Marktstraße 2 Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte) Altstadt 16.04.2026 13:15

Dr. Anna Hájková hält am Dienstag, 21. April 2026, um 18.30 Uhr einen Vortrag im Beatrice-Strauss-Zentrum in Düsseldorf. Sie erklärt, warum die Geschichte der gleichgeschlechtlichen Liebe in der Shoah lange ignoriert wurde. Der Eintritt ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.

Das Wichtigste in Kürze

  • Vortrag von Dr. Anna Hájková am 21. April 2026
  • Beginn um 18.30 Uhr im Beatrice-Strauss-Zentrum
  • Kostenlose Teilnahme, keine Anmeldung erforderlich
  • Barrierefreier Zutritt
  • Teil des Begleitprogramms zur Sonderausstellung über queere Menschen im Holocaust

Was ist passiert?

Der Vortrag findet am Dienstag, 21. April 2026, um 18.30 Uhr im Beatrice-Strauss-Zentrum der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Marktstraße 2 (Innenhof), statt. Dr. Anna Hájková thematisiert die Marginalisierung der gleichgeschlechtlichen Liebe in der Shoah. Sie stellt dar, wie diese Rückkehr in das kollektive Gedächtnis eine inklusive Geschichte des Genozids bieten kann. Die Veranstaltung basiert auf der erweiterten Auflage ihres Buches "Menschen ohne Geschichte sind Staub".

Hintergrund

Dr. Anna Hájková ist eine anerkannte Expertin für queere Holocaustgeschichte. Ihr Buch gilt als eines der wichtigsten queeren Sachbücher von 2024. Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur Sonderausstellung "gefährdet leben. Queere Menschen 1933 bis 1945".

Was bedeutet das?

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Der Zutritt zum Beatrice-Strauss-Zentrum ist barrierefrei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Wie geht es weiter?

Interessierte Bürger können am 21. April 2026 ohne Anmeldung teilnehmen.

Ort

Marktstraße 2 · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)

VortragHolocaustQueere GeschichteDüsseldorfMahn- und Gedenkstätte

Hinweis: Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Mögliche Einschränkungen sind zu beachten.