Hände weg von jungen Wildtieren!
Frühling ist Nachwuchszeit für Wildtiere. Viele Jungtiere scheinen allein gelassen. Das Institut für Verbraucherschutz und Veterinärwesen warnt vor unüberlegtem Eingreifen. Oft benötigen die Tiere keine Hilfe.
Das Wichtigste in Kürze
- Frühling ist die Zeit für Wildtiernachwuchs.
- Jungtiere sind oft nicht verletzt oder allein gelassen.
- Hunde sollten während der Brutzeit angeleint werden.
- Tote Wildtiere nicht berühren, sondern Behörden informieren.
- Brutzeit für Vögel: 1. März bis 1. Oktober.
Was ist passiert?
Der Frühling bringt viele Wildtiere mit ihren Jungtieren hervor. Oft wirken die kleinen Tiere verlassen. Doch Elterntiere lassen ihre Jungen häufig allein, um Nahrung zu suchen. Jungtiere, die unverletzt gefunden werden, sollten nicht angefasst werden. Menschlicher Geruch kann dazu führen, dass die Eltern ihre Jungen nicht mehr annehmen.
Hintergrund
Das Institut für Verbraucherschutz und Veterinärwesen sowie das Garten-, Friedhofs- und Forstamt informieren über den richtigen Umgang mit Wildtieren. Besonders in der Brutzeit von Vögeln ist es wichtig, Rücksicht zu nehmen und keine Nistplätze zu stören.
Was bedeutet das?
Die Brutzeit für heimische Vögel beginnt am 1. März. Bis zum 1. Oktober ist es verboten, Hecken oder Gehölze stark zurückzuschneiden. Hunde sollten während der Brut- und Setzzeit vom 1. April bis 15. Juli angeleint werden, um junge Tiere zu schützen.
Wie geht es weiter?
Bei Fragen zum Umgang mit Wildtieren können Bürger das Institut für Verbraucherschutz und Veterinärwesen unter 0211-8993242 kontaktieren.
Ort
Standort · Flingern Süd · Stadtbezirk 2 (Flingern, Düsseltal)
Genauer Standort nicht zugeordnet. Ein Stadtteil- oder Bezirksmittelpunkt wird nicht als Ereignisort dargestellt.
Quellen
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung.