Aquazoo Löbbecke Museum startet Fotowettbewerb „Wetlands for Life“
Das Aquazoo Löbbecke Museum ruft Hobby‑ und Profifotografen zum Fotowettbewerb „Wetlands for Life“ auf. Gesucht werden Bilder von Feuchtbiotopen. Einsendeschluss ist der 14. September 2026, 12 Uhr. Teilnahme erfolgt über die Museum‑Website. Die Gewinner erhalten exklusive Führungen und Freikarten für den Aquazoo.
Das Wichtigste in Kürze
- Aquazoo ruft zu Fotowettbewerb über Feuchtbiotope auf
- Einsendeschluss: 14. September 2026, 12 Uhr
- Preise: exklusive Führung, vier bzw. zwei Freikarten
- Teilnahme über https://aquazoo-duesseldorf.de/natur-und-artenschutz/wetlands-for-life
Was ist passiert?
Das Aquazoo Löbbecke Museum startet im Rahmen der EAZA‑Artenschutzkampagne den Fotowettbewerb „Wetlands for Life“. Gesucht werden Aufnahmen von Feuchtbiotopen. Der Aufruf richtet sich an Hobby‑ und Profifotografen. Die Teilnahme erfolgt über die Kampagnen‑Website. Der Einsendeschluss ist der 14. September 2026, 12 Uhr. Die Preise sind: 1. Preis – exklusive Führung für zwei Personen hinter den Kulissen des Aquazoo; 2. Preis – vier Freikarten; 3. Preis – zwei Freikarten.
Hintergrund
Der Europäische Zoo‑Dachverband (EAZA) führt 2026 eine globale Artenschutzkampagne zu Feuchtbiotopen durch. Das Aquazoo Löbbecke Museum unterstützt die Kampagne, um die Bedeutung dieser Lebensräume für die biologische Vielfalt zu betonen.
Was bedeutet das?
Der Wettbewerb erhöht das öffentliche Bewusstsein für Feuchtgebiete. Gewinner erhalten exklusive Erlebnisse im Aquazoo Löbbecke Museum, was den Besuch des Museums fördert.
Wie geht es weiter?
Interessierte laden ihre Fotos bis zum 14. September 2026, 12 Uhr auf https://aquazoo-duesseldorf.de/natur-und-artenschutz/wetlands-for-life hoch. Dort finden sie Teilnahmebedingungen und weitere Infos. Nach Ablauf der Frist prüft das Museum die Einsendungen und benachrichtigt die Gewinner. Weitere Details werden über die Museum‑Website veröffentlicht.
Ort
Düsseltal · Düsseltal · Stadtbezirk 2 (Flingern, Düsseltal)
Genauer Standort nicht zugeordnet. Ein Stadtteil- oder Bezirksmittelpunkt wird nicht als Ereignisort dargestellt.
Quellen
Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt.