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Zoll prüft Logistikbetrieb in Düsseldorf – 48 Angestellte befragt

Hauptzollamt Duesseldorf Relevanz 8/10 16.10.2026 10:01

Am 7. Oktober prüften Zollbeamte des Hauptzollamts Düsseldorf zusammen mit der Landespolizei NRW und der kommunalen Ausländerbehörde ein Logistikunternehmen in Düsseldorf. Sie befragten 48 Beschäftigte und fanden mehrere Verdachtsfälle von illegalem Aufenthalt, Meldepflichtverstößen, Lohnvorenthaltung und Mindestlohnunterschreitung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Prüfung am 7. Oktober
  • 48 Beschäftigte befragt
  • 7 Verdachtsfälle illegaler Aufenthalt
  • 11 Verdachtsfälle Meldepflichtverstöße
  • 10 Verdachtsfälle Lohnvorenthaltung
  • 10 Verdachtsfälle Mindestlohnunterschreitung

Was ist passiert?

Am 7. Oktober prüften Zollbeamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Düsseldorf ein Logistikunternehmen in Düsseldorf. Sie wurden von der Landespolizei NRW und der kommunalen Ausländerbehörde der Stadt unterstützt. Die Beamten befragten 48 Beschäftigte zu ihren Arbeitsverhältnissen. Sie fanden Verdachtsfälle in vier Bereichen: sieben Personen verdächtigen die Behörde wegen illegalen Aufenthalts, elf wegen Meldepflichtverstößen, zehn wegen Vorenthaltung oder Veruntreuung von Arbeitsentgelt und zehn wegen Unterschreitung des Mindestlohns. Die Ermittlungen dauern an und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Ort

Genauer Standort nicht zugeordnet. Ein Stadtteil- oder Bezirksmittelpunkt wird nicht als Ereignisort dargestellt.

ZollLogistikunternehmenDüsseldorfSchwarzarbeitArbeitsrecht

Hinweis: Dies ist eine KI‑generierte Zusammenfassung.