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Ö Vorlagen - Nr. 41/ 2/2004
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Beschlussvorlage
Betrifft:
düsseldorf art:key
Beschlussdarstellung:
Der Kulturausschuss beschließt, die Altersgrenze für die Jugendkulturkarte düsseldorf
art:key von 18 auf 21 Jahre heraufzusetzen.
Sachdarstellung:
In Zusammenarbeit mit der Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH wird die ehemalige
Art:Card junior unter ihrem neuen Namen düsseldorf art:key zu einer Jugendkulturkarte
ausgebaut, die neben ihrem Kernangebot - ein Jahr freier Eintritt in alle Museen - weitere
kulturelle Angebote und Zusatzleistungen beinhaltet. Ziel ist es u.a., die bereits älteren und
selbständigeren Jugendlichen zu einer aktiven und eigenständigen Nutzung von düsseldorf
art:key zu motivieren.
Die Erfahrungen der Vergangenheit haben gezeigt, dass die selbständig kulturell
interessierten und aktiven Jugendlichen mindestens 16 Jahre, häufig aber älter als 18
Jahre sind. Es handelt sich dabei in der Regel um Schüler/innen, Auszubildende und
Student/innen, die als aktuelle und zukünftige Nutzer/innen der kulturellen Angebote eine
bereits existierende, wenn auch schwierig zu erreichende Zielgruppe darstellen. Im Focus
steht nicht die Absicht, die finanziellen Zugangskonditionen zu verbessern - hier erhalten
Jugendliche der o.g. Gruppen bereits z.Z. wesentliche Vergünstigungen -, sondern die
Absicht, mit speziellen Angeboten und Kommunikationsmaßnahmen die Attraktivität von
düsseldorf art:key zu steigern und damit eine neue Besuchergruppe zu erschließen.
Mit der Heraufsetzung der Altersgrenze der düsseldorf art:key kann diese für die Kultur
sehr interessante Zielgruppe nicht nur besonders angesprochen, sondern auch enger an
die kulturellen Angebote und damit auch an die Institute gebunden werden.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Kulturausschuss 15.01.2004 -/-
2
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Alternative:
Keine
Amt:
Kulturamt
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Grosse-Brockhoff
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