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Title: Vorlage 50/ 68/2016
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00276889.pdf
Published Time: Tue, 13 Aug 2019 09:17:12 GMT
Number of Pages: 6
Markdown Content:
Vorlage 50/ 68/2016
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> RSD Vorlage
X öffentlich nicht öffentlich
# Beschlussvorlage
Betrifft:
Eckpunktepapier zur Bildung eines Pools für Sprach- und Kulturmittlerinnen und Kulturmittler
Beschlussdarstellung:
Der Ausschuss für Gesundheit und Soziales nimmt das als Anlage 1 beigefügte Eckpunktepapier zustimmend zur Kenntnis. Er bittet die Verwaltung, entsprechend Variante a) des Eckpunktepapiers einen Träger der Weiterbildung von Sprach- und Kulturmittlerinnen und Sprach- und Kulturmittlern mit dem Aufbau eines Pools auf Basis der in dem Eckpunktepapier dargestellten Konditionen zu beauftragen. Dies beinhaltet auch die Anschaffung eines entsprechenden Online-Buchungsportals durch den Träger.
Der Integrationsrat erhält diesen Beschluss in seiner nächsten Sitzung zur Kenntnis.
Sachdarstellung:
Der Ausschuss für Gesundheit und Soziales hat mit der Ö-Vorlage 50/41/2016 die Verwaltung beauftragt, ein Konzept für die Einrichtung eines Pools für Sprach- und Kulturmittlerinnen und Sprach- und Kulturmittler zu erstellen. Weiterhin wurden mit dem Beschluss Mittel für die Anschaffung eines Online-Buchungsportals bereitgestellt.
Mit dem beigefügten Eckpunktepapier werden nun die organisatorische Umsetzung eines Pools, das Leistungsspektrum sowie der perspektivisch erforderliche finanzielle Rahmen dargestellt.
Das Eckpunktepapier bezieht sich dabei nur auf den Bereich des Pools, für den eine kommunale Refinanzierung vorgehalten wird. Es wird davon ausgegangen, dass der Pool sich auch darüber hinaus vermarktet und einen Stamm von Kundinnen und Kunden jenseits der kommunal refinanzierten Einsatzfelder aufbaut.
In die Erarbeitung dieses Eckpunktepapiers fließen Erfahrungswerte des Stadtdienstes Migration der Stadt Solingen und der SprInt Genossenschaft Wuppertal, welche entsprechende Pools aufgebaut haben, ein. Mit der bikup gGmbH aus Köln sowie dem Verein BoSprInt e.V. aus Bochum wurden ebenso Gespräche geführt. Weiterhin konnte auf die Ergebnisse einer Bedarfsabfrage aus 2015 und auf die Anregungen aus Gesprächen mit dem Düsseldorfer Initiativkreis Sprach- und Kulturmittlerinnen und Sprach- und Kulturmittler zurückgegriffen werden.
Gemäß dem oben genannten Beschluss des AGS vom 15.06.2016 wurden für 2016 ebenso 20.000 EUR an alle sechs Wohlfahrtsverbände zum Einsatz von Sprach- und Kulturmittlerinnen und Sprach- und Kulturmittlern ausgezahlt.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Vorlage 50/ 68/2016
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Ausschuss für Gesundheit und
Soziales
Integrationsrat
26.10.2016
09.11.2016
-/-²
-/-²
> 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
> 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlagen: + beigefügt nicht vorhanden
Nr. Anlage
1 Eckpunktepapier zum Aufbau eines Pools von Sprach - und
Kulturmittl erinnen und -mittlern
Alternative:
keine
Amt / Institut:
Amt für soziale Sicherung und Integration
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Hintzsche Vorlage 50/ 68/2016
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X öffentlich nicht öffentlich
Anlage 1
Eckpunktepapier zur Bildung eines Pools für Sprach- und Kulturmittlerinnen und Sprach- und Kulturmittler
Ausgangslage
Im Jahr 2015 wurden erstmalig bei allen Migrationsdiensten der Verbände Mittel für den Einsatz von Sprach- und Kulturmittlerinnen und Sprach- und Kulturmittlern (SuKM) in Höhe von 20.000,00 Euro bereitgestellt. Nach Abstimmung mit der LIGA erhielt jeder der sechs Düsseldorfer Wohlfahrtsverbände einen Zuschuss in Höhe von 3.333,33 Euro.
Mit der Ö-Vorlage 50/41/2016 hat der Ausschuss für Gesundheit und Soziales am 15.06.2016 eine Summe von insgesamt 40.000,00 Euro bereitgestellt. Hiervon wurden 20.000,00 Euro wie im vorherigen Jahr direkt an Wohlfahrtsverbände verteilt, die verbleibenden 20.000,00 Euro dienen der Entwicklung eines Konzeptes sowie der Anschaffung eines Online Buchungsportals.
Finanzieller Rahmen
Zum Aufbau des Pools, zur Koordinierung des Einsatzes der SuKM und zur fachlichen Begleitung in Form von Supervision, Fortbildung und Austausch der Fachkräfte untereinander benötigt die durchführende Organisation eine Stelle , die durch politischen Beschluss zu etatisieren wäre.
Für den Einsatz von SuKM in bestimmten näher zu definierenden Aufgabenfeldern sind erste kommunale Mittel etatisiert.
Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Kräfte je nach Einsatz
bis 15,00 Euro / Stunde, regulärer Stundensatz für ausgebildete SuKM analog zu SprInt, bis zu 40,00 Euro / Stunde.
Der Einsatz von kommunalen Mitteln geschieht nachrangig zur Einwerbung von weiteren Drittmitteln; Kombination ist möglich.
Mittel in Höhe von max. 6.000,00 Euro zur Anschaffung, Einrichtung und Wartung eines Online-Buchungsportals.
Organisatorischer Rahmen
Aufgaben des Pools
o Vermittlung online und persönlich
o Akquise von SuKM
o Bedarfsermittlung und entsprechende Weiterentwicklung des vorgehaltenen Angebotes
o Fortbildung und Begleitung der SuKM
Beschäftigungsformen für SuKM : freiberuflich soweit auch für weitere Auftraggeber tätig; auf 450,00 Euro Basis oder festangestellt in Teil- oder Vollzeit zur Vermeidung von Scheinselbständigkeit.
Einsatzfelder der SuKM
Es wird empfohlen, die Einsatzfelder der kommunal refinanzierten SuKM auf die Bereiche Bildung, Familie, Gesundheit, Sozialleistungen zu beschränken sowie auf die erste Phase der Integration.
Voraussetzung auf Seiten der SuKM
o Prüfung der fachlichen und persönlichen Eignung als SuKM – für den Bereich der klassischen Sprach- und Kulturmittlung: SprInt Weiterbildung oder vergleichbare Qualifizierung; für den Bereich der niedrigschwelligen Begleitung oder der Hilfen beim Ausfüllen von Formularen: herkunftssprachliche Ehrenamtliche.
o Kontinuierliche Qualifizierung bzw. Weiterbildung gemäß der wahrzunehmenden Aufgaben. Vorlage 50/ 68/2016
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o SuKM: Schweigepflicht und Allparteilichkeit.
Leistungsspektrum der SuKM und Ehrenamtlichen
o SuKM: Unterstützung bei der Interaktion mit Institutionen, beim Aufsuchen von
Regelangeboten, Aufbau von Kontakten, telefonisches Dolmetschen bzw. Telefonkonferenzen.
o Ehrenamtliche: Begleitung von Personen zu Institutionen, Hilfen beim Ausfüllen von Formularen.
o Sprachangebot: Sprachen im geplanten Pool sollen dem Bedarf der Düsseldorfer Neuzugewanderten, insbesondere Flüchtlingen, entsprechen. Gezielte Ansprache potentieller SuKM, die über besondere Sprachkenntnisse verfügen.
Konditionen des Einsatzes
o Anforderung von SuKM nicht durch Privatpersonen.
o Städtische Dienste können auf eine kostenfreie Sprach- und Kulturmittlung aus dem Pool zurückgreifen. Eine Kostenbeteiligung von nicht-städtischen Stellen ist zu klären.
o Geschlechtsspezifische Auswahl von SuKM ermöglichen.
o Gezielte Anfrage bewährter SuKM ermöglichen.
o Pauschales Kontingent an SuKM-Stunden für Einzelfälle.
o Regelungen für die Stornierung von Einsätzen sowie für Notfalleinsätze.
Ausschluss des Einsatzes von SuKM
o Gespräche mit Rechtsfolgen.
o Übernahme der Aufgaben qualifizierter, vereidigter Dolmetscherinnen und Dolmetscher.
Qualitätssicherung und Controlling
Standards der Qualifizierung durch SprInt oder analoger Weiterbildung.
Fachliche Begleitung durch den Träger des Pools.
Wahrung der Anonymität der Kundinnen und Kunden.
Inhaltliche, zeitliche und finanzielle Dokumentation der Einsätze.
Systematische Erhebung von Feedbacks der SuKM, der Institutionen und der begleiteten Zugewanderten.
Jährlicher Verwendungsnachweis des Trägers für die Kommune, Bericht im IntRa.
Erforderliche Maßnahmen zum Aufbau des Pools
Onlineportal: Beschaffung der Software über die Kooperation mit SprInt.
Kontaktaufnahme zu allen ehemaligen Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildung von renatec GmbH.
Bewerbungsmöglichkeit für Personen analoger Weiterbildung schaffen.
Sukzessiver Aufbau des Pools in den kommenden Jahren.
Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit und Bekanntmachung des Pools entwickeln.
Möglichkeiten regionaler Kooperation und Vernetzung ausloten.
Organisatorische Modelle der Anbindung des Pools
Variante a) Pool qualifizierter Sprach - und Kulturmitt ler innen und Sprach - und
Kulturmittler bei einem Träger der Weiterbildung
Bei einem Träger der Weiterbildung von Sprach- und Kulturmittlerinnen und Sprach- und Kulturmittlern (zum Beispiel renatec GmbH) wird aus den Absolventinnen und Absolventen dieser Weiterbildung bzw. Personen vergleichbarer Qualifikation ein Pool aufgebaut. Der Träger tritt gleichzeitig dem bundesweiten SprInt-Netzwerk bei und bildet eine Düsseldorfer Vorlage 50/ 68/2016
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Dependance.
Vorteile
Ausgewiesenes Know-How des Trägers im Bereich Sprach- und Kulturmittlung
Gute Anknüpfbarkeit an vorhandene Strukturen und Synergieeffekte durch den Verbundpartner SprInt NRW
Erfahrungen aus dem laufenden Einsatz von SuKM können in zukünftige Weiterbildungen rückgekoppelt werden
Leichterer Zugang zu potentiellen Poolkräften
Verwaltungsexternen Trägern gelingt es besser, zusätzliche Spenden- oder Drittmittel einzuwerben
Kooperationen mit Wohlfahrtsverbänden sind bereits vorhanden
Variante b) Pool qualifizierter Sprach- und Kulturmittlerinnen und Sprach- und
Kultumittler bei einem selbstorganisierten Verein oder einer
gemeinnützigen Genossenschaft
Eine bereits bestehende Migrantenselbstorganisation mit entsprechender thematischer Ausrichtung (z.B. Intermigras e.V.) fungiert als Träger des Pools. Denkbar ist auch, dass sich analog des Modells BoSprInt e.V. ein neuer Verein oder eine gemeinnützige Genossenschaft gründet. Die Sprach- und Kulturmittlerinnen und Sprach- und Kulturmittler haben für ihren Einsatz eine Weiterbildung absolviert (z.B. SprInt-Modell oder vergleichbare Qualifikation). Der Verein oder die gemeinnützige Genossenschaft bildet eine Düsseldorfer Dependance im SprInt-Netzwerk.
Vorteile
Die Selbstorganisation von SuKM wird gefördert
Einem verbandlich nicht eingebundenen Träger fällt es leichter, das Vertrauen aller zu gewinnen
Die Qualitätsstandards des SprInt-Netzwerkes können übernommen werden
Nachteile
Abhängigkeit vom Professionalisierungsgrad des Vereines
Ein Verein kann nicht auf vorhandene organisationsinterne Zulieferfunktionen zurückgreifen wie ein größerer Träger (Pressearbeit, ADV, Räumlichkeiten)
Variante c) Pool ehrenamtlicher Sprach- und Kulturmittlerinnen und Sprach- und
Kulturmittler begleitet durch eine Ehrenamtskoordination
Der aufzubauende Pool bietet Personen mit Migrationshintergrund, die über nachgewiesene Kenntnisse ihrer Herkunftssprache verfügen, eine Möglichkeit des zivilgesellschaftlichen Engagements. Die organisatorische Anbindung des Pools erfolgt bei einer Ehrenamtskoordination (z.B. Düsseldorfer Aktiv Net). Die Personen erhalten eine fachliche Einführung in die Arbeit als Sprach- und Kulturmittlerinnen und Sprach- und Kulturmittler. Diese ist jedoch nicht mit einer entsprechenden Weiterbildung vergleichbar. Ihr Einsatz wird mit einer Aufwandspauschale honoriert. In Solingen wurde beim Stadtdienst Migration ein ehrenamtlicher mobiler Übersetzungsdienst aufgebaut.
Vorteile
Geringere fiskalische Kosten für Sprach- und Kulturmittlung
Für die große Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren, werden Möglichkeiten eines sinnvollen begleiteten Einsatzes geboten
Weitere ehrenamtliche Leistungen des Pools wie Hilfen beim Ausfüllen von Formularen oder eine Begleitung von Kundinnen und Kunden können zusätzlich erbracht werden Vorlage 50/ 68/2016
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Nachteile
Der Aufbau eines Pools dauert länger, da die Ehrenamtlichen erst gewonnen und fachlich eingearbeitet werden müssten
Das Fachwissen zum Thema Sprach- und Kulturmittlung müsste über externe Kooperationen hinzugewonnen werden
Der Pool entspricht nicht den Qualitätsstandards des SprInt-Netzwerkes
Bei komplexen behördlichen Fragestellungen oder emotional belastenden Situationen besteht die Gefahr einer Überforderung der Ehrenamtlichen
Die verbandliche Einbindung einer Ehrenamtskoordination steht dem Grundsatz eines trägerübergreifenden Pools möglicherweise entgegen
Variante d) Pool ausgebildeter Sprach- und Kulturmittlerinnen und Sprach- und
Kulturmittler bei der Kommunalstelle für Integration und Bildung
Die KIB baut einen Pool ausgebildeter Sprach- und Kulturmittlerinnen und Sprach-Kulturmittler auf und koordiniert den laufenden Einsatz.
Vorteile
Der Pool bildet einen weiteren Baustein zur interkulturellen Öffnung der Verwaltung und zum Aufbau einer Willkommenskultur.
Nachteile
Zu weiteren Tätigkeitsfeldern der KIB bestehen keine Synergieeffekte, die Tätigkeit entspricht auch nicht den Schwerpunkten der KIB im Rahmen der Landesförderung.
Die KIB verfügt nicht über praktische Erfahrungen in der Ausbildung und Begleitung von SuKM. Dieses Wissen müsste hinzugekauft werden. Dadurch wird der Aufbau eines Pools teurer.
Verfahren gestalten sich bürokratischer. Der Aufbau des Pools dauert vergleichs-weise länger als bei Modell a) und b)
Abschließende Bewertung der organisatorischen Modelle
Die Variante a) Aufbau eines Pools bei einem qualifizierten Träger der Weiterbildung verspricht die größte Professionalität sowie den größten Synergieeffekt, da an vorhandene interne und externe Strukturen angeknüpft werden kann. Durch die Vernetzung mit dem SprInt-Netzwerk kann ein Online-Buchungsportal preisgünstig erworben werden. Auch die Bereitstellung seltener Sprachen wird über eine NRW-weite Zusammenarbeit im Netzwerkverbund ermöglicht.
Änderungsantrag der SPD-Ratsfraktion zu TOP 4 AGS 15.11.2016- Eckpunktepapier als Text anzeigen
Title: ÄA-SPD-Ratsfraktion zu TOP 4 AGS 15.11.2016
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00280897.pdf
Published Time: Fri, 05 Jul 2019 17:58:28 GMT
Number of Pages: 1
Markdown Content:
SPD Ratsfraktion Düsseldorf, den 15.11.2016
Ratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ratsfraktion FDP
An Herrn Olaf Lehne Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Soziales
Änderungsantrag zu TOP 4 (Vorlage 50/68/2016) Eckpunktepapier zur Bildung eines Pools für Sprach- und Kulturmittlerinnen und Kulturmittler
Sehr geehrter Herr Lehne, im Namen der Fraktionen von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP bitten wir Sie, folgenden Änderungsantrag zur Vorlage 50/68/2016 auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und Soziales (AGS) am 15. November zu nehmen und zur Abstimmung zu bringen:
Die Beschlussdarstellung wird wie folgt geändert: (Änderungen kursiv und unterstrichen): Der Ausschuss für Gesundheit und Soziales nimmt das als Anlage 1 beigefügte Eckpunkte zustimmend zur Kenntnis. Er bittet die Verwaltung, entsprechend
Variante b) des Eckpunktepapiers einen selbstorganisierten Verein oder eine
gemeinnützige Genossenschaft wenn möglich in Kooperation mit einem
Weiterbildungsträger, mit dem Aufbau eines Pools auf Basis der im
Eckpunktepapier dargestellten Konditionen zu beauftragen. Dies beinhaltet auch die Anschaffung eines entsprechenden Online-Buchungsportals durch den Träger.
Zur Bildung dieses Pools für Sprach- und Kulturmittlerinnen und Kulturmittler
stellt der AGS für 2017 Mittel in Höhe von 105.000.- Euro aus dem Profitcenter
31 351 02 – Integration von Menschen mit Migrationshintergrund, Konto
Produkt 53180000 – Zuwendungen für laufende Zwecke an übrige Bereiche, zur
Verfügung.
Sachdarstellung:
Mündliche Begr ündung erfolgt in der Sitzung. Mit freundlichen Gr üß en
Klaudia Zepuntke Angela Hebeler Rainer Matheisen