Vorlage aus der Politik Aktenzeichen 02/ 6/2005

Anfrage zum Frauenarmutsbericht

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Marktplatz 3 · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)örtlicher Bezug 1Dokument 12. Januar 2005veröffentlicht

Aus der amtlichen Vorlage

Der Frauenarmutsbericht von 1998 ist Teil einer umfassenden Berichterstattung zur Armutssituation der Einwohnerinnen und Einwohner Düsseldorfs. Er wurde vom Frauenbüro erstellt und war der erste Bericht dieser Art bundesweit. Um die Armut von Frauen in Düsseldorf sichtbar zu machen, haben neben Ämtern und Institutionen vor allem diejenigen mitgearbeitet, die täglich mit Betroffenen umgehen. Sie berichten als Expertinnen von offener und verdeckter Armut ihrer weiblichen Klientel, nehmen zu den Gründen Stellung und sprechen Empfehlungen für notwendiges politisches Handeln aus. Der Frauenarmutsbericht bezieht sich auf bundesweite, landesweite und komm unale Rahmenbedingungen und dient als Grundlage für Maßnahmen, die die Lebenssituation armer und von Armut bedrohter Frauen in der Stadt Düsseldorf verbessern sollen. Da der Bericht inzwischen sechs Jahre zurückliegt, bitten wir die Verwaltung um Beantwortung der Fragen.

Auszug aus „Begründung“. Der Dokumenttext allein belegt keinen gefassten Beschluss. Originaldokument

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Ö Vorlagen - Nr.02/ 6/2005 Düsseldorf, den 12. Januar 2005 Bündnis 90/DIE GRÜNEN ° Marktplatz 3 ° 40213 Düsseldorf E-Mail: [email protected] Seite 1 von 2 An Frau Angelika Wien-Mroß Vorsitzende des Frauenausschusses Anfrage Anfrage der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen zum Frauenarmutsbericht Sehr geehrte Frau Wien-Mroß, die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen bittet Sie, folgenden Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung des Frauenausschusses am 25.1.2005 zu nehmen und durch die Verwaltung beantworten zu lassen: 1. Welche der im Frauenarmutsbericht aufgeführten Handlungsempfehlungen wurden bisher durch bundespolitische, landespolitische und kommunale Maßnahmen umgesetzt? 2. Welche der im Frauenarmutsbericht aufgeführten Handlungsempfehlungen wurden noch nicht umgesetzt? 3. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, die noch offenen Handlungsempfehlungen, soweit sie die kommunale Ebene betreffen, umzusetzen? Begründung: Der Frauenarmutsbericht von 1998 ist Teil einer umfassenden Berichterstattung zur Armutssituation der Einwohnerinnen und Einwohner Düsseldorfs. Er wurde vom Frauenbüro erstellt und war der erste Bericht dieser Art bundesweit. Um die Armut von Frauen in Düsseldorf sichtbar zu machen, haben neben Ämtern und Institutionen vor allem diejenigen mitgearbeitet, die täglich mit Betroffenen umgehen. Sie berichten als Expertinnen von offener und verdeckter Armut ihrer weiblichen Klientel, nehmen zu den Gründen Stellung und sprechen Empfehlungen für notwendiges politisches Handeln aus. Der Frauenarmutsbericht bezieht sich auf bundesweite, landesweite und komm unale Rahmenbedingungen und dient als Grundlage für Maßnahmen, die die Lebenssituation armer und von Armut bedrohter Frauen in der Stadt Düsseldorf verbessern sollen. Da der Bericht inzwischen sechs Jahre zurückliegt, bitten wir die Verwaltung um Beantwortung der Fragen. Mit freundlichen Grüßen Angela Hebeler Kirsten Hack RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT Ö Vorlagen - Nr.02/ 6/2005 Düsseldorf, den 12. Januar 2005 Bündnis 90/DIE GRÜNEN ° Marktplatz 3 ° 40213 Düsseldorf E-Mail: [email protected] Seite 2 von 2 Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Frauenausschuss -/- 1 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Anlagen: Nr. Ort Anlage 1 beigefügt

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 02/ 6/2005