Parkraumsituation im Umfeld der Hansaallee, in den angrenzenden Wohnstraßen: Schwalm-, Maas-, Niers- und Saarwerdenstraße sowie in der Lerchenstraße und der Neersener Straße, Anfrage des Bezirksvertreters Axel Warden
Eine Frage einer Fraktion oder eines Ratsmitglieds an die Verwaltung.
Worum es geht
Die folgenden Fragen stammen aus der Anfrage. Sie sind keine Feststellungen der Verwaltung; Antworten und Beratungsstand stehen gesondert im Verlauf.
Die Fragen der Anfrage
- Ist das Unternehmen verpflichtet, eine dem aktuellen Beschäftigtenstand, nach einem allgemeingültigen Schlüssel, Parkplätze vorzuhalten und wird dieses von der Verwaltung überprüft?
- Ist der Verwaltung bekannt, ob es für Beschäftigte des Unternehmens arbeitnehmerfreundliche Angebote zur Nutzung des ÖPNV -Hochbahnsteig direkt vor der Haustür- oder anderer Verkehrsmittel (zum Beispiel Fahrräder) gibt?
- Welche Alternativen sieht die Verwaltung zur Verbesserung der Parkraumsituation (wie zum Beispiel analog der Vodafone-Umgebung: Parkraumbewirtschaftung mit Parkscheiben), so lange, bis ein stadt-übergreifendes Parkscheinbewirtschaftungskonzept eingeführt werden kann?
Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“
Der in unserer Stadt allgemein zunehmende Park- und Verkehrsdruck ist in dem genannten Wohngebiet zunehmend festzustellen. Zur Verkehrssituation ist eine separate Anfrage an die Verwaltung gerichtet. Eine Firma hat offenbar ihre Aktivitäten am Standort Düsseldorf ausgeweitet und vermutlich auch Personal aufgestockt (…eine grundsätzlich zu begrüßende Entwicklung). Genährt wir diese Vermutung durch die Feststellung, dass auf den Freiflächen (zum Teil ehemalige Parkplatzflächen) zusätzliche Containerbüros eingerichtet wurden. - Zunehmende Beschäftigtenzahl und wegfallender Parkraum auf dem Werksgelände ergibt zwangsläufig zunehmenden Parkraummangel im benachbarten Wohngebiet. Die Zufahrten zu den genannten Wohnstraßen sind durch Anliegerbeschränkung (Verkehrszeichen 260 mit Zusatz „Anlieger frei“) geschützt Mitarbeiter und Besucher des Unternehmens als „Nicht -Anlieger“ der oben genannten Wohnstraßen fahren in diese ein (Verkehrschaos am Morgen), parken dort und begeben sich zu Fuß zum Werk. Dies ist jeden Morgen an den Kennzeichen der geparkten Fahrzeuge und am Fußweg der Fahrzeuginsassen erkennbar. Sie tragen natürlich durch den Parksuchverkehr und zuparken der Straßen zur Chaos-entwicklung bei.
Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 26. September 2019. Vollständiges Original mit weiteren Angaben
Themen
Beratungsweg
Bezirksvertretung 4
Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.
Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BV4/019/2019