Worum es geht
Die folgenden Fragen stammen aus der Anfrage. Sie sind keine Feststellungen der Verwaltung; Antworten und Beratungsstand stehen gesondert im Verlauf.
Aus „Begründung“
Die sozialräumliche Gliederung weist zum Vergleich aus: - stadtweit ist es fast jedes zweite Kind (47,3 %), - in Urdenbach drei von vier (74,6 %) - in Itter fast jedes Kind (95,6 %).
Pädagogisch unumstritten ist der große Einfluss von Musik insbesondere im Grundschulbereich, deshalb ist diese geringe Nutzung so nicht akzeptabel.
Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 6. September 2019. Vollständiges Original mit weiteren Angaben
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Title: Ö
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00354705.pdf
Published Time: Fri, 06 Sep 2019 10:51:19 GMT
Number of Pages: 1
Markdown Content:
BV10/015/2019
X öffentlich nicht öffentlich
Düsseldorf, 06.09.2019
SPD-Fraktion
der Bezirksvertretung10
An den
Bezirksbürgermeister des
Stadtbezirks 10
Anfrage der SPD-Fraktion
zur Sitzung der Bezirksvertretung 10 am 24.09.2019
Betrifft:
Singpause an Grundschulen
Zu den Kriterien der sozialräumlichen Bewertung zählt auch die Singpause der Grundschüler/innen. In drei der neun Sozialräume im Bezirk 10 gibt es keine, in zwei keine Angaben und in den anderen lediglich zwischen 3,0 und 7 Prozent Teilnehmer. Deshalb wird die Verwaltung um Auskunft gebeten:
1) Welche Gründe liegen für diese geringe Inanspruchnahme vor?
2) Hat das Schulverwaltungsamt die Schulen ausreichend informiert und unterstützt?
3) Welche Schritte müssen erfolgen, um eine größere Frequentierung zu erreichen?
Begründung:
Die sozialräumliche Gliederung weist zum Vergleich aus:
- stadtweit ist es fast jedes zweite Kind (47,3 %),
- in Urdenbach drei von vier (74,6 %)
- in Itter fast jedes Kind (95,6 %).
Pädagogisch unumstritten ist der große Einfluss von Musik insbesondere im Grundschulbereich, deshalb ist diese geringe Nutzung so nicht akzeptabel.
Beantwortung zur Vorlage BV10_015_2019 als Text anzeigen
Title: 00358525.pdf
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00358525.pdf
Published Time: Wed, 09 Oct 2019 06:36:27 GMT
Number of Pages: 1
Markdown Content:
Beantwortung zur Vorlage BV10/015/2019
# Bezirksvertretung 10
## Anfrage der SPD-Fraktion vom 24.09.2019
## Singpause an Grundschulen
Das Schulverwaltungsamt beantwortet die Anfrage wie folgt:
Frage 1:
Welche Gründe liegen für diese geringe Inanspruchnahme vor?
Der städt ische Musikverein zu Düsseldorf e.V. als Träger der „SingPause“ und die an der „Singpause“ beteiligten Schulen der Primarstufe verpflichten sich der Vermittlung von
Kenntnissen und Fähigkeiten in der Musik und einer lebensweltlichen Orientierung durch kulturelle und musikalische Bildung. So soll die Singpause für alle Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und Eltern der Schule fester Bestandteil des Schullebens sein. Die Singpause ist konzeptionell für alle Schülerinnen und Schüler einer Schule verpflichtender Bestandteil des Stundenplans und wird zweimal wöchentlich in jeder Klasse durchgeführt. Die beteiligten Schulen sind verpflichtet, die Singpause verbindlich in das Schulprogramm mit aufzunehmen.
Drei der fünf Grundschulen im Stadtbezirk 10 nehmen an dem Programm der Singpause teil:
Die GGS Adam-Stegerwald-Straße und die GGS Neustrelitzer Straße pflegen bereits seit dem Schuljahr 2016/17 eine Kooperation mit dem Musikverein. Zum neuen Schuljahr konnte ebenfalls die KGS Josef-Kleesattel-Straße als Kooperationspartner für den Musikverein gewonnen werden. Die GGS Ricarda-Huch-Str. hat ebenfalls Interesse bekundet. Eine Kooperation konnte jedoch mangels ausgebildeter Singleitungen nicht realisiert werden. Der Musikverein hat hierzu eine entsprechende Ausschreibung auf seinem Internetauftritt.
Frage 2:
Hat das Schulverwaltungsamt die Schulen ausreichend informiert und unterstützt?
Der Musikverein pflegt seit Jahren sein Netzwerk mit den Schulen der Primarstufe und informiert über sein Angebot. Das Schulverwaltungsamt unterstützt die Schulen ebenfalls bei allen Fragestellungen.
Frage 3:
Welche Schritte müssen erfolgen, um eine größere Frequentierung zu erreichen?
Da der Bedarf zur Teilnahme an der Singpause seitens der Schulen wächst, sucht der Musikverein aktuell nach neuen Singleiterinnen und Singleitern. Voraussetzung zur Bewerbung ist ein Hochschulstudium im Fach Gesang, Instrument oder Schulmusik im In-oder Ausland.
Die Singleitungen sind speziell für dieses Angebot ausgebildet, da sie die musikpädagogischen Aspekte der Ward-Methode und ein einheitlichen Liederrepertoire anwenden.