Antrag Aktenzeichen BV7/162/2021

Tempo 30 Zone Wittelsbachstraße / Hardtstraße - Antrag der FDP-Fraktion -

Ein Vorschlag an das zuständige Gremium, etwas Bestimmtes zu beschließen.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Wittelsbachstraße / Hardtstraße · Stadtbezirk 7 (Gerresheim)örtlicher Bezug 1Dokument 8. Juni 2021veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Antrag“

Die BV 7 bittet die Verwaltung die „Tempo 30 Zone“ für den Wohnbereich Wittelsbachstraße / Hardtstraße ab der Einfahrt von der Grafenberger Allee vor den Bushaltestellen beginnen zu lassen. Des Weiteren bitten wir die Verwaltung, im Bereich hinter den Bushaltstellen, vor der Einmündung Hardtstraße und auf der Hardtstraße im unteren Bereich Richtung Limburgstraße um das Aufbringen von „Tempo 30“ Markierungen auf der Straße.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“

Gerade die Wittelsbachstraße war nach Auswertung der letzten GATs eine verkehrlich belastete Straße. Das Teilstück, welches hinter dem Ostpark und damit nicht im mit Drempeln beruhigten Bereich liegt, lädt aufgrund seiner Topografie zum Rasen ein. Die letzte GAT zeigte dabei eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 34km/h. Das bedeutet, dass der durchschnittliche Autofahrer dort im Schnitt 4 km/h zu schnell fährt. Mehr als 1/3 der Autofahrer fährt über 40 km/h, einige sogar über 70km/h. Das ist eine extreme Belastung für die Anwohner, die ohnehin besonders lärmgeplagt sind durch die nahe Güterzugstrecke. Zugleich stellt der zu schnelle Autoverkehr für die Anwohner auch ein Sicherheitsrisiko dar, da insbesondere ältere Menschen und Kinder nicht unbesorgt die Straße betreten können, vor allem wenn zeitgleich ein Güterzug fährt. Zudem führt es zu Unverständnis der Anwohner, wieso zumindest nach Kennzeichnung, die komplette Hardtstraße eine Tempo 30 „Zone“ ist (mit einem größeren Schild gekennzeichnet), die Wittelsbachstraße aber nur im hinteren Bereich. Der Vorschlag, die Tempo 30 Zone schon vor den Bushaltestellen, direkt nach einbiegen in die Straße beginnen zu lassen, würde auch die Sicherheit für den kreuzenden Fußgängerverkehr auf der Straße erhöhen. Zusätzlich würde es das Bewusstsein der Autofahrer steigern, dass sie in einen Verkehrsberuhigten Bereich einfahren.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 8. Juni 2021. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Themen

Originale durchsuchen

Dokumenttexte

Antrag als Text anzeigen
Title: 00414410.pdf URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00414410.pdf Published Time: Tue, 08 Jun 2021 06:03:41 GMT Number of Pages: 2 Markdown Content: BV7/162/2021 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 08.06.2021 FDP-Fraktion Bezirksvertretung 7 An Bezirksbürgermeisterin Stadtbezirk 7 Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung 7 am 22.06.2021 Betrifft: Tempo 30 Zone Wittelsbachstraße / Hardtstraße - Antrag der FDP-Fraktion - Antrag: Die BV 7 bittet die Verwaltung die „Tempo 30 Zone“ für den Wohnbereich Wittelsbachstraße / Hardtstraße ab der Einfahrt von der Grafenberger Allee vor den Bushaltestellen beginnen zu lassen. Des Weiteren bitten wir die Verwaltung, im Bereich hinter den Bushaltstellen, vor der Einmündung Hardtstraße und auf der Hardtstraße im unteren Bereich Richtung Limburgstraße um das Aufbringen von „Tempo 30“ Markierungen auf der Straße. Begründung: Gerade die Wittelsbachstraße war nach Auswertung der letzten GATs eine verkehrlich belastete Straße. Das Teilstück, welches hinter dem Ostpark und damit nicht im mit Drempeln beruhigten Bereich liegt, lädt aufgrund seiner Topografie zum Rasen ein. Die letzte GAT zeigte dabei eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 34km/h. Das bedeutet, dass der durchschnittliche Autofahrer dort im Schnitt 4 km/h zu schnell fährt. Mehr als 1/3 der Autofahrer fährt über 40 km/h, einige sogar über 70km/h. Das ist eine extreme Belastung für die Anwohner, die ohnehin besonders lärmgeplagt sind durch die nahe Güterzugstrecke. Zugleich stellt der zu schnelle Autoverkehr für die Anwohner auch ein Sicherheitsrisiko dar, da insbesondere ältere Menschen und Kinder nicht unbesorgt die Straße betreten können, vor allem wenn zeitgleich ein Güterzug fährt. Zudem führt es zu Unverständnis der Anwohner, wieso zumindest nach Kennzeichnung, die komplette Hardtstraße eine Tempo 30 „Zone“ ist (mit einem größeren Schild gekennzeichnet), die Wittelsbachstraße aber nur im hinteren Bereich. Der Vorschlag, die Tempo 30 Zone schon vor den Bushaltestellen, direkt nach einbiegen in die Straße beginnen zu lassen, würde auch die Sicherheit für den kreuzenden Fußgängerverkehr auf der Straße erhöhen. Zusätzlich würde es das Bewusstsein der Autofahrer steigern, dass sie in einen Verkehrsberuhigten Bereich einfahren. Mit freundlichen Grüßen André Kiel Julian Deterding Seite 2

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BV7/162/2021