Beschlussvorlage Aktenzeichen OVA/009/2020

Berichterstattung Park+Ride in und um Düsseldorf

Ein Vorschlag der Verwaltung, über den der Rat oder ein Ausschuss abstimmt.

Kein Beratungstermin veröffentlicht Im Ratsinformationssystem ist derzeit kein belastbarer Beratungstermin verknüpft.
Himmelgeister Landstraße 62 · Stadtbezirk 9 (Wersten, Holthausen)örtlicher Bezug 2Dokumente 7. Februar 2020veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Beschlussdarstellung“

1. Der Rat nimmt die in der Sachdarstellung genannten Informationen zum aktuellen Stand der P+R-Plätze in und um Düsseldorf zur Kenntnis.

2. Der Rat beschließt im Sinne eines Bedarfsbeschlusses, dass die Verwaltung für die unter Punkt 2 aufgeführten Standorte weitergehende Planungen und Kostenberechnungen erstellt Für die Umsetzung und Finanzierung der Einzelmaßnahmen werden unter Beachtung der Wertgrenzen der Zuständigkeits-ordnung Ausführungs- und Finanzierungsbeschlüsse eingeholt.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

Zur Verbesserung der Luftqualität wird versucht die Anzahl der MIV Nutzungen zu reduzieren und den Umstieg auf den Umweltverbund und/oder Fahrgemeinschaften zu attraktivieren.

Eine Maßnahme hierzu ist der Ausbau und/oder Neuschaffung von P+R-, B+R- und Pendlerparkplätzen in und um Düsseldorf.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 7. Februar 2020. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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Title: 00371437.pdf URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00371437.pdf Published Time: Fri, 15 Jan 2021 13:08:21 GMT Number of Pages: 12 Markdown Content: OVA/009/2020 X öffentlich nicht öffentlich # Beschlussvorlage Betrifft: Berichterstattung Park+Ride in und um Düsseldorf Fachbereich: 66 - Amt für Verkehrsmanagement Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Cornelia Zuschke Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Ordnungs - und Verkehrsausschuss 26.02.2020 Vorberatung Bezirksvertretung 9 28.02.2020 Anhörung Bezirksvertretung 8 07.05.2020 Anhörung Bezirksvertretung 5 31.03.2020 Anhörung Haupt - und Finanzausschuss 08.04.2020 Vorberatung Rat 18.06.2020 Entscheidung Beschlussdarstellung: 1. Der Rat nimmt die in der Sachdarstellung genannten Informationen zum aktuellen Stand der P+R-Plätze in und um Düsseldorf zur Kenntnis. 2. Der Rat beschließt im Sinne eines Bedarfsbeschlusses, dass die Verwaltung für die unter Punkt 2 aufgeführten Standorte weitergehende Planungen und Kostenberechnungen erstellt Für die Umsetzung und Finanzierung der Einzelmaßnahmen werden unter Beachtung der Wertgrenzen der Zuständigkeits-ordnung Ausführungs- und Finanzierungsbeschlüsse eingeholt. 3. Der Rat beauftragt die Verwaltung und die Rheinbahn AG mit der Prüfung und Einrichtung eines Shuttleverkehrs vom P+R-Parkplatz Ickerswarder Straße zur Heinrich-Heine-Allee mit 7- bis 8-sitzigen Kleinbussen/Großraumtaxen als Linienverkehr nach §42 PBefG und mit Anwendung des VRR-Tarifs. 4. Der Rat beauftragt die Verwaltung und die Rheinbahn AG eine der folgenden Varianten zur Anbindung des Messe-Parkplatz P2 nach weiterführendem Vergleich, im Sinne einer Bestenlösung bzw. weiterführender Flexibilität je nach Bedarf, umzusetzen Seite 2 a. Konkrete Prüfung und Umsetzung der Anbindung des Messeparkplatzes über die Haltestelle Sportpark Nord/Europaplatz mit einer verdichteten Taktung der Linie U78 zur Haltestelle Sportpark Nord/Europaplatz unter Verzicht auf die Wendezeit an der Endstelle Merkur Spiel-Arena/Messe Nord b. Beantragung eines Linienverkehrs nach Personenbeförderungsgesetz für die Einrichtung eines Shuttleverkehrs vom Messe Parkplatz P2 über die Rotterdamer Straße bis zur Heinrich-Heine-Allee c. Prüfung der Genehmigungsfähigkeit und Beantragung eines Linienverkehrs nach Personenbeförderungsgesetz für einen Fahrkorridor vom Messeparkplatz P2 zur Heinrich-Heine-Allee mit verschiedenen möglichen Fahrachsen im Sinne eines flexiblen Korridors d. Einrichtung eines Shuttleverkehrs vom Messe Parkplatz P2 bis zur Haltestelle Stockumer Kirchstraße mit 7- bis 8-sitzigen Kleinbussen/Großraumtaxen, um von dort mit den Linien U78 und U79 weiterzufahren e. Einrichtung eines Shuttleverkehrs mit 7- bis 8-sitzigen Kleinbussen/Großraumtaxen vom Messe Parkplatz P2 bis zur Haltestelle Merkur Spiel-Arena/Messe Nord, um von dort mit der im 10-Minuten-Takt verkehrenden Linie U78 weiterzufahren Sachdarstellung: Zur Verbesserung der Luftqualität wird versucht die Anzahl der MIV Nutzungen zu reduzieren und den Umstieg auf den Umweltverbund und/oder Fahrgemeinschaften zu attraktivieren. Eine Maßnahme hierzu ist der Ausbau und/oder Neuschaffung von P+R-, B+R- und Pendlerparkplätzen in und um Düsseldorf. Hierzu wurde eine kommunale, interdisziplinäre Arbeitsgruppe und mehrere interkommunale Arbeitskreise eingerichtet. 1 Kommunale und interdisziplinäre Arbeitsgruppen Park+Ride 1.1 Kommunale Arbeitsgruppe Park+Ride Eine erste Potenzialbetrachtung der Landeshauptstadt Düsseldorf seit 2018 hat deutlich gemacht, dass die meisten möglichen Flächenpotenziale auf dem Düsseldorfer Stadtgebiet so nah an den einzurichtenden Umweltspuren (bzw. möglichen Verbotszonen) liegen, dass wesentliche Anteile der voraussichtlichen Pendlerstaus schon bewältigt sind und somit nur geringe Anreize zum Umsteigen bestehen. Im Zuge dessen wurde im Januar 2019 in einer großen interkommunalen Konferenz diese Problematik kommunalübergreifend im persönlichen und fachlichen wie politischen Austausch in den Blick genommen. Mit benachbarten Kommunen wurde erkannt, dass die Maßnahmen keine alleinige Herausforderung der Stadt Düsseldorf sind, sondern weit darüber hinaus gehen und gemeinsam dafür gesorgt werden muss, dass die Menschen, die ihren Arbeitsplatz in Düsseldorf oder außerhalb haben und wechselseitig pendeln, in irgendeiner Form abgeholt und aufgefangen werden Seite 3 müssen. Darauf folgten weitere Sitzungen, eine Arbeitskonferenz im März 2019 und viele bilaterale Gespräche bis hin zu einem Austausch in der Herbstkonferenz zum Raumwerk D am 10.10.2019. Bei diesen Gesprächen wurde über die Einrichtung von Pendlerparkplätzen sowohl im Zusammenhang mit dem ÖPNV als Umsteigemöglichkeit als auch mit sogenannten Umsteigeparkplätzen für das gemeinsame Nutzen von KFZ diskutiert. Hierbei wurde festgestellt, dass dieses als Abwendung einer künftigen Nichterreichbarkeit von Arbeitsplätzen oder Wohnorten nicht ausreicht, sodass das Gespräch neben Vertretern der benachbarten Kommunen und Städten auch mit Vertretern von VRR und Rheinbahn geführt wurde, um auch hier über ergänzende und verstärkende Maßnahmen eine weitergehende Kulisse der Daseinsvorsorge zu schaffen. So fand, wie oben genannt, im März 2019 mit den erwähnten umliegenden Kommunen und Städten, Rheinbahn und VRR sowie Vertretern der Bezirksregierung und dem Verkehrsministerium ein Workshop statt, um unter anderem folgende Punkte zu diskutieren und mögliche interimistische Lösungsansätze zu erörtern:  Prüfung geeigneter Flächenpotentiale, die als Pendlerparkplätze oder Park+Ride-(Erweiterungs-)Flächen angeboten und ausgebaut werden könnten,  Prüfung von Maßnahmen, die zunächst geplant waren, dann aber aus unter-schiedlichen Gründen (noch) nicht realisiert wurden, ggf. vor der sich nun geänderten Hintergrundkulisse aktiviert werden könnten (z.B. Parkhäuser),  Analyse des Bestands und der Potentiale der Bike+Ride-Angebote vor Ort, bzw. im Einzugsbereich (quantitativ und qualitativ),  Förderangebote z.B. für das Aufstocken von Pendlerparkplätzen durch Parkhäuser oder die Kopplung mit Mobilitätsstationen,  Möglichkeiten zur Freigabe von Standstreifen auf Bundesstraßen oder Teilen von Bundesautobahnen für interkommunale Busverkehre oder Shuttle-verkehre von (ggf. interimistischen) Parkplätzen in die LHD und Sonder-regelungen durch den Landesbetrieb Straßen.NRW bzw. dem Verkehrs-ministerium Auf Basis des Workshops wurden bestehende und mögliche potenzielle Standorte für die Nutzung als Park+Ride-Platz oder als reiner Pendlerparkplatz zum Zusammen-schluss von Fahrgemeinschaften eruiert und mit entsprechenden Standortinforma-tionen (wie z.B. Fläche, Eigentümer, Baurecht, heutige Nutzung, Potenziale/Stand-ortvorteile, Belastungen, Baulasten, Erreichbarkeit/Anbindung ÖPNV/SPNV, Erreich-barkeit/Anbindung Autobahn/Bundesstraße) in Steckbriefe befüllt. Aufgrund der zum Teil sehr komplexen gegebenen Standortstrukturen und zu beachtenden Richtlinien, Vorgaben und Verordnungen sowie Prozessen und Beteiligungen, ist jeder Standort individuell zu betrachten und einzuschätzen. Die Steckbriefe stellen die Grundlage für eine fundierte kontinuierliche Bewertung der Umsetzungschance dar. Im Oktober 2019 fragte der Oberbürgermeister beim Landeminister für Verkehr, Herrn Wüst, die Prüfung der Freigabe von Seitenstreifen auf Autobahnen für Linienbusse des ÖPNV an, um die bestehenden Linienverkehre auf der A46 zu beschleunigen. Die Anfrage wird seitdem von den für die Autobahnen originär zuständigen Behörden, der Bezirksregierung Düsseldorf als Straßenverkehrsbehörde und dem Landesbetrieb Straßenbau als Straßenbaubehörde durch beauftragte Gutachter geprüft. Anfang 2020 wurden die Verkehrsminister des Landes NRW sowie des Bundes ergänzend um die Prüfung und Umsetzung bzw. Unterstützung der Seite 4 möglichen Reservierung des rechten Fahrstreifens auf der BAB 46, zwischen dem Hildener Kreuz und dem Ende der Anschlussstelle Bilk in den Spitzenzeiten für Busse, Taxen, Elektroautos und Fahrgemeinschaften, gebeten. Seite 5 1.2 Interdisziplinäre Arbeitsgruppe der Landeshauptstadt Düsseldorf Park+Ride Die Standorte auf Düsseldorfer Stadtgebiet werden von einer interdisziplinären Projektgruppe der Verwaltung zur Verkürzung von Abstimmungsprozessen im engen Austausch bewertet und auf Umsetzung und Einrichtung bzw. Erweiterung neuer oder bestehender Park+Ride-Flächen als auch auf reine Umsteigeparkplätze unter-sucht. Zielstellung ist die Schaffung weiterer Park+Ride-Angebote bzw. der Ausbau von bestehenden Anlagen, in anderen Fällen durch Interimsangeboten oder Hebung von Interimspotenzialen auf bestehenden Flächen. Die Prüfung der bestehenden Anlagen unterliegt folgenden Kriterien: 1. Wie ist die Auslastung der bestehenden Anlagen? 2. Ist die Fläche für Pendler gut und ohne Bewältigung von größeren Staus zu erreichen? 3. Ist eine Erweiterung sinnvoll und möglich? 4. Ist die Leistungsfähigkeit des ÖPNV/ SPNV ausreichend? 5. Wenn nicht: können zusätzliche Shuttledienste eingerichtet werden? Bislang wurden in zahlreichen Gesprächen neben den bereits existierenden P+R-Parkplätzen weitere Flächen aufgrund ihrer Lage oder ihrer SPNV-/ ÖPNV-Anbindung identifiziert, die grundsätzlich geeignet erscheinen. Die Standorte sind in der Anlage „Potenziale P&R und Umsteigeparkplätze Stadt Düsseldorf und Region“ aufgeführt und stellen den Stand der Projektgruppe zum 03.02.2020 dar. Die Prüfung potenzieller Flächen unterliegt folgenden Kriterien: 1. Ist die Fläche für Pendler gut und ohne Bewältigung von größeren Staus zu erreichen? 2. Gibt es weitergehende Nutzungsanforderungen an die Flächen, die einer Einrichtung als Park+Ride im Wege stehen? 3. Ist ein Umstieg hier noch realistisch? 4. Ist die Leistungsfähigkeit des ÖPNV/ SPNV ausreichend? 5. Wenn nicht: Können Shuttledienste eingesetzt werden? 6. Ist mit Kannibalisierungen zu bestehenden, umliegenden bewirtschafteten Parkflächen bzw. Parkhäusern zu rechnen? 7. Welche Zusatzangebote können das Umsteigen unterstützen? Die bestehende Übersichtskarte ist dynamisch, sodass nicht umsetzbare Standorte nach intensiver Prüfung abgelegt werden und wiederum neue Standorte kontinuier-lich gesucht, entsprechend vermerkt, priorisiert und bearbeitet werden. Die Projektgruppe setzt sich u.a. aus Stadtplanungsamt, Vermessungs- und Katasteramt, Bauaufsichtsamt, Liegenschaftsamt, Amt für Verkehrsmanagement, Stadtentwässerungsbetrieb, Garten-, Friedhofs- und Forstamt und der Rheinbahn zusammen. Seite 6 Jeder Standort wird im Detail untersucht zum Beispiel auf Eigentumsverhältnisse, zu beachtendes Baurecht, mögliche Belastungen und Baulasten, Umweltbelange, Erreichbarkeit und Anbindung mit/durch ÖPNV/SPNV sowie Autobahnen und Bundesstraßen und den jeweiligen fachspezifischen Anforderungen und zu beachtenden Regelungen. Bei allen Standorten wird auch die Neuschaffung von bzw. der Ausbau bestehender Fahrradabstellplätzen mitbedacht, um ein Angebot zu schaffen, mit dem Fahrrad zum Standort zu fahren und von dort mit dem ÖPNV die Fahrt fortzusetzen. Somit wird kontinuierlich an der Erweiterung des Bike+Ride-Angebots gearbeitet. Über die Projektgruppe hinaus gibt es weitere Gespräche und Arbeitsrunden mit den umliegenden Städten und Kommunen sowie dem VRR, um die außerstädtischen identifizierten Standorte weiterzuverfolgen. Hierzu gab es bis Mitte Februar Gespräche mit den Städten Neuss, Hilden und Ratingen, die weitergeführt sowie weitere Gespräche anderen Nachbarstädten aufgenommen werden. Am 07.02.2020 fand eine P+R-Konferenz in Mettmann mit Vertretern aus Bürgermeistern, Beigeordneten, Planern der Gemeinden und dem Kreis Mettmann sowie der Stadt Düsseldorf und dem VRR und der Rheinbahn statt, die eine Arbeitsstruktur für eine schnelle Umsetzung zum Ziel hatte. 2 Konkrete Maßnahmen Alle im Folgenden genannten Kostenannahmen sind weder bei den jeweiligen Ämtern noch bei der Rheinbahn im Finanzplan 2020 und Folgejahren enthalten und müssen zusätzlich im Sinne eines Sammelbedarfsbeschlusses beschlossen werden, um daraus schnellstens Ausführungs- und Finanzierungsbeschlüsse zur Umsetzung abzuleiten. Für die finanzielle Bereitstellung auf Seiten der Rheinbahn müsste der Aufsichtsrat der Rheinbahn diese Mittel im Wirtschaftsplan der Rheinbahn für 2020 zusätzlich genehmigen. Über die im Folgenden genannten Standorte wird durch die Rheinbahn und die Stadt entsprechend zum jeweiligen Zeitpunkt informiert und die Nutzung sowie die Anbindung proaktiv beworben. 2.1 Ickerswarder Straße / Münchener Straße Mit Beschluss des OVA (OVA 007/2019) wurde die Einrichtung eines P+R-Platzes an der Ickeswarder Straße / Münchener Straße beschlossen. Die Münchener Straße wird von Pendlern aus dem südlichen Teil Düsseldorfs (Hellerhof, Garath, Benrath, Holthausen, Wersten), aus den südlichen Städten des Kreises Mettmann (Hilden, Langenfeld, Monheim) und über die A59 aus Leverkusen und Köln genutzt. Die Arbeiten für die Nutzung des Standorts haben begonnen und nach aktuellem Planungsstand soll der Park+Ride-Platz ab März 2020 genutzt werden können. Die bereits beschlossenen Projektkosten, z.B. für Markierung, Beleuchtung oder Begrünung, belaufen sich auf 465.000 EUR brutto. Seite 7 Die ÖPNV-Anbindung besteht durch die Buslinien M3 (Reisholz-Am Seestern) und SB57 (Hellerhof-Südpark). Die Linie M3 verkehrt im 20-Minuten-Takt und bietet eine direkte Fahrmöglichkeit in den Bereich Kirchplatz, Landtag, Belsenplatz und Am Seestern. Eine optimale Verknüpfung mit dem Schienen-Schnellverkehr ist am S-Bahnhof Bilk möglich. Die SB57 fährt ebenfalls im 20-Minuten-Takt und bietet eine direkte Anbindung der Universität und eine optimale Verknüpfung mit dem Schienenschnellverkehr am Südpark. Zum Fahrplanwechsel, am 20. April 2020, wird die SB57 bis Langenfeld, Zentrum verlängert und bis 20:00 Uhr durchgängig im 20-Minuten-Takt gefahren. In der Nähe, ca. 150 Meter, liegt darüber hinaus die Haltestelle Otto-Hahn-Straße mit den Linien 731 und 735. Die bestehenden Linien bieten keinen direkten Weg zur Heinrich-Heine-Allee. Die Einrichtung eines möglichen Shuttleverkehrs bestehend aus 7- bis 8-sitzigen Kleinbussen/Großraumtaxen im Linienverkehr (Genehmigung als Linienverkehr nach § 42 PBefG mit Anwendung des VRR-Tarifs) mit folgender Fahrtroute würde über die Umweltspur Nutzern ein Mehrangebot bieten: Münchener Straße – Universitätsstraße – Werstener Straße – Witzelstraße – Mecumstraße – Erasmusstraße – Corneliusstraße – Berliner Allee – Tunnel – Heinrich-Heine-Allee – Endstelle an der Opern-Vorfahrt oder am Taxistand Heinrich-Heine-Allee. Als Zwischenhaltestellen würden Unikliniken und Berliner Allee angeboten. Es wird davon ausgegangen, dass die meisten PKW zwischen 06:00 Uhr und 10:00 Uhr zu erwarten sind, was sich auch in der morgendlichen Betriebszeit für den Shuttleverkehr widerspiegeln sollt

Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.

Anlage 1 - Potenziale P&R und Umsteigerparkplätze Stadt Düsseldorf und Region- als Text anzeigen
Title: 00376805.pdf URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00376805.pdf Published Time: Thu, 30 Apr 2020 10:39:26 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content:

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen OVA/009/2020