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Beschlussvorlage_BV als Text anzeigen
Title: 00400843.pdf
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00400843.pdf
Published Time: Tue, 09 Mar 2021 07:03:31 GMT
Number of Pages: 1
Markdown Content:
BV1/034/2021
X öffentlich nicht öffentlich
# Beschlussvorlage
Betrifft:
Genehmigung der Dringlichkeit - Errichtung von sieben Mobilstationen im Rahmen des Förderprojekts „Emissionsfreie Innenstadt Düsseldorf„ bis Mitte 2022
Amt / Institut:
Bezirksverwaltungsstelle 1
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Bezirksvertretung 1 26.03.2021 Entscheidung
Beschlussdarstellung:
Die Bezirksvertretung 1 genehmigt den am 29.01.2021 von Bezirksbürgermeisterin Klinke und der 1. stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin Schmidt gemäß Anlage gefassten Dringlichkeitsbeschluss.
Sachdarstellung:
In der Angelegenheit war eine Beschlussfassung gemäß § 36 Abs. 5 Satz 2 in Verbindung mit § 60 Abs. 1 Satz 2 Gemeindeordnung NRW herbeizuführen, da seitens der Bezirksbürgermeisterin Klinke, in Abstimmung mit den Mitgliedern der Bezirksvertretung 1, unter Berücksichtigung des aktuellen Erlasses des MHKBG NRW vom 11.01.2021 bezüglich der Durchführung des nächsten Sitzungszuges und gemäß der Coronaschutzverordnung des Landes NRW vom 07.01.2021, die Sitzung der Bezirksvertretung 1 am 29.01.2021 absagt worden ist.
Des Weiteren hätte die Bezirksvertretung 1 von ihrem Anhörungsrecht gem. § 36 Abs. 5 Gemeindeordnung NRW nicht Gebrauch machen können, da die Sitzung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses, in dem der obenstehende Beschluss gefasst werden soll, vor der nächsten regulären Sitzung der Bezirksvertretung 1 stattfindet.
Anlagen:
OVA_002_2021_Beschlussvorlage OVA_002_2021_Dringlichkeitsbeschluss Mobilitätsstation OVA_002_2021_Uebersichtskarte_Standorte
OVA_002_2021_Beschlussvorlage als Text anzeigen
Title: Ö
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00401222.pdf
Published Time: Thu, 04 Feb 2021 07:54:49 GMT
Number of Pages: 6
Markdown Content:
OVA/002/2021
X öffentlich nicht öffentlich
# Beschlussvorlage
Betrifft:
Errichtung von sieben Mobilstationen im Rahmen des Förderprojekts „Emissionsfreie Innenstadt Düsseldorf„ bis Mitte 2022
Fachbereich:
66 - Amt für Verkehrsmanagement
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordnete Cornelia Zuschke
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Bezirksvertretung 3 09.03.2021 Anhörung
Bezirksvertretung 1 29.01.2021 Anhörung
Ordnungs - und
Verkehrsausschuss
17.02.2021 Entscheidung
Beschlussdarstellung:
Der Ordnungs- und Verkehrsausschuss beschließt die Errichtung der sieben in der Sachdarstellung beschriebenen Mobilstationen im Rahmen des bewilligten Förderprojekts „Emissionsfreie Innenstadt Düsseldorf“ bis Mitte 2022 durch die neu
gegründete Stadttochter Connected Mobility Düsseldorf GmbH (CMD).
Sachdarstellung:
Hintergrund: Mit der Vorlage 66/134/2018, die in der Sitzung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses am 07.11.2018 vorgestellt und zur Kenntnis genommen wurde, ist bekannt gemacht worden, dass Fördermittel für die Realisierung von modellhaften Maßnahmen aus unterschiedlichen Bereichen für eine Emissionsfreie Innenstadt Düsseldorf beim Land NRW beantragt wurden.
Der Antragsteller setzt sich aus mehreren Ämtern der Landeshauptstadt Düsseldorf , Rheinbahn AG und ABC Logistik GmbH zusammen. Nach einer intensiven Qualifizierungs- und Prüfphase von über einem Jahr wurde am 26. Oktober 2020 der Zuwendungsbescheid über rund 8,5 Millionen Euro durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) übergeben.
Die Akteure stehen nun vor der Aufgabe, in den kommenden rund 1,5 Jahren neun Maßnahmen, die in ihrer Gesamtheit modellhaft und wegweisend für eine klimagerechtere und emissionsfreiere Mobilität stehen, zügig umzusetzen. Die Seite 2
Akteure müssen die Arbeiten bis spätestens zum 30.06.2022 abgeschlossen haben, damit das Programm als erfolgreich gewertet wird und die Zuschüsse abgerufen werden können. Wichtig ist, im Unterschied zu sonst üblichen Förderprogrammen, dass der Fördergegenstand die Gesamtheit aller neun Maßnahmen umfasst. Können einzelne Maßnahmen nicht realisiert werden, gefährdet dies unter Umständen den Fördertatbestand.
Definition Mobilstation: Mobilstationen (auch: Mobilitätsstationen oder Mobilitäts-Hubs) sind Zukunftsorte der geteilten Mobilität . Es geht darum, Raum für die diversen verfügbaren Angebote geteilter Mobilität bereitzustellen, damit diese in geordneter und konzentrierter Form platziert werden können. Dies ermöglicht eine situationsabhängige Nutzung unterschiedlicher Mobilitätsmittel, vereinfacht den Umstieg zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln und sorgt somit für einen signifikanten Rückgang der Nutzung privater Pkw und zu einer Reduktion der verkehrsbedingten Emissionen. Ein markantes und optisch ansprechendes Design ist von hoher Bedeutung für Stadtbildintegrität, Nutzerakzeptanz und Attraktivität. In der Wissenschaft und Forschung werden zwei Typen von Mobilstationen unterschieden: a) wohnortnahe Mobilstationen (auch Quartiers-Hubs) und b) ÖV-nahe Mobilstationen (z.B. rund um Bahnhöfe und ÖV-Knotenpunkten). Beide Stationstypen ergänzen sich gegenseitig und fördern die intermodale Mobilität.
Mobilstationen in Deutschland und NRW:
Deutschlandweit werden gegenwärtig Mobilstationen für die Reduktion von CO 2- und NO X-Emissionen realisiert. Vorreiter sind Hamburg, Berlin, Bremen, Nürnberg, Dresden, München und Stuttgart. In Hamburg sind zum Beispiel bereits 72 Hubs (sog. HVV Switch Punkte) errichtet und es liegen Pläne vor, bis zum Jahr 2025 300 Hubs zu errichten. Das Zwischenergebnis einer Evaluation in Hamburg ist vielversprechend: Dort hat jeder fünfte Nutzer sein bzw. eines seiner Autos durch die neuen Angebote bereits abgeschafft.
Das Land NRW hat in Zusammenarbeit mit dem Zukunftsnetz Mobilität NRW den Begriff der Mobilstation als NRW-spezifische Marke für Mobilitäts-Hubs oder Mobilitätsstationen eingeführt. Im internationalen Raum ist der Begriff Shared Mobility Hub gebräuchlich.
Verortung der Mobilstationen des Förderprogramms:
Im Rahmen der Förderantragsstellung wurde beschlossen, sechs der sieben Mobilstationen in Düsseldorf innenstadtnah im Stadtbezirk 3 zu errichten, eine benachbarte Mobilstation im Stadtbezirk 1. Anlage 1 zeigt die Übersichtskarte der Stationen.
Drei der sieben Mobilstationen lassen sich dem Typ wohnortnaher Mobilstation zuordnen (Friedensplätzchen, Horionplatz, Bachplätzchen) und drei dem Typ ÖV-naher Mobilstation (Kirchplatz, Universität-Mensa, Universität-Mitte). Die Mobilstation Erna-Eckstein-Straße / Witzelstraße kombiniert Aspekte beider Typen.
Wichtig ist es, darauf zu verweisen, dass Mobilstationen erst als funktionierendes Gesamtnetzwerk ihr volles Wirkungspotenzial für die gesamte Stadt zur Reduktion von CO 2- und NO X-Emissionen entfalten können. Langfristig wird es also notwendig sein, Lösungen in allen Stadtbezirken zu errichten. Eine dazu passende Gesamtstrategie wird im Jahr 2021 erarbeitet.
Das funktionale Design, die Module (z.B. Fahrradabstellanlagen, Informationsstele, etc.) und das öffentliche Erscheinungsbild der Mobilstationen werden gegenwärtig noch von CMD und Stadtverwaltung unter Berücksichtigung der Vorgaben des Seite 3
Fördermittelgebers finalisiert. Es soll ein einheitlicher Modulkatalog erarbeitet werden, der zu einer hohen Wiedererkennung und Akzeptanz bei Nutzenden sowie der Anwohnerschaft führt.
Die Mobilstationen unterscheiden sich in Größe und Ausstattung entsprechend der örtlichen Gegebenheiten und Bedarfe. Die Mobilstationen werden optimal an die lokale Situation angepasst, um eine hohe Funktionalität sowie eine hohe Aufenthaltsqualität zu gewährleisten. Die Ausstattung der Standorte wird im Folgenden aufgelistet und spezifiziert:
Kirchplatz / Fürstenwall:
Auf der nördlichen Seite des Kirchplatzes soll entlang der Straße Fürstenwall eine Mobilstation auf Flächen des Amts 66 entstehen. Für die Herstellung der Mobilstation sind folgende Module vorgesehen:
2 x Informationsstele
7 x reservierter Parkplatz für Car-Sharing-Fahrzeuge, teils mit/teils ohne Ladeinfrastruktur (gemäß weiterer, aber noch offener Vertragsverhandlungen zwischen CMD mit den Car-Sharing-Firmen)
2 x Stellfläche für das geordnete Abstellen von Zweirad-Sharing-Fahrzeugen (z.B. E-Scooter und Leihfahrräder)
1 x E-Lastenrad-Verleih-Station
1 x hochwertige Fahrrad-Sammelschließanlage (mit App-Zugang)
2 x Überdachung für öffentliche Fahrradbügel
3 x Erweiterung bestehender Fahrradbügel um weitere Bügel für Fahrräder und Lastenräder
1 x Fahrrad-Reparaturstation (mit Luftpumpe, Werkzeug u.ä.)
Es werden 8 öffentliche Pkw-Parkplätze durch einen zukunftsorientierten Nutzungsansatz (5 x Car-Sharing, 1 x Erweiterung für Fahrrad- und Lastenradbügel, 2 x Zweirad-Sharing-Fläche) umgenutzt. Weitere Module werden im Seitenraum auf öffentlichen Flächen platziert.
Die Flächen sind bereits fertig hergestellt und werden abgesehen von der Installation der Module nicht durch bauliche Eingriffe verändert. Ferner wird der Ausbaubereich
der Planung „Oberfläche nach Wehrhahnlinie“ im Bereich der Elisabethstraße,
Kirchfeldstraße und Friedrichstraße nicht berührt.
Erna-Eckstein-Straße / Witzelstraße:
An der Haltestelle „Auf´m Hennekamp“ (Bahnsteig 1 und 2; Erna-Eckstein-Straße / Witzelstraße) soll eine Mobilstation hergestellt werden, welche die folgenden Module beinhaltet:
2 x Informationsstele
8 x reservierter Parkplatz für Car-Sharing-Fahrzeuge, teils mit/teils ohne Ladeinfrastruktur (gemäß weiterer, aber noch offener Vertragsverhandlungen zwischen CMD mit den Car-Sharing-Firmen)
1 x Stellfläche für das geordnete Abstellen von Zweirad-Sharing-Fahrzeugen (z.B. E-Scooter und Leihfahrräder)
1 x E-Lastenrad-Verleih-Station
1 x Fahrrad-Reparaturstation (Luftpumpe Werkzeuge etc.)
5 x als „Kiss & Ride“ ausgewiesene Parkplätze zum Kurzparken für Eltern an der Kindertagesstätte. Die „Kiss & Ride“ Zone ist bereits im Bestand
vorhanden. Seite 4
Es werden 8 öffentliche Pkw-Parkplätze durch einen zukunftsorientierten Nutzungsansatz (8 x Car-Sharing) umgenutzt. Weitere Module werden in den Seitenräumen auf öffentlichen Flächen platziert.
Die bereits fertiggestellten Seitenräume sowie die Platzfläche werden in ihrer topografischen Lage nicht verändert.
Universität Mitte:
Auf dem Grundstück der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf soll an der Bushaltestelle Universität-Mitte eine Mobilstation in den Seitenräumen sowie auf den bestehenden Parkplätzen hergestellt werden. Für diesen Standort sind die folgenden Module beabsichtigt:
1 x Informationsstele
4 x reservierter Parkplatz für Car-Sharing-Fahrzeuge, ohne Ladeinfrastruktur (aufgrund fehlender Netzanschlusskapazitäten rund um den Uni-Standort)
1 x Stellfläche für das geordnete Abstellen von Zweirad-Sharing-Fahrzeugen (z.B. E-Scooter und Leihfahrräder)
1 x hochwertige Fahrrad-Sammelschließanlage (mit App-Zugang)
Es werden 4 öffentliche Pkw-Parkplätze durch einen zukunftsorientierten Nutzungsansatz (4 x Car-Sharing) umgenutzt. Weitere Module werden im Seitenraum platziert.
Zur Errichtung der Module im Seitenraum sind zum Teil Flächen neu zu befestigen. Ein baulicher Eingriff in die vorhandenen Parkplätze muss nicht erfolgen, da diese als Carsharing-Parkplätze beschildert und mit entsprechenden Markierungen hervorgehoben werden.
Die baulichen Maßnahmen stehen nicht im Widerspruch zu den städtischen Plänen für einen Radschnellweg, der die Universität besser mit der Innenstadt verbinden soll. Vielmehr unterstützen sich beide Maßnahmen gegenseitig.
Universität Mensa:
Auf dem Grundstück der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf soll eine Mobilstation in den Seitenräumen sowie auf den bestehenden Parkplätzen errichtet werden. Das Angebot soll folgende Module umfassen:
2 x Informationsstele
4 x reservierter Parkplatz für Car-Sharing-Fahrzeuge, ohne Ladeinfrastruktur (aufgrund fehlender Netzanschlusskapazitäten rund um den Uni-Standort)
2 x Stellfläche für das geordnete Abstellen von Zweirad-Sharing-Fahrzeugen (z.B. E-Scooter und Leihfahrräder)
1 x hochwertige Fahrrad-Sammelschließanlage (mit App-Zugang)
1 x Fahrrad-Reparaturstation (Luftpumpe, Werkzeuge u.ä.)
Es werden 4 öffentliche Pkw-Parkplätze durch einen zukunftsorientierten Nutzungsansatz (4 x Car-Sharing) umgenutzt. Weitere Module werden in den Seitenräumen platziert.
Die Seitenräume bleiben baulich weitestgehend unverändert, die Module werden unter Berücksichtigung der entsprechenden topografischen Gegebenheiten abgestimmt. Seite 5
Friedensplätzchen:
Rund um das Friedensplätzchen auf der Bürgerstraße, Friedenstraße und der Düsselstraße soll auf den Flächen des Amts 66 eine Mobilstation mit einer breiten Auswahl an Modulen hergestellt werden. Der Planungsstand umfasst folgende Module:
3 x Informationsstele
3 x reservierter Parkplatz für Car-Sharing-Fahrzeuge, teils mit/teils ohne Ladeinfrastruktur (gemäß weiterer, aber noch offener Vertragsverhandlungen seitens CMD mit den Car-Sharing-Firmen)
1 x Stellfläche für das geordnete Abstellen von Zweirad-Sharing-Fahrzeugen (z.B. E-Scooter und Leihfahrräder)
1 x E-Lastenrad-Verleih-Station
1 x hochwertige Fahrrad-Sammelschließanlage (mit App-Zugang)
1 x Überdachung für zusätzliche, öffentliche Fahrradbügel (inkl. Lastenrad)
Es werden 20 öffentliche Pkw-Parkplätze durch einen zukunftsorientierten Nutzungsansatz (4 x Car-Sharing, 4 x für Fahrrad-Sammelschließanlage, 2 x für E-Lastenrad-Verleih, 3 x für Zweirad-Sharing, 5 x für zusätzliche Fahrradbügel, 2 x verbesserte Fußgängerquerung) umgenutzt.
Hierbei wird auf bereits hergestellte Flächen, wie z.B. Längs- und Senkrechtparkstände zurückgegriffen. Bestehende Parkflächen, die für das Zweirad-Sharing vorgesehen sind, werden aufgepflastert und in der Höhe angepasst. Ein barrierefreier Zugang wird ermöglicht. Die topografischen Gegebenheiten, insbesondere die Feuerwehrzufahrten, werden berücksichtigt und unverändert zugänglich sein. Die Platzfläche selbst wird freigehalten um weiterhin Raum für den hier stattfindenden Markt zu lassen.
Horionplatz:
Auf Flächen des Amts 66 wird in Höhe der Staatskanzlei um die vorhandenen Ladesäulen der Stadtwerke Düsseldorf eine Mobilstation errichtet. Der Planungsstand sieht folgende Module vor:
1 x Informationsstele
2 x reservierter Parkplatz für Car-Sharing-Fahrzeuge
1 x Stellfläche für das geordnete Abstellen von Zweirad-Sharing-Fahrzeugen (z.B. E-Scooter und Leihfahrräder)
1 x hochwertige Fahrrad-Sammelschließanlage (mit App-Zugang)
1 x Fahrrad-Reparaturstation (Luftpumpe, Werkzeuge u.ä.)
Es werden 7 öffentliche Pkw-Parkplätze durch einen zukunftsorientierten Nutzungsansatz (2 x Car-Sharing, 3 x für Fahrrad-Sammelschließanlage, 2 x für Zweirad-Sharing) umgenutzt.
Vorzugsweise sollen die Oberflächen der Mobilstation in Pflasterbauweise erfolgen, sofern die Topografie und der vorhandene Baumbestand dies zulassen. Alternativ werden die Parkplätze beschilderungstechnisch und ggf. durch Markierungsmaßnahmen auf der bestehenden wassergebundenen Decke ausgewiesen.
Bachstraße (Bachplätzchen):
Zwischen der Bachstraße, Benzenbergstraße und Kronprinzenstraße (Bachplätzchen) soll eine Mobilstation entstehen. Folgende Module sind für den Standort vorgesehen:
2 x Informationsstele Seite 6
7 x reservierter Parkplatz für Car-Sharing-Fahrzeuge, teils mit / teils ohne Ladeinfrastruktur (gemäß weiterer, aber noch offener Vertragsverhandlungen seitens CMD mit den Car-Sharing-Firmen)
2 x Stellfläche für das geordnete Abstellen von Zweirad-Sharing-Fahrzeugen (z.B. E-Scooter und Leihfahrräder)
1 x hochwertige Fahrrad-Sammelschließanlage (mit App-Zugang)
1 x Erweiterung bestehender Fahrradbügel für Fahrräder und Lastenräder
1 x Fahrrad-Reparaturstation (Luftpumpe, Werkzeuge)
Ergänzung von Elementen zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität
Es werden ca. 25 öffentliche Pkw-Parkplätze (z.T. bewirtschaftet, z.T. „wildes“
Parken) durch einen zukunftsorientierten Nutzungsansatz (7 x Car-Sharing, 4 x für Fahrrad-Sammelschließanlage, 2 x für Zweirad-Sharing, 3 x für zusätzliche Fahrradbügel, 4 x Begrünung, Gehwege und Elemente für eine höhere Aufenthaltsqualität) umgenutzt.
Die bestehende Trinkhalle bleibt in Ihrer Lage unverändert und wird bei der Gestaltung der Mobilstation berücksichtigt. Um die Attraktivität des Standortes zu erhöhen, soll eine Neugestaltung der Platzfläche unter Neuaufteilung der nutzbaren Flächen erfolgen. Hierbei sollen Teile der Platzfläche so angepasst werden, dass die Nutzung der verschiedenen Module gewährleistet ist. Zusätzlich soll d
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.
OVA_002_2021_Dringlichkeitsbeschluss Mobilitätsstation als Text anzeigen
Title: 00401223.pdf
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00401223.pdf
Published Time: Thu, 04 Feb 2021 07:54:49 GMT
Number of Pages: 6
Markdown Content:
Entscheidung gem. § 36 Abs. 5 Satz 2 GO NRW
Betrifft:
Errichtung von sieben Mobilstationen im Rahmen des Förderprojekts „Emissionsfreie
Innenstadt Düsseldorf„ bis Mitte 2022
Beschlussdarstellung:
Die Bezirksvertretung 1 wurde angehört und empfiehlt dem Ordnungs - und
Verkehrsausschuss die Errichtung der sieben in der Sachdarstellung beschriebenen
Mobilstationen im Rahmen des bewilligten Förderprojekts „Emissionsfreie Innenstadt
Düsseldorf“ bis Mitte 2022 durch die neu gegründete Stadttochter Connected Mobility
Düsseldorf GmbH (CMD) zu beschließen .
Sachdarstellung:
Hintergrund:
Mit der Vorlage 66/134/2018, die in der Sitzung des Ordnungs - und
Verkehrsausschusses am 07.11.2018 vorgestellt und zur Kenntnis genommen wurde,
ist bekannt gemacht worden, dass Fördermittel für die Realisierung von modellhaften
Maßnahmen aus unterschiedli chen Bereichen für eine Emissionsfreie Innenstadt
Düsseldorf beim Land NRW beantragt wurden.
Der Antragsteller setzt sich aus mehreren Ämtern der Landeshauptstadt
Düsseldorf , Rheinbahn AG und ABC Logistik GmbH zusammen. Nach einer
intensiven Qualifizieru ngs - und Prüfphase von über einem Jahr wurde am 26. Oktober
2020 der Zuwendungsbescheid über rund 8,5 Millionen Euro durch das Ministerium für
Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein -Westfalen
(MWIDE) übergeben.
Die Akteu re stehen nun vor der Aufgabe, in den kommenden rund 1,5 Jahren neun
Maßnahmen, die in ihrer Gesamtheit modellhaft und wegweisend für eine
klimagerechtere und emissionsfreiere Mobilität stehen, zügig umzusetzen. Die Akteure
müssen die Arbeiten bis spätestens zum 30.06.2022 abgeschlossen haben, damit
das Programm als erfolgreich gewertet wird und die Zuschüsse abgerufen werden
können. Wichtig ist, im Unterschied zu sonst üblichen Förderprogrammen, dass der
Fördergegens tand die Gesamtheit aller neun Maßnahmen umfasst. Können einzelne
Maßnahmen nicht realisiert werden, gefährdet dies unter Umständen den
Fördertatbestand.
Definition Mobilstation:
Mobilstationen (auch: Mobilitätsstationen oder Mobilitäts -Hubs) sind Zukunf tsorte
der geteilten Mobilität . Es geht darum, Raum für die diversen verfügbaren Angebote
geteilter Mobilität bereitzustellen, damit diese in geordneter und konzentrierter Form
platziert werden können. Dies ermöglicht eine situationsabhängige Nutzung
unter schiedlicher Mobilitätsmittel, vereinfacht den Umstieg zwischen verschiedenen
Verkehrsmitteln und sorgt somit für einen signifikanten Rückgang der Nutzung privater
Pkw und zu einer Reduktion der verkehrsbedingten Emissionen. Ein markantes und
optisch anspr echendes Design ist von hoher Bedeutung für Stadtbildintegrität,
Nutzerakzeptanz und Attraktivität. In der Wissenschaft und Forschung werden zwei
Typen von Mobilstationen unterschieden: a) wohnortnahe Mobilstationen (auch
Quartiers -Hubs) und b) ÖV -nahe Mob ilstationen (z.B. rund um Bahnhöfe und ÖV -
Knotenpunkten). Beide Stationstypen ergänzen sich gegenseitig und fördern die
intermodale Mobilität. Mobilstationen in Deutschland und NRW:
Deutschlandweit werden gegenwärtig Mobilstationen für die Reduktion von CO 2- und
NO X-Emissionen realisiert. Vorreiter sind Hamburg, Berlin, Bremen, Nürnberg,
Dresden, München und Stuttgart. In Hamburg sind zum Beispiel bereits 72 Hubs (sog.
HVV Switch Punkte) errichtet und es liegen Pläne vor, bis zum Jahr 2025 300 Hubs zu
errichten. Das Zwischenergebnis einer Evaluation in Hamburg ist vielversprechend:
Dort hat jeder fünfte Nutzer sein bzw. eines seiner Autos durch die neuen Angebote
bereits abgeschafft.
Das Land NRW hat in Zusammenarbeit mit dem Zukunftsnetz Mobilität NRW den
Begriff der Mobilstation als NRW -spezifische Marke für Mobilitäts -Hubs oder
Mobilitätsstationen eingeführt. Im internationalen Raum ist der Begriff Shared Mobility
Hub gebräuchlich.
Verortung der Mobilstationen des Förderprogramms:
Im Rahmen der Förderantragsste llung wurde beschlossen, sechs der sieben
Mobilstationen in Düsseldorf innenstadtnah im Stadtbezirk 3 zu errichten, eine
benachbarte Mobilstation im Stadtbezirk 1. Anlage 1 zeigt die Übersichtskarte der
Stationen.
Drei der sieben Mobilstationen lassen si ch dem Typ wohnortnaher Mobilstation
zuordnen (Friedensplätzchen, Horionplatz, Bachplätzchen) und drei dem Typ ÖV -naher
Mobilstation (Kirchplatz, Universität -Mensa, Universität -Mitte). Die Mobilstation Erna -
Eckstein -Straße / Witzelstraße kombiniert Aspekte beider Typen.
Wichtig ist es, darauf zu verweisen, dass Mobilstationen erst als funktionierendes
Gesamtnetzwerk ihr volles Wirkungspotenzial für die gesamte Stadt zur Reduktion von
CO 2- und NO X-Emissionen entfalten können. Langfristig wird es also notwe ndig sein,
Lösungen in allen Stadtbezirken zu errichten. Eine dazu passende Gesamtstrategie
wird im Jahr 2021 erarbeitet.
Das funktionale Design, die Module (z.B. Fahrradabstellanlagen, Informationsstele,
etc.) und das öffentliche Erscheinungsbild der Mobilstationen werden gegenwärtig
noch von CMD und Stadtverwaltung unter Berücksichtigung der Vorgaben des
Fördermittelgebers finalisiert. Es soll ein einheitlicher Modulkatalog erarbeitet werden,
der zu einer hohen Wiedererkennung und Akzeptanz bei Nutzen den sowie der
Anwohnerschaft führt.
Die Mobilstationen unterscheiden sich in Größe und Ausstattung entsprechend der
örtlichen Gegebenheiten und Bedarfe. Die Mobilstationen werden optimal an die lokale
Situation angepasst, um eine hohe Funktionalität sowie eine hohe Aufenthaltsqualität
zu gewährleisten. Die Ausstattung der Standorte wird im Folgenden aufgelistet und
spezifiziert:
Kirchplatz / Fürstenwall:
Auf der nördlichen Seite des Kirchplatzes soll entlang der Straße Fürstenwall eine
Mobilstation auf Flächen des Amts 66 entstehen. Für die Herstellung der Mobilstation
sind folgende Module vorgesehen:
2 x Informationsstele
7 x reservierter Parkplatz für Car -Sharing -Fahrzeuge, teils mit/teils ohne
Ladeinfrastruktur (gemäß weiterer, aber noch offener Ve rtragsverhandlungen
zwischen CMD mit den Car -Sharing -Firmen)
2 x Stellfläche für das geordnete Abstellen von Zweirad -Sharing -Fahrzeugen
(z.B. E -Scooter und Leihfahrräder)
1 x E -Lastenrad -Verleih -Station 1 x hochwertige Fahrrad -Sammelschließanlage (mit A pp -Zugang)
2 x Überdachung für öffentliche Fahrradbügel
3 x Erweiterung bestehender Fahrradbügel um weitere Bügel für Fahrräder und
Lastenräder
1 x Fahrrad -Reparaturstation (mit Luftpumpe, Werkzeug u.ä.)
Es werden 8 öffentliche Pkw -Parkplätze durch einen zukunftsorientierten
Nutzungsansatz (5 x Car -Sharing, 1 x Erweiterung für Fahrrad - und Lastenradbügel,
2 x Zweirad -Sharing -Fläche) umgenutzt. Weitere Module werden im Seitenraum auf
öffentlichen Flächen pl atziert.
Die Flächen sind bereits fertig hergestellt und werden abgesehen von der Installation
der Module nicht durch bauliche Eingriffe verändert. Ferner wird der Ausbaubereich
der Planung „Oberfläche nach Wehrhahnlinie“ im Bereich der Elisabethstraße,
Kirchfeldst raße und Friedrichstraße nicht berührt.
Erna -Eckstein -Straße / Witzelstraße:
An der Haltestelle „Auf´m Hennekamp“ (Bahnsteig 1 und 2; Erna -Eckstein -Straße /
Witzelstraße) soll eine Mobilstation hergestellt werden, welche die folgenden Module
beinhaltet:
2 x Informationsstele
8 x reservierter Parkplatz für Car -Sharing -Fahrzeuge, teils mit/teils ohne
Ladeinfrastruktur (gemäß weiterer, aber noch offener Vertragsverhandlungen
zwischen CMD mit den Car -Sharing -Firmen)
1 x Stellfläche für das geordnete Abste llen von Zweirad -Sharing -Fahrzeugen
(z.B. E -Scooter und Leihfahrräder)
1 x E -Lastenrad -Verleih -Station
1 x Fahrrad -Reparaturstation (Luftpumpe Werkzeuge etc.)
5 x als „Kiss & Ride“ ausgewiesene Parkplätze zum Kurzparken für Eltern an der
Kindertagesstät te. Die „Kiss & Ride“ Zone ist bereits im Bestand vorhanden.
Es werden 8 öffentliche Pkw -Parkplätze durch einen zukunftsorientierten
Nutzungsansatz (8 x Car -Sharing) umgenutzt. Weitere Module werden in den
Seitenräumen auf öffentlichen Flächen platziert.
Die bereits fertiggestellten Seitenräume sowie die Platzfläche werden in ihrer
topografischen Lage nicht verändert.
Universität Mitte:
Auf dem Grundstück der Heinrich -Heine -Universität Düsseldorf soll an der
Bushaltestelle Universität -Mitte eine Mobilstation in den Seitenräumen sowie auf den
bestehenden Parkplätzen hergestellt werden. Für diesen Standort sind die folgenden
Module beabsich tigt:
1 x Informationsstele
4 x reservierter Parkplatz für Car -Sharing -Fahrzeuge, ohne Ladeinfrastruktur
(aufgrund fehlender Netzanschlusskapazitäten rund um den Uni -Standort)
1 x Stellfläche für das geordnete Abstellen von Zweirad -Sharing -Fahrzeugen
(z.B. E -Scooter und Leihfahrräder)
1 x hochwertige Fahrrad -Sammelschließanlage (mit App -Zugang)
Es werden 4 öffentliche Pkw -Parkplätze durch einen zukunftsorientierten
Nutzungsansatz (4 x Car -Sharing) umgenutzt. Weitere Module werden im Seitenraum
platzi ert. Zur Errichtung der Module im Seitenraum sind zum Teil Flächen neu zu befestigen. Ein
baulicher Eingriff in die vorhandenen Parkplätze muss nicht erfolgen, da diese als
Carsharing -Parkplätze beschildert und mit entsprechenden Mar kierungen
hervorgehobe n werden.
Die baulichen Maßnahmen stehen nicht im Widerspruch zu den städtischen Plänen für
einen Radschnellweg, der die Universität besser mit der Innenstadt verbinden soll.
Vielmehr unterstützen sich beide Maßnahmen gegenseitig.
Universität Mensa:
Auf dem Grundstück der Heinrich -Heine -Universität Düsseldorf soll eine Mobilstation
in den Seitenräumen sowie auf den bestehenden Parkplätzen errichtet werden. Das
Angebot soll folgende Module umfassen:
2 x Informationsstele
4 x reservierter Parkplatz f ür Car -Sharing -Fahrzeuge, ohne Ladeinfrastruktur
(aufgrund fehlender Netzanschlusskapazitäten rund um den Uni -Standort)
2 x Stellfläche für das geordnete Abstellen von Zweirad -Sharing -Fahrzeugen
(z.B. E -Scooter und Leihfahrräder)
1 x hochwertige Fahrrad -Sammelschließanlage (mit App -Zugang)
1 x Fahrrad -Reparaturstation (Luftpumpe, Werkzeuge u.ä.)
Es werden 4 öffentliche Pkw -Parkplätze durch einen zukunftsorientierten
Nutzungsansatz (4 x Car -Sharing) umgenutzt . Weitere Module werden in den
Seitenräumen platziert.
Die Seitenräume bleiben baulich weitestgehend unverändert, die Module werden unter
Berücksichtigung der entsprechenden topografischen Gegebenheiten abgestimmt.
Friedensplätzchen:
Rund um das Friede nsplätzchen auf der Bürgerstraße, Friedenstraße und der
Düsselstraße soll auf den Flächen des Amts 66 eine Mobilstation mit einer breiten
Auswahl an Modulen hergestellt werden. Der Planungsstand umfasst folgende Module:
3 x Informationsstele
3 x reservi erter Parkplatz für Car -Sharing -Fahrzeuge, teils mit/teils ohne
Ladeinfrastruktur (gemäß weiterer, aber noch offener Vertragsverhandlungen
seitens CMD mit den Car -Sharing -Firmen)
1 x Stellfläche für das geordnete Abstellen von Zweirad -Sharing -Fahrzeugen
(z.B. E -Scooter und Leihfahrräder)
1 x E -Lastenrad -Verleih -Station
1 x hochwertige Fahrrad -Sammelschließanlage (mit App -Zugang)
1 x Überdachung für zusätzliche, öffentliche Fahrradbügel (inkl. Lastenrad)
Es werden 20 öffentliche Pkw -Parkplätze durch einen zukunftsorientierten
Nutzungsansatz (4 x Car -Sharing, 4 x für Fahrrad -Sammelschließanlage, 2 x für E -
Lastenrad -Verleih, 3 x für Zweirad -Sharing, 5 x für zusätzliche Fahrradbügel, 2 x
verbesserte Fußgänger querung) umgenutzt.
Hierbei wird auf bereits hergestellte Flächen, wie z.B. Längs - und Senkrechtparkstände
zurückgegriffen. Bestehende Parkflächen, die für das Zweirad -Sharing vorgesehen
sind, werden aufgepflastert und in der Höhe angepasst. Ein barriere freier Zugang wird
ermöglicht. Die topografischen Gegebenheiten, insbesondere die Feuerwehrzufahrten,
werden berücksichtigt und unverändert zugänglich sein. Die Platzfläche selbst wird
freigehalten um weiterhin Raum für den hier stattfindenden Markt zu las sen. Horionplatz:
Auf Flächen des Amts 66 wird in Höhe der Staatskanzlei um die vorhandenen
Ladesäulen der Stadtwerke Düsseldorf eine Mobilstation errichtet. Der Planungsstand
sieht folgende Module vor:
1 x Informationsstele
2 x reservierter Parkplatz für Car -Sharing -Fahrzeuge
1 x Stellfläche für das geordnete Abstellen von Zweirad -Sharing -Fahrzeugen
(z.B. E -Scooter und Leihfahrräder)
1 x hochwertige Fahrrad -Sammelschließanlage (mit App -Zugang)
1 x Fahrrad -Reparaturstation (Luftpumpe, Werkzeuge u.ä.)
Es werden 7 öffentliche Pkw -Parkplätze durch einen zukunftsorientierten
Nutzungsansatz (2 x Car -Sharing, 3 x für Fahrrad -Sammelschließanlage, 2 x für
Zweirad -Sharing) umgenutzt.
Vorzugsweise sollen die Oberflächen der Mobils tation in Pflasterbauweise erfolgen,
sofern die Topografie und der vorhandene Baumbestand dies zulassen. Alternativ
werden die Parkplätze beschilderungstechnisch und ggf. durch
Markierungsmaßnahmen auf der bestehenden wassergebundenen Decke
ausgewiesen.
Bachstraße (Bachplätzchen):
Zwischen der Bachstraße, Benzenbergstraße und Kronprinzenstraße (Bachplätzchen)
soll eine Mobilstation entstehen. Folgende Module sind für den Standort vorgesehen:
2 x Informationsstele
7 x reservierter Parkplatz für Car -Sharing -Fahrzeuge, teils mit / teils ohne
Ladeinfrastruktur (gemäß weiterer, aber noch offener Vertragsverhandlungen
seitens CMD mit den Car -Sharing -Firmen)
2 x Stellfläche für das geordnete Abstellen von Zweirad -Sharing -Fahrzeugen
(z.B. E -Scooter und Leihfahrräder)
1 x hochwertige Fahrrad -Sammelschließanlage (mit App -Zugang)
1 x Erweiterung bestehender Fahrradbügel für Fahrräder und Lastenräder
1 x Fahrrad -Reparaturstation (Luftpumpe, Werkzeuge)
Ergänzung von Elementen zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität
Es werden ca. 25 öffentliche Pkw -Parkplätze (z.T. bewirtschaftet, z.T. „wildes“ Parken)
durch einen zukunftsorientierten Nutzungsansatz (7 x Car -Sharing, 4 x für Fahrrad -
Sammelschließanlage, 2 x für Zweirad -Sharing, 3 x für zusätzliche Fahrradbügel, 4 x
Begrünung, Gehwege und Elemente für eine höhere Aufenthaltsqualität) umgenutzt.
Die bestehende Trinkhalle bleibt in Ihrer Lage unverändert und wird bei der Gestaltung
der Mobilstation berücksic htigt. Um die Attraktivität des Standortes zu erhöhen, soll
eine Neugestaltung der Platzfläche unter Neuaufteilung der nutzbaren Flächen
erfolgen. Hierbei sollen Teile der Platzfläche so a
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