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Title: Eingabe nach 24 GO
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00586388.pdf
Published Time: 2026-06-01T11:03:00.000Z
Number of Pages: 1
Markdown Content:
ABA/028/2026
X öffentlich nicht öffentlich
# Eingabe nach § 24 Gemeindeordnung NRW
Betrifft:
Wohnraumprojekt für Singles
Fachbereich :
01/13 - Ratsangelegenheiten und Stadtverfassung
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Anregungs- und
Beschwerdeausschuss 11.06.2026 -
Kurzdarstellung:
Der Einsender regt ein kommunales Wohnraumprojekt für Singles an.
Anlagen:
Single-Wohnprojekt_Eingabe
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Title: Single-Wohnprojekt_Eingabe
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00588460.pdf
Published Time: Mon, 01 Jun 2026 11:03:14 GMT
Number of Pages: 3
Markdown Content:
Anlage 1
> zu Vorlage ABA/028/2026
Eingabe nach § 24 GO:
Match & Move Düsseldorf – Wohnraumprojekt für Singles
Eingabe vom 22.04.2026
Betreff: Bürgereingabe gemäß § 24 GO NRW: Pilotprojekt „Düsseldorf Match & Move“
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit reiche ich gemäß § 24 GO NRW eine formelle Anregung zur Prüfung und Umsetzung des Pilotprojekts „Düsseldorf Match & Move“ ein.
Das Konzept zielt darauf ab, den Düsseldorfer Wohnungsmarkt durch synergetische Effekte zu entlasten und gleichzeitig die soziale Isolation von Singles sowie demografische Defizite zu bekämpfen.
Im Anhang finden Sie den detaillierten Projektantrag inklusive Kosten-Nutzen-Rechnung und Umsetzungsplan. Ich bitte um eine Bestätigung des Eingangs sowie um Information darüber, in welchem Ausschuss (voraussichtlich Wohnungs- oder Sozialausschuss) diese Anregung beraten wird.
Mit freundlichen Grüßen
(Name und Anschrift des Einsenders) Anlage zur Eingabe
[Name und Anschrift des Einsenders]
An die
Landeshauptstadt Düsseldorf
Anregungs- und Beschwerdemanagement
Marktplatz 2
40213 Düsseldorf
22.04.2026
# Bürgereingabe gemäß § 24 Gemeindeordnung NRW (GO NRW)
Antrag auf Initiierung des Pilotprojekts „Düsseldorf Match & Move"
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit reiche ich gemäß § 24 GO NRW die Anregung ein, das Pilotprojekt „Düsseldorf Match & Move"zur synergetischen Lösung von Wohnraummangel und demografischer Stagnation in der Landeshauptstadt Düsseldorf zu prüfen und umzusetzen.
# 1. Gegenstand der Anregung
Die Stadtverwaltung wird beauftragt, ein Modellprojekt für zunächst 200 Personen (100 Haushalte) zu initiieren, das Wohnraumbereitstellung mit einer modernen Beziehungsförderung verknüpft. Das Projekt basiert auf einem 3-Stufen-Sicherheitsmodell:
Stufe 1 (Matching): 6-monatiges Probewohnen in einem Pilot-Campus (Campus A) nach digitalem Matching (automatisiertes Verfahren zur Kostensenkung).
Stufe 2 (Stabilität): 5-jährige Mietpreis- und Bestandsgarantie für Paare, die das Pilotstadium erfolgreich absolvieren.
Stufe 3 (Prävention): Bereitstellung eines 2-jährigen „Single-Puffer-Apartments" (Campus B) im Falle einer Trennung zur Vermeidung von Obdachlosigkeit und Isolation. Anlage zur Eingabe
# 2. Kosten-Nutzen-Rechnung & Return on Invest (ROI)
Das Projekt folgt dem Pareto-Prinzip: Minimaler Aufwand bei maximaler Entlastung des Wohnungsmarktes.
Investitionskosten: Kalkulierte Baukosten/Sanierungskosten für 120 Einheiten (100 Paar-Wohnungen, 20 Puffer-Apartments) ca. 18-20 Mio. €. Diese können über Mittel des sozialen Wohnungsbaus (Land NRW) refinanziert werden.
Return on Invest (Finanziell): Durch die Zusammenlegung von zwei Single-Haushalten zu einem Paar-Haushalt wird pro erfolgreichem Match eine Bestandswohnung im Düsseldorfer Markt frei. Bei 100 Paaren entspricht dies einer Wohnraumfreigabe von ca. 4.000—5.000 m 2 im Stadtgebiet.
Return on Invest (Sozial): Reduktion medizinischer Behandlungskosten (Einsamkeitsfolgen/Depression) von geschätzt 300.000 € jährlich für die Teilnehmergruppe.
# 3. Rechtliche und Organisatorische Umsetzung
Zuständigkeit: Federführung durch das Amt für Wohnungswesen in Kooperation mit der SWD (Städtische Wohnungsbaugesellschaft).
Aufsicht: Die Bezirksregierung Düsseldorf überwacht die Zweckbindung der Fördermittel.
Verfahren: Automatisierter Psychotest zur Auswahl der Teilnehmer, um den Verwaltungsaufwand gering zu halten.
# 4. Begründung der Dringlichkeit
Düsseldorf weist eine Single-Quote von über 50 % auf. Die „Rushhour des Lebens" und die prekäre Wohnraumsituation verhindern oft die Familiengründung. Dieses Projekt bietet einen liberalen und feministischen Ansatz: Es schafft Wahlfreiheit durch Wohnsicherheit. Niemand muss aus ökonomischem Zwang in einer Beziehung bleiben (Stufe 3), gleichzeitig wird der „Nestbau" aktiv gefördert (Stufe 2).
Ich ersuche Sie, diese Anregung in den zuständigen Ausschuss (z.B. Ausschuss für Wohnungswesen und Modernisierung) zur Beratung zu verweisen und mich über den Fortgang zu informieren.
Mit freundlichen Grüßen
Na
(Name des Einsenders)