Düsseldorf erwartet Jahresfehlbetrag von 447,1 Millionen Euro
Die Stadt Düsseldorf rechnet für 2026 mit einem Fehlbetrag von 447,1 Millionen Euro. Stadtkämmerin Dorothée Schneider stellte den Controllingbericht am 8. Juni 2026 vor. Der Fehlbetrag liegt 56,7 Millionen Euro über den ursprünglichen Planungen.
Das Wichtigste in Kürze
- Jahresfehlbetrag von 447,1 Millionen Euro für 2026
- Erhöhung um 56,7 Millionen Euro gegenüber ursprünglichem Plan
- Höhere ordentliche Aufwendungen von 42,9 Millionen Euro
- Gewerbesteuererträge steigen um 68 Millionen Euro
- Gesamtkreditbestand könnte auf 2,1 Milliarden Euro steigen.
Was ist passiert?
Am 8. Juni 2026 präsentierte Stadtkämmerin Dorothée Schneider den Controllingbericht im Haupt- und Finanzausschuss. Der Bericht prognostiziert für das Haushaltsjahr 2026 einen Jahresfehlbetrag von 447,1 Millionen Euro. Dies ist eine Erhöhung von 56,7 Millionen Euro im Vergleich zum geplanten Fehlbetrag von 390,4 Millionen Euro. Der Mehrbedarf resultiert vor allem aus höheren ordentlichen Aufwendungen, insbesondere Personalaufwendungen und Sicherheitsdienstleistungen.
Hintergrund
Die Stadt Düsseldorf verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr höhere Gewerbesteuererträge von 68 Millionen Euro. Dennoch ist eine zurückhaltende Prognose für die Gewerbesteuer aufgrund der aktuellen Marktdynamik notwendig. Zum 31. März 2026 betrugen die Liquiditätskredite 533,5 Millionen Euro, während die Investitions- und Förderkredite bei 1 Milliarde Euro lagen.
Was bedeutet das?
Die Stadt erwartet bis zum Jahresende weitere Kreditaufnahmen von 557,6 Millionen Euro. Dadurch würde der Gesamtkreditbestand auf 2,1 Milliarden Euro steigen. Dies könnte Auswirkungen auf die zukünftige Finanzplanung der Stadt haben.
Wie geht es weiter?
Die Stadtverwaltung wird die Finanzlage weiterhin beobachten und gegebenenfalls Anpassungen im Haushalt vornehmen. Weitere Informationen werden im nächsten Haupt- und Finanzausschuss erwartet.
Ort
Altstadt · Altstadt · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)
Genauer Standort nicht zugeordnet. Ein Stadtteil- oder Bezirksmittelpunkt wird nicht als Ereignisort dargestellt.
Quellen
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Mögliche Einschränkungen sind zu beachten.