Artilleriegranate in Düsseldorf-Oberbilk kontrolliert gesprengt
Am Mittwoch, 27. Mai 2026, sprengten Experten eine Artilleriegranate aus dem Zweiten Weltkrieg in Düsseldorf-Oberbilk. Rund 1.200 Anwohner mussten ihre Häuser verlassen. Die Sprengung fand um 22:25 Uhr statt.
Das Wichtigste in Kürze
- Artilleriegranate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden
- Sprengung am 27. Mai 2026 um 22:25 Uhr
- Rund 1.200 Anwohner mussten evakuiert werden
- 110 Menschen suchten Betreuung in der Benzenberg-Realschule
- 250 Einsatzkräfte waren vor Ort
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Was ist passiert?
Die Artilleriegranate wurde bei Sondierungsarbeiten in Düsseldorf-Oberbilk entdeckt. Sprengmeister Julian Granzow und Kampfmittelbeseitiger Martin Ochmann führten die Sprengung durch. Die Granate lag in einer neu geschaffenen Grube und wurde mit etwa 100 Tonnen Sand abgedämpft. Die Sprengung erfolgte am 27. Mai 2026 um 22:25 Uhr. Nach der Sprengung wurden die Straßensperrungen sofort aufgehoben.
Hintergrund
Artilleriegranaten aus dem Zweiten Weltkrieg stellen in Deutschland ein bekanntes Risiko dar. Regelmäßig finden Sondierungsarbeiten statt, um solche Gefahren zu beseitigen. Die Stadt Düsseldorf hat entsprechende Maßnahmen zur Gefahrenabwehr etabliert.
Was bedeutet das?
Rund 1.200 Anwohner mussten während der Sprengung ihre Häuser verlassen. 110 Menschen suchten die Betreuungstelle in der Benzenberg-Realschule auf. Insgesamt waren 250 Einsatzkräfte vor Ort, darunter Feuerwehr, Polizei und Hilfsorganisationen.
Wie geht es weiter?
Die Stadt Düsseldorf wird weiterhin Informationen über ähnliche Vorfälle bereitstellen. Anwohner können sich bei Fragen an das Gefahrentelefon wenden.
Ort
Siegburger Straße · Oberbilk · Stadtbezirk 2 (Flingern, Düsseltal)
Genauer Standort nicht zugeordnet. Ein Stadtteil- oder Bezirksmittelpunkt wird nicht als Ereignisort dargestellt.
Quellen
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Mögliche Einschränkungen sind zu beachten.