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Zoll prüft Schausteller auf Rheinkirmes – vier Fälle von Lohnveruntreuung, vier Mindestlohnverstöße

Hauptzollamt Duesseldorf Relevanz 7/10 23.07.2026 10:44

Am 20. Juli 2026 prüften Zoll und Landespolizei die Rheinkirmes in Düsseldorf. Sie befragten 24 Beschäftigte von elf Schaustellern. Vier Verdachtsfälle von Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt, vier Mindestlohnunterschreitungen und drei fehlende Sozialversicherungs‑Sofortmeldungen wurden festgestellt. Die Landespolizei nahm eine Person wegen Betäubungsmitteln fest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Prüfung am 20. Juli 2026 auf der Rheinkirmes in Düsseldorf
  • 24 Mitarbeiter von 11 Schaustellern befragt
  • 4 Verdachtsfälle von Lohnveruntreuung
  • 4 Verdachtsfälle von Mindestlohnunterschreitung
  • 3 Verdachtsfälle von fehlenden Sozialversicherungs‑Sofortmeldungen
  • 1 Person wegen Betäubungsmitteln festgenommen
  • Ermittlungen laufen noch

Was ist passiert?

Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Düsseldorf arbeiteten am 20. Juli 2026 gemeinsam mit der Landespolizei auf der Rheinkirmes. Sie befragten 24 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von elf Schaustellern zu deren Arbeitsverhältnissen. Die Befragungen ergaben vier Fälle von Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt, vier Fälle von Mindestlohnunterschreitung und drei Fälle von nicht gemeldeten sozialversicherungsrechtlichen Beschäftigungen. Während der Kontrolle stellte die Landespolizei eine Person fest, die Betäubungsmittel besaß, und nahm sie fest. Nach den Kontrollen leiten die Behörden umfangreiche Ermittlungen ein, die mehrere Wochen dauern können.

Ort

Genauer Standort nicht zugeordnet. Ein Stadtteil- oder Bezirksmittelpunkt wird nicht als Ereignisort dargestellt.

ZollFinanzkontrolle SchwarzarbeitRheinkirmesDüsseldorfArbeitsrecht

Hinweis: Dies ist eine KI‑generierte Zusammenfassung.