Düsseldorf ehrt 25 Ehrenamtliche zum Internationalen Tag der älteren Menschen
Am 1. Oktober 2026 lud die Stadt Düsseldorf 25 Ehrenamtliche zu einer Oldiebahn‑Rundfahrt ein. Tim Rankenhohn empfing die Gruppe, Oberbürgermeister Stephan Keller dankte für ihr Engagement. Die Aktion ist Teil einer Aktionswoche vom 29. September bis 6. Oktober, die Angebote für Seniorinnen und Senioren in den 32 Zentren plus präsentiert.
Das Wichtigste in Kürze
- 25 Ehrenamtliche wurden am 1. Oktober zu einer Oldiebahn‑Rundfahrt eingeladen.
- Die Aktion ist Teil einer Aktionswoche vom 29. September bis 6. Oktober 2026 mit kostenfreien Kultur‑ und Begegnungsangeboten.
- Düsseldorf ist seit Januar 2026 Mitglied im WHO‑Netzwerk "Age-friendly Cities and Communities".
- Das Pilotprojekt "Social Prescribing" ermöglicht Ärzten, soziale Aktivitäten zu verordnen.
Was ist passiert?
Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, feierte Düsseldorf den Internationalen Tag der älteren Menschen. Die Stadt setzte ein Zeichen der Wertschätzung für das Ehrenamt in den "zentren plus". Etwa 25 ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger wurden stellvertretend für rund 1.124 monatlich aktive Freiwillige zu einer exklusiven Rundfahrt mit der historischen Oldiebahn eingeladen. Nach der Fahrt empfing Tim Rankenhohn, stellvertretende Gruppenleitung offene Seniorenarbeit im Amt für Soziales und Jugend, die Gruppe an der Endhaltestelle und dankte persönlich für den Einsatz. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller betonte, dass das Ehrenamt das Fundament einer solidarischen Stadtgesellschaft sei und dankte den Helferinnen und Helfern für ihre Stunden, die Lebensqualität und das Miteinander stärken. Die Oldiebahn‑Fahrt bildete den Höhepunkt einer Aktionswoche, die vom 29. September bis zum 6. Oktober 2026 ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm für ältere Menschen bot. Neben dem traditionellen "Kulturherbst", den die Stadt seit 1998 gemeinsam mit dem Seniorenrat organisiert, wurden kostenfreie Kultur‑ und Begegnungsangebote zu seniorengerechten Tageszeiten angeboten. Seit Januar 2026 ist Düsseldorf offizielles Mitglied im WHO‑Netzwerk "Age-friendly Cities and Communities" und verfolgt mit dem Aktionsplan "Älter werden in Düsseldorf" das Ziel, barrierefreie Strukturen auszubauen. Ein neues Pilotprojekt "Social Prescribing" ermöglicht Ärztinnen und Ärzten, soziale Rezepte zu verschreiben, um Einsamkeit im Alter vorzubeugen.
Hintergrund
Die "zentren plus" bilden das Herzstück der offenen Seniorenarbeit in allen zehn Stadtbezirken. Insgesamt gibt es 32 Zentren, die von der Stadt finanziert und von Wohlfahrtsverbänden getragen werden. Sie bieten Freizeit‑ und Bildungsangebote, Beratung, digitale Unterstützung und Begegnungsräume. Die Zentren kooperieren mit Fachstellen und entwickeln spezielle Angebote für Menschen mit Einwanderungsgeschichte, pflegende Angehörige und Menschen mit Demenz. Ergänzt werden die Angebote durch die Aufsuchende Seniorenhilfe und das städtische Pflegebüro. Die Mitgliedschaft im WHO‑Netzwerk verpflichtet Düsseldorf, altersfreundliche und barrierefreie Strukturen kontinuierlich zu verbessern. Der Aktionsplan "Älter werden in Düsseldorf" liefert strategische Leitlinien für diese Entwicklung.
Was bedeutet das?
Die Einladung zur Oldiebahn‑Rundfahrt würdigt das ehrenamtliche Engagement von rund 1.124 Freiwilligen. Durch das Veranstaltungsprogramm erhalten Seniorinnen und Senioren kostenfreie Kultur‑ und Begegnungsangebote, die soziale Teilhabe fördern. Das Pilotprojekt "Social Prescribing" schafft einen direkten Weg, über ärztliche Verordnungen soziale Aktivitäten zu vermitteln und damit Einsamkeit vorzubeugen. Die "zentren plus" stärken die lokale Infrastruktur für ältere Menschen und bieten gezielte Unterstützung für spezielle Zielgruppen.
Wie geht es weiter?
Weitere Informationen zu den Angeboten und das vollständige Veranstaltungsprogramm der Aktionswoche finden Sie online unter www.duesseldorf.de/senioren/weltaltentag. Fotos zum Download und zur redaktionellen Verwendung stehen unter https://duesseldorf.canto.de/b/LS8KA zur Verfügung.
Ort
Genauer Standort nicht zugeordnet. Ein Stadtteil- oder Bezirksmittelpunkt wird nicht als Ereignisort dargestellt.
Quellen
- Stadt Duesseldorf
Hinweis: Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt.