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Soziale Lage in Düsseldorf: Arbeitsmarkt, Quartiere und Wohnungslosigkeit

Soziale Sicherung, Integration, Inklusion und Hilfen für Menschen in Düsseldorf.

Inhaltlich geprüft:

Datenlage

Soziale Lage braucht aktuelle Stadtwerte und ehrliche kleinräumige Datenstände

Arbeitsmarkt, Mindestsicherung und Wohnungslosigkeit messen verschiedene Lebenslagen. Das Dossier verbindet aktuelle Gesamtstadtwerte mit dem Quartiersatlas – ohne ältere Sozialraumdaten als Gegenwart oder einzelne Viertel als Rangliste auszugeben.

29.038

Arbeitslose

Monatsstand Juni 2026, Quote 7,9 %

6.215

untergebrachte Wohnungslose

IT.NRW-Stichtag 31. Januar 2024

170

Sozialräume im Quartiersatlas

fachlicher Datenstand 31. Dezember 2021

Arbeitslosigkeit bleibt auf hohem Niveau

Jahresdurchschnitt 2025 und Monatsstand Juni 2026 sind verschiedene Bezugszeiträume. Sie werden als datierte Momentaufnahmen und nicht als Zweipunkt-Zeitreihe gelesen.

Einheit: Menschen

Datengrundlage der Grafik: Bundesagentur für Arbeit: Düsseldorfer Arbeitsmarkt 2025 · Bundesagentur für Arbeit: Arbeitsmarkt Juni 2026

Daten als Tabelle anzeigen
Zeitraum / KategorieArbeitslose
Jahresdurchschnitt 202528.734 Menschen
Juni 202629.038 Menschen

Soziale Lage lässt sich nicht in einer einzigen Zahl abbilden. Arbeitslosigkeit, Einkommen, Wohnen, Bildung, Gesundheit und soziale Netze beeinflussen sich, messen aber unterschiedliche Dinge. Dass ein Quartier bei einem Indikator auffällt, beschreibt weder alle dort lebenden Menschen noch die Qualität des Stadtteils.

Düsseldorf verfügt über aktuelle gesamtstädtische Arbeitsmarktdaten und einen detaillierten Quartiersatlas. Die Datenstände unterscheiden sich jedoch deutlich: Der Arbeitsmarkt wird monatlich berichtet, während die kleinräumigen Werte des Quartiersatlas auf den 31. Dezember 2021 zurückgehen. Bei Wohnungslosigkeit kommen weitere Abgrenzungen hinzu.

Dieses Dossier macht diese Unterschiede sichtbar. Es verbindet aktuelle Stadtwerte, sozialräumliche Einordnung und konkrete Hilfen, ohne alte Daten als Gegenwart oder einzelne Quartiere als Rangliste auszugeben.

Überblick: Aktuelle Stadtwerte, ältere kleinräumige Daten

Kerninfo: Im Juni 2026 waren 29.038 Menschen arbeitslos, darunter 10.709 Langzeitarbeitslose. Für kleinräumige Vergleiche bietet der Quartiersatlas 170 Sozialräume – sein fachlicher Stand ist aber Ende 2021. Wohnungslosigkeit wird je nach Statistik als Unterbringung, Nachtzählung oder Wohnungsvermittlung erfasst.

Indikator Wert Einordnung
Arbeitslose 29.038 Monatsstand Juni 2026
Arbeitslosenquote 7,9 % Juni 2026
Langzeitarbeitslose 10.709 Juni 2026
Sozialräume im Quartiersatlas 170 fachlicher Datenstand 31.12.2021
untergebrachte Wohnungslose 6.215 IT.NRW-Stichtag 31.01.2024
Nachtzählung 459 erfasste Menschen einmalige Momentaufnahme 2021
„Endlich ein Zuhause“ mehr als 1.000 Vermittlungen kumuliert seit November 2019

Was die große Grafik zeigt

Der Jahresdurchschnitt 2025 lag bei 28.734 Arbeitslosen und einer Quote von 8,0 Prozent. Im Juni 2026 waren 29.038 Menschen arbeitslos; die Monatsquote lag bei 7,9 Prozent.

Die beiden Balken sind keine normale Zeitreihe. Ein Jahresdurchschnitt glättet saisonale Schwankungen, ein Monatswert beschreibt einen einzelnen Zeitpunkt. Die Werte dienen gemeinsam als aktuelle Größenordnung, dürfen aber nicht als exakte Veränderung von Dezember zu Juni gelesen werden.

Arbeitslosigkeit ist ein wichtiger, aber begrenzter Sozialindikator

Die Arbeitsmarktbilanz 2025 nennt im Jahresdurchschnitt 1.358 Arbeitslose mehr als 2024 und die höchste durchschnittliche Zahl seit zehn Jahren. Der Monatsbericht Juni 2026 meldete gegenüber dem Vorjahresmonat einen Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit um 5,9 Prozent.

Arbeitslosigkeit erfasst Menschen, die die statistischen Voraussetzungen erfüllen und dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Nicht enthalten sind beispielsweise alle Menschen mit sehr niedrigem Erwerbseinkommen, Rentnerinnen mit Grundsicherung, Personen in bestimmten Maßnahmen oder Menschen, die sich nicht arbeitslos gemeldet haben.

Umgekehrt bedeutet eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nicht automatisch ein auskömmliches Einkommen. Teilzeit, Branche, Haushaltsgröße und Wohnkosten beeinflussen die materielle Lage.

Mehr als ein Drittel ist langzeitarbeitslos

Mehr als ein Drittel der Arbeitslosen ist langzeitarbeitslos

Zusammensetzung des Monatsbestands Juni 2026. „Übrige Arbeitslose“ ist die rechnerische Differenz zur Gesamtzahl; die Grafik erklärt keine individuellen Ursachen.

Einheit: Menschen

Datengrundlage der Grafik: Bundesagentur für Arbeit: Arbeitsmarkt Juni 2026

Daten als Tabelle anzeigen
Zeitraum / KategorieJuni 2026
langzeitarbeitslos10.709 Menschen
übrige Arbeitslose18.329 Menschen

Von den 29.038 Arbeitslosen im Juni 2026 waren 10.709 langzeitarbeitslos. Das entspricht rechnerisch rund 36,9 Prozent. Die übrigen 18.329 Menschen waren nach dieser Definition nicht langzeitarbeitslos.

Langzeitarbeitslosigkeit ist sozialpolitisch besonders relevant, weil mit zunehmender Dauer berufliche Kontakte, Einkommen und Chancen auf einen schnellen Wiedereinstieg belastet sein können. Die Statistik erklärt jedoch keine individuellen Ursachen. Gesundheit, Qualifikation, Betreuungspflichten, Alter, Konjunktur und passende Stellen können unterschiedlich zusammenwirken.

Die Stadt kann Beratung, Qualifizierung, soziale Begleitung, Kinderbetreuung und lokale Beschäftigungsprojekte unterstützen. Arbeitsmarktpolitik, Leistungsrecht und Vermittlung liegen zugleich wesentlich bei Bund, Jobcenter und Bundesagentur für Arbeit.

Düsseldorf ist zugleich eine große Arbeitsstadt

Zum 30. Juni 2025 waren 460.155 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort Düsseldorf registriert. 89,2 Prozent arbeiteten im Dienstleistungssektor, 26 Prozent in Teilzeit. 62,8 Prozent der Beschäftigten am Arbeitsort pendelten ein.

Diese wirtschaftliche Stärke und die Arbeitslosenzahl widersprechen sich nicht. Ein großer Arbeitsmarkt kann hoch qualifizierte Arbeitsplätze anziehen und gleichzeitig Menschen zurücklassen, deren Qualifikation, Gesundheit oder Lebenssituation nicht zu den verfügbaren Stellen passt.

Auch der Arbeitsortwert ist keine Zahl Düsseldorfer Einwohner. Einpendler werden am Arbeitsort gezählt, während auspendelnde Düsseldorfer an einem anderen Arbeitsort erscheinen. Für die soziale Lage der Wohnbevölkerung müssen deshalb Wohnort-, Haushalts- und Leistungsdaten ergänzt werden.

Der Sozialmonitor betrachtet die Entwicklung 2018 bis 2023

Die Stadt veröffentlichte im Juli 2025 das Monitoring „Soziale Lage in Düsseldorf 2018 bis 2023“. Es ist auf eine zweijährliche Fortschreibung angelegt und bündelt mehrere gesamtstädtische Indikatoren.

Für das Portal ist dieser Bericht die geeignete Quelle für mittelfristige Stadttrends. Sein Download und seine Tabellen sind jedoch nicht stabil maschinenlesbar. Konkrete Zeitreihen werden daher erst übernommen, wenn Tabellenwert, Nenner und Berichtsjahr manuell kontrolliert und als lokaler Snapshot dokumentiert sind.

Das ist kein bloß technisches Detail. Ein Prozentwert kann sich auf Einwohner, Altersgruppen, Haushalte oder Leistungsberechtigte beziehen. Ohne Grundgesamtheit wäre eine grafisch präzise Zahl fachlich unsauber.

Der Quartiersatlas zeigt kleinräumige Unterschiede – mit Stand 2021

Die meisten Sozialräume liegen in der mittleren Kategorie

Offizielle Handlungseinstufung der 170 nutzbaren Sozialräume. Fachlicher Datenstand ist der 31. Dezember 2021 – nicht das Veröffentlichungs- oder Metadatenjahr.

Einheit: Sozialräume

Datengrundlage der Grafik: Open Data Düsseldorf: Quartiersatlas 2024, Datenstand 31.12.2021

Daten als Tabelle anzeigen
Zeitraum / KategorieSozialräume
gering24 Sozialräume
eher gering37 Sozialräume
mittel60 Sozialräume
erhöht21 Sozialräume
hoch28 Sozialräume

Der Quartiersatlas ordnet die 170 auswertbaren Sozialräume in fünf Stufen des sozialen Handlungsbedarfs ein. 24 Räume entfallen auf „gering“, 37 auf „eher gering“, 60 auf „mittel“, 21 auf „erhöht“ und 28 auf „hoch“.

Die Einstufung bündelt unter anderem Arbeitslosigkeit, SGB-II-Bezug, Mindestsicherung, Wohngeld, Bildung, Wohnen und weitere Strukturdaten. Sie soll Planung und Ressourceneinsatz unterstützen. Sie bewertet weder einzelne Menschen noch den gesamten Alltag eines Viertels.

Der entscheidende Aktualitätshinweis

Der Datensatz heißt „Quartiersatlas Düsseldorf 2024“ und seine Metadaten wurden später verändert. Die enthaltenen Werte beziehen sich jedoch auf den 31. Dezember 2021. Deshalb trägt jede Darstellung sichtbar diesen fachlichen Datenstand.

Das Beispiel zeigt eine wichtige Regel für Open Data: Das Änderungsdatum einer Datei sagt nicht automatisch, wann die beobachtete Realität gemessen wurde. Düsseldorf Radar prüft deshalb den Dateninhalt und nicht nur den Katalogeintrag.

Karte der 170 Sozialräume

Soziale Lage in 170 Sozialräumen

Die Punkte liegen im geometrischen Zentrum der veröffentlichten Sozialräume. Sie ersetzen keine Flächenkarte. Entscheidend: Die Indikatoren beziehen sich auf den 31. Dezember 2021, auch wenn Datensatz und Metadaten später veröffentlicht oder verändert wurden.

170 Standorte angezeigt

  • mittel 60
  • eher gering 37
  • hoch 28
  • gering 24
  • erhöht 21

Datengrundlage der Grafik: Open Data Düsseldorf: Quartiersatlas 2024, Datenstand 31.12.2021

Alle 170 Standorte als Liste anzeigen
Sozialraumsozialer HandlungsbedarfStadtteilDetails
OberrathmittelStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 11,7 % · Arbeitslosenanteil 8,1 %
Wittlaerer WegmittelStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 14,2 % · Arbeitslosenanteil 8,4 %
Zwischen Nordfriedhof und JohannstraßemittelStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 12,4 % · Arbeitslosenanteil 9,7 %
Zwischen Kruppstraße und Kölner StraßeerhöhtStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 18,1 % · Arbeitslosenanteil 13,0 %
BlümchensiedlungmittelStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 13,9 % · Arbeitslosenanteil 13,9 %
Wersten-SüdosthochStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 29,9 % · Arbeitslosenanteil 19,5 %
Holthausen-SüdwesthochStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 18,9 % · Arbeitslosenanteil 12,7 %
Am QuellenbuscherhöhtStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 17,5 % · Arbeitslosenanteil 10,9 %
Westlich der Posener StraßeerhöhtStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 17,6 % · Arbeitslosenanteil 14,0 %
Hassels-NordhochStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 49,2 % · Arbeitslosenanteil 31,3 %
Quadrat Golzheimeher geringStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 3,2 % · Arbeitslosenanteil 3,6 %
Westlich Kalkumer Straßeeher geringStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 3,4 % · Arbeitslosenanteil 3,6 %
Altdorfer StraßeerhöhtStadtbezirk 2Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 12,8 % · Arbeitslosenanteil 10,9 %
GrünauerhöhtStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 17,2 % · Arbeitslosenanteil 14,0 %
Blumensiedlung am Nordparkeher geringStadtbezirk 5Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 10,0 % · Arbeitslosenanteil 8,2 %
Südlich der Schanzenstraße und LuegalleegeringStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 2,5 % · Arbeitslosenanteil 4,5 %
Belsenparkeher geringStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 1,6 % · Arbeitslosenanteil 3,4 %
Zwischen Euler- und TussmannstraßemittelStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 7,6 % · Arbeitslosenanteil 5,9 %
Pempelforter CitymittelStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 6,4 % · Arbeitslosenanteil 5,6 %
An der EngländersiedlungmittelStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 8,4 % · Arbeitslosenanteil 6,4 %
KennedydammgeringStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 2,9 % · Arbeitslosenanteil 3,1 %
Die weißen HäusergeringStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 3,5 % · Arbeitslosenanteil 4,2 %
Östlich der OststraßemittelStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 11,6 % · Arbeitslosenanteil 7,6 %
Ostparksiedlungeher geringStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 3,7 % · Arbeitslosenanteil 2,4 %
Westlich Otto-Petersen-StraßeerhöhtStadtbezirk 2Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 17,0 % · Arbeitslosenanteil 9,8 %
Friedrichstadt-WestmittelStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 11,4 % · Arbeitslosenanteil 7,9 %
JagenbergerhöhtStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 13,5 % · Arbeitslosenanteil 11,7 %
Nördlich der LuegalleegeringStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 2,0 % · Arbeitslosenanteil 4,1 %
Zwischen Comeniusplatz und LeostraßegeringStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 2,6 % · Arbeitslosenanteil 5,1 %
Südlich AlbertusseemittelStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 7,9 % · Arbeitslosenanteil 6,5 %
Alt-Heerdteher geringStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 4,9 % · Arbeitslosenanteil 5,0 %
HansaalleemittelStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 7,6 % · Arbeitslosenanteil 5,7 %
Alt-NiederkasselgeringStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 1,7 % · Arbeitslosenanteil 3,0 %
Zwischen Erich-Klausener-Straße und Irmerstraßeeher geringStadtbezirk 5Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 3,3 % · Arbeitslosenanteil 4,7 %
Zwischen Kittelbach und Kalkumer StraßemittelStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 9,9 % · Arbeitslosenanteil 7,2 %
Südlich Sankt-Franziskus-StraßehochStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 26,8 % · Arbeitslosenanteil 17,0 %
Dreieck Mörsenbroicheher geringStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 4,3 % · Arbeitslosenanteil 4,4 %
Jean-Paul-StraßemittelStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 12,9 % · Arbeitslosenanteil 9,3 %
An der ReitzensteinkasernemittelStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 5,6 % · Arbeitslosenanteil 5,5 %
Heinrich-Könn-StraßemittelStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 7,8 % · Arbeitslosenanteil 5,7 %
Geeststraße und Walther-Rathenau-StraßehochStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 34,8 % · Arbeitslosenanteil 24,7 %
AltstadtmittelStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 7,8 % · Arbeitslosenanteil 7,5 %
CarlstadtgeringStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 4,7 % · Arbeitslosenanteil 5,5 %
Rund um die Königsallee bis OststraßemittelStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 6,7 % · Arbeitslosenanteil 6,4 %
Am Hofgarteneher geringStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 3,7 % · Arbeitslosenanteil 4,1 %
Am BahnhofhochStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 18,6 % · Arbeitslosenanteil 12,7 %
Quartier CentralgeringStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 1,1 % · Arbeitslosenanteil 2,2 %
Walsroder WegmittelStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 5,6 % · Arbeitslosenanteil 5,2 %
Am Nordfriedhofeher geringStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 4,4 % · Arbeitslosenanteil 3,2 %
Nördlich der MünsterstraßehochStadtbezirk 2Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 22,8 % · Arbeitslosenanteil 12,6 %
Derendorf, südlich der JohannstraßemittelStadtbezirk 1Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 9,3 % · Arbeitslosenanteil 6,8 %
RethelstraßemittelStadtbezirk 2Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 7,2 % · Arbeitslosenanteil 5,6 %
Rund um den HermannplatzmittelStadtbezirk 2Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 10,6 % · Arbeitslosenanteil 8,3 %
LichtstraßemittelStadtbezirk 2Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 9,1 % · Arbeitslosenanteil 6,2 %
Hellweg und MärchenlandhochStadtbezirk 2Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 21,1 % · Arbeitslosenanteil 14,2 %
Gewerbegebiet rund um die Metro-Straßeeher geringStadtbezirk 2Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 2,8 % · Arbeitslosenanteil 2,6 %
Rund um den Flinger BroichhochStadtbezirk 2Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 19,7 % · Arbeitslosenanteil 14,8 %
Zoovierteleher geringStadtbezirk 2Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 5,1 % · Arbeitslosenanteil 5,2 %
MintropplatzerhöhtStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 16,2 % · Arbeitslosenanteil 11,1 %
Am BahndammhochStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 25,1 % · Arbeitslosenanteil 17,2 %
FürstenwallmittelStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 9,0 % · Arbeitslosenanteil 8,1 %
Unterbilk am HafenmittelStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 7,3 % · Arbeitslosenanteil 6,7 %
LorettostraßemittelStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 6,4 % · Arbeitslosenanteil 6,3 %
Industriehafen und MedienmeilemittelStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: mittel
Bilker WestenmittelStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 9,7 % · Arbeitslosenanteil 5,4 %
Dorf Hammeher geringStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 3,3 % · Arbeitslosenanteil 4,4 %
Dorf VolmerswerthmittelStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 5,1 % · Arbeitslosenanteil 6,2 %
Stadtteilzentrum BilkmittelStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 8,8 % · Arbeitslosenanteil 6,4 %
Oberbilk, nordwestlich der KruppstraßeerhöhtStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 16,6 % · Arbeitslosenanteil 11,2 %
UniversitätmittelStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 4,1 % · Arbeitslosenanteil 4,4 %
Gartensiedlung Bilkeher geringStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 4,8 % · Arbeitslosenanteil 5,5 %
Südlich des Merowinger PlatzesmittelStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 6,9 % · Arbeitslosenanteil 6,9 %
Volksgarten - Südliches OberbilkmittelStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 8,6 % · Arbeitslosenanteil 6,8 %
Gurkenland Oberbilk und Gewerbegebiet jenseits der Bahnlinieeher geringStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 5,2 % · Arbeitslosenanteil 6,3 %
Bingener WegerhöhtStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 15,2 % · Arbeitslosenanteil 12,5 %
Dorf Fleheeher geringStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 3,6 % · Arbeitslosenanteil 3,2 %
Um die Siedlung SaarwerdenstraßegeringStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 1,6 % · Arbeitslosenanteil 2,6 %
Zwischen japanischer Schule und Belsenplatzeher geringStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 2,2 % · Arbeitslosenanteil 3,4 %
Lewitstraßeeher geringStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 2,0 % · Arbeitslosenanteil 4,1 %
Oberkassel am RheingeringStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 1,3 % · Arbeitslosenanteil 3,7 %
An den Heinegärteneher geringStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 2,3 % · Arbeitslosenanteil 2,9 %
Siedlungen Ökotop und BerzeliusstraßemittelStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 7,7 % · Arbeitslosenanteil 6,4 %
Siedlung Löricker Straßeeher geringStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 2,7 % · Arbeitslosenanteil 4,1 %
Heerdt-WesthochStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 25,0 % · Arbeitslosenanteil 15,9 %
Gewerbeflächen Heerdt bis PestalozzistraßemittelStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 17,8 % · Arbeitslosenanteil 9,2 %
Dorf Lörick und jenseits der Oberlöricker StraßemittelStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 13,3 % · Arbeitslosenanteil 6,0 %
Am Seesterneher geringStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 2,8 % · Arbeitslosenanteil 4,7 %
LotharstraßegeringStadtbezirk 4Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 0,4 % · Arbeitslosenanteil 1,9 %
Dichtersiedlung und MessegeringStadtbezirk 5Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 0,9 % · Arbeitslosenanteil 4,4 %
Vogelsiedlung rund um den KrönerweggeringStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 2,2 % · Arbeitslosenanteil 3,8 %
Häuschen am Sandwegeher geringStadtbezirk 5Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 5,8 % · Arbeitslosenanteil 6,7 %
Lohauseneher geringStadtbezirk 5Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 7,4 % · Arbeitslosenanteil 6,5 %
Kaiserswerth-OstgeringStadtbezirk 5Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 3,6 % · Arbeitslosenanteil 4,3 %
Ausflugsziel Kaiserswertheher geringStadtbezirk 5Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 8,0 % · Arbeitslosenanteil 7,1 %
Bockum und FroschenteichgeringStadtbezirk 5Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 2,6 % · Arbeitslosenanteil 2,9 %
EinbrungenmittelStadtbezirk 5Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 6,8 % · Arbeitslosenanteil 4,6 %
KalkumgeringStadtbezirk 5Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 1,9 % · Arbeitslosenanteil 4,4 %
AngermundgeringStadtbezirk 5Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 4,4 % · Arbeitslosenanteil 4,5 %
Unterrath Richtung FlughafenmittelStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 7,3 % · Arbeitslosenanteil 7,6 %
Lichtenbroich-NordmittelStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 19,9 % · Arbeitslosenanteil 9,5 %
Lichtenbroich-SüderhöhtStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 23,2 % · Arbeitslosenanteil 13,2 %
PostsiedlungerhöhtStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 16,3 % · Arbeitslosenanteil 12,0 %
Theodorstraße und Gewerbegebiet RathhochStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 23,2 % · Arbeitslosenanteil 14,7 %
D-Zug-SiedlungmittelStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 6,1 % · Arbeitslosenanteil 5,6 %
An der Bahnlinie und KlosterhofmittelStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 11,2 % · Arbeitslosenanteil 7,5 %
Lünener StraßehochStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 17,3 % · Arbeitslosenanteil 11,3 %
An der MünsterstraßeerhöhtStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 17,2 % · Arbeitslosenanteil 11,2 %
Rather Kreuzweg und WestfalenstraßehochStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 18,4 % · Arbeitslosenanteil 14,2 %
Siedlung Säckinger Straße und Schwietzke SiedlunghochStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 25,3 % · Arbeitslosenanteil 14,7 %
Um die Josef-Neuberger-StraßemittelStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 10,7 % · Arbeitslosenanteil 7,5 %
Links und rechts der Benderstraßeeher geringStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 5,5 % · Arbeitslosenanteil 5,2 %
Gartensiedlungeher geringStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 4,3 % · Arbeitslosenanteil 5,1 %
Heyestraße und MorperstraßeerhöhtStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 17,6 % · Arbeitslosenanteil 12,2 %
Heye-GebietmittelStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 10,8 % · Arbeitslosenanteil 8,2 %
MeistersiedlungmittelStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 12,1 % · Arbeitslosenanteil 9,3 %
Am Staufenplatzeher geringStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 5,1 % · Arbeitslosenanteil 5,2 %
Am OstparkmittelStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 7,0 % · Arbeitslosenanteil 6,6 %
Am Wildparkeher geringStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 1,4 % · Arbeitslosenanteil 2,9 %
Am Stadtwald Ludenbergeher geringStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 6,0 % · Arbeitslosenanteil 5,9 %
BlanckertzstraßemittelStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 9,8 % · Arbeitslosenanteil 5,9 %
Gallberg, Moschenhof und KeienhofgeringStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 1,6 % · Arbeitslosenanteil 4,7 %
Östlich der Gräulinger StraßegeringStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 2,4 % · Arbeitslosenanteil 4,1 %
HubbelrathgeringStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 1,4 % · Arbeitslosenanteil 4,0 %
Knittkuhleher geringStadtbezirk 7Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 3,6 % · Arbeitslosenanteil 3,5 %
Erkrather StraßehochStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 23,0 % · Arbeitslosenanteil 13,6 %
Kuthsweg und UmgebunghochStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 27,8 % · Arbeitslosenanteil 16,8 %
Eller, nördlich der S-BahnerhöhtStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 17,1 % · Arbeitslosenanteil 11,6 %
Schlesische Straße LierenfelderhöhtStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 16,3 % · Arbeitslosenanteil 13,5 %
Tannenhofsiedlungeher geringStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 4,0 % · Arbeitslosenanteil 4,4 %
Schlesische Straße EllermittelStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 12,8 % · Arbeitslosenanteil 9,1 %
Grüne SiedlungmittelStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 9,8 % · Arbeitslosenanteil 5,7 %
Gurkenland EllermittelStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 7,0 % · Arbeitslosenanteil 6,7 %
Kissinger ViertelerhöhtStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 15,4 % · Arbeitslosenanteil 12,4 %
Zwischen Sandträgerweg und Vennhauser AlleemittelStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 8,1 % · Arbeitslosenanteil 6,6 %
Ortskern EllermittelStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 14,9 % · Arbeitslosenanteil 11,2 %
Siedlungen Einbecker Straße und Oranienburger StraßehochStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 20,4 % · Arbeitslosenanteil 14,1 %
Eller AueerhöhtStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 16,8 % · Arbeitslosenanteil 13,0 %
Siedlung Von-Krueger-StraßeerhöhtStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 17,1 % · Arbeitslosenanteil 11,8 %
Siedlung FreiheitmittelStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 14,5 % · Arbeitslosenanteil 10,2 %
Unterbacheher geringStadtbezirk 8Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 4,7 % · Arbeitslosenanteil 4,7 %
Zwischen Brückerbach und Kölner Landstraßeeher geringStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 5,6 % · Arbeitslosenanteil 5,6 %
Alt-WerstenmittelStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 10,7 % · Arbeitslosenanteil 8,3 %
Rheinbogen HimmelgeistgeringStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 0,8 % · Arbeitslosenanteil 2,1 %
HenkelsiedlungmittelStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 7,9 % · Arbeitslosenanteil 8,1 %
Alt-Holthausen und GewerbegebieterhöhtStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 16,2 % · Arbeitslosenanteil 12,2 %
Alt-BenrathmittelStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 6,6 % · Arbeitslosenanteil 5,2 %
ReisholzhochStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 21,3 % · Arbeitslosenanteil 15,2 %
Zoppoter StraßehochStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 26,6 % · Arbeitslosenanteil 17,9 %
PaulsmühlemittelStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 10,5 % · Arbeitslosenanteil 7,8 %
Zwischen Schloss und RheingeringStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 2,6 % · Arbeitslosenanteil 4,2 %
MusikerviertelgeringStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 1,7 % · Arbeitslosenanteil 4,2 %
Haus-Endt-Siedlung und LeineweberweghochStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 20,0 % · Arbeitslosenanteil 18,9 %
Siedlungen an der SchimmelpfennigstraßemittelStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 16,3 % · Arbeitslosenanteil 10,1 %
Alt-Urdenbach und Kämpeeher geringStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 3,2 % · Arbeitslosenanteil 4,3 %
Garath-NordwesterhöhtStadtbezirk 10Sozialer Handlungsbedarf: erhöht · Mindestsicherung 18,1 % · Arbeitslosenanteil 11,3 %
Rund um das Corelli ViertelmittelStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 11,9 % · Arbeitslosenanteil 8,8 %
Rheinbogen Ittereher geringStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 3,5 % · Arbeitslosenanteil 3,7 %
Siedlung am Hasseler ForstmittelStadtbezirk 9Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 12,3 % · Arbeitslosenanteil 8,9 %
Garath-Nordost und MottehochStadtbezirk 10Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 25,6 % · Arbeitslosenanteil 15,4 %
Garath-Südost und Schloss GarathhochStadtbezirk 10Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 42,6 % · Arbeitslosenanteil 24,1 %
Garath-SüdwestmittelStadtbezirk 10Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 14,0 % · Arbeitslosenanteil 10,2 %
Hellerhof-Westeher geringStadtbezirk 10Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 4,5 % · Arbeitslosenanteil 5,7 %
Hellerhof-OstmittelStadtbezirk 10Sozialer Handlungsbedarf: mittel · Mindestsicherung 11,0 % · Arbeitslosenanteil 6,8 %
Die Siedlung und Stralsunder StraßehochStadtbezirk 10Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 33,0 % · Arbeitslosenanteil 24,0 %
Im Locheher geringStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: eher gering · Mindestsicherung 6,1 % · Arbeitslosenanteil 7,2 %
Am WaldgeringStadtbezirk 6Sozialer Handlungsbedarf: gering · Mindestsicherung 2,2 % · Arbeitslosenanteil 2,7 %
Jenseits der Kölner StraßehochStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 23,5 % · Arbeitslosenanteil 16,3 %
Kiefernstraße und Gewerbegebiet Flingern SüdhochStadtbezirk 2Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 22,6 % · Arbeitslosenanteil 17,8 %
An der IcklackhochStadtbezirk 2Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 20,1 % · Arbeitslosenanteil 13,2 %
Bahnhof und HandelszentrumhochStadtbezirk 3Sozialer Handlungsbedarf: hoch · Mindestsicherung 33,4 % · Arbeitslosenanteil 13,4 %

Die Karte setzt je Sozialraum einen Punkt in das geometrische Zentrum der veröffentlichten Fläche. Sie bietet Filter nach der offiziellen Handlungseinstufung und nennt im Detail unter anderem Mindestsicherungs- und Arbeitslosenanteil, soweit ein Wert veröffentlicht wurde.

Die Punkte sind eine technische Vereinfachung. Sie zeigen keine exakten Grenzen und dürfen nicht zur Bewertung einer einzelnen Straße verwendet werden. Sozialräume können mehrere Wohnlagen umfassen; ein Durchschnitt verdeckt Unterschiede innerhalb des Gebiets.

Warum es keine Liste der „schlechtesten Viertel“ gibt

Ein Ranking würde alte Daten auf einen einzigen Platz reduzieren und könnte Stadtteile stigmatisieren. Aussagekräftiger sind Profile, die mehrere Fragen verbinden:

  • Wie setzt sich die Bevölkerung zusammen?
  • Wie hoch sind einzelne Leistungsquoten und welchen Nenner haben sie?
  • Welche Wohnungen und Infrastrukturen gibt es?
  • Welche Entwicklung ist in aktuelleren Beschlüssen sichtbar?
  • Welche Hilfen und Einrichtungen sind erreichbar?

Später können die Sozialräume mit den Stadtteilseiten verknüpft werden. Dort sollte der statistische Befund gemeinsam mit aktuellen Entscheidungen und örtlichem Kontext erscheinen.

Wohnungslosigkeit wird auf verschiedene Arten gemessen

Der Begriff umfasst unterschiedliche Situationen: Menschen können im öffentlichen Raum übernachten, in einer Notschlafstelle leben, ordnungsrechtlich untergebracht sein oder vorübergehend bei Bekannten wohnen. Keine einzelne Statistik bildet alles vollständig ab.

Für Düsseldorf stehen drei besonders unterschiedliche Messarten zur Verfügung:

  1. Unterbringungsstatistik: Wie viele wohnungslose Menschen sind an einem Stichtag kommunal oder ordnungsrechtlich untergebracht?
  2. Nachtzählung: Wie viele Menschen werden in einer bestimmten Nacht im öffentlichen Raum, in Kliniken oder Notschlafstellen angetroffen?
  3. Projektbilanz: Wie viele Menschen wurden seit Beginn eines Programms in eine Wohnung vermittelt?

Diese Zahlen dürfen weder addiert noch als direkte Zeitreihe behandelt werden.

Untergebrachte Wohnungslosigkeit betrifft auch Kinder

Untergebrachte Wohnungslosigkeit betrifft auch viele Kinder

Am 31. Januar 2024 ordnungsrechtlich oder kommunal untergebrachte wohnungslose Menschen. IT.NRW rundet die Werte auf fünf; Menschen ohne Unterkunft werden mit dieser Statistik nicht vollständig erfasst.

Einheit: Menschen

Datengrundlage der Grafik: IT.NRW: Untergebrachte wohnungslose Personen am 31. Januar 2024

Daten als Tabelle anzeigen
Zeitraum / Kategorieuntergebracht
unter 7 Jahre435 Menschen
7 bis unter 14545 Menschen
14 bis unter 18315 Menschen
18 Jahre und älter4.920 Menschen

IT.NRW zählte am 31. Januar 2024 in Düsseldorf 6.215 untergebrachte wohnungslose Menschen. Darunter waren 435 Kinder unter sieben Jahren, 545 im Alter von sieben bis unter 14 und 315 Jugendliche zwischen 14 und unter 18 Jahren. Insgesamt waren damit rund 1.295 Minderjährige erfasst.

Die Werte werden aus Datenschutzgründen auf fünf gerundet. Sie umfassen Menschen in kommunaler oder ordnungsrechtlicher Unterbringung, nicht automatisch alle Menschen ohne eigene Wohnung. Besonders verdeckte Wohnungslosigkeit – etwa zeitweises Wohnen bei Freunden – lässt sich damit nicht vollständig erfassen.

Die Statistik nennt außerdem 1.250 Menschen mit deutscher und 4.965 mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit. Staatsangehörigkeit beschreibt eine rechtliche Kategorie und darf nicht als Ursache von Wohnungslosigkeit interpretiert werden. Aufenthaltsstatus, Flucht, Wohnungsmarkt und zuständige Unterbringungssysteme können die Zusammensetzung beeinflussen.

Warum der städtische Stand 2025 kein einfacher Folgewert ist

Eine städtische Veröffentlichung vom Juni 2025 nennt insgesamt 5.487 untergebrachte Menschen: 2.255 mit Fluchthintergrund, 1.260 im Bereich Obdach, 1.866 ukrainische Kriegsflüchtlinge und 106 Spätaussiedler beziehungsweise jüdische Zuwanderer.

Dieser Wert hat einen anderen Stichtag und andere Kategorien als die IT.NRW-Statistik. Aus 6.215 und 5.487 wird daher keine vermeintliche Rückgangsquote berechnet. Für einen sauberen Verlauf wären mehrere Jahre derselben Statistik und Definition nötig.

Die Unterscheidung macht auch deutlich, dass „Obdach“ in einer Verwaltungsübersicht nicht unbedingt mit der gesamten statistischen Definition wohnungsloser Personen identisch ist.

Was die Nachtzählung 2021 aussagen kann

Bei der Düsseldorfer Nachtzählung 2021 wurden 459 Menschen erfasst. 239 erschienen straßenwohnungslos, 22 befanden sich in Kliniken und 198 in Notschlafstellen.

Eine Nachtzählung liefert Einblicke in eine schwer erfassbare Gruppe und kann Hinweise auf Unterstützungsbedarf geben. Sie bleibt aber eine Momentaufnahme. Ort, Wetter, Erreichbarkeit und Bereitschaft zur Teilnahme beeinflussen, wer angetroffen wird. Die Zahl ist daher weder ein aktueller 2026-Wert noch eine vollständige Gesamtzahl der Wohnungslosigkeit.

Wohnungsvermittlung misst ein Ergebnis, nicht den Bestand

Zwei Programme melden konkrete Wohnungsvermittlungen

Kumulierte Ergebnisse seit unterschiedlichem Projektbeginn: Endlich ein Zuhause seit November 2019, Housing First seit Oktober 2021. Die Werte werden nicht addiert und bilden nicht den aktuellen Bestand wohnungsloser Menschen ab.

Einheit: mindestens vermittelte Menschen

Datengrundlage der Grafik: Landeshauptstadt Düsseldorf: Endlich ein Zuhause · Landeshauptstadt Düsseldorf: Housing First, Stand Juli 2026

Daten als Tabelle anzeigen
Zeitraum / Kategorievermittelte Menschen
Endlich ein Zuhause1.000 mindestens vermittelte Menschen
Housing First150 mindestens vermittelte Menschen

Das Projekt „Endlich ein Zuhause“ meldete seit November 2019 mehr als 1.000 vermittelte Menschen, darunter 160 Familien mit minderjährigen Kindern. Housing First Düsseldorf meldete im Juli 2026 insgesamt 150 vermittelte ehemals wohnungslose Menschen seit Oktober 2021.

Beide Zahlen dokumentieren konkrete Projektergebnisse. Sie werden nicht addiert, weil sich Zielgruppen, Projektzeiträume und möglicherweise einzelne Fälle überschneiden können. Sie sagen zudem nicht, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt wohnungslos sind.

Für eine umfassende Wirkungskontrolle wären zusätzlich interessant:

  • wie viele Wohnungen dauerhaft gehalten werden,
  • wie lange die Vermittlung dauert,
  • welche Begleitung nach Einzug angeboten wird,
  • wie viele neue Wohnungsverluste verhindert werden,
  • welche Zielgruppen nicht erreicht werden,
  • wie hoch der Bedarf an geeigneten Wohnungen bleibt.

Die öffentlich bekannten Vermittlungszahlen sind ein wichtiger Anfang, aber keine vollständige Systembilanz.

Von akuter Hilfe zur dauerhaften Wohnung

Wohnungslosenhilfe besteht aus mehreren Stufen, die je nach Person nicht immer linear verlaufen:

  1. Akute Sicherheit: Notschlafplatz, Kälteschutz, medizinische Hilfe und Schutz vor Gewalt.
  2. Unterbringung: vorübergehender Wohnraum und sozialarbeiterische Begleitung.
  3. Leistungs- und Gesundheitszugang: Klärung von Ansprüchen, Dokumenten, Schulden, Sucht oder Erkrankung.
  4. Wohnungssuche: Zugang zu bezahlbarem Wohnraum, Vermieterkontakt und gegebenenfalls Bürgschaften.
  5. Stabilisierung: Unterstützung nach dem Einzug, damit die Wohnung dauerhaft gehalten werden kann.

Housing First setzt bewusst früh bei einer eigenen Wohnung an und bietet danach Unterstützung an. Klassische Stufenmodelle knüpfen eine Wohnung häufiger an vorherige Stationen. Welcher Ansatz geeignet ist, hängt von Angebot, Zielgruppe und Umsetzung ab; das Dossier stellt keine individuelle Beratung dar.

Soziale Lage ist mehr als Arbeitslosigkeit und Wohnungslosigkeit

Weitere kommunal relevante Bereiche sind unter anderem:

  • Kinder-, Jugend- und Familienhilfe,
  • Teilhabe und Inklusion,
  • Grundsicherung und weitere Sozialleistungen,
  • Beratung für ältere Menschen,
  • Integration und Zugang zu Regeldiensten,
  • Schuldner- und Suchtberatung,
  • Gewaltschutz,
  • Quartiersarbeit und Begegnungsangebote.

Diese Felder haben jeweils eigene Rechtsgrundlagen und Kennzahlen. Eine pauschale Aussage, der Sozialbereich habe ein bestimmtes Gesamtbudget oder sei vollständig kommunal steuerbar, wäre ohne Haushaltsabgrenzung irreführend. Pflichtleistungen, Landschaftsverband, Bund, Land und freie Träger wirken zusammen.

Welche Entscheidungen die Stadt beeinflussen kann

Der Rat entscheidet oder berät unter anderem über:

  • kommunale Unterkünfte und Beratungsstandorte,
  • Zuschüsse an soziale Träger,
  • Jugendhilfe und Präventionsangebote,
  • kommunale Beschäftigungs- und Integrationsprojekte,
  • barrierefreie Infrastruktur und Teilhabe,
  • Sozialplanung und Quartiersarbeit,
  • Grundstücke und Programme für bezahlbares Wohnen,
  • Personal und Erreichbarkeit der zuständigen Ämter.

Unterhalb dieses Dossiers erscheinen passende Vorlagen und Sitzungen. Entscheidend ist jeweils, ob eine Maßnahme nur geplant, finanziert, eröffnet oder auch auf ihre Wirkung geprüft wurde.

Quellen und Datenbasis

Redaktionell geprüft am 12. August 2026. Monatswerte, Stichtagsbestände, ältere Sozialraumdaten und kumulierte Projektergebnisse werden strikt getrennt.

Aktuelle Vorlagen

Zeigt die 20 neuesten von 1746 Vorlagen.

Aktuelle Nachrichten

Diese Hintergründe helfen, Entscheidungen in einen größeren Zusammenhang einzuordnen.

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