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Panzerfäuste in Kaiserswerth: bis zu 80 Bewohner evakuiert

Stadt Duesseldorf Relevanz 9/10 Kalkumer Schloßallee 28 Stadtbezirk 5 (Stockum, Lohausen) Kaiserswerth 01.10.2026 10:43

Am 1. Oktober 2026 sprengte die Stadt Düsseldorf drei im Niedrigwasser am Schiffsanleger Kaiserswerther Markt gefundene Panzerfäuste aus dem Zweiten Weltkrieg. Bis spätestens 14 Uhr mussten rund 80 Menschen im Umkreis von 100 Metern ihre Wohnungen verlassen. Die Evakuierung erfolgt über das Theodor‑Fliedner‑Gymnasium, ein Rheinbahnbus steht an der Haltestelle Klemensplatz bereit.

Das Wichtigste in Kürze

  • Panzerfäuste aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden
  • Rund 80 Menschen evakuieren bis 14 Uhr
  • Kontrollierte Sprengung am Nachmittag
  • Straßen- und Schiffsverkehr gesperrt
  • Betreuung im Theodor‑Fliedner‑Gymnasium, Bustransfer verfügbar

Was ist passiert?

Drei Panzerfäuste wurden am Schiffsanleger Kaiserswerther Markt entdeckt, weil das Wasser niedrig war. Die Stadt plant, die Waffen am 1. Oktober 2026 im Laufe des Nachmittags kontrolliert zu sprengen. Bis 14 Uhr müssen alle Bewohner im Radius von 100 Metern die Wohnungen verlassen. Nach Abschluss der Evakuierung sprengt der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf die Panzerfäuste. Sie werden mit 200 Sandsäcken abgedämpft. Während der Sprengung können laute Knallgeräusche zu hören sein. Ab 14 Uhr stehen im Theodor‑Fliedner‑Gymnasium, Kalkumer Schlossallee 28, Betreuungsräume bereit. Ein Rheinbahnbus fährt von der Haltestelle Klemensplatz, Bussteig 3, zur Betreuungsstelle. Polizei und Ordnungsamt sperren die Zufahrtsstraßen zum Kaiserswerther Markt. Der Straßenverkehr im betroffenen Bereich ist gesperrt, und der Schiffsverkehr wird für die Sprengung kurzzeitig eingestellt. Menschen, die ihre Wohnung nicht selbst verlassen können, erhalten auf Wunsch einen Transport über die Feuerwehr‑Leitstelle (19222). Rollstühle müssen gemeldet werden. Das Gefahrentelefon der Stadt ist unter 3889 889 erreichbar. Lautsprecherwarnfahrzeuge informieren die Anwohner zeitnah.

Hintergrund

Die Panzerfäuste stammen aus dem Zweiten Weltkrieg. Sie wurden durch Niedrigwasser am Schiffsanleger sichtbar. Die Stadt Düsseldorf führt die Entschärfung nach den Vorgaben des Kampfmittelbeseitigungsdienstes durch.

Was bedeutet das?

Bis zu 80 Bewohner müssen ihre Wohnungen verlassen. Der Straßenverkehr rund um den Kaiserswerther Markt ist gesperrt. Der Schiffsverkehr wird für die Sprengung eingestellt. Lautsprecherwarnfahrzeuge informieren die Anwohner. Betreuungs- und Transportangebote stehen bereit.

Wie geht es weiter?

Evakuierung bis 14 Uhr abschließen. Kontrollierte Sprengung am Nachmittag durchführen. Lautsprecherwarnfahrzeuge informieren die Anwohner. Bei Bedarf Transport über die Feuerwehr‑Leitstelle (19222) anfordern. Rollstühle melden. Bei Fragen das Gefahrentelefon 3889 889 nutzen.

Ort

Kalkumer Schloßallee 28 · Stadtbezirk 5 (Stockum, Lohausen)

KampfmittelEvakuierungKaiserswerthSprengungVerkehrsbehinderung

Quellen

  • Stadt Duesseldorf

Hinweis: Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt.