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Panzerfäuste in Kaiserswerth kontrolliert gesprengt

Stadt Duesseldorf Relevanz 9/10 Stadtbezirk 5 (Stockum, Lohausen) Kaiserswerth 01.10.2026 12:30

Am 1. Oktober 2026 sprengte der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung drei im Niedrigwasser gefundenen Panzerfäusten aus dem Zweiten Weltkrieg am Schiffsanleger Kaiserswerther Markt. Sprengmeister Julian Granzow und Kampfmittelbeseitiger Michael Hoff führten die kontrollierte Sprengung um 14:35 Uhr durch. Rund 200 Sandsäcke dämpften die Geschosse ab. Der Schiffsverkehr wurde kurzzeitig eingestellt, Straßensperrungen aufgehoben, etwa 80 Anwohner evakuiert und 12 Personen nutzten die Betreuungsstelle im Theodor‑Fliedner‑Gymnasium.

Das Wichtigste in Kürze

  • Drei WW‑II‑Panzerfäuste wurden am 1. Oktober 2026 in Kaiserswerth kontrolliert gesprengt.
  • Sprengung erfolgte um 14:35 Uhr, unterstützt durch rund 200 Sandsäcke.
  • Kurzzeitige Sperrung des Schiffsverkehrs und der umliegenden Straßen.
  • Etwa 80 Anwohner evakuierten, 12 nutzten Notbetreuung, 100 Einsatzkräfte im Einsatz.
  • 18 Anrufer informierten sich über das Gefahrentelefon.

Was ist passiert?

Um 14:35 Uhr am Donnerstag, 1. Oktober 2026, sprengte Julian Granzow (Sprengmeister) gemeinsam mit Michael Hoff (Kampfmittelbeseitiger) drei Panzerfäuste, die wegen Niedrigwasser am Schiffsanleger Kaiserswerther Markt entdeckt worden waren. Die Geschosse stammten aus dem Zweiten Weltkrieg. Vor der Sprengung legten die Einsatzkräfte rund 200 Sandsäcke um die Fäuste, um die Explosionskraft zu dämpfen. Während der Sprengung musste der Schiffsverkehr am Kaiserswerther Markt kurzzeitig eingestellt werden. Nach Abschluss der Sprengung wurden die Straßensperrungen sofort aufgehoben. Rund 80 Anwohnerinnen und Anwohner verließen ihre Häuser. Zwölf Personen suchten die Betreuungsstelle im Theodor‑Fliedner‑Gymnasium an der Kalkumer Schlossallee auf. Insgesamt waren etwa 100 Einsatzkräfte von Ordnungsamt, Feuerwehr, Polizei, Stadtwerken, Rheinbahn, Hilfsorganisationen und dem Amt für Verkehrsmanagement im Einsatz. Achtzehn Anruferinnen und Anrufer informierten sich über das Gefahrentelefon.

Hintergrund

Die Panzerfäuste wurden durch ungewöhnlich niedrigen Wasserstand am Schiffsanleger entdeckt. Sie stammen aus dem Zweiten Weltkrieg und gelten als gefährliche Kampfmittel, die einer kontrollierten Entschärfung bedürfen.

Was bedeutet das?

Der Schiffsverkehr am Kaiserswerther Markt war für wenige Minuten gesperrt. Straßen wurden kurzzeitig gesperrt, danach wieder freigegeben. Rund 80 Anwohner mussten ihre Wohnungen verlassen. Zwölf Personen nutzten die Notbetreuung im Theodor‑Fliedner‑Gymnasium. Die Stadt informierte 18 Anrufer über das Gefahrentelefon.

Ort

Kaiserswerther Markt · Kaiserswerth · Stadtbezirk 5 (Stockum, Lohausen)

Genauer Standort nicht zugeordnet. Ein Stadtteil- oder Bezirksmittelpunkt wird nicht als Ereignisort dargestellt.

KampfmittelbeseitigungPanzerfäusteKaiserswerthSicherheitsmaßnahmen

Quellen

  • Stadt Duesseldorf

Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt.