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Düsseldorf startet Allianz gegen Antisemitismus mit rund 26 Partnern

Stadt Duesseldorf Relevanz 9/10 Altstadt Stadtbezirk 7 (Gerresheim) 08.10.2026 08:52

Am 7. Oktober 2026 gründete Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller gemeinsam mit Antisemitismusbeauftragtem Wolfgang Rolshoven im Rathaus die Düsseldorfer Allianz gegen Antisemitismus (DAA). Rund 26 Institutionen aus Wirtschaft, Kultur, Bildung, Verkehr und Sozialwesen unterschrieben die Gründungsurkunde. Ziel ist ein gemeinsames Netzwerk, das konkrete Maßnahmen gegen Antisemitismus und für die Förderung jüdischen Lebens entwickelt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Start der Düsseldorfer Allianz gegen Antisemitismus am 7. Oktober 2026
  • Rund 26 Gründungsmitglieder aus Wirtschaft, Kultur, Verkehr, Sozialwesen
  • Ziel: konkrete Maßnahmen, Bildungsangebote und Förderung jüdischen Lebens
  • IHRA‑Definition als Leitlinie, Beschluss vom 12. Dezember 2024
  • Zentrale Koordination durch die Stadt, regelmäßige Netzwerktreffen geplant

Was ist passiert?

In den letzten Jahren nahm die Zahl antisemitischer Vorfälle in Düsseldorf und bundesweit zu. Die Stadt beschloss, dem mit einem Bündnis entgegenzuwirken. Am 7. Oktober 2026 empfingen Dr. Stephan Keller und Wolfgang Rolshoven im Rathaus die ersten 26 Mitglieder. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Messe Düsseldorf, Rheinbahn, Rat der Religionen, Düsseldorfer Schauspielhaus, Stadtsparkasse, Flughafen Düsseldorf, Henkel, AWO, Caritas, Diakonie und Stadtsportbund. Die Allianz steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters und wird von der Stadt koordiniert. Sie arbeitet nach der nicht‑rechtsverbindlichen IHRA‑Definition von Antisemitismus, die der Rat der Stadt am 12. Dezember 2024 beschlossen hat. Die Partner bringen Fachwissen, Kommunikationskanäle, Kontakte sowie personelle und finanzielle Ressourcen ein. Geplant sind regelmäßige Netzwerktreffen, Kundgebungen, Schul‑ und Bildungsangebote sowie Benefizveranstaltungen.

Hintergrund

Der Anstieg antisemitischer Vorfälle in Düsseldorf spiegelt einen bundesweiten Trend wider. Die Stadt hat bereits 2024 die IHRA‑Definition von Antisemitismus offiziell übernommen, um ein gemeinsames Leitbild für die Allianz zu schaffen.

Was bedeutet das?

Die Allianz koordiniert zentrale Spendenziele, organisiert Veranstaltungen und entwickelt Bildungsangebote. Durch die Zusammenarbeit sollen antisemitische Vorfälle reduziert und das jüdische Leben in der Stadt gestärkt werden.

Wie geht es weiter?

Die Stadt Düsseldorf übernimmt die zentrale Koordination und plant regelmäßige Netzwerktreffen. Weitere Informationen finden sich auf https://www.duesseldorf.de/gegen-antisemitismus und https://www.duesseldorf.de/daa Ein Video zur Allianz wird am Veröffentlichungstag auf YouTube unter www.youtube.com/stadtduesseldorf bereitgestellt. Pressefotos stehen unter https://duesseldorf.canto.de/b/NL8VF zur Verfügung.

Ort

Altstadt · Stadtbezirk 7 (Gerresheim)

AntisemitismusAllianzDüsseldorfKulturBildung

Quellen

  • Stadt Duesseldorf

Hinweis: Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt.