Düsseldorf und Rhein‑Kreis Neuss vereinbaren gemeinsame Leitstelle
Die Stadt Düsseldorf und der Rhein‑Kreis Neuss haben am 13. Oktober 2026 in Düsseldorf eine Absichtserklärung unterzeichnet. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Landrätin Katharina Reinhold planen, bis in den nächsten Jahren einen gemeinsamen Leitstellenstandort im linksrheinischen Teil der Stadt zu bauen. Ziel ist, die Notruf‑ und Einsatzbearbeitung für rund 1,12 Millionen Menschen zuverlässiger zu sichern.
Das Wichtigste in Kürze
- 13. Oktober 2026: Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Landrätin Katharina Reinhold unterzeichnen Absichtserklärung.
- Ziel: Gemeinsame Leitstelle für Brandschutz, Hilfeleistung, Katastrophenschutz und Rettungsdienst.
- Versorgung von rund 1,12 Millionen Menschen in Düsseldorf und Rhein‑Kreis Neuss soll gesichert werden.
- Geplanter Standort: linksrheinischer Bereich im Düsseldorfer Stadtgebiet, Realisierung in den kommenden Jahren.
- Nächste Schritte: Kooperationsfelder definieren, Vereinbarungen erarbeiten und Zeitplan mit Meilensteinen festlegen.
Was ist passiert?
Am 13. Oktober 2026 unterzeichneten Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Landrätin Katharina Reinhold in Düsseldorf eine Absichtserklärung zur vertieften Zusammenarbeit in der Gefahrenabwehr. Beide Kommunen betreiben bislang separate Leitstellen, die alle vier Aufgabenbereiche bündeln. Die Erklärung sieht vor, die Leitstellenleistungen langfristig an einem gemeinsamen Standort im linksrheinischen Teil Düsseldorfs zu bündeln. Ziel ist, die Leistungsfähigkeit dauerhaft zu sichern und die Notruf‑ sowie Einsatzbearbeitung für rund 1,12 Millionen Menschen resilient zu gestalten. Weitere Verantwortliche, darunter Stadtdirektor Burkhard Hintzsche und Kreisleitstellenleiter André Klöckener, betonten die Notwendigkeit, Ressourcen gezielt zu bündeln und moderne Rahmenbedingungen zu schaffen.
Hintergrund
Die steigenden Anforderungen an moderne Leitstellen erfordern höhere Kapazitäten und technische Robustheit. Durch die Kooperation sollen Synergien genutzt und die Qualität der Notrufannahme sowie Einsatzsteuerung dauerhaft gesichert werden. Beide Kommunen wollen damit ihre Daseinsvorsorge stärken und bei technischen Störungen oder hohem Notrufaufkommen gegenseitig unterstützen.
Was bedeutet das?
Die geplante gemeinsame Leitstelle erhöht die Resilienz der Notruf- und Einsatzbearbeitung und ermöglicht gegenseitige Unterstützung bei hohen Anrufvolumina oder technischen Ausfällen. Langfristig sollen Ressourcen effizienter genutzt und Kapazitätserweiterungen schneller umgesetzt werden.
Wie geht es weiter?
Die Partner werden Kooperationsfelder identifizieren, konkrete Vereinbarungen erarbeiten und einen verbindlichen Zeitplan mit klar definierten Meilensteinen für den Bau der gemeinsamen Leitstelle festlegen.
Ort
Genauer Standort nicht zugeordnet. Ein Stadtteil- oder Bezirksmittelpunkt wird nicht als Ereignisort dargestellt.
Quellen
- Stadt Duesseldorf
Hinweis: Hinweis: Dieser Text wurde von einer KI erstellt und kann unvollständige oder vereinfachte Darstellungen enthalten.