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Title: Vorlage 40/ 12/2019
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00334785.pdf
Published Time: Mon, 12 Aug 2019 14:06:16 GMT
Number of Pages: 1
Markdown Content:
Vorlage 40/ 12/2019
> Seite 1 von 1
> RSD Vorlage
X öffentlich nicht öffentlich
Informationsvorlage
Betrifft:
Bildungsregion Düsseldorf: Bericht zu Planungen und Entwicklungen
In der Vergangenheit wurden 4 Berichte zur Integrierten Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung vorgelegt. Im Laufe der Zeit traten Veränderungen ein:
1. Der "Anlageband Schulen" wurde als Bestandteil abgekoppelt und wurde als eigenständiger Bericht in der Schulausschusssitzung am 6.11.2018 vorgelegt.
2. Neben Jugendamt und Schulverwaltungsamt wurden an Planung und Umsetzung gemeinsamer Vorhaben weitere Ämter beteiligt.
Nach Fertigstellung des 5. Berichts wurde deutlich, dass der Titel "Integrierte Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung" den Inhalt nicht mehr ausreichend beschreibt. Die Änderung in "Bildungsregion Düsseldorf - Bericht zu Planungen und Entwicklungen" beschreibt die Inhalte treffend.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Schulausschuss 05.02.2019 Kenntnis genommen
Jugendhilfeausschuss 12.02.2019 Kenntnis genommen
> 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlagen: X beigefügt nicht vorhanden
Nr. Anlage
1 Bildungsregion Düsseldorf - Bericht zu Planungen und
Entwicklungen
Amt / Institut:
Schulverwaltungsamt
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Hintzsche
Bildungsregion Düsseldorf - Bericht zu Planungen und Entwicklungen als Text anzeigen
Title: 1
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00334899.pdf
Published Time: Fri, 05 Jul 2019 19:03:51 GMT
Number of Pages: 47
Markdown Content:
Bildungsregion
# Stadt Düsseldorf
# • Bericht zu Planungen und Entwicklungen
# Gemeinsamer Bericht von
# Gesundheitsamt, Kulturamt, Jugendamt, Schulverwaltungsamt und Sportamt
# unterstützt vom Amt für Statistik und Wahlen
> Stand: 01/2019 147
1 Einleitung 2
2 Strukturen der Bildungsregion Düsseldorf - Kooperationen und Beteiligungen 4
Weiterentwicklung der Strukturen der Bildungsregion Stadt Düsseldorf 5
BildungsRING Schule zur Unterstützung der Schulen 7
3 Monitoring im Rahmen der Integrierten Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung 10
Dimension Armut 13
Dimension Bildung 14
Dimension Gesundheit 15
Dimension Erziehung/sozialisationsbedingte Probleme 15
Dimension Integrationsbedarf 16
4 Übergang von der Kita in die Primarstufe 18
Fachtag Bewegung 18
Qualitätsstandards 19
Budget für gemeinsame Fortbildungen 19
Übergangsgespräche 20
Leitfaden für Schulen 20
Fachtag Medien 21
5 Übergang von der Primarstufe in die Sekundarstufe I 22
6 Bildungskoordination für Neuzugewanderte 24
7 Offene Ganztagsschule im Primarbereich 27
Der aktuelle Ausbaustand 29
8 Schulsozialarbeit 30
Der aktuelle Ausbaustand 32
9 Gemeinsame Projekte von Gesundheit, Jugendhilfe, Kultur, Schule und Sport 33
Arbeitsgruppe Bewegung 33
Life Kinetik® 33
Gesamtstädtisches Schwimmkonzept 34
Klasse2000 - stark und gesund in der Grundschule 36
Medienbus 38
10 Kinder brauchen Räume für Sport und Bewegung 39
Aktualisierung des Datenbestandes 39
Informationen über räumliche Ressourcen 39
Informationen über Partnerinnen, Partner und Vereine 40
Oberbilk konkret 40
11 Qualitätsentwicklungsprozesse 41
Übergang von der Kita in die Grundschule 41
Bewegungsförderung 43
Offene Ganztagsschule 43
Schulsozialarbeit 44 2 47
1 Einleitung
Bildung kann formal, non-formal oder informell sein und findet an vielfältigen Bil-dungsorten und zu unterschiedlichen Gelegenheiten statt. Bildungsprozesse beein-flussen sich gegenseitig. Diese Wechselwirkung muss bei jeder Bildungsplanung berücksichtigt werden. Kommunen stehen in der Verantwortung, günstige Rahmen-bedingungen für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen zu sichern und vor der Herausforderung, ein Gesamtsystem aus Bildung, Erziehung und Betreuung zu entwickeln. Dieses soll alle Bildungsprozesse einbeziehen und als tragende Struktur verankern. Bildungsakteure aus den Bereichen Jugend, Schule, Kultur, Gesundheit und Sport wirken im Sinne der bestmöglichen Förderung von Kindern und Jugendli-chen zusammen. Um diesen Prozess zu unterstützen, existiert seit 2008 in der Stadt Düsseldorf eine Integrierte Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung.
Im ersten Bericht zur Integrierten Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung wur-den die Planungsinstrumente des Schulverwaltungsamtes (Schüler- und Raumprog-nosen) und des Jugendamtes (Jugendhilfeplanung - Förderung von Kindern in Ta-geseinrichtungen) in einen Planungsbericht zusammengeführt. Sie beruhen seitdem auf einer gemeinsamen Datengrundlage. Dadurch wurden die Voraussetzungen ge-schaffen, dass Schule und Jugendhilfe auf der Basis einer gemeinsamen räumlichen Vorstellung planen können. Die lokale Situation ist ein entscheidender Ansatzpunkt für Bildungsprozesse. Gute Planungen beziehen immer die unterschiedlichen Situa-tionen in den Sozialräumen der Stadt ein.
Die Zusammenarbeit von Tageseinrichtungen und Grundschulen stellte den ersten zentralen gemeinsamen Planungsbereich dar. Darüber hinaus analysierte und un-terstützte die erste Integrierte Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung weitere Kooperationen zwischen Jugendhilfe und Schule. Die Schaffung neuer Netzwerke wurde angeregt.
Der im Jahr 2010 fertig gestellte zweite Bericht bezog mit dem Schwerpunktthema
Gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen das Gesundheitsamt der Stadt Düsseldorf ein und knüpfte damit an Themenstellungen des 13. Kinder- und Ju-gendberichts der Bundesregierung (Nov 2009) an. Nicht nur der Bildungserfolg, auch die Chancen auf ein gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen wer-den in Deutschland von der sozialen Herkunft beeinflusst. Die Analyse gesundheits-bezogener Daten auf der Basis der sozialräumlichen Gliederung ermöglichte, prä-ventive Angebote in Kooperation von Gesundheitsamt, Schulen und Jugendhilfe zu planen und umzusetzen.
Mit dem dritten Bericht (2012) unternahm die Landeshauptstadt Düsseldorf einen weiteren wichtigen Schritt hin zu einem vernetzten Bildungssystem. Schwerpunkt-thema des Berichts ist Kulturelle Bildung. Dargestellt werden darin die vielfältigen kulturellen Bildungsangebote für den Elementarbereich bis hin zu den weiterführen-den Schulen, ebenso die Arbeit der Düsseldorfer Kulturinstitute.
Sport und Bewegung lautete das Schwerpunktthema des vierten Berichts von 2015. Der Zusammenhang zwischen Sport, Bildung und Gesundheit ist unbestritten. Des-halb wurde die Arbeitsgruppe Integrierte Planung um den Bereich Sport erweitert. 3 47
Somit basiert dieser Bericht auf einem gemeinsamen Planungsprozess von Jugend-amt, Schulverwaltungsamt, Gesundheitsamt, Kulturamt und Sportamt.
Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass sich in den zurückliegenden zehn Jahren durch integrierte Planungen und Vereinbarungen im Rahmen einer gemein-samen Berichterstattung gute Kooperationsstrukturen zwischen Jugendhilfe und Schule sowie den Bereichen Gesundheit, Kultur und Sport entwickelt haben. Mani-festierte sich die Integrierte Planung am Anfang dieses Prozesses vor allem durch punktuelle Absprachen zwischen den Ämtern, der Initiierung von Projekten und der Veröffentlichung der gemeinsamen Planungsberichte, so haben sich sukzessive nachhaltige und feste Arbeitsstrukturen entwickelt.
Dieser Entwicklung Rechnung tragend haben sich die beteiligten Fachämter auf eine Neuausrichtung ihrer gemeinsamen Veröffentlichung verständigt: Die Kapazitäten und Ressourcen der Planerinnen und Planer sollen primär in die konkrete gemein-same Arbeit fließen. Die Berichte beziehen sich künftig komprimiert und kon-zentriert auf Stand und Fortschritt der Integrierten Planung auf den verschiedenen gemeinsam verantworteten Handlungsfeldern. Letztlich verbessert Düsseldorf dadurch die Steuerungsmöglichkeiten im Bildungsbereich für die Kinder und Ju-gendlichen der Stadt. Diese Neuausrichtung kommt erstmals mit diesem fünften Bericht zur Integrierten Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung zum Tragen.
Dies bedeutet:
• Künftig umfassen Berichte aktuelle Entwicklungen und neue Projekte, die ge-meinsam geplant wurden.
• Die Berichte umfassen Arbeitsansätze in den gemeinsamen Handlungsfeldern und kurze Darstellungen der Ergebnisse.
• Die Anlagebände Schule und Jugendhilfe enthalten Bezüge zur Integrierten Pla-nung; Form und Veröffentlichungszeitraum sind flexibel und unabhängig vonei-nander.
• Die bisher beteiligten Ämter gestalten den gemeinsamen Prozess weiterhin. Fachthemen in Verantwortung einzelner Ämter sollen nicht vorgestellt werden.
• In Arbeitsgruppen zu Handlungsfeldern und in den Fachplanungen von Jugendhil-fe und Schule wird die Beteiligung der Jugendhilfeträger verstärkt.
Die künftigen Veröffentlichungen werden Verwaltungsberichte sein, die gemeinsam abgestimmte Planungen darstellen. Dabei geht es um folgende Inhalte:
• Gemeinsames Daten-Monitoring unter Beteiligung von: Amt für Statistik und Wahlen, Gesundheitsamt, Jugendamt, Kulturamt, Schulverwaltungsamt, Sport-amt und Stadtplanungsamt,
• Gestaltung der Bildungsübergänge,
• Schulsozialarbeit und Offene Ganztagsschule (OGS) und
• Gemeinsame Qualitätsentwicklungsprozesse. 4 47
2 Strukturen der Bildungsregion Düsseldorf - Kooperationen und Beteiligungen
Bildung ist mehr als Schule. Dieser Leitsatz gilt in Düsseldorf seit langem und hat im großen Bereich Bildung auf unterschiedlichen Ebenen und in diversen Konstella-tionen ämter- und institutionsübergreifende Kooperationen geschaffen.
Im August 2009 unterzeichneten die Landeshauptstadt Düsseldorf und das Land Nordrhein-Westfalen einen Kooperationsvertrag zur weiteren Pflege und Systemati-sierung des Bildungsnetzwerks in Düsseldorf mit folgender Zielsetzung:
„Das regionale Bildungsangebot des Bildungsstandortes dient dazu, eine bestmögli-che individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen sicherzustellen, die vor-handenen Personal- und Sachressourcen optimal einzusetzen und eine horizontale und vertikale Vernetzung der Bildungspartnerinnen und Bildungspartner zu initiie-ren und zu intensivieren… Die bereits vorhandenen Kooperations- und Vernetzungs-strukturen werden auf kommunaler Ebene mit allen Bildungsakteuren systematisch weiterentwickelt, um den Informationsaustausch, die Planung und die Abstimmung zwischen den Bildungsbereichen und den damit verbundenen Aufgaben zu intensi-vieren und damit zu verbessern…“ 1
Unter Grundsätze und Prinzipien der Kooperation beschreibt der Kooperationsver-trag wesentliche Aspekte der Zusammenarbeit:
• „Übereinstimmender Wille zur vertrauensvollen Zusammenarbeit bei der gemein-samen Entwicklung der Bildungsregion;
• Abstimmung der Handlungsschritte zur Zielerreichung zwischen Schulen, Schul-aufsicht, Schulträger, Jugend- und Gesundheitshilfe und anderen Partnern;
• Entwicklung, Erprobung und Evaluation gemeinsamer und aufeinander abge-stimmter Maßnahmen zur Qualitätssicherung und -entwicklung;
• Einsatz von durch die Kooperationspartner oder durch Dritte für die Zusammen-arbeit zur Verfügung gestellten Ressourcen zur Erreichung gemeinsamer Ziele;
• Evaluation der vereinbarten Zusammenarbeit/Kooperation…“
Der Kooperationsvertrag sieht drei Organe vor:
• Die Bildungskonferenz der Bildungsregion Stadt Düsseldorf als zentrales Abstim-mungsgremium unter Beteiligung aller Bildungspartner,
• den Lenkungskreis als vorbereitendes Gremium von Absprachen und Entschei-dungen von strategischer Bedeutung für die Bildungsregion Stadt Düsseldorf und
• das Regionale Bildungsbüro, das die Bildungskonferenz unterstützt und seine Aufgaben vom Lenkungskreis erhält.
Der Kreis der zu beteiligenden Partnerinnen und Partner wurde von Beginn an um politische Vertreterinnen und Vertreter erweitert, die sowohl an den Sitzungen des Lenkungskreises (etwa sechsmal jährlich) als auch an den Bildungskonferenzen (zwei pro Jahr) teilnahmen. Dies waren zunächst die Vorsitzenden und stellvertre-
> 1Kooperationsvertrag zur Entwicklung des Bildungsnetzwerkes in der Bildungsregion Stadt Düsseldorf vom 24.08.2009 547
tenden Vorsitzenden des Schulausschusses und des Jugendhilfeausschusses; später kamen Vertretungen des Integrationsrats und der Ausschüsse für Kultur und Sport hinzu, was die parallele Entwicklung bei der Integrierten Jugendhilfe- und Schul-entwicklungsplanung widerspiegelt.
Aufgabe der Bildungskonferenz ist, Empfehlungen an Entscheidungsbefugte zu ge-ben. Die frühzeitige Einbindung von Ausschussmitgliedern ist dabei eine Gelingens-bedingung, übrigens auch ein Ergebnis der Evaluation der Bildungsregionen.
Weiterentwicklung der Strukturen der Bildungsregion Stadt Düsseldorf
Das Regionale Bildungsbüro wurde von Beginn an vielseitig unterstützt. Unter sei-ner Federführung gelang es - in enger Zusammenarbeit mit der Jugendhilfeplanung und weiteren Partnerinnen und Partnern - neben der Unterstützung von Lenkungs-kreis und Bildungskonferenz - unter anderem tragfähige Strukturen zur Bildungs-förderung für Kinder von 0 - 10 Jahren zu schaffen und Qualitätsstandards zu ent-wickeln und zu vereinbaren.
> Abbildung 1: Lenkungskreis - Zusammensetzung
Der Lenkungskreis wird neben der Vor- und Nachbereitung von Bildungskonferen-zen zunehmend zur Steuerung von Maßnahmen im Bildungsbereich genutzt. Durch die Regelmäßigkeit der Treffen entstand zwischen den Teilnehmerinnen und Teil-nehmern eine offene, von Wertschätzung und gegenseitigem Vertrauen geprägte Arbeitsatmosphäre. Es wurden zahlreiche Impulse gesetzt, Maßnahmen vereinbart und gegenseitige Unterstützungsangebote gemacht. Dies bezieht sich auf die Bil-6 47
dungsförderung für Kinder von 0 - 10 Jahren, den Übergang von der Primarstufe in die Sekundarstufe I, auf die Integrierte Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung, auf die Unterstützung durch die Transferagentur für Großstädte, …
Die zweimal jährlich stattfindenden Bildungskonferenzen ließen Schwachstellen er-kennen. Die im Kooperationsvertrag festgelegte Zusammensetzung der Teilnehme-rinnen und Teilnehmer war zu sehr auf schulische Bildung fokussiert. Eingeladene blieben der Bildungskonferenz fern und eine Kontinuität der Arbeit war nicht ge-währleistet. Gleichzeitig fehlten bedeutende Bildungspartnerinnen und Bildungs-partner, die im Kooperationsvertrag nicht vorgesehen waren. Zudem war den Mit-gliedern ihre Rolle nicht klar. Die Teilnehmenden sahen sich teilweise eher als Ein-zelpersonen und zu wenig als Vertreterinnen und Vertreter von Gremien. Auch wur-den Arbeitsergebnisse nicht konsequent weitergegeben und verfolgt.
> Abbildung 2: Bildungskonferenz - Zusammensetzung
Im November 2017 beschloss die Bildungskonferenz basierend auf den geschilder-ten Erfahrungen ihre Neuausrichtung:
> •
Der gesamte Bildungsweg von der Geburt bis in das hohe Alter soll beleuchtet werden. Das führte zu einer Veränderung der Besetzung der Bildungskonferenz.
• Zur Verbesserung ihrer Anbindung hatte die Bildungskonferenz in ihrer Sitzung vom 16.11.2015 folgenden, vom Oberbürgermeister unterstützten Beschluss ge-fasst:
- Die Empfehlungen der Düsseldorfer Bildungskonferenz werden themenbezogen in den Jugendhilfe-, Schul-, Kultur- und Sportausschuss eingebracht. 7 47
- Umgekehrt geben der Jugendhilfe-, Schul-, Kultur- und Sportausschuss der Bildungskonferenz Empfehlungen zu Themen, die sie auf ihrer jeweils folgen-den Sitzung behandeln soll.
Dieser Beschluss soll durch die Neuausrichtung umgesetzt und aktiviert werden.
Die Mitglieder der Bildungskonferenz verstehen sich als Mittlerinnen und Mittler zwi-schen Bildungskonferenz und Fachgremien: AG 78/Jugendsozialarbeit, AG 78/Fami-lienbildung, AG 78/Jugendförderung, AG 78/Kita, Begabtenförderung, Bildungsför-derung für Kinder von 0 - 10 Jahren, Berufsorientierungskommission, BildungsRING Schule, Düsseldorfer Modell Sportförderung, Gewaltprävention an Schulen, Mint Netzwerk, Netzwerk Kulturelle Bildung, Politische Gremien, Rather Modell, Schu-le/Wirtschaft, …
Für jedes Gremium wird eine Verantwortliche/ein Verantwortlicher aus der Bil-dungskonferenz benannt; die Verantwortlichen stellen den Informationsfluss zwi-schen Bildungskonferenz und den Gremien sicher. Die Vertretungen der Gremien bringen ihre Themen (bevorzugt Querschnittsthemen) aktiv in die Bildungskonfe-renz ein.
Vorbereitungsteams, bestehend aus Mitgliedern der Gremien, erarbeiten Präsenta-tionen der Themen für d
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.