Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 172 4/2005

Erich-Kästner-Sonderschule

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Grafenberger Allee 136 · Stadtbezirk 2 (Flingern, Düsseltal)örtlicher Bezug 1Dokument 7. Januar 2005veröffentlicht

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Aus der amtlichen Vorlage

Die Bezirksvertretung 02 beschließt den Bau und die Finanzierung des Umbaus des Schulhofes der Erich-Kästner-Sonderschule an der Rosmarinstraße.

Auszug aus „Beschlussdarstellung“. Der Dokumenttext allein belegt keinen gefassten Beschluss. Originaldokument

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Ö Vorlagen - Nr. 172 4/2005 Seite 1 von 3 Beschlussvorlage Betrifft: Umbau Schulhof Erich-Kästner-Sonderschule Rosmarinstr. 28 Beschlussdarstellung: Die Bezirksvertretung 02 beschließt den Bau und die Finanzierung des Umbaus des Schulhofes der Erich-Kästner-Sonderschule an der Rosmarinstraße. Gesamtkosten 170.000,00 Euro Kosten Stadt Düsseldorf 30 % ( 51.000,00 Euro) Kosten Land NRW 70 % (119.000,00 Euro) Haushaltsstelle 2 M 00009613 - 6160 94037 - 02414 Sachdarstellung: Lage Stadtbezirk 2, Stadtteil Flingern, Rosmarinstraße 28 Baubeschreibung Die Stadt Düsseldorf plant im Stadtteil Flingern im Rahmen des Förderprogrammes "Stadtteil für besonderen Erneuerungsbedarf" den Umbau des Schulhofes der Erich- Kästner-Sonderschule in der Rosmarinstraße 28. In enger Abstimmung mit der Schulleitung der Erich-Kästner-Sonderschule wurde ein Konzept für die Nutzung und den Umbau des Schulhofes entwickelt. Grundvoraussetzung für die Förderung von Schulhofflächen ist die öffentliche Zugänglichkeit des Schulhofes, um diesen als Spielplatz nutzen zu können. Aus diesem Grund hat sich die Konkretisierung auf den westlichen Schulhof konzentriert. Hier sollte vor allem die Ballspielwiese erhalten bleiben bei gleichzeitiger Aufwertung der zur Verfügung stehenden Flächen. Aus diesem Grund wurde im nord-östlichen Bereich RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 3 ein Spielhügel entwickelt, der die Wiese umspielt. Dadurch konnte ein Forum entwickelt werden, das als Zuschauertribüne für Wettkämpfe dienen, aber auch für den Unterricht im Freien genutzt werden kann (Grünes Klassenzimmer). Der Spielhügel soll hauptsächlich mit Weiden bepflanzt werden, die sich gegen Abknicken, Betreten und Bespielen relativ robust verhalten und außerdem ein dichtes Buschwerk bilden, so dass das Durchspielen auch Spaß macht. Unterstützend sollen hier einfache Elemente platziert werden, wie Baumstämme, Hangelstege oder Trittsteine. Auf Wunsch der Schule wird es auch kleine Spielhütten und Spielnetze geben. Dem Hügel vorgelagert soll ein Klettergerät aus Seilen, der sogenannte Seilzirkus stehen. Er wird den transparenten Mittelpunkt zwischen Ballwiese und Schulhof bilden. Der Schulhof selber soll durch das Auflösen von Kanten aufgelockert werden. So sollen entlang des Gebäudes kleine Mauern und Sandsteinblöcke gesetzt werden, die ein Hochbeet und Sitzmöglichkeiten schaffen. In den Hochbeeten soll der Versuch unternommen werden, die Kinder und Jugendlichen im Rahmen des Unterrichtes zu Gartenarbeit anzuregen. Das Element Wasser soll ebenfalls seinen Platz finden, jedoch kontrolliert durch die Möglichkeit den Zulauf des Wassers innerhalb des Gebäudes zu steuern. Ursprünglich war vorgesehen worden eine richtige Matschanlage zu bauen, mit Sand und Lehmböden, mit Pumpe, Rinnen, Rädern und Matschtischen. Wegen der Nähe zur Nachbarschaft ist davon jedoch abgesehen worden. Geplant sind nunmehr zwei Wasserstelen mit einer Pflasterrinne und -mulde. Ein besonderer Wunsch der Schule war außerdem das Anlegen einer größeren Terrasse direkt im Bereich des Kioskes, weil die Entwicklung eines Schulcafés angedacht wird. Beteiligung Die Schulleitung hat sich, vertreten durch den Konrektor und zwei Lehrerinnen, die die Ideen und Konzepte innerhalb der Schule diskutiert haben, intensiv an der Planung beteiligt. Die Bürger, insbesondere die Nachbarschaft, und die Politiker wurden unter anderem am 27.03.2003 an dem Planungskonzept im Rahmen einer Informations- und Beteiligungsveranstaltung auf dem Schulhof bzw. in der Schule beteiligt. Seite 3 von 3 Ausführung Die Arbeiten sollen im Frühjahr ausgeschrieben und vergeben werden, die Bauzeit soll hauptsächlich in den Sommerferien liegen. Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Bezirksvertretung 2 -/- 1 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Alternative: Keine Amt: Garten-, Friedhofs- und Forstamt Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Nieß-Mache RSD AllVorlg.WPT

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 172 4/2005