Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 41/ 83/2004

"KünstlerInnenn in Schulen" und "Kulturinstitute u

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Grafenberger Allee 4 · Stadtbezirk 2 (Flingern, Düsseltal)örtlicher Bezug 1Dokument 21. Juni 2004veröffentlicht

Themen

Aus der amtlichen Vorlage

Der Kulturausschuss, der Schulausschuss und der Jugendhilfeausschuss nehmen Kenntnis von den Ergebnissen der im Rahmen des Projektes „Jugend, Kultur und Schule“ durchgeführten Projekte „KünstlerInnen in Schulen“ und „Kulturinstitute und Schulen“, die im ersten Schulhalbjahr 2003/04 in Zusammenarbeit mit Künstlern und Künstlerinnen, Kulturinstituten und Schulen in Düsseldorf stattfanden.

Auszug aus „Beschlussdarstellung“. Der Dokumenttext allein belegt keinen gefassten Beschluss. Originaldokument

Originale durchsuchen

Dokumenttexte

Vorlage als Text anzeigen
Title: S:\RSD\Test_Konvertierung\Prod Archiv\Vorlagen\2004\41_ 83_2004_19781.wpd URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00071260.pdf Published Time: Fri, 05 Jul 2019 13:11:42 GMT Number of Pages: 25 Markdown Content: Ö Vorlagen - Nr. 41/ 83/2004 Seite 1 von 20 Beschlussvorlage Betrifft: “KünstlerInnenn in Schulen” und “Kulturinstitute und Schulen” Bericht über die Ergebnisse des ersten Schulhalbjahres 2003/04 Beschlussdarstellung: Der Kulturausschuss, der Schulausschuss und der Jugendhilfeausschuss nehmen Kenntnis von den Ergebnissen der im Rahmen des Projektes „Jugend, Kultur und Schule“ durchgeführten Projekte „KünstlerInnen in Schulen“ und „Kulturinstitute und Schulen“, die im ersten Schulhalbjahr 2003/04 in Zusammenarbeit mit Künstlern und Künstlerinnen, Kulturinstituten und Schulen in Düsseldorf stattfanden. Sachdarstellung: Die Projekte „KünstlerInnen in Schulen“ und „Kulturinstituten und Schulen“ wurden im vergangenen Schulhalbjahr zum zweiten Mal durchgeführt und abgeschlossen. Von Anfang an wurde die Auswertung der Projektergebnisse und -erfahrungen als ein wichtiger Bestandteil des Gesamtprojektes betrachtet. Mit der Durchführung der Untersuchung und der Berichterstattung wurde die Agentur stadt-konzept beauftragt. Das Verfahren wurde gemeinsam von der stadt-konzept und dem Kulturamt erarbeitet. Der vorliegende Bericht beruht auf folgenden Grundlagen: 1. einer schriftlichen Befragung aller beteiligten Schüler/innen, Lehrer/innen, Schulleiter/innen, Künstler/innen und Mitarbeiter/innen der Kulturinstitute sowie einer genaueren Untersuchung von jeweils fünf Einzelprojekten „KünstlerInnen in Schulen“ und „Kulturinstitute und Schulen“, in die Kunstsparten, Schulformen und unterschiedlichen Kulturinstitute exemplarisch einbezogen wurden, in Form von: 2. Interviews mit den Schüler/innen 3. Expertengesprächen mit Lehrer/innen, Schulleiter/innen, Künstler/innen und Mitarbeiter/innen der Kulturinstitute 4. einem weiteren Workshop mit den Lehrer/innen, Schulleiter/innen, Künstler/innen und Mitarbeiter/innen der Kulturinstitute. Der Bericht ist in der Anlage beigefügt. Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Kulturausschuss 01.07.2004 -/- 2Schulausschuss 21.07.2004 -/- 2Jugendhilfeausschuss 30.06.2004 -/- 21) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT Ö Vorlagen - Nr. 41/ 83/2004 Seite 2 von 20 Anlagen: > Nr. Ort Anlage 1beigefügt Bericht Agentur stadt-konzept 2beigefügt Fragebögen Alternative: Keine Amt: Kulturamt Dezernentin / Dezernent: Stadtdirektor Grosse-Brockhoff Ö Vorlagen - Nr. 41/ 83/2004 Seite 3 von 20 stadt-konzept bürgerstr.19  40219 Düsseldorf  tel 0211-3036491  fax 0211-1601457  [email protected]  www.stadt-konzepte.de Jugend, Kultur und Schule 1. Schulhalbjahr 2003/2004 Bericht Autoren: Alexander Flohé / Reinhold Knopp Ö Vorlagen - Nr. 41/ 83/2004 Seite 4 von 20 Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Einleitung und Fragestellung 21.5 Die Ergebnisse in der Übersicht 32 Vorgehen und Arbeitsschritte 32.1 Methodische Grundlagen 32.2 Arbeitsschritte 43 Auswertung 43.1 Auswertung der Fragebögen 53.1.1. Fragebögen der Schüler 63.1.2 Fragebögen der Künstler und Kulturinstitute 83.1.3 Fragebögen Lehrer und Schulleiter 93.2 Interviews mit Schülern 11 3.2.1 Was war anders als im Unterricht? 11 3.2.2 Was war nicht so gut? 12 3.2.3 Die Präsentation 13 3.2.4 Andere Wahrnehmungen 13 3.3 Expertengespräche 14 3.4 Workshop 15 4 Fazit 17 Anhang Ö Vorlagen - Nr. 41/ 83/2004 -5- Vorwort Seit genau 11/2 werden an Düsseldorfer Schulen in Rahmen des städtischen Projektes „Jugend, Kultur und Schule“ künstlerische Einzelprojekte realisiert. An diesen Projekten beteiligen sich die Düsseldorfer Kulturinstitute, Künstler/innen aller Sparten, die hier leben und arbeiten, und Schulen von den Grundschulen bis zu den Gymnasien sowie Sonderschulen unterschiedlicher Ausrichtungen. Selten gab es innerhalb der Stadt ein Projekt, das von einem so großen Konsens geprägt und getragen war: Die Idee wurde anläßlich gemeinsamen Workshops von Kultur-, Jugendhilfe- und Schulausschuß im Herbst 2001 geboren und anschließend zur Konzeptreife gebracht. Bei der Entwicklung und der Umsetzung des Konzeptes wurde darauf geachtet, möglichst all diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die auch am weiteren Verlauf des Projektes beteiligt sind. So gibt es einen Projektbeirat, dem Lehrer/innen, Künstler/innen und Vertreter/innen der Kulturinstitute angehören, während die Umsetzung der Projekte wiederum gemeinsam von der Kultur-, Schul- und Jugendverwaltung vorgenommen wird. Seit dem zweiten Schulhalbjahr 2002/03 werden so pro Schulhalbjahr mindestens 15 Einzelprojekte zum Thema „KünstlerInnen in Schulen“ und „Kulturinstitute und Schulen“ realisiert - in der Regel waren es jedoch mehr Projekte, die auf diese Weise umgesetzt wurden, so dass sich die Gesamtzahl aller Projekte am Ende des Schuljahres 2003/04 auf 100 beläuft. Nicht nur die Anzahl der Projekte ist eine bemerkenswerte Größe, viel wichtiger für alle Beteiligten ist m.E. die Tatsache, daß sich die Projekte zu einem wichtigen Bereicherung des schulischen Alltags entwickelt haben. Die Meinungen zu diesem in seiner Art und in seinem Umfang einzigartigen Angebot sind erfreulich positiv - und das bei allen Beteiligten. Unsere Projekte verstehen sich nicht als Alternative oder Kompensation des von den Schulen zu leistenden Unterrichts in den musischen Fächern, sondern als Addition und sind als solche deutlich vom Schulunterricht zu unterscheiden. Ohne Leistungsdruck und ohne Noten geht es um die Förderung eigenverantwortlichen Denkens und Handelns und um die Motivation zur eigenen Kreativität. Als eine „Störung“ des Schulalltags im positiven Sinn ermöglichen sie einen neuartigen Blick auf Kunst und Kultur, senken Hemmschwellen, ermutigen und machen Spaß. Am Ende steht die Präsentation der Ergebnisse - meist in Form von Ausstellungen oder Aufführungen. Die Resultate sind häufig nicht nur für die unmittelbar Beteiligten erstaunlich und wenn die Projekte in die Schulgemeinschaft integriert werden, ist es ein Erlebnis für die gesamte Schule. Von Anfang an gehörte es zum Konzept, das Projekt zu evaluieren. Deshalb wurden die Projekte des ersten Schulhalbjahrs 2003/04 einer genaueren wissenschaftlichen Betrachtung unterzogen, die die Agentur stadt-konzept im Auftrag des Kulturamts vornahm. Gemeinsam wurde ein Verfahren entwickelt, das aus insgesamt vier Bausteinen bestand: 1. einer schriftlichen Befragung aller beteiligten Schüler/innen, Lehrer/innen, Schulleiter/innen, Künstler/innen und Mitarbeiter/innen der Kulturinstitute Ö Vorlagen - Nr. 41/ 83/2004 -6- sowie einer genaueren Untersuchung von jeweils fünf Einzelprojekten „KünstlerInnen in Schulen“ und „Kulturinstitute und Schulen“, in die Kunstsparten, Schulformen und unterschiedlichen Kulturinstitute exemplarisch einbezogen wurden, in Form von: 2. Interviews mit den Schüler/innen 3. Expertengesprächen mit Lehrer/innen, Schulleiter/innen, Künstler/innen und Mitarbeiter/innen der Kulturinstitute 4. einem weiteren Workshop mit den Lehrer/innen, Schulleiter/innen, Künstler/innen und Mitarbeiter/innen der Kulturinstitute. Die Beteiligung an diesem Verfahren war freiwillig, aber die Bereitschaft, sich zu beteiligen, war groß. Das Ergebnis ist ein Bericht, der die Qualität der Projekte und ihre Wahrnehmung bei den Beteiligten widerspiegelt - ein positives und ermutigendes Ergebnis, über das ich mich sehr freue. Ich möchte diese Gelegenheit wahrnehmen, mich bei allen, die am Gelingen dieses Projektes beteiligt sind und waren, sehr herzlich für ihr Engagement und ihre Unterstützung zu bedanken. H.H. Grosse-Brockhoff Ö Vorlagen - Nr. 41/ 83/2004 -2- > 1Im folgenden Bericht wird aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit die männliche Schriftweise gewählt. 1 Einleitung und Fragestellung Bereits während der Durchführung der ersten Phase des Projektes „Jugend, Kultur und Schule” im zweiten Schulhalbjahr 2002/03 hatte die Kulturverwaltung einen Fragebogen entwickelt und die beteiligten Akteure, d.h. Schulleiter/innen, Lehrer/innen, Schüler/innen, Künstler/innen und Mitarbeiter/innen der Institute 1 , um eine Stellungnahme zum Projektverlauf gebeten. Ein hoher Rücklauf erfolgte insbesondere von den Künstlern, während deutlich weniger Stellungnahmen von den Schülern eingingen. Mit der Auswertung dieser Stellungnahmen wurde stadt-konzept beauftragt. Leitend für die Sichtung der schriftlichen Rückmeldungen waren die Fragen, was über den Erfolg des Projektes ausgesagt wurde, welche Kritikpunkte angesprochen wurden und welche Themen sich zur weiteren Diskussion empfehlen. In den schriftlichen Rückmeldungen wurde fast ausschließlich der Erfolg der Projekte herausgestellt und es fanden sich nur vereinzelt Anregungen, die organisatorische Regelungen betrafen und in Empfehlungen umgesetzt wurden. Hinweise auf weiteren Diskussionsbedarf gaben Äußerungen zur Zusammenarbeit von Lehrer und Künstler und zur Positionierung des Projektes im Schulalltag. Nach dieser ersten Bestandsaufnahme zum Projektverlauf, die ausschließlich auf den schriftlichen Rückmeldungen der Fragen der Kulturverwaltung zurückgreifen konnte, wurde stadt-konzept mit einer wissenschaftlichen Begleitung der Projekte im ersten Schulhalbjahr 2003/2004 beauftragt. Diese zweite Phase umfasste 37 Projekte, davon drei Projekte, die in Jugendfreizeiteinrichtungen durchgeführt wurden. In die Untersuchung wurden die 34 Projekte aufgenommen, die in Zusammenarbeit mit Schulen stattfanden (16 Projekte „KünstlerInnen in Schulen, 18 Projekte „Kulturinstitute und Schulen“). An der Umsetzung dieser Projekte waren sehr unterschiedliche Akteursgruppen beteiligt. Bei den Schülern reichte das Spektrum von Drittklässlern in der Grundschule bis zur Oberstufenabsolventen im Gymnasium und es wurden Schüler aller relevanten Schulformen angesprochen. Bei der Gruppe der Künstler waren freie Künstler ebenso beteiligt wie Mitarbeiter von Kulturinstituten. Auch die Angebote in den Projekten fielen sehr unterschiedlich aus, da mit bildnerisches Gestalten, Fotografie und Videoproduktion, Musikangeboten, Theater- und Literaturarbeit nahezu alle Sparten der Kulturarbeit einbezogen wurden. Leitend für die wissenschaftliche Begleitung waren drei Fragestellungen, wobei die Frage nach einer Wirkung der Projekte auf die Schüler zentral war: 1. Lassen sich Einstellungsveränderungen bei den Schülern bezogen auf den Bereich der ästhetischen Wahrnehmung feststellen? Gibt es Veränderungen von Sichtweisen und wie konkretisieren sich diese? Ö Vorlagen - Nr. 41/ 83/2004 -3- 2. Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit von Künstlern/Mitarbeitern der Kulturinstitute und Lehrern in den Projekten und in welcher Weise hat diese Rückwirkungen auf die weitere Arbeitsperspektive dieser Akteursgruppen? 3. Gibt es Hinweise darauf, dass die Projekte zur Veränderung des Schulalltags beitragen? 1.1 Die Ergebnisse in der Übersicht Die Projekte wurden von der überwiegenden Mehrheit der beteiligten Akteure sehr positiv beurteilt. Sie wurden in den Rückmeldungen als deutlich vom Schulalltag abgrenzt bewertet und als positive Erfahrung sowohl für die Schüler als auch für die beteiligten Lehrer, Schulleiter, Künstler und Mitarbeiter der Kulturinstitute eingeschätzt. In der Regel sind bei den Schülern Einstellungsänderungen im Bereich der ästhetischen Wahrnehmung zu bestätigen. Unter den Überschriften: “Es geht aus anders” (Abgrenzung z u m Sch u l a l l t a g ) , “ W i r z e i g e n e s Eu c h ” ( Pr ä s e n t a t i o n u n d i n f o r me l l e Informationsweitergabe) und “Anders sehen” (Wahrnehmungsänderungen) sind die ermittelten Ergebnisse zusammengefasst worden (siehe 4). Im Rahmen einer auf einen begrenzten Zeitraum festgelegten wissenschaftlichen Begleitung ist jedoch keine Aussage darüber möglich, inwieweit solche neuen Erfahrungen und Einstellungsänderungen von Nachhaltigkeit sind. Die zentralen Akteure sind die Künstler bzw. die Mitarbeiter der Kulturinstitute. Sie bestimmen die Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit. Eine positive Positionierung der Lehrer im Projekt kommt dann zustande, wenn sie „abgeben, ohne sich herauszuziehen” , wobei ihre Präsenz in der Regel eingefordert wird und vor allem bei jüngeren Schülern von großer Wichtigkeit ist. Zu der Bedeutung der Projekte für eine Veränderung des Schulalltages kann keine generalisierte Aussage getroffen werden. Der Stellenwert, der den Projekten in der Schulöffentlichkeit eingeräumt wurde, war völlig unterschiedlich und ist auch wesentlich vom Engagement der beteiligten Lehrer und Schulleiter abhängig. Wichtig war zudem, inwieweit sie für die Projekte eine schulweite oder darüber hinausgehende Öffentlichkeit schaffen. Dieser insgesamt sehr positiven Einschätzung steht gegenüber, dass in einigen wenigen Projekten organisatorische Schwierigkeiten, z.B. Fehlausstattung bei Räumen und Materialknappheit, zu verzeichnen waren. Außerdem gab es in einzelnen Fällen auch kritische Rückmeldungen von Lehrern und Künstlern bzw. Mitarbeitern von Kulturinstituten über die Art und Weise, wie der Part der jeweils anderen Akteursgruppe gehandhabt wurde. Bei der Vielzahl und Differenziertheit von Projekten sind solche Probleme kaum völlig auszuschließen, es empfiehlt sich jedoch, der Vorbereitung der Projekte und insbesondere der vorherigen Abstimmung der gestaltenden Akteure über deren Vorhaben und Zielsetzungen ausreichend Zeit einzuräumen. 2 Vorgehen und Arbeitsschritte Ö Vorlagen - Nr. 41/ 83/2004 -4- > 2Lamnek, Siegfried 1989: Qualitative Sozialforschung - Band 2: Methoden und Techniken, München und Weinheim 3Flick, Uwe 1996: Qualitative Forschung - Theorie, Methoden, Anwendung in Psychologie und Sozialwissen-schaften, Reinbek bei Hamburg, S. 99f 4Meuser, Michael/Nagel, Ulrike 1997: Das ExpertInneninterview - Wissenssoziologische Voraussetzungen und methodische Durchführung. In: Friebertshäuser, Barbara/Prengel, Annedore (Hrsg.): Handbuch Qualitati-ve Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und München 5James R. Sanders (Hrsg.) 1999: Handbuch der Evaluationsstandards, Opladen, S. 155ff 2.1 Methodische Grundlagen Entsprechend der oben skizzierten Rahmenbedingungen, die durch Komplexität und Vielfältigkeit der Projekte bestimmt sind, wurde der Schwerpunkt in der wissenschaftlichen Begleitung auf ein qualitatives Verfahren gelegt. 2 Von besonderer Bedeutung waren entsprechend der Fragestellungen die Interviews mit der Akteursgruppe der Schüler. Dieser Teil der Untersuchung wurde in Form „halbstandardisierte(r) Interviews” 3 mit einem Interviewleitfaden gestützt. Die Gespräche mit den anderen Akteuren wurden in Anlehnung an Experteninterviews 4 geführt, d.h., dass das Expertenwissen, über das diese Akteure verfügen, im Vordergrund stand, obwo

Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 41/ 83/2004