Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 70/ 40/2004

Masterplan Kinderspielplätze

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Gräulinger Straße 27 · Stadtbezirk 7 (Gerresheim)örtlicher Bezug 1Dokument 15. April 2004veröffentlicht

Aus der amtlichen Vorlage

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt den Masterplan Kinderspielplätze und beauftragt die Verwaltung, die zur Umsetzung erforderlichen Mittel in die Haushaltsplanung einzustellen.

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Seite 1 von 10 Beschlussvorlage Betrifft: Masterplan Kinderspielplätze - Grundsatzbeschluss - Beschlussdarstellung: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt den Masterplan Kinderspielplätze und beauftragt die Verwaltung, die zur Umsetzung erforderlichen Mittel in die Haushaltsplanung einzustellen. Sachdarstellung: CAls familienfreundliche Stadt sorgt Düsseldorf für ein ausgewogenes Angebot an Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche; die Stadtverwaltung hat sich deshalb die Sicherung und Entwicklung von altersgerechten und kreativen Spielplätzen zum Ziel gesetzt CEine Bestandsaufnahme des Zustands der 420 Düsseldorfer Spielplätze zeigt den Bedarf grundlegender Sanierung an 64 Spielplätzen, 5 davon im Wald; darüber hinaus werden durch die Entwicklung neuer Wohngebiete weitere Neubaumaß- nahmen - aktuell 13 Spielplätze, die aus städtischen Mitteln zu finanzieren sind - erforderlich CWeitere Neubau-Maßnahmen im Zusammenhang mit der städtebaulichen Entwick- lung zeichnen sich ab, lassen sich aber noch nicht exakt terminieren und sollen durch Dritte finanziert werden CMit dem Masterplan kann eine deutliche Verbesserung über Neu- und Umbau von Kinderspielplätzen bis 2009 erreicht werden C7 Um- und 6 Neubaumaßnahmen werden in 2004 realisiert - ihre Finanzierung ist über eigene Haushaltsansätze (485.988,- €), übertragene Restmittel und Drittmittel von Investoren gesichert (Investitionen 2004 gesamt: 1.495.990,- €) CDie Realisierung der restlichen 64 Maßnahmen der Prioritätenliste erfordert ein Finanzvolumen von 6.400.000,- € CFür 5 Um- sowie 2 Neubaumaßnahmen wurde ein Förderantrag beim Land gestellt; der Zeitpunkt der Bewilligung ist derzeit noch ungewiss. Sollten die gestellten För- deranträge bewilligt werden, reduziert sich der Finanzbedarf entsprechend CBei einer Fortschreibung des in 2004 begonnenen Investitionsvolumens kann die Prioritätenliste bis 2009 abgebaut werden; dazu ist in den Jahren 2005 bis 2008 ein Haushaltsansatz von jeweils 1,5 Mio € sowie in 2009 von 400.000,- € erforderlich. CZur Intensivierung der Pflege und Unterhaltung ist eine Aufstockung des Pflege-Etats von 297.900,- auf 350.000,- € erforderlich. 1. Anlass Der Masterplan Kinderspielplätze wurde im Auftrag der Verwaltungskonferenz aufgestellt. Vorangegangen war eine Untersuchung der Spiel- und Sportmöglichkeiten für ältere Kinder und Jugendliche in den 10 Bezirksvertretungen im November / Dezember 2003 RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 10 sowie die Aufstellung einer Prioritätenliste "Um- und Neubau von Kinderspielplätzen und Grünanlagen", die in 2001 mit der Spielplatzkommission abgestimmt und in den Aus- schuss für öffentliche Einrichtungen eingebracht worden ist. Mit dem Masterplan soll nunmehr ein Konzept vorgelegt werden, das über die Bedarfs- analyse hinaus Wege zur Umsetzung konkretisiert. 2. Ziele Der Masterplan verfolgt folgende Ziele: SErhalt und Entwicklung vorhandener Spielplätze Vorrangiges Ziel in einer sich verdichtenden Stadt wie Düsseldorf muß zunächst die Sicherung von Spielflächen sein - unabhängig von der Ausstattung und dem Zu- stand; gleichrangig ist aber auch die Gewährleistung der Verkehrssicherheit und der Sauberkeit durch regelmäßige Kontrollen und Nachbesserungen sowie der Si- cherheit in Sinne der Kriminalprävention. Die Spielangebote sollen sich an den Anforderungen der jeweiligen Nutzergruppen und des städtebaulichen Umfelds orientieren und flexibel auf sich ändernde Rahmenbedingungen abgestimmt werden SErhalt und Entwicklung der Waldspielplätze zur Förderung der Erholungs- funktion des Waldes Die Flächensicherung ist auch hier vorrangig, allerdings stärker als in der Stadt an Akzeptanz und Nachfrage orientiert, da die Aufgabe keinen dauerhaften Freiraum- verlust bedeutet. Verkehrssicherheit und Sauberkeit sind zu gewährleisten, die Angebote an der Nutzungsfrequenz zu orientieren und auf das spezifische Umfeld abzustimmen und es soll auch hier flexibel auf sich ändernde Anforderungen reagiert werden. SBau neuer Spielplätze zur Sicherung einer ausgewogenen Versorgung Im Zuge der städtebaulichen Entwicklung sind bedarfsgerecht neue Spielflächen auszuweisen. Die Spielangebote sollen sich an den Anforderungen der zu erwarten- den Nutzergruppen und dem jeweils entstehenden städtebaulichen Umfeld orientie- ren und die Maßnahmen zeitnah zur jeweils auslösenden Baumaßnahme erfolgen. SEinbeziehung ergänzender Potenziale In gewachsenen Stadtteilen und Quartieren ist in der Regel im Bestand keine weitere Ausweisung von Spielflächen möglich, so dass hier auf ergänzende Potenziale ausgewichen werden muß wie Schul-Spielhöfe, Bezirkssportanlagen sowie Stadt- plätze und besonders gewidmete Verkehrsflächen (Spielstraßen). SAusbaukosten minimieren und gleichzeitig Nutzungs- und Gestaltqualität sicherstellen Die Ausbaukosten können sinnvollerweise nur soweit minimiert werden, wie auch noch eine akzeptable Nutzungs- und Gestaltqualität erreicht werden kann; eine Annäherung ist durch ein differenziertes Angebot zu schaffen - z.B. auf Stadtteilebe- ne mit jeweils einem herausragenden und ansonsten mäßig bis einfach ausge- statteten Spielplätzen. Die Kategorien sollen in Abhängigkeit von den Nutzungs- anforderungen und dem jeweiligen städtebaulichen Umfeld definiert werden. Seite 3 von 10 Sexterne Finanzierungsmöglichkeiten ausschöpfen dazu gehören Drittmittel von Investoren (städtebauliche Verträge), Landesmittel über die Städtebauförderung, Sponsoring SFolgekosten minimieren durch eine gute Koordination zwischen Planung und Unterhaltung; so muß einerseits schon die Konzeption so angelegt sein, dass eine kostengünstige Pflege und Un- terhaltung gewährleistet ist, andererseits aber auch die Pflege und Unterhaltung auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sein, um einen evtl. späteren Umbaubedarf zu reduzie- ren. 3. Kinderspielplätze in Düsseldorf Bestand In Düsseldorf gibt es derzeit 420 öffentliche Kinderspielplätze - darunter 22 Anlagen im Wald - deren Altersklassenverteilung sich wie folgt darstellt: (Baujahr ist - wenn nicht Erstherrichtung - jeweils das Jahr der letzten Sanierung) Die Bestandssicherung erfolgt durch die Pflege und Unterhaltung, d.h. durch Sand- austausch, Grünflächenpflege, Reparatur und Austausch von Geräten, Abbau und Ergän- zung von Geräten, Umgestaltung von Teilflächen. Umbaumaßnahmen werden erforderlich bei Altlastenverdacht und -bestätigung, Baumaß- nahmen im Umfeld mit Auswirkungen auf den Spielplatz (z.B. Tiefgarage am Fürsten- platz), strukturellen Änderungen im Umfeld, unbefriedigendem Gerätebesatz, Zerstörun- gen und / oder zu hohem Pflege-Aufwand. In 2004 werden 7 Spielplätze umgebaut. Planungen Im Grünordnungsplan - GOP I - sind insgesamt 74 geplante Spielplätze ausgewiesen, deren Konkretisierungsgrad sich wie folgt darstellt: Seite 4 von 10 Die Ausweisung geht auf den Flächennutzungsplan zurück und steht in der Regel in Zusammenhang mit der Entwicklung neuer Wohngebiete; der Umsetzungszeitraum ist entsprechend weit gefasst. In 2004 werden 6 Spielplätze neu gebaut; hinzu kommen die beiden Stadtteilparks in Flingern und Oberbilk (Sonnenpark) mit umfangreichen Spielangeboten für alle Altersgruppen. Prioritätenliste Um- und Neubau von Kinderspielplätzen Die Ermittlung des Umbau-Bedarfs geht auf eine Bestandsaufnahme in 2001 zurück. In einem zweiten Schritt erfolgte eine Differenzierung in zwei Gruppen: Sanierung durch die laufende Unterhaltung oder den gezielten Umbau. Im dritten Schritt wurden die Kinderspielplätze mit Umbaubedarf anhand der Kriterien Wohnumfeld, Typ/Einzugsbereich, Frequentierung und Ausstattung bewertet und damit sowohl eine Prioritätenfolge in den Stadtbezirken als auch die Zuordnung einer Ausbau-Kategorie begründet. Die Prioritätenliste (siehe Anlage 1) umfaßt incl. der in 2004 geplanten Projekte 64 Umbau- und 13 Neubaumaßnahmen - in der Grafik aufgegliedert auf die einzelnen Stadtbezirke. Neubaumaßnahmen sind nur soweit enthalten, als sie mit städtischen Mitteln zu finanzieren sind. Weitere Neubauten, die im Zusammenhang mit der Ent- wicklung neuer Wohngebiete stehen, werden über städtebauliche Verträge durch die Investoren finanziert (z.B. Tannenstraße, Quellenbusch, Himmelgeist-Itter). Neu aufgenommen wurden 5 Waldspielplätze, die vom Grundsatz her umgebaut werden müssen. Seite 5 von 10 Für die 64 ab 2005 zu realisierenden Maßnahmen geht eine auf Erfahrungswerten beruhende Kostenschätzung von durchschnittlich 100.000,- € je Spielplatz (typischer Schul- und Kleinkinderspielplatz ohne besondere Merkmale wie Wasser, Seilzirkus, ...) sowie 50.000,- € je Waldspielplatz aus; hinzu kommen jeweils Pauschalkosten für evtl. erforderliche Altlastenuntersuchungen und -sanierungen von jährlich 50.000,- €. 4. Finanzierung 2004 Der Bau und die Unterhaltung der Kinderspielplätzen stellt sich in 2004 wie folgt dar: Haushalt Titel Pflege Bau Amt 68 Sachkosten Unterhaltung der Spielplätze 297.900,- Amt 68 Sachkosten Um- und Neubau von Spielplätzen, Altlasten- sanierung 485.988,- sonstige städtebaul. Verträge, BV-Mittel, Investoren 247.196,- Restmittel 762.806,- Summe 297.900,- 1.495.990,- Für die 13 in diesem Jahr zu realisierenden Projekte steht ein Haushaltsansatz von 485.988,- € zur Verfügung, der sich durch Drittmittel von Investoren sowie Restmittel aus den Vorjahren auf ein Gesamtvolumen von 1.495.990,- € erhöht. 0 2 4 6 8 10 12 Anzahl 12345678910 Stadtbezirke Umbau Neubau Prioritätenliste Neu- und Umbau Seite 6 von 10 5. Finanzierung ab 2005 Ein Ansatz von 1,5 Mio Investitionsmitteln pro Jahr würde Amt 68 in die Lage versetzen, durchschnittlich jeweils 15 Projekte umzusetzen. Die Prioritätenliste wäre damit bis 2009 abgearbeitet. Auf den Haushaltsplan hat das folgende Auswirkungen: HHST. "Um- und Neubau von Kinderspielplätzen" Jahr bisheriger Ansatz geplanter Ansatz Gesamtbedarf 6.400.000,- Um den mit der Umsetzung der Prioritätenliste beabsichtigten Zustand der Kinderspiel- plätze auf Dauer zu sichern ist die Intensivierung der Pflege und Unterhaltung er- forderlich. Durch Erhöhung des Haushaltsansatzes ab 2005 von 297.900,- € auf 350.000,- € soll dieses Ziel erreicht werden. 6. Finanzierung von Kinderspielplätzen über städtebauliche Verträge In dem für den Masterplan zugrundegelegten Zeitraum werden voraussichtlich 11 weitere Spielplätze in neuen Wohngebieten realisiert, deren Finanzierung durch Dritte über städtebauliche Verträge gesichert wird: Tannenstraße (Derendorf) 2 Spielplätze Schirmerstraße (Güterbhf. Derendorf) 1 Spielplatz Containerbahnhof Bilk 1 Spielplatz Am Quellenbusch (Gerresheim) 3 Spielplätze Brassertweg (Wersten) 1 Spielplatz Am Scheitenwege (Himmelgeist) 2 Spielplätze Auf'm Wettsche (Itter) 1 Spielplatz 7. Fazit Mit dem vorliegenden Masterplan wird der akute Handlungsbedarf zum Um- und Neubau von Spielplätzen erfasst. Gleichzeitig wird ein Finanzierungskonzept für die kommenden Jahre bis 2009 vorgelegt. Die Umsetzung mit den vorhandenen Personalkapazitäten erfordert ein Finanzvolumen von 6,4 Mio € über fünf Jahre verteilt. Eine zeitnahe Umsetzung ist mit einer Erhöhung der Ansätze im Vermögenshaushalt in den Jahren 2005 bis 2008 auf jeweils 1,5 Mio € und in 2009 auf 400.000,- € zu leisten. Seite 7 von 10 Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatu m Ergebnis Ausschuss für öffentliche Einrichtungen 21.04.04 Einstimmig beschlossen Rat 06.05.04 Einstimmig beschlossen Haupt- und Finanzausschuss -/- 1 -/- 2 Jugendhilfeausschuss -/- 1 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Anlagen: Nr. Ort Anlage 1 beigefügt Prioritätenliste Alternative: Keine Amt: Garten-, Friedhofs- und Forstamt Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Nieß-Mache RSD AllVorlg.WPT Seite 8 von 10 Anlage 1 Masterplan Kinderspielplätze: Prioritätenliste Um- und Neubau KSP 2004 und 2005 ff Stadt- 2004 2005 2006 - Förderantrag bezirk 2009 gestellt 1 KSP Reeser Platz 107.307 KSP Kolpingplatz (Stadtplatz) 150.000 KSP Rheinpark /Klever Straße x 2 Stadtteilpark Flingern xx KSP Zoopark / Grunerstr. x 168.125 WSP Zoopark 175.000 KSP Edisonplatz x KSP Schillerplatz (Stadtplatz) x Kühlwetterstraße x 3 Sonnenpark xx KSP Martinstr. (Förderantrag) x 140.500 KSP Christophstr. x 40.000 FZA Ulenbergstraße 1. BA 123.388 x FZA Ulenbergstraße 2. BA 120.000 KSP Ellerstr. x WSP Volksgarten x KSP Im Dahlacker x 4 KSP Wevelinghover Straße 50.000 KSP Comeniusplatz x 151.375 KSP Malmedyerstr. (neu) 50.000 FZA Heerdt 75.000 KSP Heerdter Rheinpark x KSP Ambossplatz x KSP Kyffhäuser Straße x KSP Im Kämpchen x KSP Alt Niederkassel / Am Deich x 5 KSP Klemensplatz x 70.000 KSP Am Ritterskamp (ggf. Förderantrag) x KSP Mahnmalachse 80.000 Stadt- 2004 2005 2006 - Förderantrag bezirk 2009 gestellt Seite 9 von 10 KSP Lantz'scher Park 75.000 KSP Hoppegarten x 6 KSP Einbrunger Weg 50.000 KSP In der Nießdonk 289.928 KSP Cloppenburger Weg 139.889 KSP Scheffel- /Säckinger Straße 75.000 KSP Jean-Paul-Straße 100.000 Wald-KSP Müller's Wiese (2006) x KSP Roseggerstraße 50 x KSP Hoferhofstraße x KSP Im Schlank (neu) x Wald-KSP Bauenhäuser Weg / Segelflugplatz (2009) x KSP Heinefeldplatz x 7 KSP Bertastraße 90.000 KSP Hülsmeyerstr. 220.000 KSP Metzkauser Str. 75.000 KSP Volmeweg 85.000 Bolzplatz Wildpark / Bergische Landstr. (neu) x KSP Alter Gerresheimer Friedhof x Wald-KSP Plagbergwiese (2008) x 8 KSP Zeppelinstraße 100.000 KSP Am Karlshof x KSP Peter-Richarz-Str. x KSP Dillenburger Weg 30.000 x KSP Wickenweg x KSP Bunzlauer Weg x KSP Alter Eller Friedhof x KSP Fuldaer Str. x 9 KSP Paulinenplatz x 342.000 Bolzwiese Hilgener Weg 30.678 KSP Burscheider Straße (Stadtplatz) 100.000 Wald-KSP Am Schönenkamp (2005) 50.000 KSP Bonner Straße/Kamper Acker (Stadtplatz) x Stadt- 2004 2005 2006 - Förderantrag bezirk 2009 gestellt Seite 10 von 10 KSP Balckestr. 30.000 x KSP Flotowstraße/Silcherstraße x KSP Opladener Straße x KSP Burscheider Straße x KSP Hügelstraße (neu) x 10 KSP Alfred-Döblin-Str. 21.300 KSP Prenzlauer Str. 92.000 KSP Emil-Barth-Straße 86 100.000 KSP Emil-Barth-Straße 155 95.000 KSP Peter-Behrens-Straße 33 100.000 KSP Stettiner Straße 51/ Peenemünder Straße x Wald-KSP Garather Mühlenbach (2007) x KSP Wilhelm-Kreis-Straße 24 x KSP Wittenberger Weg x KSP Peter-Behrens-Straße 91 30.000 x KSP Stralsunder Straße 89-103 x KSP Schlosspark Garath x Altlasten 36.500 50.000 200.000 X = Kosten noch nicht ermittelt XX = Finanzierung über Förderprogramm

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 70/ 40/2004