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Beschlussvorlage
Betrifft:
Masterplan Kinderspielplätze
- Grundsatzbeschluss -
Beschlussdarstellung:
Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt den Masterplan Kinderspielplätze
und beauftragt die Verwaltung, die zur Umsetzung erforderlichen Mittel in die
Haushaltsplanung einzustellen.
Sachdarstellung:
CAls familienfreundliche Stadt sorgt Düsseldorf für ein ausgewogenes Angebot an
Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche; die Stadtverwaltung hat sich deshalb
die Sicherung und Entwicklung von altersgerechten und kreativen Spielplätzen zum
Ziel gesetzt
CEine Bestandsaufnahme des Zustands der 420 Düsseldorfer Spielplätze zeigt den
Bedarf grundlegender Sanierung an 64 Spielplätzen, 5 davon im Wald; darüber
hinaus werden durch die Entwicklung neuer Wohngebiete weitere Neubaumaß-
nahmen - aktuell 13 Spielplätze, die aus städtischen Mitteln zu finanzieren sind -
erforderlich
CWeitere Neubau-Maßnahmen im Zusammenhang mit der städtebaulichen Entwick-
lung zeichnen sich ab, lassen sich aber noch nicht exakt terminieren und sollen
durch Dritte finanziert werden
CMit dem Masterplan kann eine deutliche Verbesserung über Neu- und Umbau von
Kinderspielplätzen bis 2009 erreicht werden
C7 Um- und 6 Neubaumaßnahmen werden in 2004 realisiert - ihre Finanzierung ist
über eigene Haushaltsansätze (485.988,- €), übertragene Restmittel und Drittmittel
von Investoren gesichert (Investitionen 2004 gesamt: 1.495.990,- €)
CDie Realisierung der restlichen 64 Maßnahmen der Prioritätenliste erfordert ein
Finanzvolumen von 6.400.000,- €
CFür 5 Um- sowie 2 Neubaumaßnahmen wurde ein Förderantrag beim Land gestellt;
der Zeitpunkt der Bewilligung ist derzeit noch ungewiss. Sollten die gestellten För-
deranträge bewilligt werden, reduziert sich der Finanzbedarf entsprechend
CBei einer Fortschreibung des in 2004 begonnenen Investitionsvolumens kann die
Prioritätenliste bis 2009 abgebaut werden; dazu ist in den Jahren 2005 bis 2008 ein
Haushaltsansatz von jeweils 1,5 Mio € sowie in 2009 von 400.000,- € erforderlich.
CZur Intensivierung der Pflege und Unterhaltung ist eine Aufstockung des Pflege-Etats
von 297.900,- auf 350.000,- € erforderlich.
1. Anlass
Der Masterplan Kinderspielplätze wurde im Auftrag der Verwaltungskonferenz aufgestellt.
Vorangegangen war eine Untersuchung der Spiel- und Sportmöglichkeiten für ältere
Kinder und Jugendliche in den 10 Bezirksvertretungen im November / Dezember 2003
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sowie die Aufstellung einer Prioritätenliste "Um- und Neubau von Kinderspielplätzen und
Grünanlagen", die in 2001 mit der Spielplatzkommission abgestimmt und in den Aus-
schuss für öffentliche Einrichtungen eingebracht worden ist.
Mit dem Masterplan soll nunmehr ein Konzept vorgelegt werden, das über die Bedarfs-
analyse hinaus Wege zur Umsetzung konkretisiert.
2. Ziele
Der Masterplan verfolgt folgende Ziele:
SErhalt und Entwicklung vorhandener Spielplätze
Vorrangiges Ziel in einer sich verdichtenden Stadt wie Düsseldorf muß zunächst die
Sicherung von Spielflächen sein - unabhängig von der Ausstattung und dem Zu-
stand; gleichrangig ist aber auch die Gewährleistung der Verkehrssicherheit und der
Sauberkeit durch regelmäßige Kontrollen und Nachbesserungen sowie der Si-
cherheit in Sinne der Kriminalprävention. Die Spielangebote sollen sich an den
Anforderungen der jeweiligen Nutzergruppen und des städtebaulichen Umfelds
orientieren und flexibel auf sich ändernde Rahmenbedingungen abgestimmt werden
SErhalt und Entwicklung der Waldspielplätze zur Förderung der Erholungs-
funktion des Waldes
Die Flächensicherung ist auch hier vorrangig, allerdings stärker als in der Stadt an
Akzeptanz und Nachfrage orientiert, da die Aufgabe keinen dauerhaften Freiraum-
verlust bedeutet. Verkehrssicherheit und Sauberkeit sind zu gewährleisten, die
Angebote an der Nutzungsfrequenz zu orientieren und auf das spezifische Umfeld
abzustimmen und es soll auch hier flexibel auf sich ändernde Anforderungen reagiert
werden.
SBau neuer Spielplätze zur Sicherung einer ausgewogenen Versorgung
Im Zuge der städtebaulichen Entwicklung sind bedarfsgerecht neue Spielflächen
auszuweisen. Die Spielangebote sollen sich an den Anforderungen der zu erwarten-
den Nutzergruppen und dem jeweils entstehenden städtebaulichen Umfeld orientie-
ren und die Maßnahmen zeitnah zur jeweils auslösenden Baumaßnahme erfolgen.
SEinbeziehung ergänzender Potenziale
In gewachsenen Stadtteilen und Quartieren ist in der Regel im Bestand keine weitere
Ausweisung von Spielflächen möglich, so dass hier auf ergänzende Potenziale
ausgewichen werden muß wie Schul-Spielhöfe, Bezirkssportanlagen sowie Stadt-
plätze und besonders gewidmete Verkehrsflächen (Spielstraßen).
SAusbaukosten minimieren und gleichzeitig Nutzungs- und Gestaltqualität
sicherstellen
Die Ausbaukosten können sinnvollerweise nur soweit minimiert werden, wie auch
noch eine akzeptable Nutzungs- und Gestaltqualität erreicht werden kann; eine
Annäherung ist durch ein differenziertes Angebot zu schaffen - z.B. auf Stadtteilebe-
ne mit jeweils einem herausragenden und ansonsten mäßig bis einfach ausge-
statteten Spielplätzen. Die Kategorien sollen in Abhängigkeit von den Nutzungs-
anforderungen und dem jeweiligen städtebaulichen Umfeld definiert werden.
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Sexterne Finanzierungsmöglichkeiten ausschöpfen
dazu gehören Drittmittel von Investoren (städtebauliche Verträge), Landesmittel über
die Städtebauförderung, Sponsoring
SFolgekosten minimieren
durch eine gute Koordination zwischen Planung und Unterhaltung; so muß einerseits
schon die Konzeption so angelegt sein, dass eine kostengünstige Pflege und Un-
terhaltung gewährleistet ist, andererseits aber auch die Pflege und Unterhaltung auf
Nachhaltigkeit ausgerichtet sein, um einen evtl. späteren Umbaubedarf zu reduzie-
ren.
3. Kinderspielplätze in Düsseldorf
Bestand
In Düsseldorf gibt es derzeit 420 öffentliche Kinderspielplätze - darunter 22 Anlagen im
Wald - deren Altersklassenverteilung sich wie folgt darstellt:
(Baujahr ist - wenn nicht Erstherrichtung - jeweils das Jahr der letzten Sanierung)
Die Bestandssicherung erfolgt durch die Pflege und Unterhaltung, d.h. durch Sand-
austausch, Grünflächenpflege, Reparatur und Austausch von Geräten, Abbau und Ergän-
zung von Geräten, Umgestaltung von Teilflächen.
Umbaumaßnahmen werden erforderlich bei Altlastenverdacht und -bestätigung, Baumaß-
nahmen im Umfeld mit Auswirkungen auf den Spielplatz (z.B. Tiefgarage am Fürsten-
platz), strukturellen Änderungen im Umfeld, unbefriedigendem Gerätebesatz, Zerstörun-
gen und / oder zu hohem Pflege-Aufwand. In 2004 werden 7 Spielplätze umgebaut.
Planungen
Im Grünordnungsplan - GOP I - sind insgesamt 74 geplante Spielplätze ausgewiesen,
deren Konkretisierungsgrad sich wie folgt darstellt:
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Die Ausweisung geht auf den Flächennutzungsplan zurück und steht in der Regel in
Zusammenhang mit der Entwicklung neuer Wohngebiete; der Umsetzungszeitraum ist
entsprechend weit gefasst. In 2004 werden 6 Spielplätze neu gebaut; hinzu kommen
die beiden Stadtteilparks in Flingern und Oberbilk (Sonnenpark) mit umfangreichen
Spielangeboten für alle Altersgruppen.
Prioritätenliste Um- und Neubau von Kinderspielplätzen
Die Ermittlung des Umbau-Bedarfs geht auf eine Bestandsaufnahme in 2001 zurück.
In einem zweiten Schritt erfolgte eine Differenzierung in zwei Gruppen: Sanierung
durch die laufende Unterhaltung oder den gezielten Umbau. Im dritten Schritt wurden
die Kinderspielplätze mit Umbaubedarf anhand der Kriterien Wohnumfeld,
Typ/Einzugsbereich, Frequentierung und Ausstattung bewertet und damit sowohl eine
Prioritätenfolge in den Stadtbezirken als auch die Zuordnung einer Ausbau-Kategorie
begründet.
Die Prioritätenliste (siehe Anlage 1) umfaßt incl. der in 2004 geplanten Projekte 64
Umbau- und 13 Neubaumaßnahmen - in der Grafik aufgegliedert auf die einzelnen
Stadtbezirke. Neubaumaßnahmen sind nur soweit enthalten, als sie mit städtischen
Mitteln zu finanzieren sind. Weitere Neubauten, die im Zusammenhang mit der Ent-
wicklung neuer Wohngebiete stehen, werden über städtebauliche Verträge durch die
Investoren finanziert (z.B. Tannenstraße, Quellenbusch, Himmelgeist-Itter). Neu
aufgenommen wurden 5 Waldspielplätze, die vom Grundsatz her umgebaut werden
müssen.
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Für die 64 ab 2005 zu realisierenden Maßnahmen geht eine auf Erfahrungswerten
beruhende Kostenschätzung von durchschnittlich 100.000,- € je Spielplatz (typischer
Schul- und Kleinkinderspielplatz ohne besondere Merkmale wie Wasser, Seilzirkus, ...)
sowie 50.000,- € je Waldspielplatz aus; hinzu kommen jeweils Pauschalkosten für evtl.
erforderliche Altlastenuntersuchungen und -sanierungen von jährlich 50.000,- €.
4. Finanzierung 2004
Der Bau und die Unterhaltung der Kinderspielplätzen stellt sich in 2004 wie folgt dar:
Haushalt Titel Pflege Bau
Amt 68 Sachkosten Unterhaltung der Spielplätze 297.900,-
Amt 68 Sachkosten Um- und Neubau von Spielplätzen, Altlasten-
sanierung
485.988,-
sonstige städtebaul. Verträge, BV-Mittel, Investoren 247.196,-
Restmittel 762.806,-
Summe 297.900,- 1.495.990,-
Für die 13 in diesem Jahr zu realisierenden Projekte steht ein Haushaltsansatz von
485.988,- € zur Verfügung, der sich durch Drittmittel von Investoren sowie Restmittel
aus den Vorjahren auf ein Gesamtvolumen von 1.495.990,- € erhöht.
0
2
4
6
8
10
12
Anzahl
12345678910
Stadtbezirke
Umbau
Neubau
Prioritätenliste Neu- und Umbau
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5. Finanzierung ab 2005
Ein Ansatz von 1,5 Mio Investitionsmitteln pro Jahr würde Amt 68 in die Lage
versetzen, durchschnittlich jeweils 15 Projekte umzusetzen. Die Prioritätenliste
wäre damit bis 2009 abgearbeitet.
Auf den Haushaltsplan hat das folgende Auswirkungen:
HHST. "Um- und Neubau von Kinderspielplätzen"
Jahr bisheriger Ansatz geplanter Ansatz
Gesamtbedarf 6.400.000,-
Um den mit der Umsetzung der Prioritätenliste beabsichtigten Zustand der Kinderspiel-
plätze auf Dauer zu sichern ist die Intensivierung der Pflege und Unterhaltung er-
forderlich. Durch Erhöhung des Haushaltsansatzes ab 2005 von 297.900,- € auf
350.000,- € soll dieses Ziel erreicht werden.
6. Finanzierung von Kinderspielplätzen über städtebauliche Verträge
In dem für den Masterplan zugrundegelegten Zeitraum werden voraussichtlich 11
weitere Spielplätze in neuen Wohngebieten realisiert, deren Finanzierung durch Dritte
über städtebauliche Verträge gesichert wird:
Tannenstraße (Derendorf) 2 Spielplätze
Schirmerstraße (Güterbhf. Derendorf) 1 Spielplatz
Containerbahnhof Bilk 1 Spielplatz
Am Quellenbusch (Gerresheim) 3 Spielplätze
Brassertweg (Wersten) 1 Spielplatz
Am Scheitenwege (Himmelgeist) 2 Spielplätze
Auf'm Wettsche (Itter) 1 Spielplatz
7. Fazit
Mit dem vorliegenden Masterplan wird der akute Handlungsbedarf zum Um- und
Neubau von Spielplätzen erfasst. Gleichzeitig wird ein Finanzierungskonzept für die
kommenden Jahre bis 2009 vorgelegt.
Die Umsetzung mit den vorhandenen Personalkapazitäten erfordert ein Finanzvolumen
von 6,4 Mio € über fünf Jahre verteilt. Eine zeitnahe Umsetzung ist mit einer Erhöhung
der Ansätze im Vermögenshaushalt in den Jahren 2005 bis 2008 auf jeweils 1,5 Mio €
und in 2009 auf 400.000,- € zu leisten.
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Beratungsfolge:
Gremium
Sitzungsdatu
m
Ergebnis
Ausschuss für öffentliche Einrichtungen 21.04.04 Einstimmig beschlossen
Rat 06.05.04 Einstimmig beschlossen
Haupt- und Finanzausschuss -/-
1
-/-
2
Jugendhilfeausschuss -/-
1
-/-
2
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlagen:
Nr. Ort Anlage
1 beigefügt Prioritätenliste
Alternative:
Keine
Amt:
Garten-, Friedhofs- und Forstamt
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordnete Nieß-Mache
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Anlage 1
Masterplan Kinderspielplätze:
Prioritätenliste Um- und Neubau KSP 2004 und 2005 ff
Stadt- 2004 2005 2006 - Förderantrag
bezirk 2009 gestellt
1 KSP Reeser Platz 107.307
KSP Kolpingplatz (Stadtplatz) 150.000
KSP Rheinpark /Klever Straße x
2 Stadtteilpark Flingern xx
KSP Zoopark / Grunerstr.
x 168.125
WSP Zoopark 175.000
KSP Edisonplatz x
KSP Schillerplatz (Stadtplatz) x
Kühlwetterstraße x
3 Sonnenpark xx
KSP Martinstr. (Förderantrag) x 140.500
KSP Christophstr.
x 40.000
FZA Ulenbergstraße 1. BA 123.388 x
FZA Ulenbergstraße 2. BA 120.000
KSP Ellerstr. x
WSP Volksgarten x
KSP Im Dahlacker x
4 KSP Wevelinghover Straße 50.000
KSP Comeniusplatz
x 151.375
KSP Malmedyerstr. (neu) 50.000
FZA Heerdt 75.000
KSP Heerdter Rheinpark x
KSP Ambossplatz x
KSP Kyffhäuser Straße x
KSP Im Kämpchen x
KSP Alt Niederkassel / Am
Deich
x
5 KSP Klemensplatz
x 70.000
KSP Am Ritterskamp (ggf.
Förderantrag)
x
KSP Mahnmalachse 80.000
Stadt- 2004 2005 2006 - Förderantrag
bezirk 2009 gestellt
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KSP Lantz'scher Park 75.000
KSP Hoppegarten x
6 KSP Einbrunger Weg 50.000
KSP In der Nießdonk 289.928
KSP Cloppenburger Weg 139.889
KSP Scheffel- /Säckinger
Straße
75.000
KSP Jean-Paul-Straße 100.000
Wald-KSP Müller's Wiese
(2006)
x
KSP Roseggerstraße 50 x
KSP Hoferhofstraße x
KSP Im Schlank (neu) x
Wald-KSP Bauenhäuser Weg /
Segelflugplatz (2009)
x
KSP Heinefeldplatz x
7 KSP Bertastraße 90.000
KSP Hülsmeyerstr. 220.000
KSP Metzkauser Str. 75.000
KSP Volmeweg 85.000
Bolzplatz Wildpark / Bergische
Landstr. (neu)
x
KSP Alter Gerresheimer
Friedhof
x
Wald-KSP Plagbergwiese
(2008)
x
8 KSP Zeppelinstraße 100.000
KSP Am Karlshof x
KSP Peter-Richarz-Str. x
KSP Dillenburger Weg 30.000 x
KSP Wickenweg x
KSP Bunzlauer Weg x
KSP Alter Eller Friedhof x
KSP Fuldaer Str. x
9 KSP Paulinenplatz
x 342.000
Bolzwiese Hilgener Weg 30.678
KSP Burscheider Straße
(Stadtplatz)
100.000
Wald-KSP Am Schönenkamp
(2005)
50.000
KSP Bonner Straße/Kamper
Acker (Stadtplatz)
x
Stadt- 2004 2005 2006 - Förderantrag
bezirk 2009 gestellt
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KSP Balckestr. 30.000 x
KSP Flotowstraße/Silcherstraße x
KSP Opladener Straße x
KSP Burscheider Straße x
KSP Hügelstraße (neu) x
10 KSP Alfred-Döblin-Str. 21.300
KSP Prenzlauer Str. 92.000
KSP Emil-Barth-Straße 86 100.000
KSP Emil-Barth-Straße 155 95.000
KSP Peter-Behrens-Straße 33 100.000
KSP Stettiner Straße 51/
Peenemünder Straße
x
Wald-KSP Garather
Mühlenbach (2007)
x
KSP Wilhelm-Kreis-Straße 24 x
KSP Wittenberger Weg x
KSP Peter-Behrens-Straße 91 30.000 x
KSP Stralsunder Straße 89-103 x
KSP Schlosspark Garath x
Altlasten 36.500 50.000 200.000
X = Kosten noch nicht ermittelt
XX = Finanzierung über Förderprogramm