Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 11/ 12/2005

Migranten

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Höherweg · Stadtbezirk 2 (Flingern, Düsseltal)örtlicher Bezug 1Dokument 20. Januar 2005veröffentlicht

Aus der amtlichen Vorlage

Der Personal- und Organisationsausschuss hat in seiner Sitzung am 03.12.2002 die Vorlage „Statistik über die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten in der Verwaltung" zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung wurde aufgefordert, dem Ausschuss eine jährliche Statistik über die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten vor- zulegen, sofern es zu Änderungen gekommen ist. Diesem Auftrag kommt die Verwaltung mit beigefügter Vorlage nach. Informationen über die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten Beschäftigtenzahlen und Herkunftsländer Im November 2004 waren insgesamt 9.799 Personen bei der Stadtverwaltung Düsseldorf beschäftigt, hiervon 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (incl. der Auszubildenden) ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Im Verhältnis zu der Gesamtzahl der Beschäftigten der Landeshauptstadt Düsseldorf beträgt der Anteil der Migrantinnen und Migranten 4,39 %. Die nachfolgende Tabelle zeigt die seit 2001 rückläufige Entwicklung. Weil die Verwaltung sich zurzeit verstärkt darum bemüht, Jugendliche mit Migrationshintergrund in Aus- bildungsverhältnisse zu führen, wird davon ausgegangen, dass sich dieser Trend nicht fortsetzt. Jahr Gesamtbeschäftigten- zahl Migranten prozentualer Anteil Die Beschäftigten ohne deutsche Staatsangehörigkeit stammen zum großen Teil aus Ländern, die Mitglieder der Europäischen Union sind.

Auszug aus „Sachdarstellung“. Der Dokumenttext allein belegt keinen gefassten Beschluss. Originaldokument

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Ö Vorlagen - Nr. 11/ 12/2005 Seite 1 von 2 Informationsvorlage Betrifft: Jährliche Statistik über die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten bei der Stadtverwaltung Düsseldorf Sachdarstellung: Der Personal- und Organisationsausschuss hat in seiner Sitzung am 03.12.2002 die Vorlage „Statistik über die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten in der Verwaltung" zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung wurde aufgefordert, dem Ausschuss eine jährliche Statistik über die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten vor- zulegen, sofern es zu Änderungen gekommen ist. Diesem Auftrag kommt die Verwaltung mit beigefügter Vorlage nach. Informationen über die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten Beschäftigtenzahlen und Herkunftsländer Im November 2004 waren insgesamt 9.799 Personen bei der Stadtverwaltung Düsseldorf beschäftigt, hiervon 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (incl. der Auszubildenden) ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Im Verhältnis zu der Gesamtzahl der Beschäftigten der Landeshauptstadt Düsseldorf beträgt der Anteil der Migrantinnen und Migranten 4,39 %. Die nachfolgende Tabelle zeigt die seit 2001 rückläufige Entwicklung. Weil die Verwaltung sich zurzeit verstärkt darum bemüht, Jugendliche mit Migrationshintergrund in Aus- bildungsverhältnisse zu führen, wird davon ausgegangen, dass sich dieser Trend nicht fortsetzt. Jahr Gesamtbeschäftigten- zahl Migranten prozentualer Anteil Die Beschäftigten ohne deutsche Staatsangehörigkeit stammen zum großen Teil aus Ländern, die Mitglieder der Europäischen Union sind. Die nachfolgende Tabelle zeigt die größten Gruppen der vergangenen zwei Jahre.* Jahr Land (Anzahl) Land (Anzahl) Land (Anzahl) 2003 Griechenland (51) Italien (42) Niederlande (26) RSD AllVorlg.WPT Ö Vorlagen - Nr. 11/ 12/2005 Seite 2 von 2 2004 Griechenland (53) Italien (45) Niederlande (25) Ein weiterer großer Teil der Beschäftigten stammt aus Ländern, die nicht der Europäi- schen Union angehören. Die nachfolgende Tabelle zeigt die größten Gruppen der vergan- genen zwei Jahre. * Jahr Land (Anzahl) Land (Anzahl) 2003 Türkei (51) Marokko (53) 2004 Türkei (43) Marokko (29) Zudem gibt es noch einen großen Anteil von Beschäftigten (71 Personen), die aus dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens stammen. Eine völkerrechtliche Differenzierung wird mit dem neuen System "P&I" zukünftig möglich sein. * für die Jahre 2001 und 2002 sind keine Vergleichsaussagen zu den Herkunftländen möglich, da die Differenzierung nach W est- und Osteuropa getroffen wurde Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Personal- und Organisationsausschuss 24.02.2005 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Amt: Amt für Personalservice und zentrale Dienste Dezernentin: Beigeordnete Löhr RSD AllVorlg.WPT

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 11/ 12/2005