Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 11/ 17/2004

Statistik Bschäftigung Migranten

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Burgplatz 1 · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)örtlicher Bezug 1Dokument 20. Januar 2004veröffentlicht

Aus der amtlichen Vorlage

Der Personal- und Organisationsausschuss hat in seiner Sitzung am 03.12.2002 die Vorlage „Statistik über die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten in der Verwaltung" zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung wurde aufgefordert, dem Ausschuss eine jährliche Statistik über die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten vorzulegen, sofern es zu Änderungen gekommen ist. Diesem Auftrag kommt die Verwaltung mit beigefügter Vorlage nach. Informationen über die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten Beschäftigtenzahlen und Herkunftsländer Im Dezember 2003 waren insgesamt 9.837 Personen bei der Stadtverwaltung Düsseldorf beschäftigt, hiervon 454 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (incl. der Auszubildenden) ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Im Verhältnis zu der Gesamtzahl der Beschäftigten der Landeshauptstadt Düsseldorf beträgt der Anteil der Migrantinnen und Migranten 4,62 % (2002= 4,58%). Den größten Teil der Beschäftigten ohne deutsche Staatsangehörigkeit bildet die Gruppe der Migrantinnen und Migranten aus West- und Osteuropa. Die Spitzenplätze der Herkunftsländer aus Westeuropa nehmen Griechenland und die Türkei jeweils mit 51 sowie Italien mit 43 Beschäftigten ein. (Vergleich 2002: Griechenland: 54, Türkei: 48 und Italien: 42). Jugoslawien belegt mit 75 Beschäftigten bei den Ländern aus Osteuropa Platz 1, gefolgt von Kroatien mit 26 und Polen mit 7 Beschäftigten. (Vergleich 2002: Jugoslawien: 80, Kroatien: 30 und Polen: 10). Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass sich im Vergleich zum Jahr 2002 das Verhältnis des Migrantinnen- bzw. Migrantenanteils zum Verhältnis der Gesamtbeschäftigtenanzahl gering (0,04%) erhöht hat. Auch bei den Herkunftsländern hat sich nur ein leicht verändertes Bild im Vergleich zum Vorjahr ergeben.

Auszug aus „Sachdarstellung“. Der Dokumenttext allein belegt keinen gefassten Beschluss. Originaldokument

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Ö Vorlagen - Nr. 11/ 17/2004 Seite 1 von 2 Informationsvorlage Betrifft: Jährliche Statistik über die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten in der Stadtverwaltung Düsseldorf Sachdarstellung: Der Personal- und Organisationsausschuss hat in seiner Sitzung am 03.12.2002 die Vorlage „Statistik über die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten in der Verwaltung" zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung wurde aufgefordert, dem Ausschuss eine jährliche Statistik über die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten vorzulegen, sofern es zu Änderungen gekommen ist. Diesem Auftrag kommt die Verwaltung mit beigefügter Vorlage nach. Informationen über die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten Beschäftigtenzahlen und Herkunftsländer Im Dezember 2003 waren insgesamt 9.837 Personen bei der Stadtverwaltung Düsseldorf beschäftigt, hiervon 454 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (incl. der Auszubildenden) ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Im Verhältnis zu der Gesamtzahl der Beschäftigten der Landeshauptstadt Düsseldorf beträgt der Anteil der Migrantinnen und Migranten 4,62 % (2002= 4,58%). Den größten Teil der Beschäftigten ohne deutsche Staatsangehörigkeit bildet die Gruppe der Migrantinnen und Migranten aus West- und Osteuropa. Die Spitzenplätze der Herkunftsländer aus Westeuropa nehmen Griechenland und die Türkei jeweils mit 51 sowie Italien mit 43 Beschäftigten ein. (Vergleich 2002: Griechenland: 54, Türkei: 48 und Italien: 42). Jugoslawien belegt mit 75 Beschäftigten bei den Ländern aus Osteuropa Platz 1, gefolgt von Kroatien mit 26 und Polen mit 7 Beschäftigten. (Vergleich 2002: Jugoslawien: 80, Kroatien: 30 und Polen: 10). Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass sich im Vergleich zum Jahr 2002 das Verhältnis des Migrantinnen- bzw. Migrantenanteils zum Verhältnis der Gesamtbeschäftigtenanzahl gering (0,04%) erhöht hat. Auch bei den Herkunftsländern hat sich nur ein leicht verändertes Bild im Vergleich zum Vorjahr ergeben. RSD AllVorlg.WPT Ö Vorlagen - Nr. 11/ 17/2004 Seite 2 von 2 Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Personal- und Organisationsausschuss 02.03.2004 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Amt: Amt für Personalservice und zentrale Dienste Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Löhr RSD AllVorlg.WPT

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 11/ 17/2004