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Ö Vorlagen - Nr. 02/ 1/2004
Seite 1 von 7
Informationsvorlage
Betrifft:
Niederschrift über die gemeinsame Sitzung von Frauenausschuss und Ausschuss für
Gesundheit und Soziales
In seiner Sitzung am 22.05.2003 bat der Frauenausschuss, das Projekt „Make Up" des
Kölner SKFM und den Sachstandsbericht "Hilfe statt Vertreibung" dem Ausschuss für
Gesundheit und Soziales und dem Frauenausschuss gemeinsam vorstellen zu lassen.
Diesem Wunsch wurde in einer gemeinsamen Sitzung am 16.09.2003 nachgekommen.
Der entsprechende Auszug aus der Niederschrift ist in der Anlage beigefügt.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Frauenausschuss 29.01.2004 -/-
2
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlagen:
Nr. Ort Anlage
1 beigefügt Auszug Niederschrift
Amt:
Frauenbüro
Dezernentin / Dezernent:
Oberbürgermeister Erwin
RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT
Seite 2 von 7
07/03
N i e d e r s c h r i f tüber die Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und Soziales
am 16.09.2003
Teil I: Gemeinsame Sitzung mit dem Frauenausschuss
Beginn der Sitzung: 15.00 Uhr
I. Öffentliche Sitzung
1. Anerkennung der Tagesordnung
2. Genehmigung der Niederschrift 05/03 über die Sitzung am 13.05.2003
Teil I Gemeinsame Sitzung mit dem Frauenausschuss
3. Straßenstrich-Projekt mäc up des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SKF)
e.V. Köln
a) Vorstellung des Projektes durch die Geschäftsführerin des SKF e.V. Köln, Frau
Kleine
b) Bericht der Verwaltung, Ö-Vorlage 50/69/2003
4. Zwischenbericht zur "Qualifizierungsmaßnahme für ausstiegswillige Prostituierte",
Ö-Vorlage 50/85/2003
5. Gesamtkonzept der Stadt gegen die weitere Verelendung bestimmter sozialer
Gruppen - "Hilfe statt Vertreibung"
Teil II Ausschuss für Gesundheit und Soziales
6. Anfrage der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 04.09.2003
hier: Drogenhilfe - Entsorgung von gebrauchten Spritzen und Utensilien,
Ö-Vorlage 50/95/2003
7. Anfrage der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 05.09.2003
hier: Grundsicherung und Sozialhilfe, Ö-Vorlage 50/96/2003
8. Antrag der Ratsherren Laubenburg und Lohse, PDS, vom 25.06.2003
hier: Verankerung des Seniorenbeirates in der Hauptsatzung,
Ö-Vorlage 01/168/2003
8a. Änderungsantrag der Ratsfraktionen von FDP und CDU zu TOP 8,
Ö-Vorlage 50/97/2003
9. Antrag der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 01.09.2003
hier: Aktivitäten der Stadt Düsseldorf zum Europäischen Jahr der Menschen
mit Behinderungen 2003, Ö-Vorlage 50/94/2003
10. Kommunaler Altenplan
-3-
hier: Teil 2, Pflegebedarfsplan 2002 (Fortschreibung), Ö-Vorlage 50/64/2003
11. Sicherung der Versorgungskontinuität durch Pflegeüberleitung
hier: Kurzfassung des Abschlussberichtes, Ö-Vorlage 50/65/2003
12. Integration der Zuwanderer aus Osteuropa
hier: Geschäftsordnung - Arbeitsgemeinschaft Integration, Ö-Vorlage 50/90/2003
13. Integration der Zuwanderer aus Osteuropa
hier: Förderrichtlinien, Ö-Vorlage 50/91/2003
14. Kommunale Beschäftigungsförderung
hier: Anpassung der Kommunalen Beschäftigungsförderung bei Arbeitsbeschaffungs-
maßnahmen (ABM) und Arbeit statt Sozialhilfe (ASS),
Ö-Vorlage 50/86/2003
15. Familienbericht des Gesundheitsamtes, Ö-Vorlage 50/71/2003
16. Dokumentation der Fachtagung "Gerontopsychiatrische Versorgung -
ein ganzheitliches Konzept", Ö-Vorlage 50/87/2003
17. Notärztliche Versorgung in der Landeshauptstadt Düsseldorf
hier: Bericht der Verwaltung, Ö-Vorlage 50/88/2003
18. Beschlusskontrolle II/2003, Ö-Vorlage 50/66/2003
19. Haushaltsplan 2003: Mittelverwendung bei Hhst. 4980 71800 - Förderung von
Ausländervereinen - Mietabschlagszahlungen - Ö-Vorlage 50/89/2003
20. Haushaltsplan 2003: Mittelverwendung bei Hhst. 4700 71832
- Förderung der Netzwerkarbeit - Ö-Vorlage 50/93/2003
21. Informationen der Verwaltung
22. Aus den Bezirksvertretungen
23. Verschiedenes
II
Nicht öffentliche Sitzung
NÖ 1. Anerkennung der Tagesordnung
NÖ 2. Genehmigung der Niederschrift 05/03 über die Sitzung am 13.05.2003
NÖ 3. Einstellung eines Arztes im Gesundheitsamt, NÖ-Vorlage 50/83/2003
NÖ 4. Höhergruppierung eines Angestellten, NÖ-Vorlage 50/92/2003
NÖ 5. Fachseminar für Altenpflege der Landeshauptstadt Düsseldorf
hier: mündlicher Sachstandsbericht
NÖ 6. Verschiedenes
Anwesend sind:
a) Mitglieder des Ausschusses für Gesundheit und Soziales:
-4-
Ratsherr Friedel CDU
Ratsherr Janetzki CDU, Vorsitzender
Ratsfrau Kaufmann CDU
Ratsfrau Kempkes CDU
Ratsherr Lukaschewski CDU
Bürgermitglied Herr Dr. Bernard CDU, in Vertret ung für Bürgermitglied
Herrn Schreiner
Bürgermitglied Frau Dr. Schwabach-Albrecht CDU
Ratsherr Hahn SPD
Ratsfrau Hühner SPD
Ratsfrau Kammerevert SPD
Ratsfrau Mohrs SPD
Ratsfrau Steller SPD, stellvertretende Vorsitzende
Ratsherr Syska SPD
Ratsfrau Frey Bündnis 90/Die Grünen
Ratsherr Dr. Zeitz FDP
Ratsherr Laubenburg PDS
b) Mitglieder des Frauenausschusses:
Bürgermitglied Frau Dietz CDU, in Vertret ung für Ratsfrau Kaufmann
Ratsfrau Meyer CDU, stellvertret ende Vorsitzende
Bürgermitglied Frau Sobotta CDU
Bürgermitglied Frau Terhardt CDU
Ratsfrau Theiß CDU
Bürgermitglied Frau Wiechert CDU, in Vertret ung für Bürgermitglied
Frau Sültenfuß
Ratsfrau Wiedbrauk CDU
Ratsfrau Benninghaus SPD
Bürgermitglied Frau Lambrecht SPD, in Vertretung für Ratsfrau Mohrs
Bürgermitglied Frau Spillner SPD
Bürgermitglied Frau Sauerländer SPD
Ratsfrau Wien-Mross SPD, Vorsitzende
Bürgermitglied Frau Hebeler Bündnis 90/Die Grünen
c) Verwaltung:
Herr Leonhardt Dezernent 07
Frau Liedhegener Büro 010
Frau Püttmann Büro 010
Frau Giersch Büro 010
Herr Weißenfels Büro 01
Herr Buschhausen Leiter des Sozialamtes
Frau Ewers Stellvertretende Leiterin des Sozialamtes
Frau Zelfel Sozialamt
Herr Lorch Sozialamt
Frau Haase Sozialamt
Frau Manns Sozialamt
Herr Schulz Sozialamt
Herr Schranz Stellvertretender Leiter des Gesundheitsamtes
Herr Bündgen Gesundheitsamt
Frau Behrendt Gesundheitsamt
Frau Hoop Gesundheitsamt
Frau Kirchmann Gesundheitsamt
Herr Withalm Gesundheitsamt
Herr Bank Leiter des Amtes für Wohnungswesen
Frau Robering Amt für Wohnungswesen
-5-
Frau Wandt Frauenbüro
Frau Weißenfels Schrift führerin Frauenausschuss
Frau Koch Schriftführerin Ausschuss für Gesundheit und
Soziales
d) Sonstige Teilnehmer/innen:
Frau Damerius Arbeiterwohlfahrt
Herr Böcker Caritasverband
Herr Pfarrer Nolting Diakonie
Herr Krebs Diakonie
Herr Dr. Hesch Deutsches Rotes Kreuz
Frau Bellstedt Der Paritätische Wohlfahrtsverband
Herr Szentei-Heise Jüdische Gemeinde
Frau Sader Seniorenbeirat
Frau Kleine Sozialdienst Katholischer Frauen e.V. Köln
Frau Wiedenau Sozialdienst Katholischer Frauen e.V. Köln
Frau Miosczka Arbeitsgemeinschaft Düsseldorfer Frauenverbän-
de
e) Pressevertreter/innen:
der Düsseldorfer Tageszeitungen (NRZ, WZ/DN, RP) f) Entschuldigt fehlen:
Ratsfrau Moser SPD, Frauenausschuss
Bürgermitglied Frau Lohkamp FDP, Frauenausschuss
Bürgermitglied Herr Schreiner CDU
Herr Aktas Sachkundiger Einwohner
Frau Chatzikiriakidou Sachk undige Einwohnerin, Frauenausschuss
I.
Öffentliche Sitzung
Der Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Soziales, Ratsherr Janetzki, begrüßt die
Anwesenden zur gemeinsamen Sitzung des Frauenausschusses mit dem Ausschuss für Ge-
sundheit und Soziales. Er heißt als Gäste Frau Kleine und Frau Wiedenau vom Sozialdienst
Katholischer Frauen e.V. aus Köln herzlich willkommen.
Zudem kündigt er an, dass Herr Bank, Leiter des Amtes für Wohnungswesen und seit dem
15.07.2003 zuständig für die Zentrale Fachstelle für Wohnungsnotfälle, an der Sitzung teilneh-
men werde.
Vor Eröffnung der Sitzung werden Bürgermitglied Frau Andrea Dietz und Bürgermitglied
Herr
Dr. Wolf-Dieter Bernard von dem Ausschussvorsitzenden, Ratsherrn Janetzki, vereidigt.
TOP 1. Anerkennung der Tagesordnung
Ratsherr Friedel spricht sich im Namen der CDU-Ratsfraktion dafür aus, die Tagesord-
nungspunkte 12 und 13 aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam zu beraten.
Ratsfrau Steller stellt fest, dass der Bericht des Rechnungsprüfungsamtes zu einem bestimm-
ten Zahlungsvorgang an einen Träger der Liga noch nicht vorgelegt worden sei.
Beigeordneter Leonhardt sagt zu, diesen Bericht nach Fertigstellung in einer der nächsten
Sitzungen des Ausschusses für Gesundheit und Soziales vorzulegen.
-6-
Die Tagesordnung wird in der sich aus dieser Niederschrift ergebenden Fassung einstimmig
anerkannt.
TOP 2. Genehmigung der Niederschrift 05/03 über die Sitzung am 13.05.2003
Ratsherr Laubenburg bittet darum, die Niederschrift 05/03 über die Sitzung des Ausschusses
für Gesundheit und Soziales am 13.05.2003 in folgenden Punkten zu ändern:
S Der auf Seite 6, 4. Absatz, genannte Vorschlag sei von ihm vorgetragen worden.
S Außerdem sei der letzte Satz zu streichen.
S Er bittet ferner, auf Seite 13 den 6. Absatz zu korrigieren, da der dort benannte Träger
'nach eigenen Angaben' an seiner Kapazitätsgrenze angekommen sei und nicht, wie
dargestellt, 'dem Vernehmen nach'.
Frau Bellstedt bittet, die Niederschrift zu TOP 4 und TOP 14 zu ergänzen:
S Auf Seite 7 sei hinzuzufügen, dass auch der verbleibende Teil der Haushaltsmittel die-
ser Position bei Bedarf zur Auszahlung zur Verfügung stehe. Es sei zudem ausdrücklich
der Wunsch nach dem Abschluss eines Einzelvertrages für das Restaurant
"Grenzenlos" geäußert worden.
S Herr Pfarrer Nolting habe im Rahmen der Beratung zu TOP 14 angeboten, an der Er-
arbeitung von Umsetzungsempfehlungen mitzuwirken (Seite 12).
Die Niederschrift 05/03 über die öffentliche Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und So-
ziales am 13.05.2003 wird mit diesen Änderungen genehmigt.
TOP 3.
Straßenstrich-Projekt mäc up des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SKF)
e.V. Köln
a)Vorstellung des Projektes durch die Geschäftsführerin des SKF e.V.
Köln, Frau Kleine
b)Bericht der Verwaltung, Ö-Vorlage 50/69/2003
Frau Kleine schildert in einem ausführlichen Vortrag die Entwicklungsgeschichte des Kölner
Projektes mäc up. Die vorrangigen Ziele dieses Projektes, die Szene dauerhaft von der Kölner
Innenstadt fernzuhalten, Gewalt zu verhindern und die Situation der Anwohner zu verbessern,
seien erreicht worden. Als Erfolgsfaktoren wertet sie die Auswahl des Platzes zur Durchführung
des Projektes, die Kooperation aller beteiligten Stellen innerhalb und außerhalb der Verwaltung
sowie die konstante Präsenz der Polizei, des Ordnungsamtes und des Gesundheitsamtes vor
Ort. In besonderem Maße sei es den Mitarbeiterinnen des SKF e.V. Köln gelungen, Kontakte
zu den Prostituierten aufzunehmen und zu intensivieren, um z.B. Ausstiegsmöglichkeiten auf-
zuzeigen.
Frau Kleine und Frau Wiedenau beantworten im Anschluss an den Vortrag Fragen der Mit-
glieder beider Ausschüsse. Auf Nachfrage von Bürgermitglied Frau Hebeler macht Frau Kleine
deutlich, dass es die Durchführung des Projektes ermöglicht habe, Minderjährige zu identifizie-
ren und mit Hilfe eines Fallmanagements zu betreuen, um sie aus der Prostitution zu führen.
Abschließend stellt sie fest, dass der Endbericht über dieses Projekt mit einer Langzeitbeob-
achtung voraussichtlich im Januar oder Februar 2004 zu erwarten sei.
Die Mitglieder des Frauenausschusses und des Ausschusses für Gesundheit und Soziales
danken Frau Kleine und Frau Wiedenau für ihr Kommen und den kompetenten Vortrag.
Der Frauenausschuss und der Ausschuss für Gesundheit und Soziales nehmen die Informa-
tionsvorlage der Verwaltung zur Kenntnis.
-7-
TOP 4. Zwischenbericht zur "Qualifizierungsmaßnahme für ausstiegswillige Pro-
stituierte", Ö-Vorlage 50/85/2003
Frau Kirchmann erläutert den Zwischenbericht zur "Qualifizierungsmaßnahme für
ausstiegswillige Prostituierte" und beantwortet entsprechende Nachfragen aus dem Kreis der
Ausschüsse.
Der Ausschuss für Gesundheit und Soziales fasst einstimmig folgenden Beschluss:
Der Ausschuss für Gesundheit und Soziales nimmt den Zwischenbericht der Verwaltung zum
Projekt "BOA - Berufsorientierung für arbeitssuchende Frauen" zur Kenntnis.
Der Frauenausschuss fasst einstimmig folgenden Beschluss:
Der Frauenausschuss nimmt den Zwischenbericht der Verwaltung zum Projekt "BOA - Berufs-
orientierung für arbeitssuchende Frauen" zur Kenntnis.
TOP 5. Gesamtkonzept der Stadt gegen die weitere Verelendung bestimmter sozia-
ler Gruppen - "Hilfe statt Vertreibung"
Der Vorsitzende, Ratsherr Janetzki, macht darauf aufmerksam, dass das Gesamtkonzept der
Stadt gegen die weitere Verelendung bestimmter sozialer Gruppen - "Hilfe statt Vertreibung"
am 11.02.2003 vom Ausschuss für Gesundheit und Soziales an den Unterausschuss Obdach-
losenhilfe verwiesen worden sei.
Der Vorsitzende des Unterausschusses Obdachlosenhilfe, Ratsherr Lukaschewski, führt aus,
dass sich der Unterausschuss zuletzt in seiner Sitzung am 10.07.2003 mit dem Thema befasst
habe. Die erkannten Problemfelder seien durchgearbeitet worden. Zudem gibt er einen Über-
blick über den Beratungsstand der einzelnen Maßnahmen (u.a. Charlottenstraße, Auswärtige
Drogenkonsumenten, Mehrfacherkrankung bei Obdachlosen, Minderjährige und junge volljäh-
rige Menschen ohne Wohnung).
Im Rahmen der anschließenden Diskussion der Mitglieder des Frauenausschusses und des
Ausschusses für Gesundheit und Soziales wird Ratsherr Lukaschewski gebeten, die Auswer-
tung der vom Kriminalpräventiven Rat der Bezirksvertretung 1 durchgeführten Umfrage an der
Charlottenstraße auch dem Frauenausschuss zur Verfügung zu stellen.
Bürgermitglied Frau Hebeler bittet darum, den Frauenausschuss zu beteiligen, wenn aus der
weiteren Bearbeitung des Themas zusätzliche weibliche Zielgruppen erkennbar werden.
Ratsfrau Frey bittet darum, im nächsten Jahr zu den einzelnen Punkten einen zielgruppen-
orientierten Sachstandsbericht vorzulegen.
Ratsfrau Wien-Mross, Vorsitzende des Frauenausschusses, regt an, die Idee des Projektes
mäc up des Kölner SKF e.V. auch in Düsseldorf umzusetzen und die bestehende Kommunika-
tion und Zusammenarbeit zu nutzen, um Ausstiegsmöglichkeiten und Hilfe anzubieten.
Der Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Soziales, Ratsherr Janetzki, dankt den
Mitgliedern des Frauenausschusses für die Zusammenarbeit und beendet die gemeinsame
Sitzung um 16.15 Uhr.