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Beschlussvorlage
Betrifft:
Rahmenplan Golzheim
- Nördlicher Bereich -
Beschluss
Beschlussdarstellung:
" BV Die Bezirksvertretung 1 wird hiermit zum "Rahmenplan Golzheim -
Nördlicher Bereich" angehört und empfiehlt dem Ausschuss für Planung und
Stadtentwicklung eine vorlagegemäße Beschlussfassung.
" APS I. Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung beschließt den
"Rahmenplan Golzheim - Nördlicher Bereich", der
für ein Gebiet zwischen Erich-Klausener-Straße, Danziger Straße,
Uerdinger Straße und Kaiserswerther Straße zur Projektsteuerung
erarbeitet wurde. Dieser Rahmenplan liegt in einer DIN A 3
Hochglanzbroschüre vor.
II. Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung nimmt Kenntnis von
dem Bericht über den Runden Tisch vom 13.11.2001.
III. Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung nimmt Kenntnis von
dem Bericht über die Bürgerbeteiligung vor Ort vom 20.05.2003.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung 14.01.04 -/-
2
Bezirksvertretung 1 18.12.03 -/-
2
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlagen:
Nr. Ort Anlage
1 beigefügt Bericht über den Runden Tisch
2 beigefügt Bericht Bürgerbeteiligung
Alternative:
Keine
RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT
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Amt:
Stadtplanungsamt
Dezernentin / Dezernent:
Oberbürgermeister Erwin
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Anlage 1 zur Vorlage Nr. 61/154/2003
Bericht über den Runden Tisch
zum
- Rahmenplan Golzheim - Nördlicher Bereich -
Ort: Technisches Verwaltungsgebäude II
Brinckmannstraße 5, Raum 1042
Zeit: Dienstag, 13.11.2001
17.15 Uhr bis 19.45 Uhr
Anwesend: siehe beiliegende Liste
Zum Runden Tisch hat die Verwaltung Vertreter aller politischen Parteien, der Investoren,
der Anwohner und der Bürgerinitiative eingeladen. Ziel der Veranstaltung war es, zum
einen Investoren und Anwohner-Vertreter den Rahmenplan und seine Inhalte detailliert zu
erläutern, zum anderen im Besonderen den Anwohnern Gelegenheit zur Verdeutlichung
ihrer Bedenken und Anregungen zu geben. Der Runde Tisch diente gerade auch dazu,
dass Bürger, Kommunalpolitiker und Investoren einmal direkt ins Gespräch miteinander
kommen. Die Verwaltung übernahm dabei hauptsächlich eine moderierende Rolle. Dies
spiegelt sich auch in der Anzahl und der Kürze der Beiträge seitens der Verwaltung wider.
Nach kurzer Begrüßung und Einführung in das Thema durch den APS-Vorsitzenden, Herrn
Utech, und den zuständigen Abteilungsleiter im Stadtplanungsamt, Herrn Dr. Bonin,
wurden von verschiedenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Statements zu folgenden
Themenbereichen abgegeben:
1.Städtebauliche Planung im Rahmenplangebiet
2.Verkehrsprobleme und Verkehrsplanung im Rahmenplangebiet
3.Erwartungen an das Instrument "Runder Tisch"
1.Städtebauliche Planung im Rahmenplangebiet
a) Gesamtplanung
Ein Sprecher der Bürgerinitiative "Betrifft: Golzheim" fragt, wo künftig die
Trennlinie zwischen Büro- und Wohnnutzung in Golzheim liegen und welchen
Charakter Golzheim künftig haben soll. Darüber hinaus schlägt er für das
Plangebiet neue Nutzungsmotive vor, z. B. ein "richtiges Seniorenheim" an der
Danziger Straße anstelle des Projektes von Bilfinger + Berger und ein "Wellness-
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Projekt" auf dem Grundstück Meineckestraße 77 (zurzeit Friedhofsgärtnerei)
anstelle der geplanten Wohnnutzung.
Ein weiterer Sprecher der o. g. Initiative stellt fest, dass planerisch nichts
stetiger sei als der Wandel und fordert ebenfalls die Verwaltung auf, im Plangebiet
Quartiere und hierfür Motive, Dichten und weitere Merkmale zu finden. Er führt
aus, dass der Anlass der Rahmenplanung aus erheblichen Investitionsvolumen
resultiere und Baugenehmigungen im Rahmenplangebiet immer als Einzelprojekte
gesehen worden seien, ohne Konsequenzen (z. B. verkehrliche Auswirkungen) im
Zusammenhang zu sehen.
Er stellt fest, dass ein städtebauliches Leitbild fehle und das Gebiet zu einem
austauschbaren Ort geworden sei, der eher Konfliktpotential in sich berge. Er
fordert des weiteren, für das Rahmenplangebiet Typologien zu entwickeln und es
zu vergrößern.
Die Verwaltung weist auf den Flächennutzungsplan als vorbereitenden
Bauleitplan und die darin dargestellten grundlegenden Ziele hin. Leitlinien für die
städtebauliche Entwicklung in Golzheim sind im Rahmenplan konkretisiert worden.
Ein Sprecher einer Wohnungseigentümergemeinschaft stellt fest, dass aus
seiner Sicht nicht am Bau- und Planungsrecht gerüttelt werden solle, sondern es
vielmehr Ziel sei, einen Konsens über die Planung im Gesamtgebiet zu erreichen.
Ein Mitglied der SPD-Ratsfraktion äußert, dass man mit der Verdichtung
aufhören müsse, wenn Golzheim ein Gesicht erhalten soll; statt dessen müssten
Plätze und Räume geschaffen und (z. B. durch Bänke) gestaltet werden.
Ein Sprecher der Ärztekammer Nordrhein verweist auf die im Zusammenhang
mit dem Einzelbauprojekt 3 geplante und von Investorenseite zu finanzierende
Gestaltung der Tersteegenstraße im Abschnitt zwischen Füllenbachstraße und Am
Bonneshof.
Ein Sprecher einer weiteren Wohnungseigentümergemeinschaft entgegnet
seinen Vorrednern, dass man keine Bänke etc. haben wolle, sondern keine weitere
Verschattung durch hohe Baumassen.
Ein Mitglied der SPD-Fraktion des APS und der BV 1 verweist auf das
Negativbeispiel der IKB, wobei ein Fußweg durch eine gestaltete Grünfläche,
obwohl er planungsrechtlich durch ein Gehrecht für die Allgemeinheit gesichert ist,
an beiden Enden mit Schildern "Betreten verboten" versehen ist.
Ein Mitglied der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen der BV 1 äußert die
Meinung, dass die Grünraum- und Landschaftsplanung bei dem Projekt der
Ärzteschaft zwischen Wilhelm-Bötzkes-Straße und Tersteegenstraße nicht
überzeugend sei.
b) Einzelprojekte
Ein Sprecher der Initiative "Betrifft: Golzheim" weist darauf hin, dass die
Projekte 1 (Golzheimer Klinik) und 3 (Sitz der Ärzteschaft an der
Tersteegenstraße) noch unbekannt sind.
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Ein Sprecher einer Wohnungseigentümergemeinschaft fragt, ob die
Befreiungen hinsichtlich der baulichen Ausnutzung beim Projekt 3 gerechtfertigt
seien. Er stellt fest, dass der ursprüngliche und nach wie vor dort rechtskräftigte
Bebauungsplan ein sinnvolles Nebeneinander von Büro und Wohnen zum Ziel
hatte und fordert Verhandlungen zwischen der Stadt Düsseldorf und den
Investoren mit dem Ziel, eine harmonischere Lösung zu finden.
Die Verwaltung wird diesbezüglich mit dem Grundstückseigentümer Gespräche
führen.
Ein Mitglied der CDU-Fraktion der BV 1 stellt fest, dass von den aufgeführten
Projekten nur noch zwei zu diskutieren, alle anderen Projekte bereits
planungsrechtlich festgezurrt seien und fordert die Diskussionsteilnehmer auf, sich
auf diese beiden zu konzentrieren.
Eine weitere Sprecherin der Initiative "Betrifft: Golzheim" ist der Meinung,
dass die Projekte Nr. 1 (Golzheimer Klinik), Nr. 2 (B-Plan Meineckestraße, B + B),
Nr. 3 (Ärzteschaft an der Tersteegenstraße) und Nr. 7 (Hilton) noch diskutiert
werden können.
Die Verwaltung bestätigt, dass die genannten Bebauungsplan-Verfahren noch
nicht abgeschlossen seien. Für den derzeitigen Sitz der Ärzteschaft besteht
allerdings aufgrund der genehmigten Bauvoranfrage ein Rechtsanspruch.
Ein Mitglied der CDU-Ratsfraktion und des APS äußert sich zu den einzelnen
Projekten wie folgt:
Nr. 1 (Golzheimer Klinik) sei noch diskutierbar
Nr. 2 (B-Plan Meineckestraße, B + B) sei positiv zu sehen
Nr. 3 (Ärzteschaft Tersteegenstraße) sei dahingehend umzuplanen, dass auf
dem nördlichen Grundstücksteil weniger, dafür auf dem südlichen jedoch
mehr Baumasse untergebracht werde
Nr. 4 (Wohnbebauung Meineckestraße, zurzeit Friedhofsgärtnerei) sei sinnvoll
und werde positiv gesehen
Nr. 5 (Wohnbebauung Orsoyer Straße / Kaiserswerther Straße) sei erledigt
Nr. 6 (Ärzteschaft Wilhelm-Bötzkes-Straße) sei noch im Gange und biete die
Möglichkeit einen Platz zu schaffen (Eingangssituation Tersteegenstraße)
Nr. 7 (Erweiterung Hilton-Komplex) sei sehr sinnvoll.
Ein Mitglied der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen der BV 1 fragt, wie die
Planung der Ärzteschaft für das Projekt Tersteegenstraße aussehe und ob es hier
bei der bereits bekannten Planung geblieben sei.
Ein Sprecher der Ärzteschaft erläutert, dass man an der alten bekannten
Planung - von der Nutzung her - festhalte und bereits heute der Bedarf für
weiteren Büroraum absehbar sei.
Ein Mitglied der CDU-Fraktion der BV 1 schlägt vor, dass Projekt der Golzheimer
Klinik um eine Tiefgarage zu ergänzen.
Die Verwaltung fasst zusammen, dass über folgende Projekte noch diskutiert
werden könne:
Nr. 1 (Golzheimer Klinik)
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Nr. 2 (Bebauungsplan Meineckestraße, B + B)
Nr. 3 (Ärzteschaft Tersteegenstraße)
für das Projekt Nr. 7 (Hilton) laufe das Bebauungsplan-Verfahren weiter, Einwände
werden aufgearbeitet.
Für das Bebauungsplan-Verfahren Meineckestraße merkt die Verwaltung an,
dass hier entlang der Danziger Straße eine Wohnnutzung gemäß aktueller
Rechtsprechung nicht möglich sei.
2.Verkehrsprobleme und Verkehrsplanung im Rahmenplangebiet
Das Amt für Verkehrsmanagement führt in das Thema ein:
In Gebieten mit der Nutzungsmischung Büro / Wohnen ist es grundsätzlich immer
schwierig, die Verkehrsproblematik in den Griff zu bekommen. Grundsatzziel aus
verkehrsplanerischer Sicht für dieses Rahmenplangebiet ist somit die Trennung der
Verkehre nach Nutzungen, soweit dies möglich ist. Hingewiesen wird auf die bereits
bekannte und von der Bezirksvertretung schon vor Jahren beschlossene Planung für
dieses Gebiet. Folgende Maßnahmen wurden in dieser Planung vorgeschlagen:
1. Eine Zufahrt von Norden über die Danziger Straße (Planstraße im B-Plan-
Verfahren Meineckestraße)
2. Eine vielleicht nur zeitweilige Sperrung der Straße Am Bonneshof für den
Durchgangsverkehr etwa zwischen der Tersteegenstraße und der Wilhelm-
Bötzkes-Straße
3. Eine Aufpflasterung im Einmündungsbereich der Stichstraße in die Straße Am
Bonneshof, etwa gegenüber Haus Nr. 13
4. Eine weitere Aufpflasterung im Kreuzungsbereich Meineckestraße / Am Bonneshof
5. Eine Netztrennung im Einmündungsbereich Füllenbachstraße / Tersteegenstraße
6. Einengungen des Fahrbahnprofils an verschiedenen Stellen im Plangebiet
Des weiteren weist die Verwaltung darauf hin, dass die im Maßnahmenplan der
Verkehrsplaner für das Rahmenplangebiet dargestellte Ampel an der Einmündung der
Straße Am Bonneshof in die Danziger Straße zurzeit amtsintern noch kontrovers
diskutiert wird.
Ein Anwohner äußert die Meinung, dass nicht die Geschwindigkeit des Verkehrs im
Rahmenplangebiet ein Problem für die Anwohner sei, sondern dass nicht genügend
Parkplätze vorhanden sind.
Ein Mitglied der CDU-Ratsfraktion und des APS bemerkt, dass Aufpflasterungen
sehr kritisch seien, vor allem eine Gefahr für Krankentransporte und Fahrradfahrer
bedeuten, also eher zu überdenken sei.
Der vorgenannte Anwohner ergänzt seinen Wortbeitrag dahingehend, dass zur
Attraktivierung des ÖPNV eine Beschleunigung der U-Bahn auf dem Streckenabschnitt
Kennedydamm und Reeser Platz dringend erforderlich sei. Darüber hinaus zeigt er auf,
dass heute eine Schleichwegfahrbeziehung über die Kaiserswerther Straße, den
Reeser Platz und die Felix-Klein-Straße als Umfahrung für den Stau auf der Danziger
Straße bestehe. Noch einmal betont er, dass im Plangebiet unbedingt Parkraum
geschaffen werden muss.
Ein Mitglied der SPD-Fraktion des APS und der BV 1 fragt, wo die Grenzen der
Belastbarkeit des Gebietes mit Verkehr seien und was es heiße, dass der Verkehr im
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Gebiet "abwickelbar sei".
Die Verwaltung erläutert, dass es früher Richtlinien für die Belastbarkeit von Straßen
gegeben habe, dass es jedoch heute nur noch Empfehlungen hierzu gebe.
Es werden einige Werte genannt und festgestellt, dass das Straßennetz im
Rahmenplangebiet aus verkehrstechnischer Sicht weit unterhalb der Grenzwerte der
vorgenannten Empfehlungen liege. Darüber hinaus können Radfahrer auf den Straßen
im Plangebiet ohne weiteres auf der Fahrbahn fahren.
Eine Anwohnerin betont nochmals, dass gemäß den Empfehlungen für die Anlage
von Erschließungsstraßen (EAE) hier nicht eingegriffen werden muss.
Ein anderer Anwohner schlägt vor, im Rahmenplangebiet mehr Einbahnstraßen
einzurichten, da hierdurch mehr Parkraum geschaffen würde und eine solche
Maßnahme jederzeit rückgängig zu machen sei.
Die Verwaltung antwortet darauf, dass die Einrichtung von Einbahnstraßen immer zu
schnellerem Fahren und darüber hinaus zu Umwegfahrten führe.
Ein weiterer Anwohner verlangt, bei der Bewältigung der Verkehrsprobleme im
Rahmenplangebiet mehr Fantasie wa lten zu lassen und nicht nur über
Reparaturmaßnahmen nachzudenken. Er schlägt vor, unter der Theodor-Heuss-Brücke
östlich der Kaiserswerther Straße einen U-Turn einzurichten. Über diesen könnten
dann sämtliche Verkehre aus dem Rahmenplangebiet von der Wilhelm-Bötzkes-Straße
über die Uerdinger Straße, den U-Turn und die andere Seite der Uerdinger Straße
zurück den Knotenpunkt Nordfriedhof erreichen und sich dort in alle Richtungen
verteilen. Hierein sollte seiner Meinung die erste der dreißig Million DM, die die Stadt
als Erlös für den Sportplatz erhalten habe - auf dem nun das Haus der Ärzteschaft
gebaut werden soll - investiert werden.
Ein Mitglied der SPD-Fraktion des Rates und des APS verweist auf das
Verkehrskonzept, in dem der Bestand und erste Maßnahmen dargestellt seien. Er
formuliert folgende Ziele:
1. Neuer Straßentyp für neuen Straßenraum
2. Kleine Plätze anordnen
3. Private Freiflächen in den Straßenraum miteinbeziehen und somit
Aufenthaltsqualität erlangen
4. Zusätzlichen Parkraum durch neue Bauvorhaben erlangen
Ein Anwohner macht deutlich, dass er 600 Pkw pro Stunde für ein Wohngebiet als
Zumutung empfinde. Das Gebiet sei zu dicht genutzt, der Verkehr im Plangebiet sei
bereits heute zu viel und dementsprechend soll keine weitere Verdichtung im
Plangebiet zugelassen werden.
Ein weiterer Anwohner formuliert folgende Ziele für das Rahmenplangebiet:
1. Durchgangsverkehr entfernen
2. Verkehr im Gebiet ordnen
3. Parkproblem lösen
Wieder ein anderer Anwohner weist darauf hin, dass im Plangebiet
Schwerbehindertenparkplätze fehlen.
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Die Verwaltung stellt darauf hin fest, dass das Problem der fehlenden
Schwerbehindertenparkplätze lösbar sei.
Ein Anwohner fordert für alle noch kommenden Bauprojekte im Rahmenplangebiet
eine Verkehrsprognose.
Ein Mitglied der CDU-Fraktion des Rates und des APS betont, dass die fehlenden
Parkplätze immer das Hauptverkehrsproblem seien.
Ein Mitglied der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen der BV 1 stellt fest, dass das
Thema Fahrradverkehr zu wenig behandelt worden sei.
Zum Thema Verkehrsprobleme und Verkehrsplanung stellt ein Anwohner
abschließend fest, dass über Maßnahmen noch im Detail gesprochen werden muss.
Die Diskussion am Runden Tisch endet gegen 19:45 Uhr.
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Anlage 2 zur Vorlage Nr. 61/154/2003
Bericht über
die Bürgerbeteiligung vor Ort
zum
- Rahmenplan Go
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.