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Informationsvorlage
Betrifft:
Bericht über die Tätigkeit der RAA Düsseldorf im Jahr 2004
Beschlussvorlage:
Der Schulausschuss hat den Jahresbericht 2004 der RAA Düsseldorf in seiner Sitzung vom
05.04.2005 zustimmend zur Kenntnis genommen. Der Bericht ist in der Anlage zur
Kenntnisnahme durch den Ausschuss für regionale und europäische Zusammenarbeit sowie
Integration beigefügt.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Ausschuss f. regionale und europ. Zusammenarbeit
sowie Integration
20.04.2005 -/-
2
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlage:
Nr. Ort Anlage
1 beigefügt Tätigkeitsbericht RAA Düsseldorf
Amt:
Schulverwaltungsamt
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Grosse-Brockhoff
RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT
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Informationsvorlage
Betrifft:
Bericht über die Tätigkeit der RAA Düsseldorf im Jahr 2004
Beschlussdarstellung:
Der Schulausschuss nimmt den Bericht über die Tätigkeit der RAA Düsseldorf im Jahr 2004 zur
Kenntnis.
Sachdarstellung:
1. Personalsituation
Im Jahr 2004 verfügte die RAA Düsseldorf über 5,75 Stellen, auf denen neun Voll- bzw.
Teilzeitkräfte beschäftigt waren:
'Zwei städtische Stellen, im Rahmen des Landesprogramms RAA mit einem Festbetrag
in Höhe von 59.850 € vom MGSFF bezuschusst, mit einer Diplompädagogin sowie
zwei sozialpädagogischen Halbtagskräften besetzt
'0,75 Stellenanteil für eine städtische Schreibkraft
'Drei Lehrerstellen, vom MSJK kostendeckend aus dem Landeshaushaltskapitel 05 300
zur Verfügung gestellt, über Abordnungsverfahren mit 5 Lehrkräften besetzt
Zusätzlich war bis zum Schuljahresende 03/04 eine Muttersprachenlehrkraft mit 8 Wo-
chenstunden projektbezogen für die Begleitung des Angebotes "Zweisprachiges Lernen
Deutsch/Italienisch in der Grundschule" in der RAA tätig.
Seit September ist im Rahmen des Modellversuchsprojektes der Bund-Länder-Kommissi-
on (BLK) "Förderung von Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund (FörMig)
NRW" eine abgeordnete Lehrkraft mit halber Stelle als Koordinator für den Schwerpunkt
Übergang Schule/Beruf in der RAA tätig.
Es waren die Schulformen Gymnasium, Berufskolleg und - durch Muttersprachen-
lehrer/innen - Grund- und Hauptschule im Team der RAA vertreten. Sechs Mit-
arbeiter/innen verfügen über einen Migrationshintergrund, neben Englisch und Franzö-
sisch wird Arabisch, Griechisch, Italienisch, Portugiesisch und Türkisch gesprochen.
Darüber hinaus wurden mit 63 Honorarkräften insgesamt 101 Werkverträge in Höhe von
84.496 € abgeschlossen, wobei 73.088,82 € dieser Mittel Landesmittel waren. 21 der Ho-
norarkräfte verfügten über einen Migrationshintergrund.
2. Aufgaben
Die Arbeit der RAA Düsseldorf orientiert sich an den „Richtlinien für die Förderung der Re-
gionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfa-
milien (RAA)" des Landes NRW.
Die RAA versteht sich als Dienstleistungsagentur bei interkulturellen Fragestellungen mit
dem Schwerpunkt im Bildungsbereich und ist Ansprechpartner für
'Kinder, Jugendliche und ihre Eltern,
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Schullaufbahn (8,05%)
Schule/Beruf (5,58%)
Elementarbereich (5,33%)
Psycho-Soziales (2,11%)
Seiteneinsteiger (78,93%)
Einzelfallberatung 2004
'Fachleute aus Pädagogik, Jugend- und Sozialarbeit,
'Schulen, außerschulische pädagogische und soziale Einrichtungen,
'Akteure in der beruflichen Bildung.
Sprachförderung unter besonderer Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit, Förderung der
Ausbildungsbeteiligung und Interkulturelle Erziehung bilden die thematischen
Schwerpunkte in den folgenden Tätigkeitsfeldern:
'Beratung und Vermittlung von Beratung für Fachkräfte, Institutionen und Migranten-
familien
'pädagogische Beratung von Seiteneinsteigern, Beteiligung an der Einrichtung von För-
derklassen und -gruppen
'eigene pädagogische Angebote im vorschulischen, schulischen und außerschulischen
Bereich
'Fortbildung von Fachkräften
'Material- und Projektentwicklung
'Initiierung und Förderung von Kooperationen, Aufbau von Netzwerken
3. Zentrale Arbeitsschwerpunkte im Jahr 2004
3.1 Beratung
Die Einzelfallberatung konzentrierte sich auf die Beratung von Seitereinsteigerinnen und
Seiteneinsteigern (knapp 80% der Fälle). Hierbei handelte es sich sowohl um die Erstbe-
ratung zur Empfehlung in ein schulisches Förderangebot als auch um die Anschlussbera-
tung beim Übergang in die Regelklasse.
In Bezug auf vorschulische Themen und auf Fragestellungen des Übergangs von der
Schule in den Beruf versteht sich die RAA auf Grund des vielseitigen Beratungsangebotes
in der Stadt Düsseldorf in der Einzelfallberatung weiterhin eher als Clearing- bzw. Vermitt-
lungsstelle. In allen Feldern der Bildung und Ausbildung hat sich eine intensive Kooperati-
on zu anderen Fachberatungsstellen in kommunaler und freier Trägerschaft entwickelt.
Die 807 Beratungsfälle verteilten sich wie folgt auf die einzelnen Bereiche:
Neben der konzeptionellen Zusammenarbeit mit mittel- und langfristigem Charakter berät
die RAA außerschulische und schulische Einrichtungen, Fachkräfte und Studierende hin-
sichtlich der Förderung von Migrantenkindern und -jugendlichen sowie der Interkulturellen
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Schule/Beruf (14,43%)
Elternarbeit (13,40%)
Sprachförderung (54,64%
Interkulturelles (17,53%)
Einrichtungsberatung 2004
Erziehung und unterstützt die Zusammenarbeit zwischen schulischen und außerschuli-
schen Einrichtungen.
Die 97 Beratungsfälle verteilten sich wie folgt auf die einzelnen Themenfelder:
3.2 Beteiligung an der Einrichtung von Förderklassen und -gruppen
In Düsseldorf beteiligen sich Schulen sämtlicher Schulformen an der sprachlichen und
sozialen Integration von Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteigern. Die Förderstruktur
stimmten Schulaufsicht, RAA und Schulen im Januar 2004 im Rahmen von schulformbe-
zogenen Regionalkonferenzen ab.
Das differenzierte Angebot für spezifische Zielgruppen ist im vergangenen Jahr weiter
ausgebaut worden:
Fortführung
'des Förderangebots für Seiteneinsteiger/innen der Jahrgangsstufe 4, in dem sie ge-
zielt auf den Übergang in die Sekundarstufe vorbereitet werden, an der GGS Sonnen-
straße
'der zentralen Erst- und Anschlussförderung für Seiteneinsteiger/innen mit gymnasialer
Eignung am Lessing-Gymnasium
Einrichtung
'eines zentralen Standortes zur Förderung von älteren Sek.I- und berufsschulpflichtigen
Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteigern an der GHS Bernburger Straße
Die RAA unterstützte diese Schulen bei der Entwicklung ihrer Sprachförderkonzepte, die
sich am "Allgemeinen Europäischen Referenzrahmen für das Lernen und Lehren von
Sprachen" orientieren. Sie begleitete die Abschlussprüfungen der Intensivkurse am
Lessing-Gymnasium und die sich daran anschließende Schullaufbahnberatung. Die
Sprachförderung am Lessing-Gymnasium wird im Rahmen eines RAA-Kontaktlehrerkrei-
ses unter Beteiligung der Bezirksregierung begleitet.
3.3 Eigene pädagogische Angebote
3.3.1 Sprachkurse im Halbjahr vor der Einschulung
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Seit 2000 bietet die RAA Sprachkurse nach Ziffer 2.2.2 der „Richtlinien über die Gewäh-
rung von Zuwendungen für Angebote zur Sprachförderung im Elementarbereich" des Lan-
des NRW an. Zielgruppe sind Vorschulkinder mit erheblichen Sprachdefiziten, insbeson-
dere aus Familien mit Migrationshintergrund. Durch Förderung im Halbjahr vor der Ein-
schulung sollen die Kinder in die Lage versetzt werden, dem anschließenden Schulunter-
richt zu folgen.
Die Kurse umfassen insgesamt 120 Stunden und werden dreimal wöchentlich an Grund-
schulen von Honorarkräften durchgeführt. Die Spracheinheiten werden spielerisch gestal-
tet und thematisch an Alltagssituationen orientiert.
Der Bedarf wird jährlich bei der Schulanmeldung durch die Grundschulen ermittelt. Die
Beantragung der Kurse erfolgt in enger Abstimmung mit der Schulaufsicht und dem Ju-
gendamt. Im Jahr 2004 wurden 55 Kurse mit insgesamt 546 Kindern an 34 Standorten
durchgeführt. Knapp 90% der zu fördernden Kinder besuchten eine Tageseineinrichtung
für Kinder.
Vor Beginn der Maßnahmen wurden alle Honorarkräfte fortgebildet, während der Maßnah-
me fanden monatliche Anleitungssitzungen statt.
3.3.2 Griffbereit-/Rucksack-Gruppen
Griffbereit wird als Mutter-Kind-Gruppe für Kleinkinder im Alter von 1 bis max. 4 Jahren in
Kooperation mit Tageseinrichtungen für Kinder oder mit Familienbildungsstätten angebo-
ten. Ziele sind die Förderung der Entwicklung der Kinder, die Sensibilisierung der Mütter
für die Früherkennung von Störungen und die Vergewisserung über einzuschlagende
Schritte für die Frühförderung ihrer Kinder. Unter Anleitung werden spielerische Aktivitäten
gemeinsam mit Müttern und Kindern durchgeführt.
Rucksack ist ein Gruppenangebot für Mütter von Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren und
wird in Tageseinrichtungen für Kinder durchgeführt. Ziele sind die Förderung der Mutter-
sprachenkompetenz, des Deutschen und der allgemeinen kindlichen Entwicklung. Die
Mütter werden dazu angeleitet, ihre Kinder in der Muttersprache zu fördern. Die Anbin-
dung von Rucksackgruppen an die Kindertagesstätte ist eine wesentliche Voraussetzung,
da hier die Förderung in der deutschen Sprache parallel zu der Arbeit mit den Müttern er-
folgen soll.
Im Kindergartenjahr 2003/04 wurden zehn Griffbereit-/Rucksackgruppen angeboten. Die
Zahl hat sich 2004/05 auf sechs Gruppen reduziert, da Rucksack in Entsprechung zum
Konzept nur noch in Tageseinrichtungen für Kinder angeboten wird. Die Zusammenarbeit
zwischen den Einrichtungen und der RAA wird im Rahmen einer Kooperationsvereinba-
rung geregelt. Auf der Grundlage einer Bedarfsabfrage sollen im kommenden Kindergar-
tenjahr neue Gruppen eingerichtet werden. Die Einrichtung von Gruppen erfolgt in enger
Abstimmung mit dem Jugendamt, das seit 2003 die Finanzierung der beiden Angebote
übernommen hat.
Monatlich fanden Anleitungssitzungen für die Honorarkräfte statt, darüber hinaus wurden
Informationsveranstaltungen für die beteiligten Erzieher/innen und Kita-Leitungen durch-
geführt. Zum Abschluss des Kindergartenjahrs 2003/04 wurden die Mütter, die Honorar-
kräfte und die Einrichtungen schriftlich zur Umsetzung der beiden Programme und zu de-
ren Wirksamkeit befragt (siehe Anlage S.3)
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3.4 Fortbildung von Fachkräften
Zur Qualifizierung und zum fachlichen Austausch von pädagogischen Fachkräften führte
die RAA 25 Veranstaltungen mit insgesamt 489 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch.
Themenschwerpunkte waren:
'Sprachförderung und Sprachstandsbeobachtung
'Interkulturelle Sensibilisierung und Konfliktmanagement
'Interreligiöse Erziehung
Angebotsformen waren Fortbildungen sowie Arbeitsgemeinschaften für Lehr- und Hono-
rarkräfte, die in KOALA und in den pädagogischen RAA-Angeboten tätig sind.
Die Teilnehmer/innen von Fortbildungen werden seit März 2004 mittels eines Fra-
gebogens um schriftliches Feedback zur Qualität der Veranstaltung gebeten (siehe An-
lage S.4). An der Befragung haben sich 211 der 240 Teilnehmer/innen aus insgesamt 9
Veranstaltungen beteiligt.
3.5 Projektentwicklung/-begleitung, Materialentwicklung
3.5.1 KOALA - Koordinierte zweisprachige Alphabetisierung im Anfangsunterricht
KOALA zielt auf die Verbesserung der Sprachkenntnisse in Deutsch und in der Mutter-
sprache. Es beinhaltet die inhaltliche und methodische Koordinierung des Unterrichts in
der Muttersprache und des Regelunterrichts. Die beiden Sprachen (Muttersprache/
Deutsch) werden strukturiert gegenübergestellt und thematisch aufeinander abgestimmt.
Ausgehend von der Entwicklung in der Muttersprache erfolgt ein gezielter Sprachaufbau
in der Zweitsprache Deutsch.
In Düsseldorf wurde die koordinierte Alphabetisierung Deutsch/Türkisch an drei Grund-
schulstandorten für die ersten und zweiten Jahrgänge angeboten. Insgesamt waren 69
Kinder türkischer Muttersprache beteiligt. Die RAA KOALA-Lehrkräfte führte fünf Tandem-
Treffen zum Erfahrungsaustausch und zur Qualifizierung durch. Darüber hinaus wurden
zweisprachige Unterrichtsmaterialien entwickelt.
3.5.2 Zweisprachiges Lernen Deutsch / Italienisch in der Grundschule
Mit Beschluss des Schulausschusses der Stadt Düsseldorf vom 08.05.2002 wurde die
Verwaltung beauftragt, in Abstimmung mit der Schulaufsicht einen bilingualen Zweig
Deutsch-Italienisch an einer Grundschule in Düsseldorf einzurichten. Die inhaltliche und
organisatorische Vorbereitung dieses Angebotes erfolgte in Kooperation der RAA und
dem Schulamt für die Landeshauptstadt Düsseldorf mit Unterstützung des Generalkonsu-
lats in Köln und der Bezirksregierung Düsseldorf.
Zum Schuljahresbeginn 2004/2005 konnte an der KGS Blumenthalstraße in einer ersten
Klasse ein bilingualer Zweig "Deutsch-Italienisch" eingerichtet werden. Eine vertragliche
Vereinbarung über diese deutsch-italienische Zusammenarbeit wurde am 26.11.2004 von
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Stadtdirektor Grosse-Brockhoff, Regierungspräsident Büssow und dem italienischen Ge-
neralkonsul Dr. Mancini offiziell im Rathaus besiegelt.
3.5.3 Zusammenarbeit Schule / Elternhaus
Die Unterstützung durch das Elternhaus ist ein entscheidender Faktor für den schulischen
und beruflichen Erfolg. Eltern mit Migrationshintergrund sind interessiert und motiviert,
wenn es um die Verbesserung der Bildungschancen ihrer Kinder geht. Es bedarf jedoch
gezielter Ansprache und spezifischer Angebote, um die Zusammenarbeit zwischen Schule
und Elternhaus zu verbessern.
Im Jahr 2004 hat die RAA den Arbeitsschwerpunkt Elternarbeit ausgebaut.
Zielsetzungen sind,
'die Erziehungskompetenzen der Eltern zu erweitern,
'die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus zu stärken,
'Eltern mit Migrationshintergrund als Experten einzubinden.
Die Konzepte werden jeweils in Abstimmung mit den Schulen bedarfsgerecht entwickelt,
mögliche Angebotsformen sind:
'Elterndiplom: Durchführung von Elternseminaren in der Schule - Eltern werden in er-
ziehungsrelevanten Themen geschult
'Bildung eines Elternpools - Eltern bringen sich als Experten in die Elternarbeit der
Schule ein, sind Sprach- und Kulturvermittler bei Gestaltung des Schulalltags
Mit zwei Schulen wurden 2004 die Vorbereitungen für die Umsetzung der beiden Konzep-
te getroffen:
'Elterndiplom ab Mitte Januar 2005 an der GGS Am Köhnen
'Elternpool ab April 2005 für die Erprobungsstufe der Joseph-Beuys-Gesamtschule
Auf Grundlage der Erfahrungen sollen im Schuljahr 2005/06 weitere Schulen für diese
beiden Projekte gewonnen werden.
Darüber hinaus hat sich die RAA 2004 an der Durchführung der Informationsveranstaltun-
gen für die Erziehungsberechtigten der Vierjährigen beteiligt. An 16 Standorten wurden
muttersprachliche Experten eingesetzt. Zu Fragen der Bildung und Ausbildung wurden
sechs Elternveranstaltungen in Vereinen durchgeführt.
3.5.4 Übergang Schule/Beruf
Im September 2004 startete das Modellversuchsprogramm der Bund-Länder-Kommission
(BLK) "Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund (FörMig)
NRW". Auf Grund der bisher geleisteten Arbeit zur Verbesserung der Ausbildungschancen
von Migrantenjugendlichen - Koope
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.