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Informationsvorlage
Betrifft:
Bericht über die Tätigkeit der RAA Düsseldorf im Jahr 2003
Beschlussdarstellung:
Der Schulausschuss nimmt den Bericht über die Tätigkeit der RAA Düsseldorf im Jahr 2003 zur
Kenntnis.
Sachdarstellung:
1. Zielsetzungen für das Jahr 2003
Die Zielvereinbarungen sind auf der Grundlage der Landesrichtlinien unter Berücksichtigung
der kommunalen Erfordernisse vereinbart worden. Dabei handelte es sich um folgende Ziel-
bereiche:
1.1 Zielbereich: Verbesserte Beteiligungs- und Erfolgsquoten von Kindern und
Jugendlichen aus Zuwandererfamilien im Kindergarten:
' Sicherung der RAA-Maßnahmen zur Förderung der Mehrsprachigkeit durch Erhalt
der Förderstandorte, Fortbildung, kollegiale Beratung
' Weiterentwicklung des kommunalen Förderkonzeptes für Seiteneinsteiger/innen in
allen Schulformen, insbesondere im gymnasialen Bereich
' Weiterentwicklung des Konzeptes „Erfolgreich in Test und Bewerbung" - Training für
Migrantenjugendliche, Gewinnung von Kooperationspartnern, Erschließung von Fi-
nanzierungsmöglichkeiten
1.2 Zielbereich: Vermehrte Qualifikation von pädagogischen Fachkräften zu interkul-
tureller Arbeit und Sprachvermittlung:
' Konzeption und Durchführung von Fortbildungsangeboten im Rahmen des kommu-
nalen Gesamtkonzeptes "Interkulturelle Erziehung und Sprachförderung im Ele-
mentarbereich"
' Entwicklung eines handlungsorientierten Fortbildungskonzeptes „Interkulturelle
Kompetenz als Schlüsselqualifikation" im Übergangsbereich Schule/Beruf
1.3 Zielbereich: Verbesserte Information von Zuwandererfamilien über Bildungs- und
Ausbildungsgänge:
' Aufbau von Informationsstrukturen in Kooperation mit der Berufsberatung des Ar-
beitsamtes und dem Türkischen Generalkonsulat unter Einbeziehung Türkischer
Selbstorganisationen
RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT
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2. Personalsituation
2003 verfügte die RAA Düsseldorf über 6,75 Stellen, auf denen im Verlaufe des Jahres 11
Voll- bzw. Teilzeitkräfte beschäftigt waren:
'zwei städtische Stellen, im Rahmen des Landesprogramms RAA mit einem Festbetrag
in Höhe von 54.478 € vom MGSFF bezuschusst, mit einer Diplompädagogin sowie zwei
sozialpädagogischen Halbtagskräften besetzt - eine halbe Stelle war im Jahr 2003 4,5
Monate nicht besetzt.
'eine städtische Stelle, im Rahmen des Sofortprogramms der Bundesregierung zum Ab-
bau der Jugendarbeitslosigkeit, befristet bis zum 31.12.2003 kostendeckend aus Mitteln
der Bundesagentur für Arbeit mit jährlich ca. 50.000 € (Personalkosten/Sachmittelpau-
schale) finanziert, mit einer vollzeitbeschäftigten sozialpädagogischen Fachkraft besetzt
'0,75 Stellenanteil für eine städtische Schreibkraft
'drei Lehrerstellen, vom MSJK kostendeckend aus dem Landeshaushaltskapitel 05 300
zur Verfügung gestellt, über Abordnungsverfahren bis zum Schuljahresende 02/03 mit 6
Lehrkräften, ab dem Schuljahr 03/04 auf Grund eines Personalwechsels in der Stellver-
tretenden Leitung mit 5 Lehrkräften besetzt
Zusätzlich standen der RAA bis zum Schuljahresende 02/03 0,5 Stellenanteile, ab dem
Schuljahr 03/04 0,3 Stellenanteile aus Rundungsgewinnen zur Verfügung, die mit 3 bzw. 2
Lehrkräften mit Stundenanteilen zwischen 3 und 9 Wochenstunden besetzt waren.
Im Jahr 2003 waren die Schulformen Grundschule, Realschule, Gymnasium, Berufskolleg
und - durch Muttersprachenlehrer/innen - Hauptschule im Team der RAA vertreten. Acht Mit-
arbeiter/innen verfügten über einen Migrationshintergrund, neben Englisch und Französisch
wird Arabisch, Griechisch, Italienisch, Portugiesisch und Türkisch gesprochen.
Darüber hinaus wurden aus kommunalen und Landesmitteln insgesamt 43 Werkverträge mit
37 Honorarkräften abgeschlossen. 17 der Honorarkräfte verfügten über einen Migrations-
hintergrund.
3. Erbrachte Leistungen
3.1. Zielbereich: Verbesserte Beteiligungs- und Erfolgsquoten von Kindern und
Jugendlichen aus Zuwandererfamilien im Kindergarten
3.1.1 Förderung der Mehrsprachigkeit
Programme zur Förderung umfassender Kenntnisse der deutschen Sprache sowie zum
koordinierten Erst- und Zweitsprachenerwerb stellten im Jahr 2003 weiterhin den we-
sentlichen Arbeitsschwerpunkt der RAA dar. Die Realisierung erfolgte in Abstimmung
und Kooperation mit der Schulaufsicht bzw. mit dem Jugendamt. Haushalts- bzw. Stel-
lenkürzungen, zeitlich begrenzte Umsetzung über Honorarverträge erschwerten eine
kontinuierliche Arbeit in diesem Feld.
3.1.1.1 „Griffbereit- und Rucksack"-Gruppen
Das „Griffbereit-/Rucksack"-Programm hat sich unter zwei Gesichtspunkten bewährt, als
Sprachlernprojekt und als Projekt zur Stärkung der Sozialisationskompetenzen von Müt-
tern und ihrer Zusammenarbeit mit Erziehungs- und Bildungseinrichtungen.
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Deshalb war es Ziel, mindestens 50% der zum Ende des Jahres 2002 bestehenden 16
Rucksack-/Griffbereit-Gruppen nach Wegfall der Etatposition im UA 2930 durch
Erschließung anderer finanzieller Ressourcen auch im Jahr 2003 fortzuführen.
Auf Grund einer Kooperationsvereinbarung zwischen der RAA und der Abteilung Kin-
dertagesstätten des Jugendamtes ist es gelungen, ab Mai bzw. September 2003 zehn
Rucksack-/Griffbereitgruppen an acht Standorten in Trägerschaft der RAA, finanziert
durch das Jugendamt, anzubieten.
Darüber hinaus konnte durch eine Honorarkraft der RAA ein Rucksackkonzept für eine
spanische Gruppe entwickelt und das bisherige Sprachenangebot somit erweitert wer-
den.
Rucksack-/Griffbereit
Angebot Stadt-
bezirk
2002 2003
Gruppen Sprache TN-Zahl Gruppen Sprache TN-Zahl
Ruck-
sack
1 2 russisch /
türkisch
13 1 russisch 12
2 1 türkisch 8 2 türkisch /
spanisch
12
4 1 türkisch 15 1 türkisch 16
8 4 türkisch 51 3 türkisch 21
9 3 türkisch 21 2 türkisch 15
gesamt: 11 108 9 76
Griff-
bereit
1 3 italienisch /
russisch /
türkisch
17 1 russisch 12
2 1 türkisch 9
3 1 türkisch 8
4 2 türkisch 38
gesamt 7 72 1 12
Beratungen mit dem Jugendamt zur weiteren Finanzierung des Rucksack-/Griffbereit-
Programms ab Sommer 04 finden im Frühjahr 2004 statt.
3.1.1.2 Sprachkurse im Halbjahr vor der Einschulung nach dem Landesförder-
programm
Seit Auflage des Landesförderprogramms Ende 2000 richtet die RAA Sprachkurse für
Schulneulinge aus. Der Bedarf konnte in den Vorjahren u.a. deshalb nicht gedeckt wer-
den, da die alten Richtlinien den Förderschwerpunkt auf Stadtteile mit besonderem
Erneuerungsbedarf bzw. auf strukturell benachteiligte Sozialräume legten.
Ziel war es, im Jahr 2003 eine ausreichende Anzahl von Sprachkursen einzurichten,
und zwar ausschließlich finanziert durch Landesmittel. Die Bedarfsabfrage im Novem-
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ber 2002 ergab einen Sprachförderbedarf bei 312 für das Schuljahr 2003/04 angemel-
deten Schulneulingen mit Migrationshintergrund.
Auf dieser Grundlage wurden 28 Kurse beantragt und bewilligt, in denen 307 Kinder
gefördert werden konnten.
Sprachkurse nach dem Landesförderprogramm
Stadtbezirk
gemeldeter Bedarf
bewilligte Kurse
Teilnehmer/innen
gemeldeter Bedarf
bewilligte
Kurse
Teilnehmer/innen
gemeldeter Bedarf
bewilligte Kurse
Teilnehmer/innen Land
Kommune
512--5---3223
72--6---10111
3
15 6
Die neuen Richtlinien ermöglichen die Einrichtung von Kursen unabhängig von sozial-
räumlichen Strukturen. Auf Grund der Zuwendungsbestimmungen - Durchführung der
Kurse durch Honorarkräfte mit einer zeitlich begrenzten Vertragsdauer sowie geringem
wöchentlichen Stundenaufkommen - war die Ausrichtung der Sprachkurse jedoch wie in
den Jahren zuvor mit einem hohen organisatorischen und zeitlichen Aufwand für die
RAA verbunden. Da zudem eine Mindestteilnehmerzahl von 10 Kindern für die Einrich-
tung eines Standortes vorausgesetzt wird, mussten zentrale Standorte eingerichtet wer-
den. Somit konnten nicht alle Kinder, vor allem die im Frühjahr 2003 nach gemeldeten,
mit einem bzw. einem wohnortnahen Angebot versorgt werden.
Im Rahmen der Bedarfsabfrage im November 2003 wurden der RAA 560 Schulneulinge
mit Sprachförderbedarf gemeldet. 50 Kurse wurden für das Jahr 2004 beantragt und
bewilligt.
3.1.1.3 Koordinierte Alphabetisierung (KOALA)
Seit dem Schuljahr 00/01 wird KOALA Deutsch/Türkisch in Düsseldorf an ausgewählten
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Standorten mit einem hohen Anteil an Kindern mit türkischer Muttersprache angeboten.
Hierzu weist das Schulamt im Rahmen der zur Verfügung stehenden personellen Res-
sourcen den beteiligten Schulen aus dem Kapitel Muttersprachenunterricht 1 bis 3
Stunden zusätzlich zu, um so die Durchführung von Teamteaching-Stunden zu ermögli-
chen. Ziel für das Jahr 2003 war, trotz der Kürzungen im MSU-Landeshaushaltskapitel
zumindest drei KOALA-Standorte Deutsch/Türkisch zu erhalten.
In Kooperation mit der Schulaufsicht konnte die Durchführung von KOALA Deutsch-Tür-
kisch an 3 Grundschulstandorten mit 30 türkischen Schülerinnen und Schülern aus
sechs 1.Schuljahren sichergestellt werden. Darüber hinaus erfolgte an einem dieser
drei Standorte die inhaltliche und methodische Abstimmung des Muttersprachen- mit
dem Regelunterricht in der 2.Klasse für 10 türkische Schüler/innen.
KOALA-Angebote
Schuljahr Standort Kommentar
00/01 1. GGS Lindenstraße für Düsseldorf modellhafter Beginn
01/02 1. GGS Lindenstraße Wiederbeginn im 1. Schuljahr und erfolgreiche Themen-
angleichung des MSU und Sprach-/ Sachunterrichtes im
2. Schuljahr
2. GGS Mettmanner Straße Übertragung der positiven Erfahrungen auf diese Schul-
standorte
3. GGS Rather Kreuzweg
02/03 GGS Lindenstraße keine Fortführung, da Standortverlagerung der Schule /
andere Schwerpunktsetzung
GGS Mettmanner Straße keine Fortführung, da Rückgang von Schulneulingen mit
türkischem Migrationshintergrund
1. GGS Rather Kreuzweg Wiederbeginn im 1. Schuljahr und erfolgreiche Themen-
angleichung des MSU und Sprach-/ Sachunterrichtes im
2. Schuljahr
2. KGS Höhenstraße Beteiligung von zwei 1. Schuljahren
3. GGS Leuthenstraße bisher erfolgreicher Probedurchgang mit je 1 KOALA-
Stunde
4. GGS Bingener Weg
03/04 1. GGS Rather Kreuzweg Beteiligung von zwei 1. Schuljahren und zwei 2. Schul-
jahren
2. KGS Höhenstraße Beteiligung von zwei 1. Schuljahren
3. GGS Leuthenstraße Beteiligung von zwei 1. Schuljahren
GGS Bingener Weg keine Fortführung aufgrund mangelnder personeller Res-
sourcen (MSU-Lehrkräfte)
KOALA Deutsch/Türkisch konnte sich zwar an einen Standort im dritten Jahr, an zwei Standorten
im zweiten Jahr etablieren. Die aufgezeigte Entwicklung verdeutlicht aber, dass sich einige
Standorte nur kurzzeitig an dem Projekt beteiligten und dass die Fortführung ab Klasse 2 im Sin-
ne einer Abstimmung des Muttersprachen-/Regelunterrichts nur bedingt gewährleistet werden
konnte. Dies ist u.a. auf zu geringe Anmeldezahlen von Schülerinnen und Schülern einer Mutter-
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sprache an einem Standort sowie auf geringe personelle Ressourcen zurückzuführen. Die ge-
nannten Gründe erschweren auch die Erweiterung des KOALA-Angebotes um weitere Sprachen.
3.1.1.4 Aufbau eines bilingualen Angebotes Deutsch/Italienisch an einer Grundschule
Zum Schuljahresbeginn 2003/2004 konnte an der KGS Thomasschule zunächst ein
jahrgangsübergreifendes Projekt zum zweisprachigen Lernen Deutsch/Italienisch für die
Klassen 1 und 2 eingerichtet werden. 25 Kindern unterschiedlicher Muttersprachen wird
darin die Möglichkeit geboten, Italienisch zu lernen.
Zwei Muttersprachenlehrerinnen sind mit 5 Stunden für die Umsetzung des Konzeptes
eingesetzt:
'2 Stunden mündlicher Unterricht pro Woche für die 1. und 2. Klassen mit
fächerübergreifenden Inhalten
'Je 1 Stunde pro Woche für die 1. und 2. Klassen für die koordinierte Alphabetisie-
rung bzw. vergleichende Lese-/Schreibübungen in Entsprechung zum jeweiligen
Stand der Alphabetisierung
Bis auf eine Kollegin nehmen alle Lehrer/innen in ihrer Freizeit an einer kollegiumsinter-
nen Fortbildung Italienisch teil.
Die Einführung einer ersten Klasse mit dem bilingualen Zweig "Deutsch-Italienisch" zum
Schuljahresbeginn 2004/2005 ist noch nicht sichergestellt, da die für mindestens 4 Jah-
re notwendige Lehrerversorgung noch nicht gewährleistet ist. Die Bezirksregierung Düs-
seldorf wurde angefragt, der KGS Thomasschule eine Muttersprachliche Lehrkraft für
die Dauer des Projektes zur Verfügung zu stellen. Das Italienische Generalkonsulat hat
im Januar 2004 die Entsendung einer Lehrkraft aus Italien beantragt, ein diesbezügli-
cher Bescheid wird im Frühsommer 2004 erwartet.
3.1.2 Kommunales Förderkonzept für Seiteneinsteiger/innen
Die Überlegung der RAA, die Förderung so zu intensivieren, dass Schüler/innen, die mit
geringen Deutschkenntnissen nach Düsseldorf einreisen, in kurzer Zeit für die Teilnah-
me am Regelunterricht vorbereitet werden, führte im Oktober 2002 in Abstimmung mit
der Bezirksregierung zur modellhaften Einrichtung einer zentralen Erstförderung poten-
tieller Gymnasiasten am Lessing-Gymnasium. Von den ersten 35 Absolventen konnten
30 zur weiteren Beschulung Gymnasien zugewiesen werden.
Auf Grund der positiven Erfahrungen mit diesem Förderansatz war das Ziel für 2003,
dieses Modell bedarfsgerecht auszugestalten und zusätzlich ein Angebot zur zentralen
Anschlussförderung an einem gymnasialen Standort aufzubauen. Darüber hinaus soll-
ten Möglichkeiten überprüft werden, inwieweit das Modell der konzentrierten und kom-
primierten Erstförderung auf andere Schulformen zu übertragen ist.
Bis zum Ende des Kalenderjahres 2003 wurden im Rahmen der zentralen Erstförderung
insgesamt vier Deutschintensivkurse mit einer Laufzeit von jeweils 3 Monaten und einer
Teilnehmerzahl von insgesamt 80 am Lessing-Gymnasium durchgeführt. Gut 75% der
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Schüler/innen konnten nach Abschluss des Kurses der Regelklasse eines Gymnasiums
zugewiesen werden. Sie erhalten weiterhin eine Anschlussförderung, die im November
2003 mit vier Gruppen ebenfalls zentral am Lessing-Gymnasium eingerichtet wurde.
In den anderen Schulformen fanden weiterhin zwei unterschiedliche Förderkonzepte
Anwendung:
'Die Kinder werden sofort in der Regelklasse unterrichtet und erhalten in kleinen För-
dergruppen zusätzlich Förderunterricht.
'Die Schülerinnen und Schüler werden in speziell für Sprachanfänger eingerichteten
Klassen für zunächst in der Regel ein Schuljahr unterrichtet. Danach werden diese
Schüler in eine ihrem Alter gemäße Regelklasse integriert, sofern die Deutschkennt-
nisse dafür ausreichen.
Darüber hinaus wurden an Grund-, Haupt- und Gesamtschulen Förderklassen für be-
sondere Zielgruppen angeboten, u.a. für Viertklässler, Analphabeten, russischsprachige
Schüler, Schüler im Übergang Schule / Beruf.
Vorgespräche mit der Schulaufsicht zur Übertragung des Konzeptes der konzentrierten
Erst- und Anschlussförderung auf den Bereich der Real- und Gesamtschulen haben
2003 stattgefunden.
3.1.3.Erfolgreich in Test und Bewerbung
Das RAA-Projekt „Erfolgreich in Test und Bewerbung" zielte darauf:
"Migrantenjugendliche darin zu stärken, ihre besonderen Sprach- und Kulturkompe-
tenzen in Bewerbungsverfahren offensiv zur Geltung zu bringen, und sie in ihren
Handlungskompetenzen zur Realisierung von Bewerbungen gezielt zu fördern
"Fachkräfte für die spezifischen Probleme und besonderen Stärken von M
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.