Antrag FDP Aktenzeichen AÖE/040/2026

FDP-Antrag zur Stärkung der Katastrophenprävention in Düsseldorf

Amtlicher Titel: Antrag der FDP-Ratsfraktion zum Thema "Prävention, Resilienz und Eigenverantwortung der Bevölkerung stärken – Jeder muss wissen, was im Katastrophenfall zu tun ist"

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 9. Juni 2026veröffentlicht

Zusammenfassung

Die FDP-Ratsfraktion beantragt Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz und Eigenverantwortung der Bevölkerung im Katastrophenfall. Der Antrag trägt die Referenznummer AÖE/040/2026 und wurde am 9. Juni 2026 eingereicht. Der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen berät darüber am 22. Juni 2026.

Einordnung

Die FDP-Ratsfraktion hat am 9. Juni 2026 den Antrag mit der Referenznummer AÖE/040/2026 eingereicht. Der Antrag zielt darauf ab, die Bevölkerung besser auf Katastrophenfälle vorzubereiten. Der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz wird den Antrag am 22. Juni 2026 um 15:00 Uhr beraten.

Hintergrund

Der Antrag thematisiert die Notwendigkeit, die Bevölkerung über Verhaltensweisen im Katastrophenfall aufzuklären. Dies ist besonders relevant in Anbetracht zunehmender Naturkatastrophen und anderer Notlagen.

Was bedeutet das für Bürger?

Die Beratung im Ausschuss könnte zu konkreten Maßnahmen führen, die die Sicherheit der Bürger in Katastrophensituationen erhöhen. Eine Entscheidung könnte Auswirkungen auf zukünftige Präventionsstrategien haben.

Nächste Schritte

Der Ausschuss wird am 22. Juni 2026 über den Antrag entscheiden. Bürger können die Sitzung verfolgen und ihre Meinung äußern.

Die wichtigsten Punkte

  • Antrag der FDP-Ratsfraktion zur Katastrophenprävention
  • Referenznummer: AÖE/040/2026
  • Beratung im Ausschuss am 22. Juni 2026
  • Ziel: Stärkung der Eigenverantwortung der Bevölkerung
  • Sitzung beginnt um 15:00 Uhr

Themen

Beschluss & Empfehlung

  • und Bevölkerungsschutz am 22. Juni 2026 zu setzen und zur Abstimmung zu bringen:
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Dokumenttexte

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Title: Antrag URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00589160.pdf Published Time: 2026-06-09T09:55:00.000Z Number of Pages: 2 Markdown Content: AÖE/040/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 09.06.2026 Ratsfraktion – FDP Ratsherrn Christian Rütz Vorsitzender des Ausschusses für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz Antrag der FDP-Ratsfraktion zur Sitzung des Ausschusses für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz am 22.06. 2026 # Betrifft: Antrag der FDP-Ratsfraktion zum Thema "Prävention, Resilienz und Eigenverantwortung der Bevölkerung stärken – Jeder muss wissen, was im Katastrophenfall zu tun ist" Sehr geehrter Herr Rütz, im Namen unserer Fraktion bitten wir Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz am 22. Juni 2026 zu setzen und zur Abstimmung zu bringen: Antrag: Die Verwaltung wird aufgefordert, bestehende Wissensdefizite in der Bevölkerung im Bereich Bevölkerungsschutz auszugleichen , die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger zu stärken und die gesellschaftliche Resilienz gegenüber Krisenlagen auszubauen. Dabei soll insbesondere die Vorbereitung auf Szenarien wie: ● großflächige Stromausfälle ● Hochwasserlagen ● Brände ● Extremwetterereignisse ● Ausfälle kritischer Infrastruktur ● militärische Konflikte sowie ● weitere natürliche oder menschengemachte Katastrophen verbessert werden. In den nächsten zwei Jahren schafft die Stadt Düsseldorf die Voraussetzungen dafür, dass jede Einwohnerin und jeder Einwohner Düsseldorfs weiß, ● wie man sich im Falle einer Katastrophe verhalten soll und ● was man für sich selbst, die eigene Familie und die unmittelbare Nachbarschaft tun muss, um möglichst schadlos zu bleiben. Seite 2 Im selben Zeitraum schafft die Stadt Düsseldorf die Voraussetzungen dafür, dass jeder Betrieb, jedes Unternehmen, jede Behörde und jede Vereinigung im Stadtgebiet weiß, ● welche Maßnahmen im Falle einer Katastrophe zu ergreifen sind, um Schäden möglichst gering zu halten sowie ● wie der eigene Betrieb beziehungsweise die eigene Organisation auch unter Krisenbedingungen aufrechterhalten werden kann. Ergänzend sollen insbesondere folgende Forderungen geprüft und bewertet werden: Krisenfähigkeit der Verwaltung Die Verwaltung wird aufgefordert, ihre organisatorischen und administrativen Strukturen so weiterzuentwickeln, dass die eigene Handlungsfähigkeit auch bei länger andauernden Krisenlagen dauerhaft gewährleistet bleibt. Dies soll ausdrücklich unabhängig von den operativen Einsatzstrukturen von Feuerwehr, Rettungsdienst oder Verwaltungsstab betrachtet werden. Resilienz als kommunales Querschnittsziel Die Verwaltung wird aufgefordert ● bei neuen kommunalen Projekten und Planungen verbindliche Kriterien zur Stärkung der Krisenresilienz zu berücksichtigen, sowie bestehende Maßnahmen regelmäßig auf Sinnhaftigkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit zu überprüfen ● bei der Entwicklung neuer Maßnahmen im Bereich Bevölkerungsschutz und Krisenvorsorge den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Sparsamkeit gemäß § 75 GO NRW zu beachten. Zusätzliche bürokratische Verpflichtungen auf kommunaler Ebene sollen auf das notwendige Maß begrenzt werden ● im Austausch mit Unternehmen und Arbeitgebern auf eine stärkere Unterstützung ehrenamtlichen Engagements im Bevölkerungsschutz hinzuwirken und insbesondere die Freistellung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie die gesellschaftliche Anerkennung dieses Engagements aktiv zu fördern – unabhängig von bestehenden gesetzlichen Verpflichtungen ● den Bekanntheitsgrad und die Nutzung von Warnsystemen wie KatWarn und NINA innerhalb der Düsseldorfer Bevölkerung gezielt zu erhöhen sowie die Bedeutung unterschiedlicher Warnmeldungen und Warntöne verständlich zu vermitteln ● sämtliche Maßnahmen im Bereich Bevölkerungsschutz und Krisenvorsorge durch eine geeignete, nachvollziehbare und zielgruppenorientierte Kommunikationsstrategie zu begleiten, sowie ● nach sechs, zwölf und 24 Monaten über den Stand der Maßnahmenumsetzung sowie den Grad der Zielerreichung zu berichten. Begründung: Erfolgt mündlich Linda Möller

KI-gestützt aufbereitet am 14. Juni 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen AÖE/040/2026