Antrag der SPD-Ratsfraktion: Überprüfung der Umstellung von der Nutzung von Gasherden auf die Nutzung von Elektroherden, Ceran- oder Induktionskochfeldern
Worum es geht
Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.
Aus „Antrag“
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, unter welchen Voraussetzungen die Umstellung von der Nutzung von Gasherden auf die Nutzung von Elektroherden, Ceran- oder Induktionskochfeldern mit oder ohne Backofen im Rahmen des städtischen Programms „Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten" gefördert werden kann. Gefördert werden könnten z.B. erforderlich werdende Maßnahmen wie die Installation von benötigten Elektroleitungen, sogenannten Starkstromanschlüssen oder zusätzlichen Sicherungen bzw. die Neuanschaffung eines Elektroherdes/Kochfelds als Ersatz für den Gasherd. Das Ergebnis soll dem Ausschuss für Umwelt -, Klima- und Verbraucherschutz spätestens im 2. Quartal 2025 zur Beschlussfassung vorgestellt werden.
Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“
Private Haushalte nutzen Erdgas in erster Linie als Energieträger zum Heizen und zur Warmwasserbereitung. Aber auch die Nutzung von Gasherden zum Kochen und Backen ist weit verbreitet.
Damit wir unser ehrgeiziges Ziel, die Klimaneutralität Düsseldorfs bis zum Jahr 2035, erreichen, muss die Nutzung von klimaschädlichen, fossilen Brennstoffen ersetzt werden durch erneuerbare Energie. Perspektivisch soll die stadtweite Bereitstellung von Erdgas überflüssig werden.
Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 6. Januar 2025. Vollständiges Original mit weiteren Angaben
Beratungsweg
Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz
Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.
Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen AUS/008/2025