Antrag Aktenzeichen JURAT/044/2024

Einrichtung von Kinderparlamenten in der Stadt Düsseldorf

Ein Vorschlag an das zuständige Gremium, etwas Bestimmtes zu beschließen.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Stadtbezirk 9 (Wersten, Holthausen)örtlicher Bezug 1Dokument 27. September 2024veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Antrag“

Der Jugendrat bittet die Landeshauptstadt Düsseldorf weitere Kinderparlamente, nach dem Beispiel des Kinderparlaments Garath, in allen Stadtteilen Düsseldorfs zu gründen. Des Weiteren legt der Jugendrat nahe, die Altersspanne um 2 Jahre zu erhöhen (auf 8 bis 14), um einen nahtlosen Repräsentationsübergang zum Jugendrat zu gewährleisten.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“

Das bereits bestehende Kinderparlament in Düsseldorf, insbesondere das Kinderparlament Garath, hat sich als äußerst erfolgreich und positiv etabliert. Es hat gezeigt, dass Kinder in der Lage sind, ihre Interessen und Anliegen auf demokratische Weise zu vertreten und aktiv an der Gestaltung ihres Stadtteils mitzuwirken. Dieser Erfolg verdeutlicht den Wert solcher Parlamente und legt nahe, dass ähnliche Strukturen in anderen Stadtteilen ebenfalls von großem Nutzen wären. Durch die Ausweitung der Kinderparlamente würde eine repräsentative Lücke geschlossen werden, wodurch gezielter Projekte und Probleme angegangen werden könnten und die Meinung von Kindern, die noch nicht im Jugendrat vertreten sind, nicht untergehen würde. Ein weiterer Vorteil der Kinderparlamente wäre die Förderung der politischen Bildung in jungen Jahren. Durch ihre aktive Teilnahme erleben und gestalten die Kinder demokratische Prozesse direkt. Zudem lernen sie Entscheidungen zu treffen und Verantwortung gegenüber ihrer Gemeinschaft zu übernehmen. Dies würde nicht nur zur Entwicklung eines individuellen politischen Bewusstseins beitragen, sondern die Kinder auch optimal auf die Arbeit im Jugendrat und auf ihre Rolle als Bürger im gesellschaftlichen Leben vorbereiten. Angesichts des bisherigen Erfolgs und der positiven Resonanz des bestehenden Kinderparlaments, wäre es sinnvoll, ähnliche Parlamente in weiteren Stadtteilen zu etablieren. Der Jugendrat empfiehlt, die Kinderparlamente in den einzelnen Stadtvierteln einzurichten, da so die Wege zum Treffpunkt für die Kinder kürzer wären und die Problemlösungen dezentraler erfolgen könnten.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 27. September 2024. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Vorgang · JURAT/044/2024

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Antrag · Vorlagendatum im Ratsinformationssystem

  2. Sitzung · TOP 8.4

    Jugendrat. Amtlicher Vermerk: „einstimmig beschlossen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Dokumenttexte

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JURAT/044/2024 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 27.09.2024 An den Jugendrat Düsseldorf Antrag des Noé Schmelter-Mazaud zur Sitzung des Jugendrates am 29.10.2024 Betrifft: Einrichtung von Kinderparlamenten in der Stadt Düsseldorf Antrag: Der Jugendrat bittet die Landeshauptstadt Düsseldorf weitere Kinderparlamente, nach dem Beispiel des Kinderparlaments Garath, in allen Stadtteilen Düsseldorfs zu gründen. Des Weiteren legt der Jugendrat nahe, die Altersspanne um 2 Jahre zu erhöhen (auf 8 bis 14), um einen nahtlosen Repräsentationsübergang zum Jugendrat zu gewährleisten. Begründung: Das bereits bestehende Kinderparlament in Düsseldorf, insbesondere das Kinderparlament Garath, hat sich als äußerst erfolgreich und positiv etabliert. Es hat gezeigt, dass Kinder in der Lage sind, ihre Interessen und Anliegen auf demokratische Weise zu vertreten und aktiv an der Gestaltung ihres Stadtteils mitzuwirken. Dieser Erfolg verdeutlicht den Wert solcher Parlamente und legt nahe, dass ähnliche Strukturen in anderen Stadtteilen ebenfalls von großem Nutzen wären. Durch die Ausweitung der Kinderparlamente würde eine repräsentative Lücke geschlossen werden, wodurch gezielter Projekte und Probleme angegangen werden könnten und die Meinung von Kindern, die noch nicht im Jugendrat vertreten sind, nicht untergehen würde. Ein weiterer Vorteil der Kinderparlamente wäre die Förderung der politischen Bildung in jungen Jahren. Durch ihre aktive Teilnahme erleben und gestalten die Kinder demokratische Prozesse direkt. Zudem lernen sie Entscheidungen zu treffen und Verantwortung gegenüber ihrer Gemeinschaft zu übernehmen. Dies würde nicht nur zur Entwicklung eines individuellen politischen Bewusstseins beitragen, sondern die Kinder auch optimal auf die Arbeit im Jugendrat und auf ihre Rolle als Bürger im gesellschaftlichen Leben vorbereiten. Angesichts des bisherigen Erfolgs und der positiven Resonanz des bestehenden Kinderparlaments, wäre es sinnvoll, ähnliche Parlamente in weiteren Stadtteilen zu etablieren. Der Jugendrat empfiehlt, die Kinderparlamente in den einzelnen Stadtvierteln einzurichten, da so die Wege zum Treffpunkt für die Kinder kürzer wären und die Problemlösungen dezentraler erfolgen könnten. Seite 2

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen JURAT/044/2024