Aufhebung des Sperrvermerks und Zuwendung an die New Fall Festival gGmbH zur Durchführung des Ehrenhof Village
Ein Vorschlag der Verwaltung, über den der Rat oder ein Ausschuss abstimmt.
Termine abgeschlossenDie eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
3Dokumente8. Juni 2026veröffentlicht
Worum es geht
Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.
Aus „Beschlussdarstellung“
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt, den Sperrvermerk auf die im Haushalt 2026 veranschlagte Zuschussposition der New Fall Festival gGmbH in Höhe von 55.000 EUR, Produkt 2528101, Sachkonto 53170000, aufzuheben.
Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“
1. Kurzdarstellung Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf (LHD) hat mit der Vorlage KUA/049/2026 die Gewährung der Zuwendung an die New Fall Festival gGmbH mit Sperrvermerk beschlossen.
Die zur Aufhebung des Sperrvermerks erforderliche Aktualisierung wurde eingereicht, so dass die Sperrung aus Sicht der Kulturverwaltung aufgehoben werden kann.
Hervorgehoben ist die im amtlichen Titel genannte Straße. Die Karte zeigt nicht, dass die gesamte Straße betroffen ist; einzelne Gebäude oder Einrichtungen werden damit nicht genau verortet.
Genannte Straße zur Orientierung – keine genaue Maßnahmenfläche
Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.
Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.
Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.
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Dokumenttexte
Beschlussvorlage als Text anzeigen
Title: Ö
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00589162.pdf
Published Time: 2026-06-12T06:28:00.000Z
Number of Pages: 3
Markdown Content:
KUA/115/2026
X öffentlich nicht öffentlich
# Beschlussvorlage
Betrifft:
Aufhebung des Sperrvermerks und Zuwendung an die New Fall Festival gGmbH zur
Durchführung des Ehrenhof Village
Fachbereich :
41 - Kulturamt
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordnete Miriam Koch
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Kulturausschuss 02.07.2026 Entscheidung
Beschlussdarstellung:
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt, den Sperrvermerk auf die
im Haushalt 2026 veranschlagte Zuschussposition der New Fall Festival gGmbH in Höhe
von 55.000 EUR, Produkt 2528101, Sachkonto 53170000, aufzuheben.
# Beschlusslage:
Gremium Datum Vorlagennummer mit Titel Beschlussart
Rat 19.03.2026 KUA/049/2026Haushaltsant
rag Ratsfraktionen CDU
und BÜNDNIS 90/ DIE
GRÜNEN: Zuwendungen
für Kunst und Kultur, Kultur-
und Kreativwirtschaft
Ratsbeschluss
Sachdarstellung:
1. Kurzdarstellung
Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf (LHD) hat mit der Vorlage KUA/049/2026 die
Gewährung der Zuwendung an die New Fall Festival gGmbH mit Sperrvermerk beschlossen.
Die zur Aufhebung des Sperrvermerks erforderliche Aktualisierung wurde eingereicht, so
dass die Sperrung aus Sicht der Kulturverwaltung aufgehoben werden kann. Seite 2
2. Ausgangslage
Das Ehrenhof Village wurde 2025 erstmalig durchgeführt und versteht sich als
Weiterentwicklung aus dem Open Air – Format „Ehrenhof open“, das in den vergangenen
Jahren vor dem NRW Forum im Außenraum stattgefunden hat. Im Jahr 2025 wurde das
„Ehrenhof Village“ terminlich eng mit dem New Fall Festival und dem parallel stattfindenden
Konferenz/Festivalformat für die digitale Gesellschaft, der „re:publika“ verzahnt und fand
ebenfalls im Außenraum statt.
Nun hat der Veranstalter eine überarbeitete Konzeption vorgelegt, die eine stärkere
Einbindung einer jüngeren Zielgruppe sowohl in der Veranstaltungskonzeption,
Programmierung sowie Durchführung vorsieht. Bei dieser jüngeren Zielgruppe handelt es
sich um die sogenannte ‚Gen Z‘, die Generation, die etwa zwischen 1995 und 2010 geboren
ist.
3. Geplante Maßnahmen
Das „Ehrenhof Village“ soll zwischen dem 9. und 10. Oktober 2026 stattfinden, parallel zu
dem zwischen dem 07. und 11. Oktober 2026 stattfindenden „New Fall Festival“ und wird
erneut im Außenraum in der Nähe des NRW Forums geplant.
Ein zentraler Baustein in der inhaltlichen Ausrichtung ist der „Gen Z für Gen Z“- Ansatz. Für
die Entwicklung und Umsetzung des Ehrenhof Village wird ein eigenständiges
Organisationsteam aus jungen Menschen der Generation Z aufgebaut. Dieses Team
arbeitet unabhängig von der künstlerischen Leitung des New Fall Festivals und erhält
eigene Entscheidungs- und Gestaltungsräume.
Demokratische Teilhabe bildet dabei einen zentralen inhaltlichen Schwerpunkt des
zweitägigen Festivals. Ziel ist es, jungen Menschen niedrigschwellige Zugänge zu
gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen zu ermöglichen und sie zur aktiven
Mitgestaltung ihres Umfelds zu ermutigen. Hierfür werden junge Menschen als ‚Mentoren‘
eingebunden, die wiederum eine Gruppe von gleichaltrigen ‚Mentees‘ anleiten. Für das frei
zugängliche Programm sind neben Konzerten etwa folgende Veranstaltungsformate geplant:
• Workshop „Wie funktioniert Demokratie vor Ort?“ mit Vertreter*innen aus
Kommunalpolitik, Verwaltung und Zivilgesellschaft.
• Das Gesprächsformat „Frag die Stadt“, bei dem junge Menschen direkt mit politischen
Entscheidungsträger*innen ins Gespräch kommen können.
• Medienkompetenz-Workshops zu Desinformation, Fake News, Algorithmen und
Meinungsbildung in sozialen Netzwerken.
• Ein Planspiel „Stadt der Zukunft“, bei dem Jugendliche eigene Ideen für die
Entwicklung Düsseldorfs erarbeiten und öffentlich präsentieren.
• Eine offene Bühne für junge Initiativen, Vereine und gesellschaftliche Projekte aus
Düsseldorf.
• Mentoring-Programme, in denen junge Teilnehmer*innen selbst Diskussionen
moderieren, Veranstaltungen organisieren und Verantwortung für Programmpunkte
übernehmen.
Die Gesamtausgaben und Aufwendungen sind mit 99.580 EUR kalkuliert. Zur Finanzierung
ist – neben der städtischen Förderung - unter anderen eine Förderung durch die Initiative
Musik bereits fest zugesagt. Seite 3
4. Finanzielle und personelle Auswirkungen
☒ Ja ☐ nein
Die Zuwendung in Höhe von 55.000 EUR ist im Haushalt Produkt 2528101, Sachkonto
53170000 etatisiert.
5. Weiteres Vorgehen
Nach Beschlussfassung durch den Kulturausschuss kann der entsprechende
Zuwendungsbescheid erstellt werden.
Anlagen:
Ehrenhof Village KFP 2026
Ehrenhof_Village_2026
Anlage 2_Ehrenhof Village_Weiterentwickelte Konzeption als Text anzeigen
Title: Ehrenhof_Village_2026_ueberarbeitet
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00589473.pdf
Published Time: Wed, 10 Jun 2026 16:11:37 GMT
Number of Pages: 3
Markdown Content:
Ehrenhof Village 2026 – Weiterentwickelte Konzeption
Ehrenhof Village entwickelt sich 2026 konzeptionell weiter – von einem klassischen Open -Air -Format
hin zu einem Festival -Labor für junge Gegenwartskultur, gesellschaftlichen Austausch und kulturelle
Teilhabe.
Im Mittelpunkt steht die Generation Z als aktive Gestalterin kultureller Zukunft. Ziel des Projekts ist
es, jungen Menschen nicht nur eine Bühne zu bieten, sondern sie aktiv an der Entwicklung, Gestaltung
und Umsetzung kultureller Formate zu beteiligen. Eh renhof Village versteht sich als offener
Kulturraum an der Schnittstelle von Musik, Kunst, Popkultur, digitaler Gesellschaft und urbaner
Öffentlichkeit.
Ein zentraler Baustein ist dabei der konsequente „Gen Z für Gen Z“ -Ansatz. Junge Kurator innen,
Mentor innen und Beteiligte entwickeln Inhalte, Kommunikationsformen und Programmpunkte
eigenständig mit und gestalten das Festival aktiv selbst. Die Rolle der Veranstalter verschiebt sich
bewusst von einer klassischen Steuerung hin zur Ermöglichung und strukture llen Begleitung junger
kultureller Eigenverantwortung.
Hierfür werden junge Mentor*innen insbesondere in den Bereichen Programm, Produktion und
Marketing eingebunden. Gemeinsam mit Mentees entwickeln sie Inhalte, Kommunikationsstrategien
und Veranstaltungsformate und bringen ihre Perspektiven unmittelbar in di e Gestaltung des Festivals
ein. Dadurch entstehen nicht nur neue kulturelle Formate, sondern auch nachhaltige lokale Netzwerke
und Kompetenzen.
Neu ist zudem die geplante Zusammenarbeit mit der Kulturellen Bildung des Kunstpalasts. Im
Rahmen des Festivals sollen an den 9. Oktober gezielt Schulklassen zum Village eingeladen werden.
Vorgesehen sind unter anderem Ausstellungsführungen, Vermittlungsangebote sowie interaktive
Formate wie Workshops von Schüler innen für Schüler innen und eine offene „Maker Corner“. Ziel ist
es, kulturelle Teilhabe frühzeitig zu fördern und jungen Besucher*innen niedrigschwellige Zugänge zu
Kunst, Musik, digitaler Kultur und gesellschaftlichen Fragestellungen zu ermöglichen.
Das Festivalgelände wird bewusst als offener Kulturcampus konzipiert. Mehrere temporäre
Zeltstrukturen bieten tagsüber Raum für Panels, Workshops, Gespräche und interaktive Formate. Ab
dem Nachmittag folgen Konzerte und musikalische Programme bis in die Ab endstunden.
Parallel zum Ehrenhof Village findet die „re:publica X New Fall Festival“ in Düsseldorf statt. Daraus
ergeben sich inhaltliche Synergien und neue Schnittstellen zwischen Musik, digitaler Kultur,
gesellschaftlichem Diskurs und jungen Öffentlichkeiten. Insbe sondere Themen und Fragestellungen,
die für die Generation Z von besonderer Relevanz sind, können in geeigneter Form im Programm des
Ehrenhof Village aufgegriffen, weiterentwickelt und in kulturelle Formate übersetzt werden. Auf diese
Weise entsteht ein of fener Transfer zwischen Diskurs, kultureller Praxis und künstlerischer
Auseinandersetzung.
Zusätzliche Verbindungen entstehen darüber hinaus mit den Programmen des NRW -Forums,
insbesondere durch Ausstellungen im Bereich Manga -, Netz - und Digitalkultur. Die Gleichzeitigkeit
unterschiedlicher Formate ermöglicht es, junge Menschen mit unterschiedli chen Interessen,
Perspektiven und Lebensrealitäten anzusprechen und miteinander in Austausch zu bringen. Die konzeptionelle Weiterentwicklung von Ehrenhof Village geht bewusst mit einer veränderten
Produktionsstruktur einher. Anstelle eines rein konsumorientierten Open -Air -Formats liegt der Fokus
künftig stärker auf kultureller Teilhabe, Nachwuchsförderung un d community -basierter
Projektentwicklung. Gleichzeitig ermöglicht die zeitliche und räumliche Nähe zu den parallel
stattfindenden Formaten der re:publica einen effizienteren Einsatz vorhandener Ressourcen.
Infrastruktur, temporäre Bauten und ausgewählte Pr oduktionsleistungen können teilweise gemeinsam
genutzt werden, ohne die Eigenständigkeit der jeweiligen Veranstaltungen aufzuheben. Dadurch
entstehen wirtschaftliche Synergien, die es ermöglichen, vorhandene Mittel gezielter für kulturelle
Bildung, Program marbeit und junge Beteiligungsformate einzusetzen.
Ehrenhof Village versteht sich dabei ausdrücklich auch als Festival -Labor für kulturelle Bildung,
Orientierung und Nachwuchsförderung. Junge Menschen erhalten Einblicke in die Berufsfelder
Kulturmanagement, Veranstaltungsorganisation, Kommunikation, Techni k und Programmgestaltung.
Ziel ist es, praktische Erfahrungen zu ermöglichen, Netzwerke aufzubauen und langfristig neue
Akteur*innen für die Kulturlandschaft in Düsseldorf zu gewinnen.
Darüber hinaus versteht sich Ehrenhof Village als Modellprojekt für kulturelle Nachwuchsförderung
und kulturelle Demokratie. Junge Menschen werden nicht ausschließlich als Publikum adressiert,
sondern als aktive Mitgestalter*innen kultureller Prozesse. Dur ch die unmittelbare Beteiligung an
Programmgestaltung, Kommunikation und Produktion werden Kompetenzen vermittelt,
Verantwortungsräume geschaffen und neue Formen kultureller Mitbestimmung erprobt. Das Festival
wird damit zu einem Ort, an dem kulturelle Tei lhabe praktisch erfahrbar wird und junge Menschen die
Möglichkeit erhalten, die kulturelle Zukunft ihrer Stadt aktiv mitzugestalten.
Die zusätzliche Förderung durch Bundesmittel sowie die Zusammenarbeit mit bundesweit relevanten
Partnern unterstreichen die kulturpolitische Relevanz und Zukunftsfähigkeit des weiterentwickelten
Konzepts. Ehrenhof Village versteht sich damit als nachhaltig e Investition in die junge
Stadtgesellschaft, in kulturelle Teilhabe sowie in die Entwicklung zukünftiger kultureller
Akteur*innen in Düsseldorf.
Düsseldorf, 30. Mai 2026
# Eingearbeitete Ergänzungen für die Fassung nach
# Gespräch mit dem Kulturamt
1. Gen -Z-Kuration und Unabhängigkeit
Ein zentraler Baustein ist dabei der konsequente „Gen Z für Gen Z“ -Ansatz. Für die
Entwicklung und Umsetzung des Ehrenhof Village wird ein eigenständiges
Organisationsteam aus jungen Menschen der Generation Z aufgebaut. Dieses Team
arbeitet unabhängig von der künstlerischen Leitung des New Fall Festivals und erhält
eigene Entscheidungs - und Gestaltungsräume.
Die jungen Kurator*innen entscheiden eigenverantwortlich über Themen, Formate,
Gäste und Kommunikationsansätze. D ie Rolle der Veranstalter besteht primär in der
organisatorischen, finanziellen und rechtlichen Begleitung. Ziel ist es, kulturelle Mitbestimmung nicht nur zu thematisieren, sondern praktisch zu ermöglichen und
jungen Menschen reale Verantwortung für kulturelle Prozesse zu übertragen.
2. Demokratie und gesellschaftliche Teilhabe
Demokratische Teilhabe bildet dabei einen zentralen inhaltlichen Schwerpunkt des
Festivals. Ziel ist es, jungen Menschen niedrigschwellige Zugänge zu gesellschaftlichen
und politischen Fragestellungen zu ermöglichen und sie zur aktiven Mitgestaltung ihres
Umfelds zu ermutigen.
• Workshops „Wie funktioniert Demokratie vor Ort?“ mit Vertreter*innen aus
Kommunalpolitik, Verwaltung und Zivilgesellschaft.
• Das Gesprächsformat „Frag die Stadt“, bei dem junge Menschen direkt mit politischen
Entscheidungsträger*innen ins Gespräch kommen können.
• Medienkompetenz -Workshops zu Desinformation, Fake News, Algorithmen und
Meinungsbildung in sozialen Netzwerken.
• Ein Planspiel „Stadt der Zukunft“, bei dem Jugendliche eigene Ideen für die
Entwicklung Düsseldorfs erarbeiten und ö[entlich präsentieren.
• Eine o[ene Bühne für junge Initiativen, Vereine und gesellschaftliche Projekte aus
Düsseldorf.
• Mentoring -Programme, in denen junge Teilnehmer*innen selbst Diskussionen
moder ieren, Veranstaltungen organisieren und Verantwortung für Programmpunkte
übernehmen.
3. Terminbegründung
Das Ehrenhof Village findet am 9. und 10. Oktober 2026 statt. Die Terminierung wurde
bewusst gewählt. Sie liegt unmittelbar vor dem Beginn des Wintersemesters vieler
Hochschulen sowie kurz vor den Herbstferien in Nordrhein -Westfalen. Dadurch können
sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Studierende besonders gut erreicht und aktiv
in die Programmarbeit eingebunden werden.
Die Veranstaltung versteht sich dabei ausdrücklich als Plattform für junge Menschen in
einer Übergangsphase zwisch en Schule, Ausbildung, Studium und Beruf und scha[t
Räume für Orientierung, Austausch und gesellschaftliche Teilhabe.
Anlage 1_Ehrenhof Village Wirtschaftsplan 2026 als Text anzeigen
Title: EHV26_Wirtschaftsplan_02062026 (2)
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00589474.pdf
Published Time: Wed, 10 Jun 2026 16:11:54 GMT
Number of Pages: 1
Markdown Content:
# Haushaltsjahr 2026
Antragsteller*in / Antragstellende Institution: New Fall Festival gGmbH
Titel der Maßnahme / des Projekts: Ehrenhof Village
Angaben in netto oder brutto
AUSGABEN UND AUFWENDUNGEN EHV
1. BETRIEBSKOSTEN
1.1 Personalkosten für festangestelltes Personal
Produktionsleitung Anteilig 6.600,00 €
Marketingleitung Anteilig 4.840,00 €
1.2 Honorare / freiberuflich Beschäftigte / Dienstleister
Booking X Menti-programm 2.500,00 €
Projektleitungsassistenz 2.750,00 €
Projekt & Marketing Menti-Programm 2.550,00 €
Kfm. Management 2.500,00 €
Zwischensumme der Personalkosten 21.740,00 €
1.3 Raumkosten
1.4 Kommunikation/ Öffentlichkeitsarbeit
Plakatierung & Print 4.000,00 €
Social Media-Anzeigen, Social Media Agentur 8.000,00 €
Homepage 3.800,00 €
Fotos & Video 1.000,00 €
Call for Participation, Menti-Programm, Zelte & Pavillons 2.000,00 €
1.5 Geschäftsausgaben
1.6 weitere Sachkosten
Zwischensumme der Sachkosten 18.800,00 €
2. PROJEKTBEZOGENE PRODUKTIONS- / PROGRAMMKOSTEN
Hier können Sie projekt- / produktions- / programmgebundene Kosten, die nicht in den Betriebskosten abgebildet werden,
separat aufführen.
2.1 Projektbezogene Honorarkosten / Gagen & Personalkosten
Gagen 20.000,00 €
Künstler Catering 1.600,00 €
Gema 602,00 €
KSK 840,00 €
2.2 Projektbezogene Sachkosten
Zelte Pavillions 11.000,00 €
Sound- & Lichtanlage 15.000,00 €
Technikpersonal 3.198,00 €
Deko und Bühnenbild 2.000,00 €
Auf und Abbau Personal 4.800,00 €
Zwischensumme der projektbezogenen Produktions- / Programmkosten 59.040,00 €
GESAMTAUSGABEN UND AUFWENDUNGEN 99.580,00 €
EINNAHMEN UND ERTRÄGE Status der
Bewilligung/ Gesamt in Euro
1. EIGENMITTEL / EIGENE ERLÖSE
Eigenmittel
Zwischensumme der Eigenmittel 0,00 €
2. LEISTUNGEN PRIVATER DRITTER (ohne öffentliche Förderung)
Einnahmen durch re:publica x New Fall angefragt 12.980,00 €
Stiftungen, Bezirksvertretungen, andere Förderungen
3. ÖFFENTLICHE FÖRDERUNG (bitte einzeln aufführen)
Initiative Musik bewilligt 31.600,00 €
Hiermit beantragter Zuschuss bei der Landeshauptstadt Düsseldorf beantragt 55.000,00 €
…
GESAMTEINNAHMEN UND ERTRÄGE 99.580,00 €
Bitte stellen Sie den Wirtschaftsplan entsprechend Ihrer Institution / Ihrer Maßnahme und so differenziert wie möglich dar. Der Wirtschaftsplan muss ausgeglichen
sein. Genannte Positionen unter Ausgaben und Einnahmen sind Beispiele. Ersetzen / Streichen Sie gegebenenfalls Positionen, die für Ihre Maßnahme nicht
zutreffend sind.
# Wirtschaftsplan
Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.