Beschlussvorlage Aktenzeichen KUA/095/2026

Besetzung Bernd-und-Hilla-Becher-Preisgerichtes 2025-2030

Ein Vorschlag der Verwaltung, über den der Rat oder ein Ausschuss abstimmt.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
3Dokumente 30. April 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt gemäß den „Bestimmungen über die Verleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises der Landeshauptstadt Düsseldorf ab dem Jahr 2022“ die Besetzung des Preisgerichtes des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises für die Dauer einer Wahlperiode des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf vom 01.11.2025 bis zum 31.10.2030.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

1. Kurzdarstellung: Alle zwei Jahre vergibt die Landeshauptstadt Düsseldorf den Bernd-und-Hilla-Becher-Preis an Persönlichkeiten, die einen wichtigen Beitrag zum zeitgenössischen Diskurs in der Kunst durch ihre Arbeit im Kontext der Fotografie geleistet haben. Der Hauptpreis ist mit 15.000 Euro dotiert und der Förderpreis mit 5.000 Euro. Bisherige Preisträgerinnen des Hauptpreises sind Ursula Schulz-Dornburg (2025), Carrie Mae Weems (2022) und Evelyn Richter (2020). Den Förderpreis haben Farah Al Qasimi (2025), Hannah Darabi (2022) und Theo Simpson (2020) erhalten.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 30. April 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Vorgang · KUA/095/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Weitere Unterlage

    KUA_Anlage_Vorstellung_BHB-Fachjury2025-2030 · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Weitere Unterlage

    KUA_Anlage_Bestimmungen_Bernd-und-Hilla-Becher-Preis_2022_DE · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Ursprüngliche Vorlage

    Beschlussvorlage · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  4. Sitzung · TOP 7.12

    Kulturausschuss. Amtlicher Vermerk: „Empfehlung einstimmig beschlossen“.

  5. Sitzung · TOP 19

    Rat. Amtlicher Vermerk: „mehrheitlich beschlossen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

Originale durchsuchen

Dokumenttexte

Beschlussvorlage als Text anzeigen
Title: Ö URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00589207.pdf Published Time: 2026-06-12T06:43:00.000Z Number of Pages: 3 Markdown Content: KUA/095/2026 X öffentlich nicht öffentlich # Beschlussvorlage Betrifft: Besetzung Bernd-und-Hilla-Becher-Preisgerichtes 2025-2030 Fachbereich : 41 - Kulturamt Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Miriam Koch Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Kulturausschuss 02.07.2026 Vorberatung Rat 16.07.2026 Entscheidung Beschlussdarstellung: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt gemäß den „Bestimmungen über die Verleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises der Landeshauptstadt Düsseldorf ab dem Jahr 2022“ die Besetzung des Preisgerichtes des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises für die Dauer einer Wahlperiode des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf vom 01.11.2025 bis zum 31.10.2030. Sachdarstellung: 1. Kurzdarstellung: Alle zwei Jahre vergibt die Landeshauptstadt Düsseldorf den Bernd-und-Hilla-Becher-Preis an Persönlichkeiten, die einen wichtigen Beitrag zum zeitgenössischen Diskurs in der Kunst durch ihre Arbeit im Kontext der Fotografie geleistet haben. Der Hauptpreis ist mit 15.000 Euro dotiert und der Förderpreis mit 5.000 Euro. Bisherige Preisträgerinnen des Hauptpreises sind Ursula Schulz-Dornburg (2025), Carrie Mae Weems (2022) und Evelyn Richter (2020). Den Förderpreis haben Farah Al Qasimi (2025), Hannah Darabi (2022) und Theo Simpson (2020) erhalten. 2. Ausgangslage: Gemäß §4 der „Bestimmungen über die Verleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises der Landeshauptstadt Düsseldorf ab dem Jahr 2022“, entscheidet ein Preisgericht über die Verleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises. Nach §5 der Bestimmungen gehören dem Preisgericht folgende Mitglieder an: 1. Der Oberbürgermeister/ die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Düsseldorf 2. Je ein Vertreter/eine Vertreterin der im Kulturausschuss stimmberechtigten Fraktionen 3. Der Kulturdezernent/ die Kulturdezernentin 4. Herr Max Becher (Sohn von Bernd und Hilla Becher) 5. Der Generaldirektor/ die Generaldirektorin des Kunstpalast Düsseldorf Seite 2 6. Drei weitere vom Rat zu wählende Fachjuroren/Fachjurorinnen Die Wahl erfolgt jeweils bis zum Ende der laufenden Wahlperiode des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf. 3. Geplante Maßnahmen: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf wählt gemäß § 5 Ziffer 2. der beigefügten „Bestimmungen über die Verleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises der Landeshauptstadt Düsseldorf ab dem Jahr 2022“ die folgenden Vertreter*innen der im Kulturausschuss vertretenen Fraktionen in das Preisgericht des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises: Fraktion: Vertretung CDU Bündnis 90/Die Grünen SPD/Volt AfD Die Linke FDP Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf wählt auf Vorschlag der Kommission Fotostadt Düsseldorf, gemäß § 6 der beigefügten „Bestimmungen über die Verleihung des Bernd-und-Hilla- Becher-Preises der Landeshauptstadt Düsseldorf ab dem Jahr 2022“ die folgenden drei Fachjuror*innen und drei stellvertretende Fachjuror*innen in das Preisgericht des Bernd-und- Hilla-Becher-Preises: Fachjuror*innen Fachjuror*in Dr. Tom Holert Fachjuror*in Sophie Haslinger Fachjuror*in Shannon Ebner stellvertretende Fachjuror*in Sven Johne stellvertretende Fachjuror*in Dr. Clément Chéroux Seite 3 stellvertretende Fachjuror*in Anna Planas Das Preisgericht für den Bernd-und-Hilla-Becher-Preis 2027 ist für Ende 2026 geplant. Die nächste Preisverleihung ist für Mai/Juni 2027 geplant. 4. Finanzielle Auswirkungen: o Ja ☒ Nein Finanzielle Auswirkungen sind durch die Besetzung des Bernd-und-Hilla-Becher- Preisgerichtes 2025-2030 nicht gegeben. Anlagen: KUA_Anlage_Bestimmungen_Bernd-und-Hilla-Becher-Preis_2022_DE KUA_Anlage_Vorstellung_BHB-Fachjury2025-2030
KUA_Anlage_Vorstellung_BHB-Fachjury2025-2030 als Text anzeigen
Title: TMAbs1 URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00589477.pdf Published Time: Wed, 10 Jun 2026 16:23:22 GMT Number of Pages: 2 Markdown Content: Seite 1 von 2 Vorstellung der Bernd-und-Hilla-Becher-Preis Fachjury 2025–2030 Dr. Tom Holert, geb. 1962, ist Kunsthistoriker, Publizist, Kurator und Künstler. Er lebt und arbeitet in Berlin und gehört zu den Gründern des Harun-Farocki-Instituts, dessen Vorstandsmitglied er ist. Holert hat in Hamburg und Paris Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie studiert und 1995 an der Goethe-Universität Frankfurt promoviert. Er war Redakteur von Texte zur Kunst (1992–96) und Spex (1996–99) und gründete 2000 das „Institute for Studies in Visual Culture“ (ISVC). Von 2006 bis 2011 lehrte er als Professor an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind künstlerische Wissensproduktion und zeitgenössische Fotografie. Sophie Haslinger, Jahrgang 1986, ist seit 2022 Kuratorin am KunstHausWien – Museum Hundertwasser mit Schwerpunkt zeitgenössische Fotografie und ökologische Themen. Sie lebt in Wien und wird zum 1. August 2026 neue Direktorin des Fotomuseum Winterthur (Schweiz). Haslinger studierte Kunstgeschichte und Kommunikationswissenschaft (Magister, Universität Wien). Zuvor arbeitete sie ab 2015 als Assistenzkuratorin und ab 2022 als Leiterin der Ausstellungsabteilung im KunstHausWien. Sie kuratiert regelmäßig Ausstell ungen (u. a. in Magdeburg, Luxemburg) und verfasst Texte für Ausstellungskataloge. Shannon Ebner (*1985) ist eine US-amerikanische Fotokünstlerin und Hochschullehrerin in New York. Sie lebt in New York City und ist Chair der Fotografie-Abteilung am Pratt Institute (School of Art, New York). Ebner hat einen Master of Fine Arts (Fotografie) der Yale School of Art sowie einen Bachelor (Fotografie) am Bard College erworben. Zuvor war sie Dozentin an der University of Southern California (USC) Roski School, wo sie von 2007–2013 als Area Head des Fachbereichs Fotografie tätig war. Als Künstlerin ist sie bekannt für Fotoarbeiten und Videoarbeiten, die in namhaften Museen (MoMA, Whitney, Guggenheim usw.) gezeigt wurden. Stellvertreter*innen: Sven Johne, geboren 1976 in Bergen auf Rügen, ist ein deutscher Künstler, der mit Fotografie, Video und Collagen arbeitet. Er lebt und arbeitet in Berlin. Johne studierte von 1998 bis 2004 Fotografie an der HGB Leipzig (Diplom mit Auszeichnung) und war Meisterschüler bei Timm Rautert (2006). Seine Werke waren in vielen internationalen Ausstellungen zu sehen (u. a. Kunstmuseum Bonn, Deichtorhallen Hamburg, Kunstsammlung Jena) und 2016 erhielt er den Kunstpreis Berlin der Akademie der Künste. Er war 2008 Teilnehmer am International Studio and Curatorial Program (New York). Thematisch sucht Johne oft nach „Fußnoten der Weltgeschichte“ und untersucht geografische und soziopolitische Narrationen. Dr. Clément Chéroux (*1970) ist ein französischer Kunsthistoriker und Kurator, derzeit in Paris tätig. Er wurde im Dezember 2022 zum Direktor der Fondation Henri Cartier-Bresson in Paris ernannt. Zuvor war Chéroux seit 2020 Leiter der Fotografiesammlung am Museum of Modern Art (MoMA) in New York, nach Stationen als Senior Curator im SFMOMA (2017–20) und als Chefkurator Fotografie am Centre Pompidou (2013–16). Er promovierte 2004 in Kunstgeschichte an der Universität Paris I (Panthéon-Sorbonne) und hat zudem an der renommierten École nationale supérieure de la photographie in Arles studiert. Chéroux gilt als international anerkannter Fotografieforscher (u. a. Nadar -Preisträger) und Kurator mit über 45 Publikationen zum Thema Fotografie. Seite 2 von 2 Anna Planas ist seit Ende 2022 die künstlerische Leiterin der Messe Paris Photo in Paris. Sie zog 2006 aus Spanien nach Paris, um ihre berufliche Laufbahn der Fotografie zu widmen. Planas hat einen Master in Kulturmanagement der Universität Barcelona. Sie arbeitete mehrere Jahre bei der Magnum-Fotoagentur und war an der Gründung der Galerie Le Bal in Paris beteiligt. Anschließend gründete sie die Galerie Temple (Paris) und kuratierte Ausstellungen, darunter „The Hobbyist“ für das Fotomuseum Winterthur und die Rencontres d’Arles. Seit 2020 leitet sie den Buchladen/Galerie delpire & co in Paris (Verlagsbetrieb und Ausstellungen).
KUA_Anlage_Bestimmungen_Bernd-und-Hilla-Becher-Preis_2022_DE als Text anzeigen
Title: Microsoft Word - Bestimmungen_Bernd-und-Hilla-Becher-Preis_2022.docx URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00589478.pdf Published Time: Wed, 10 Jun 2026 16:24:15 GMT Number of Pages: 2 Markdown Content: > Seite 1 von 2 Bestimmungen über die Verleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises der Landeshauptstadt Düsseldorf ab dem Jahr 2022 § 1 Der Preis Zu Ehren von Bernd und Hilla Becher, die an der Kunstakademie Düsseldorf die Düsseldorfer Fotoschule begründeten und in mehr als 58 Jahren ein einzigartiges künstlerisch-fotographisches Werk entwickelten, soll an Persönlichkeiten, die richtungsweisend die Fotographie befördert haben, ein Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf verliehen werden. Der international ausgerichtete Fotokunstpreis besteht aus einem Haupt- und einem Förderpreis. Der Hauptpreis richtet sich an Künstler*innen, Theoretiker*innen, Kurator*innen wie an Persönlichkeiten, die sich um die Fotographie, sowie angrenzende Bereiche wie Film, Video und andere bildgenerierende Medien im Bereich der Kunst verdient gemacht haben. Der Förderpreis richtet sich an Künstler*innen, die sich in ihrem Schaffen schwerpunktmäßig mit Fotografie, Bildmedien und Medienkunst auseinandersetzen. § 2 Dotierung Der Hauptpreis ist mit 15.000 Euro und der Förderpreis mit 5.000 Euro dotiert. § 3 Turnus Der Haupt- und Förderpreis wird alle 2 Jahre von der Landeshauptstadt Düsseldorf verliehen. § 4 Verfahren Die Entscheidung über die Verleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises erfolgt durch ein vom Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf eingesetztes Preisgericht. Das Preisgericht entscheidet unabhängig und abschließend über die Persönlichkeit, die den Haupt- und den Förderpreis erhält. § 5 Zusammensetzung des Preisgerichtes Dem Preisgericht gehören folgende Mitglieder an: 1. Der Oberbürgermeister/ die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Düsseldorf 2. Je ein Vertreter/eine Vertreterin der im Kulturausschuss stimmberechtigten Fraktionen 3. Der Kulturdezernent/ die Kulturdezernentin 4. Herr Max Becher (Sohn von Bernd und Hilla Becher) 5. Der Generaldirektor/ die Generaldirektorin des Museum Kunstpalast Düsseldorf 6. Drei weitere vom Rat zu wählende Fachjuroren/Fachjurorinnen Scheidet ein Mitglied während der Wahlperiode aus, erfolgt die Nachwahl in gleicher Weise für die Zeit bis zum Ende der laufenden Wahlperiode des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf. § 6 Die Fachjuroren/-innen des Preisgerichtes Die Fachjuroren/-innen werden für die Dauer einer Wahlperiode des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf gewählt, eine einmalige Wiederwahl ist zulässig. Die Fachjuroren/-innen erhalten für ihre Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung. Sie bestimmt sich entsprechend der Entschädigungsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen in der jeweiligen Fassung. Daneben kann ihnen für ihre Tätigkeit eine Vergütung gewährt werden. Seite 2 von 2 § 7 Vorschläge Jedes Mitglied des Preisgerichtes kann bis zu zwei Kandidaten/Kandidatinnen für den Hauptpreis und den Förderpreis vorschlagen. § 8 Sitzungen des Preisgerichtes Da Preisgericht tagt zur Beratung und Abstimmung über die Verleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises in nichtöffentlicher Sitzung. Den Vorsitz führt der Oberbürgermeister/die Oberbürgermeisterin, in Vertretung der Kulturdezernent/ die Kulturdezernentin. § 9 Entscheidung des Preisgerichtes Das Preisgericht ist beschlussfähig, wenn mindestens 2/3 der Mitglieder, davon mindestens drei der fünf Juroren/Jurorinnen gem. §5 Ziffer 4 bis 6 anwesend sind. Das Preisgericht entscheidet mit 2/3-Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Über die Entscheidung des Preisgerichtes ist eine von allen anwesenden Mitgliedern zu unterzeichnende Niederschrift zu fertigen. In der Niederschrift ist die Wahl zu begründen. Ein eventuell abweichendes Votum ist auf Wunsch des betroffenen Mitglieds in der Niederschrift aufzunehmen. Das Preisgericht trifft seine Entscheidung in den Sitzungen unabhängig und abschließend. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. § 10 Bekanntgabe Die Landeshauptstadt Düsseldorf gibt die Entscheidung über die Verleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises in geeigneter Weise öffentlich bekannt. Wird der Bernd-und-Hilla-Becher-Preis nicht verliehen, so ist auch dies der Öffentlichkeit mitzuteilen. § 11 Verleihung des Preises Die Verleihung des Preises wird vom Oberbürgermeister/der Oberbürgermeisterin im Rahmen eines öffentlichen Festaktes vorgenommen. § 12 Inkrafttreten Diese Bestimmungen treten mit dem Tag nach der Beschlussfassung des Rates in Kraft.

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen KUA/095/2026