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AGS/081/2026
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Informationsvorlage
Betrifft:
Befragung der Besucher*innen der „zentren plus„ 2025 - Ergebnisse
Fachbereich:
51 - Amt für Soziales und Jugend
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Burkhard Hintzsche
Beratungsfolge:
Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität
Ausschuss für Gesundheit und
13.10.2026Kenntnisnahme
Soziales
Seniorenrat27.11.2026Kenntnisnahme
Sachdarstellung:
Im Jahr 2025 fand zum vierten Mal (nach 2008, 2012 und 2018) eine Besucherbefragung der
32 vom Amt für Soziales und Jugend finanzierten „zentren plus" statt. Die Befragung ist Teil
des mit den Trägern der „zentren plus" vereinbarten Wirkungscontrollings und hat das Ziel,
die Angebote und Leistungen der „zentren plus" weiter zu verbessern sowie mögliche
Steuerungsbedarfe erkennbar zu machen.
Eckdaten der Erhebung:
Durchführung: Amt für Statistik und Wahlen (im Auftrag des Amtes für Soziales und
Jugend)
Zeitraum: 28. Juli - 19. Oktober 2025 (11 Wochen)
Methode: Papierfragebögen vor Ort in allen 32 Standorten plus Online-Version (auch
mehrsprachig)
Ausgegeben: 4.800 Fragebögen
Auswertbare Rückläufer (inklusive online ausgefüllten Fragebögen): 2.222
Die im als Anlage beigefügten Bericht zusammengestellten Befragungsergebnisse werden
vom Amt für Soziales und Jugend gemeinsam mit den Trägern der „zentren plus" detailliert
ausgewertet und fließen in die stetige Weiterentwicklung der „zentren plus" und der offenen
Seniorenarbeit ein.
Anlagen:
Besucherbefragung "zentren plus" 2025 - Ergebnisbericht
Besucherbefragung "zentren plus" 2025 - Ergebnisbericht als Text anzeigen
Kommunale Umfragen
Befragungs
ergebnisse
Düsseldorf
Nähe trifft Freiheit
Befragung der Besucherinnen
und Besucher der „zentren plus"
2025
1
Inhaltsverzeichnis
Die „zentren plus" - Beratung, Begegnung und mehr für Ältere und 3
Junggebliebene
1 Hinweise zur Befragung 4
2 Soziodemografische Daten der Befragten: Struktur der Besucherinnen 7
und Besucher
3 Ergebnisse der Befragung 15
3.1 Besuchskontinuität und Besuchshäufigkeit15
3.2 Leistungen und Angebote des „zentrum plus" 17
3.3 Veränderungen für die Besucherinnen und Besucher durch das 24
„zentrum plus"
3.4 Ehrenamtliches Engagement im „zentrum plus" 27
3.5 Anmerkungen oder Anregungen für das „zentrum plus" - Auswertung 29
der offenen Frage
Anhang 31
2
Die „zentren plus" - Beratung, Begegnung und mehr für Ältere
und Junggebliebene
Ergebnisse der Befragung der Besucherinnen und Besucher in den
„zentren plus"
Nach den Befragungen in den Jahren 2008, 2012 und 2018 wurde im Jahr 2025 erneut eine
Befragung der Besucherinnen und Besucher der „zentren plus" durchgeführt. Die Befragung ist
Bestandteil des Wirkungscontrollings und dient dazu, die „zentren plus" sowie deren Leistungen
kontinuierlich weiterzuentwickeln und an den Bedarfen der Besucherinnen und Besucher auszu-
richten.
Im Rahmen der Befragung wurden sowohl die Struktur der Besucherinnen und Besucher als auch
deren Besuchsverhalten erhoben. Darüber hinaus wurden die Erwartungen der Besucherinnen
und Besucher, ihre Zufriedenheit mit den Leistungen und Angeboten der „zentren plus" sowie ihr
Interesse an einem ehrenamtlichen Engagement erfasst.
3
1 Hinweise zur Befragung
Zur Methode und Durchführung
Die Befragung wurde vom Amt für Statistik und Wahlen in Kooperation mit dem Amt für Soziales
und Jugend der Landeshauptstadt Düsseldorf organisiert. Die Durchführung und Auswertung er-
folgte durch das Amt für Statistik und Wahlen.
Befragt wurden die Besucherinnen und Besucher in allen 31 „zentren plus" (an 32 Standorten)
während der regulären Öffnungszeiten. Durch die Spanne des Erhebungszeitraumes von 11
Wochen - vom 28. Juli bis einschließlich 19. Oktober 2025 - wurde sichergestellt, dass möglichst
viele Besucherinnen und Besucher der „zentren plus" an der Befragung teilnehmen konnten.
Die Befragung wurde erstmalig in hybrider Form durchgeführt, sodass die Teilnehmenden den
Fragebogen entweder auf Papier oder online über ihr eigenes mobiles Endgerät ausfüllen konnten.
Hauptamtliche Mitarbeitende informierten die Besucherinnen und Besucher über die Befragung,
gaben bei Bedarf Papierfragebögen aus und standen für Erläuterungen und Rückfragen zur Verfü-
gung. Die Fragebögen sollten jedoch eigenständig von den Teilnehmenden ausgefüllt werden.
Zur zusätzlichen Bewerbung der Befragung wurden in den „zentren plus" Poster und Flyer mit
QR-Codes aufgehängt beziehungsweise ausgelegt. Über diese QR-Codes konnten die Online-
Fragebögen in deutscher, japanischer, russischer und türkischer Sprache aufgerufen werden. Auf
Nachfrage wurden aber auch Fragebögen in arabischer und persischer Sprache ausgedruckt und
bereitgestellt.
In jedem „zentrum plus" lagen 150 Papierfragebögen in deutscher Sprache bereit, sodass ins-
gesamt 4.800 Fragebögen zur Verfügung standen. Insgesamt nahmen 2.087 Besucherinnen und
Besucher an der Befragung mittels Papierfragebögen teil.1 Dies entspricht einer Beteiligungsquote
von 43 Prozent und liegt damit auf einem ähnlich hohen Niveau wie bei der Befragung im Jahr
2018. Zwischen den einzelnen „zentren plus" variierte die Beteiligungsquote deutlich und liegt zwi-
schen 10 und 97 Prozent.
An der Onlineerhebung beteiligten sich zusätzlich 135 Besucherinnen und Besucher. Damit beläuft
sich die Gesamtzahl der an der Befragung teilnehmenden Personen auf 2.222 auswertbare Fälle.2
Auf Grundlage dieser Beteiligung lässt sich insgesamt ein aussagekräftiges Meinungsbild der Be-
sucherinnen und Besucher der „zentren plus" gewinnen.
1 Hierbei handelt es sich um die Anzahl der statistisch relevanten und auswertbaren Fälle, die die Grundlage der Analyse bilden.
2 Von den 2.222 auswertbaren Fällen wurden 84 Fragebögen in russischer, 40 in japanischer, 8 in arabischer sowie jeweils 3 in
türkischer und persischer Sprache ausgefüllt.
4
Der Fragebogen
Der Zeitraum und die Dauer der Befragung sowie die einzelnen Fragestellungen wurden gemein-
sam vom Amt für Statistik und Wahlen und dem Amt für Soziales und Jugend der Landeshaupt-
stadt Düsseldorf ausgearbeitet. Der Fragebogen wurde dabei den Besonderheiten der Befragung
älterer Menschen angepasst. So wurde er in einer extra großen Schrift verfasst und die Formulie-
rung der Fragen wurde, sofern möglich, auf das höhere Alter der Befragten abgestimmt.
Im Vorfeld der eigentlichen Befragung wurde der Fragebogen empirisch mit Hilfe eines sogenann-
ten Pretests geprüft. Hierfür wurde der Fragebogen an drei „zentren plus"-Standorten, welche sich
hinsichtlich ihrer sozialräumlichen Struktur unterscheiden, getestet. Basierend auf den Ergebnis-
sen und Eindrücken des Pretests wurde der Fragebogen überabeitet. Der endgültige Fragebogen
bestand aus 16 Fragen mit überwiegend geschlossenen Antwortvorgaben und orientierte sich an
den Fragebögen der letzten drei Erhebungen. Mittels der Fragen sollten Besuchshäufigkeit und
-dauer, als auch die durch den Besuch des „zentrum plus" eingetretenen Veränderungen im Alltag
der Besucherinnen und Besucher ermittelt werden. Darüber hinaus wurde nach der Nutzung der
Angebote beziehungsweise Leistungen des „zentrum plus" gefragt sowie nach dem zukünftigen
Interesse an selbigen.
Ein weiterer Teil des Fragebogens beinhaltete Fragen zur Möglichkeit des ehrenamtlichen En-
gagements im „zentrum plus". Hier sollte ermittelt werden, ob diese Möglichkeit genutzt wird und
inwieweit die Ehrenamtlichen mit den eigenen Aufgaben im Rahmen ihrer Tätigkeit zufrieden sind
beziehungsweise warum die Befragten kein Ehrenamt im „zentrum plus" ausüben.
Weiterhin wurde nach den Wegen, mittels derer sich die Befragten über die Arbeit und das aktuelle
Programm des „zentrum plus" informieren, gefragt. Darüber hinaus wurden die Befragten um eine
Bewertung ihrer Gesamtzufriedenheit mit dem „zentrum plus" gebeten. In einer offenen Frage hat-
ten die Befragten zudem die Möglichkeit, Anmerkungen oder Anregungen für das „zentrum plus"
frei zu äußern.
Abschließend wurden noch soziodemografische Merkmale, wie Alter, Geschlecht, dem Geburts-
land sowie die Aufenthaltsdauer in Deutschland, abgefragt. Eine im Vergleich zu den vergangenen
Erhebungen neu hinzugekommene Frage bezieht sich auf die subjektive Einschätzung der eige-
nen finanziellen Situation. Daneben wurde nach der Wohnform sowie nach möglichen Personen-
kreisen gefragt, von denen die befragten Personen potentiell Hilfe oder Unterstützung im Alltag
erwarten könnten.
In den vergangenen Befragungen zeigte sich, dass ein umfangreicher Fragebogen die Häufigkeit
von fehlenden Antworten, das heißt das Auslassen von Fragen, erhöht. Zusätzlich stellen Matrix-
fragen, ein Frageformat bei den mehrere thematisch ähnlichen Aussagen in einer Tabelle (Matrix)
mit einer einheitlichen Antwortskala beantwortet werden müssen, insbesondere für die älteren
Befragten, eine Herausforderung dar. Da im Alter die kognitiven Fähigkeiten nachlassen, ist es vor
allem für ältere Seniorinnen und Senioren beispielsweise schwierig, sich in der Matrix zurecht zu
finden. Aufgrund dessen wurde die Anzahl der Fragen im Fragebogen reduziert und lediglich eine
Matrixfrage mit drei Antwortoptionen verwendet. Die Reduzierung der Antwortoptionen in Ver-
bindung mit der verbalisierten Form der Skalen sollte eine erleichterte Beantwortung der Fragen
ermöglichen.
5
Hinweise zur Ergebnisdarstellung
Grundsätzlich wird im vorliegenden Bericht zunächst das Gesamtergebnis vorgestellt. Daneben
werden einige Fragen auch nach Untergruppen ausgewertet und dargestellt, wenn sich hierbei
erwähnenswerte Resultate ergeben. Die Ergebnisse werden dann nach soziodemografischen
Merkmalen, wie dem Alter oder dem Geschlecht der Befragten, differenziert. Überdies werden, die
Ergebnisse der aktuellen Befragung falls möglich bei nennenswerten Unterschieden mit den Er-
gebnissen der letzten Umfrage im Jahr 2018 verglichen.
Die prozentualen Anteilswerte in den Abbildungen beziehen sich jeweils auf die Gesamtzahl (n) der
Personen, die die jeweilige Frage beantwortet haben. Diese Zahl variiert zwischen den verschie-
denen Fragen beziehungsweise den zu bewertenden Aussagen und ist daher in den Abbildungen
und Tabellen stets mit dargestellt. Aus diesem Grund sind die Prozentangaben nicht immer direkt
vergleichbar und müssen jeweils auf die entsprechende Gesamtzahl bezogen werden. Bei Folge-
fragen von Filterfragen, deren Beantwortung an eine vorherige Bedingung geknüpft war, verhält es
sich analog.
Bei Fragen mit Mehrfachnennungen ergibt die Addition der Einzelwerte in der Regel nicht 100
Prozent, da sich die prozentualen Angaben auf die Anzahl der antwortenden Befragten insgesamt
bezieht und nicht auf die Anzahl der Nennungen.
6
2 Soziodemografische Daten der Befragten:
Struktur der Besucherinnen und Besucher
Alter
Knapp 90 Prozent der Befragten sind im klassischen Rentenalter, also 65 Jahre und älter. Mit
einem Anteil von 53 Prozent ist mehr als die Hälfte der befragten Besucherinnen und Besucher
mindestens 75 Jahre alt. Unter den befragten Personen hat die Altersgruppe der unter 55-Jährigen
den geringsten Anteil (3 %). Die Tatsache, dass sich die Angebote und Leistungen der „zentren
plus" grundsätzlich an Personen ab 55 Jahren richtet, spiegelt sich in dem vorgefundenen gerin-
gen Anteilswert wider.
Abbildung 1: Altersgruppen (in Prozent der Befragten)
3
14
10
unter 55 Jahre
55 bis 64 Jahre
14
65 bis 69 Jahre
70 bis 74 Jahre
75 bis 85 Jahre
86 Jahre und älter
40
20
n=2.147
Quelle: Landeshauptstadt Düsseldorf - Amt für Statistik und Wahlen, Befragung der Besucherinnen und Besucher der „zentren plus" 2025.
7
Die Mehrheit (80 %) der befragten Personen ist weiblich. Ein Fünftel (20 %) der Befragten ist
männlich. Dies stimmt in etwa mit der aus dem Wirkungscontrolling der „zentren plus" bekannten
Verteilung überein.
Abbildung 2: Geschlecht (in Prozent der Befragten)1)
20
weiblich
männlich
divers
80
n=2.115
Quelle: Landeshauptstadt Düsseldorf - Amt für Statistik und Wahlen, Befragung der Besucherinnen und Besucher der „zentren plus" 2025.
1) Die Antwortkategorie divers wurde von weniger als 0,1 Prozent der Befragten gewählt. Aufgrund der sehr geringen Fallzahl ist sie in der grafischen
Darstellung nicht sichtbar und wird deshalb nur in der Legende ausgewiesen.
8
Herkunft3
Der überwiegende Teil der Befragten (78 %) ist in Deutschland geboren. Rund ein Fünftel der be-
fragten Besucherinnen und Besucher ist im Ausland geboren. Damit weist die Besucherstruktur im
Vergleich zur Befragung im Jahr 2018 einen leicht erhöhten Anteil (2018: 16 %) im Ausland gebo-
rener Besucherinnen und Besucher auf.
Abbildung 3: Geburtsland (in Prozent der Befragten)
2
20
in Deutschland
in einem anderen Land
78
n=2.137
Quelle: Landeshauptstadt Düsseldorf - Amt für Statistik und Wahlen, Befragung der Besucherinnen und Besucher der „zentren plus" 2025.
Von den im Ausland geborenen befragten Besucherinnen und Besuchern stammt etwa ein Drittel
(32 %) aus Osteuropa. Knapp die Hälfte dieser Nennungen entfällt dabei auf die Ukraine (47 %).
Weitere 13 Prozent der im Ausland Geborenen stammen aus Asien, wobei hier rund drei Viertel
der Nennungen auf Japan entfallen.4 Ebenfalls 13 Prozent kommen aus Russland. Etwa jede
zehnte im Ausland geborene befragte Person stammt aus dem Nahen Osten.
Mit zunehmendem Alter der Befragten sinkt der Anteil der Besucherinnen und Besucher mit einem
Geburtsort im Ausland.
3 Es ist anzuführen, dass der Anteil der Besucherinnen und Besucher mit ausländischer Staatsangehörigkeit beziehungsweise ausländischer Herkunft in
den „zentren plus" vermutlich höher ist, als es die Befragungsergebnisse erkennen lassen. Rückmeldungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „zen-
tren plus" zur Befragung ergaben, dass es sich als schwierig gestaltete, Personen mit Migrationshintergrund zu motivieren, den Fragebogen auszufüllen.
Hierbei spielten insbesondere sprachliche Barrieren eine entscheidende Rolle. Aufgrund begrenzter personeller Kapazitäten war es den Beschäftigten der
„zentren plus" beziehungsweise den unterstützenden Ehrenamtlichen nicht möglich, Menschen mit Migrationshintergrund auf breiter Basis Hilfestellung
beim Ausfüllen des Fragebogens zu geben.
4 Die vergleichsweise hohe Zahl an teilnehmenden Japaner*innen könnte unter anderem darauf zurückzuführen sein, dass der Fragebogen auch in japani-
scher Sprache angeboten wurde. Zudem bestehen innerhalb der japanischen Community gut vernetzte Strukturen und es wurde aktiv für eine Teilnahme
an der Befragung geworben.
9
Finanzielle Situation
Die Einschätzung der eigenen finanziellen Situation der befragten Personen basiert auf der folgen-
den Fragestellung: „Die Möglichkeiten zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und zur Freizeit-
gestaltung hängen oft auch vom Geld ab. Welche der folgenden Aussagen beschreibt Ihre derzeiti-
ge finanzielle Situation am besten?"
Die Ergebnisse zeigen, dass die Besucherinnen und Besucher der „zentren plus" finanziell sehr
unterschiedlich aufgestellt sind. So geben 9 Prozent der Befragten an, sich in „keiner Weise finan-
ziell einschränken" zu müssen, während knapp ein Drittel angibt, finanziell „gut versorgt" zu sein
und sich einiges leisten zu können. Demgegenüber stehen 12 Prozent der Befragten, die „finanziell
gerade so über die Runden" kommen, sowie 4 Prozent, bei denen es finanziell „vorne und hinten
nicht reicht". Die größte Gruppe der Befragten (42 %) beschreibt ihre finanzielle Situation dahinge-
hend, dass sie „im Großen und Ganzen finanziell zurecht [kommt]".
Abbildung 4: Finanzielle Situation (in Prozent der Befragten)
3
4 9
Ich muss mich in keiner Weise
12
finanziell einschränken.
Ich bin finanziell gut versorgt und
kann mir einiges leisten.
Im Großen und Ganzen komme ich
finanziell zurecht.
31
Ich komme finanziell gerade so über
die Runden.
Es reicht finanziell vorne und hinten
nicht.
Weiß nicht / Keine Angabe
42
n=2.098
Quelle: Landeshauptstadt Düsseldorf - Amt für Statistik und Wahlen, Befragung der Besucherinnen und Besucher der „zentren plus" 2025.
Die Betrachtung der finanziellen Situation nach Altersgruppen zeigt, dass der Anteil der Besu-
cherinnen und Besucher mit finanziellen Schwierigkeiten mit zunehmendem Alter kontinuierlich
abnimmt.5 Gleichzeitig steigt der Anteil der Befragten, die ihre finanzielle Situation als uneinge-
schränkt beziehungsweise als finanziell gut beschreiben und angeben, sich einiges leisten zu
können.
Der Anteil derjenigen, die angeben, „im Großen und Ganzen [...] finanziell zurecht" zukommen,
liegt in nahezu allen Altersgruppen bei rund 40 Prozent. Eine Ausnahme bildet die jüngste Alters-
gruppe, in
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.