Informationsvorlage Aktenzeichen AGS/080/2026

Bericht über die Arbeit der „zentren plus“ 2025

Ein Sachstandsbericht der Verwaltung zur Kenntnisnahme.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
2Dokumente 9. September 2026veröffentlicht

Worum es geht

Der Auszug beschreibt den Stand der Vorlage zum angegebenen Datum, nicht notwendigerweise den heutigen Stand.

Aus „Sachdarstellung“

Die Arbeit der vom Amt für Soziales und Jugend finanzierten „zentren plus" wird seit ihrer Einrichtung im Jahr 2007 von einem Wirkungscontrolling begleitet. Dieses bildet einen wichtigen Baustein zur Sicherstellung der Zielerreichung. Die Ergebnisse des Controllingverfahrens sind Grundlage eines jährlichen Berichtes, der dem Ausschuss für Gesundheit und Soziales vorgelegt wird. Vorliegend erhalten Sie den Bericht für das Jahr 2025.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 9. September 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Vorgang · AGS/080/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Weitere Unterlage

    Bericht über die Arbeit der "zentren plus" im Jahr 2025 · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Ursprüngliche Vorlage

    Informationsvorlage · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Sitzung · TOP 11

    Ausschuss für Gesundheit und Soziales. Amtlicher Vermerk: „zur Kenntnis genommen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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AGS/080/2026 X öffentlich nicht öffentlich Informationsvorlage Betrifft: Bericht über die Arbeit der „zentren plus„ 2025 Fachbereich: 51 - Amt für Soziales und Jugend Dezernentin / Dezernent: Stadtdirektor Burkhard Hintzsche Beratungsfolge: Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität Ausschuss für Gesundheit und 13.10.2026Kenntnisnahme Soziales Seniorenrat27.11.2026Kenntnisnahme Sachdarstellung: Die Arbeit der vom Amt für Soziales und Jugend finanzierten „zentren plus" wird seit ihrer Einrichtung im Jahr 2007 von einem Wirkungscontrolling begleitet. Dieses bildet einen wichtigen Baustein zur Sicherstellung der Zielerreichung. Die Ergebnisse des Controllingverfahrens sind Grundlage eines jährlichen Berichtes, der dem Ausschuss für Gesundheit und Soziales vorgelegt wird. Vorliegend erhalten Sie den Bericht für das Jahr 2025. Übersicht über die Berichte der letzten fünf Jahre: Anlagen: Bericht über die Arbeit der "zentren plus" im Jahr 2025
Bericht über die Arbeit der "zentren plus" im Jahr 2025 als Text anzeigen
Inhaltsverzeichnis 0. Zusammenfassung..............................................................................................................3 1. Bedeutung der offenen Seniorenarbeit................................................................................4 1.1. Auswirkungen des demografischen Wandels...............................................................4 1.2. Gesellschaftliche Entwicklungen..................................................................................5 1.3. Folgen für die offene Seniorenarbeit............................................................................5 2. „zentren plus" als zentrale Struktur der offenen Seniorenarbeit..........................................6 2.1. Gesetzliche Grundlage.................................................................................................6 2.2. Entstehung der „zentren plus"......................................................................................7 2.3. Strategische und operative Ziele der „zentren plus".....................................................7 2.4. Zielgruppe der „zentren plus"........................................................................................8 2.5. Finanzierung.................................................................................................................8 3. Wirkungscontrolling.............................................................................................................8 4. Angebotsspektrum der „zentren plus"..................................................................................9 4.1. Freizeit, Veranstaltungen, Bildung und ähnliches.........................................................9 4.2. Beratungsangebot......................................................................................................10 5. Auswertung der Basiszahlen.............................................................................................11 5.1. Besuche und Teilnahmen von/an Angeboten und Veranstaltungen...........................11 5.2. Beratungen.................................................................................................................12 5.3. Ehrenamtlich Tätige....................................................................................................14 5.4. Demenzspezifische Angebote....................................................................................16 6. Fazit und Handlungsperspektiven.....................................................................................17 Anhang..................................................................................................................................19 Basiszahlen der einzelnen „zentren plus"..........................................................................19 0. Zusammenfassung Seit Einführung der „zentren plus" 2007 wird jeweils im Folgejahr der Bericht über die Arbeit der „zentren plus" aus dem vorangegangenen Jahr veröffentlicht. Der vorliegende Bericht führt die wesentlichen Entwicklungen, Ergebnisse und Erkenntnisse der Arbeit der Düsseldorfer „zentren plus" im Berichtsjahr 2025 zusammen. Er dokumentiert die Entwicklung zentraler Kennzahlen des Wirkungscontrollings, ordnet diese in den Kontext aktueller demografischer und gesellschaftlicher Entwicklungen ein und zeigt die daraus resultierenden Herausforderungen für die offene Seniorenarbeit auf. Ausgangspunkt ist der fortschreitende demografische Wandel. Die Zahl älterer und insbesondere hochaltriger Menschen wächst kontinuierlich, während sich ihre Lebenslagen und Unterstützungsbedarfe verändern. Steigende Altersarmut, zunehmende Einsamkeit, veränderte Familienstrukturen, wachsende kulturelle Vielfalt und die fortschreitende Digitalisierung stellen neue Anforderungen an die Altenhilfe. Vor diesem Hintergrund kommt den „zentren plus" als niedrigschwelligen, präventiv ausgerichteten Angeboten der kommunalen Daseinsvorsorge eine zentrale Bedeutung zu. Des Weiteren beschreibt der Bericht zunächst die fachlichen, gesetzlichen und konzeptionellen Grundlagen der Arbeit der „zentren plus", darunter den gesetzlichen Auftrag nach § 71 SGB XII, die strategischen Zielsetzungen sowie die Zielgruppe und den organisatorischen Rahmen. Den Schwerpunkt bildet die Auswertung des Wirkungscontrollings, das statistische Kennzahlen, Besucherbefragungen und dialogorientierte Controllinggespräche miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welchen Beitrag die „zentren plus" zur Förderung von Selbstbestimmung, sozialer Teilhabe, Eigeninitiative und dem möglichst langen Verbleib älterer Menschen in der eigenen Häuslichkeit leisten. Die Ergebnisse zeigen insgesamt eine positive Entwicklung. Die „zentren plus" konnten ihre Rolle als zentrale Anlaufstellen der offenen Seniorenarbeit weiter festigen, mehr Menschen der jüngeren Zielgruppe sowie ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte erreichen und steigende Beratungsbedarfe bewältigen. Zugleich wird deutlich, dass die Beratungen komplexer werden und sich auch die Rahmenbedingungen des Ehrenamts verändern. Der Bericht zeigt zugleich einen dementsprechenden Weiterentwicklungsbedarf auf. Insbesondere der Ausbau zugehender Unterstützungsangebote, die Stärkung psychosozialer Beratung, die Förderung digitaler Teilhabe sowie die Berücksichtigung einer kulturell vielfältiger werdenden älteren Bevölkerung werden als zentrale Zukunftsaufgaben benannt. Damit unterstreicht der Bericht die Bedeutung strukturell präventiv ausgerichteter Altenhilfe als wichtigen Baustein einer nachhaltigen kommunalen Sozialpolitik und liefert eine fachliche Grundlage für die Weiterentwicklung der „zentren plus" als zentrale Struktur der offenen Seniorenarbeit in Düsseldorf. Schließlich bündelt der Bericht aus den beschriebenen Entwicklungen abgeleitete Handlungsperspektiven für eine auch zukünftig fundierte und an Bedarfen ausgerichtete Förderung der offenen Seniorenarbeit in den „zentren plus und darüber hinaus. Anforderungen ergeben sich dabei insbesondere mit Blick auf zugehende Strukturen, die Ausweitung digitaler Schulungsangebote, spezielle Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund sowie die Unterstützung für die durch eine wesentlich höhere Dichte an Menschen der Zielgruppe in bestimmten Stadtbezirken gekennzeichneten „zentren plus". Amt für Soziales und Jugend Bericht über die Arbeit der „zentren plus" im Jahr 2025 1. Bedeutung der offenen Seniorenarbeit 1.1. Auswirkungen des demografischen Wandels Der demografische Wandel ist die Folge sinkender Geburtenraten und einer steigenden Lebenserwartung. Dieser Prozess nahm bereits in den frühen 1970er Jahren mit dem sogenannten Pillenknick und dem Ende der Babyboom-Phase seinen Anfang. Seitdem hat sich die Altersstruktur nachhaltig verändert. Die Bevölkerung ist insgesamt gealtert, da der Anteil und die Zahl jüngerer Menschen zurückgegangen sind, während die absolute Zahl und der Anteil älterer Menschen gestiegen sind. Diese Veränderung nimmt mit dem Eintritt der geburtenstarken Jahrgänge der zwischen 1955 und 1969 geborenen Personen in das Rentenalter spürbar Fahrt auf. In Düsseldorf lebten zum Stichtag 31.12.2025 rund 660.000 Personen. Davon sind rund 216.000 Personen im Alter von 55 Jahren und älter, was einem Anteil von 32,8 Prozent entspricht. Diese Zahl ist in den vergangenen zehn Jahren um gut 23.000 Personen gestiegen. In der Altersgruppe 75 Jahre und älter liegt der Anteil mit rund 64.000 Personen bei 9,7 Prozent der Gesamtbevölkerung. Im Vergleich zum Jahr 2015 ist dies ein Anstieg um 1.775 Personen, was einer prozentualen Steigerung um 2,9 Prozent entspricht. Diese demografische Alterung wird sich, ausgehend von der Bevölkerungsprognose des Amtes für Statistik und Wahlen der Stadt Düsseldorf, weiter verstärken. So sind bis zum Jahr 2045 starke Zuwächse insbesondere in den höheren Altersklassen der 70- bis unter 80-Jährigen um 23 Prozent und der 80-Jährigen und Älteren um 27 Prozent zu erwarten. Es wird zudem erwartet, dass in den kommenden Jahren die Zahl älterer Menschen mit Migrationshintergrund in Düsseldorf erheblich ansteigen wird. Mit Blick auf die zurückliegenden zehn Jahre hat sich gezeigt, dass in der Altersgruppe der 75-Jährigen und Älteren die Zahl an Personen mit Migrationshintergrund um rund 5.900 Personen (+48,5 Prozent) gestiegen ist, während die Zahl der Älteren ohne Migrationshintergrund im selben Zeitraum um 4.131 Personen abnahm (-8,3 Prozent). Auch wenn die Personen ohne Migrationshintergrund in dieser Altersgruppe mit 71,6 Prozent immer noch den weitaus größten Anteil bilden, so kann nach Auswertung der Besucherbefragung sowie aus dem Bericht des ISG1 bereits jetzt festgestellt werden, dass die Nachfrage nach kultursensiblen Angeboten und spezifischer Beratung in der offenen Seniorenarbeit steigt. In der kleinräumigen Betrachtung auf Stadtteilebene zeigen sich deutliche Unterschiede hinsichtlich des Anteils der 75-Jährigen und Älteren. Während die innerstädtischen Stadtteile Friedrichstadt (5,7 Prozent), Stadtmitte (5,9 Prozent) und Oberbilk (6,3 Prozent) die niedrigsten Anteile älterer Bevölkerung aufweisen, sind die Anteile in Urdenbach (15,0 %), Stockum (15,3 Prozent) und Lörick (15,4 Prozent Prozent) am höchsten. Diese demografische Ungleichverteilung erfordert eine tiefergehende, sozialräumliche Betrachtung, um Angebote künftig noch bedarfsgerechter und zielgruppenspezifischer ausbauen zu können. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sich der demografische Alterungsprozess in Düsseldorf in den kommenden Jahrzehnten weiter fortsetzen und verschärfen wird - 1 Gutachten zur Pflegebedarfsermittlung für die Landeshauptstadt Düsseldorf des Instituts für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik „Die Zahl der Älteren ab 80 Jahren mit Migrationshintergrund ist im Zeitraum von 2009 bis 2023 um 153 % gestiegen" (S.15); „Die demografische Entwicklung zeigt, dass die Zahl älterer Menschen mit internationaler Familiengeschichte weiter zunehmen wird" (S.194) 4 Amt für Soziales und Jugend Bericht über die Arbeit der „zentren plus" im Jahr 2025 insbesondere, wenn die geburtenstarken Jahrgänge die höchsten Altersjahre erreicht haben. 1.2. Gesellschaftliche Entwicklungen Der demografische Wandel geht mit gesellschaftlichen Veränderungen einher, die sich auch auf die offene Seniorenarbeit auswirken. Bereits heute leben rund zwei Drittel der Besucherinnen und Besucher der „zentren plus" allein2, unter den Hochaltrigen sind es etwa drei Viertel. Alleinleben ist dabei nicht per se mit Einsamkeit gleichzusetzen. Dennoch können der Verlust nahestehender Menschen, gesundheitliche Einschränkungen oder eine abnehmende Mobilität das Risiko sozialer Isolation und subjektiv empfundener Einsamkeit erhöhen. Damit gewinnt die Förderung sozialer Teilhabe als präventive Aufgabe der offenen Seniorenarbeit weiter an Bedeutung. 7 Prozent der Befragten der Besucherbefragung geben an, keine Ansprechpersonen zu haben. Da nur die Besuchenden der „zentren plus" an der Befragung teilgenommen haben, ist davon auszugehen, dass der Anteil in der Gesamtbevölkerung wesentlich höher ist. Auch das Risiko von Altersarmut nimmt zu, da immer mehr Menschen das Rentenalter mit unterbrochenen oder lückenhaften Erwerbsbiografien erreichen und dadurch häufiger auf ergänzende Sozialleistungen angewiesen sein können. Zugleich zeichnen sich Herausforderungen in der pflegerischen Versorgung ab. Der Fachkräftemangel und eine begrenzte Zahl stationärer Pflegeplätze treffen auf veränderte Rahmenbedingungen familiärer Unterstützung - so sind beispielsweise Frauen, die nach wie vor den größten Teil der Sorgearbeit leisten, zunehmend erwerbstätig, erwachsene Kinder leben häufig weiter entfernt und nachbarschaftliche Unterstützungsnetzwerke sind nicht überall vorhanden oder müssen erst aufgebaut und gestärkt werden. 1.3. Folgen für die offene Seniorenarbeit Für die offene Seniorenarbeit ergeben sich aus den beschriebenen demografischen und gesellschaftlichen Entwicklungen vielfältige Herausforderungen und ein wachsender Handlungsbedarf. Mit der steigenden Zahl hochaltriger Menschen ist perspektivisch auch eine zunehmende Nachfrage nach präventiven und vorpflegerischen Unterstützungsangeboten zu erwarten. Die „zentren plus" nehmen hierbei als zentrales vorpflegerisches Angebot in Düsseldorf eine wichtige Rolle ein. Sie erfüllen dabei nicht nur den gesetzlichen Auftrag der Altenhilfe nach § 71 SGB XII, sondern bringen aufgrund ihrer niedrigschwelligen und quartiersbezogenen Struktur wesentliche Voraussetzungen für die Bewältigung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen mit. Als wohnortnahe Anlaufstellen ermöglichen sie Begegnung, fördern soziale Teilhabe und stärken die Vernetzung im Quartier. Gleichzeitig übernehmen sie eine wichtige Lotsenfunktion, indem sie ältere Menschen frühzeitig beraten, Orientierung im vielfältigen Düsseldorfer Unterstützungsangebot geben und bei Bedarf an weiterführende Hilfen vermitteln. Darüber hinaus gewinnt die Berücksichtigung der Bedürfnisse und Erwartungen älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung weiter an Bedeutung. Eine kultursensible Ausgestaltung der Angebote kann dazu beitragen, unterschiedliche Zielgruppen besser zu erreichen und ihre Teilhabe zu fördern. 2 Befragung der Besucherinnen und Besucher der „zentren plus" 2025 5 Amt für Soziales und Jugend Bericht über die Arbeit der „zentren plus" im Jahr 2025 Ein weiterer Schwerpunkt besteht darin, ältere Erwachsene möglichst frühzeitig mit Unterstützungs- und Beratungsangeboten in Kontakt zu bringen. Eine frühzeitige Einbindung in das Hilfesystem kann die Auseinandersetzung mit dem Älterwerden beziehungsweise Altsein fördern, vorhandene Ressourcen stärken und dazu beitragen, Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Zugleich eröffnet sie die Möglichkeit, Unterstützungsbedarfe frühzeitig zu erkennen und passgenaue Hilfen zu vermitteln. Vor diesem Hintergrund kommt der offenen Seniorenarbeit eine wichtige präventive Funktion zu. Indem sie soziale Teilhabe fördert, gesundheitliche und soziale Ressourcen stärkt und den Zugang zu weiterführenden Hilfen erleichtert, kann sie dazu beitragen, den Bedarf an intensiveren Unterstützungs- und Pflegeleistungen hinauszuzögern. Langfristig können sich daraus auch positive Effekte für die kommunale Daseinsvorsorge und die Inanspruchnahme kostenintensiver Leistungen ergeben. 2. „zentren plus" als zentrale Struktur der offenen Seniorenarbeit 2.1. Gesetzliche Grundlage Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist entsprechend der Vorgaben des § 71 Absatz 1 Satz 1 SGB XII verpflichtet, Leistungen der Altenhilfe vorzuhalten. Diese Leistungen werden zu einem erheblichen Teil durch die Angebots- und Beratungsstruktur der „zentren plus" erbracht. Kernelement des § 71 SGB XII ist der Präventionsgedanke. Im Mittelpunk

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen AGS/080/2026