Informationsvorlage Aktenzeichen GLA/023/2026

Beschlusskontrolle 1. Halbjahr 2026

Ein Sachstandsbericht der Verwaltung zur Kenntnisnahme.

Beratung geplant Nächster Termin am 03.11.2026 bei Ausschuss für Gleichstellung und Antidiskriminierung.
3. November 2026nächster Termin 4Dokumente 19. Oktober 2026veröffentlicht

Worum es geht

Der Auszug beschreibt den Stand der Vorlage zum angegebenen Datum, nicht notwendigerweise den heutigen Stand.

Aus „Sachdarstellung“

Einem Auftrag aus dem Jahr 2003 folgend wird dem Ausschuss für Gleichstellung und Antidiskriminierung halbjährlich eine Beschlusskontrolle zur Kenntnis gegeben.

Die der Vorlage als Anlage 1 anliegende tabellarische Auflistung stellt den Bearbeitungsstand der im Ausschuss für Gleichstellung und Antidiskriminierung gefassten Beschlüsse dar.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 19. Oktober 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Vorgang · GLA/023/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Informationsvorlage · Vorlagendatum im Ratsinformationssystem

  2. Weitere Unterlage

    Anlage 1 Beschlusskontrolle 1. Halbjahr 2026 · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Weitere Unterlage

    Anlage 2 Teilzeit_Stundenanteile 1. HJ 2026 · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  4. Weitere Unterlage

    Anlage 3 Telearbeit Mobile Arbeit · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  5. Sitzung · TOP 9

    öffentliche/nicht öffentliche Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung und Antidiskriminierung. Kein Ergebnisvermerk hinterlegt.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Dokumenttexte

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GLA/023/2026 X öffentlich nicht öffentlich Informationsvorlage Betrifft: Beschlusskontrolle 1. Halbjahr 2026 Fachbereich: 01/02 - Amt für Gleichstellung und Antidiskriminierung Dezernentin / Dezernent: Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller Beratungsfolge: Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität Ausschuss für Gleichstellung und 03.11.2026Kenntnisnahme Antidiskriminierung Sachdarstellung: Einem Auftrag aus dem Jahr 2003 folgend wird dem Ausschuss für Gleichstellung und Antidiskriminierung halbjährlich eine Beschlusskontrolle zur Kenntnis gegeben. Die der Vorlage als Anlage 1 anliegende tabellarische Auflistung stellt den Bearbeitungsstand der im Ausschuss für Gleichstellung und Antidiskriminierung gefassten Beschlüsse dar. Als Anlage 2 ist eine Statistik des Hauptamtes über die Zahlen zur Voll- und Teilzeitbeschäftigung der Beschäftigten der Stadtverwaltung beigefügt (Stand Juni 2026). Die Statistik schließt Daten der eigenbetriebsähnlichen Betriebe sowie das zu Dritten abgeordnete Personal mit ein. Bei den Teilzeitbeschäftigungen wurde eine Differenzierung nach den Merkmalen „Altersteilzeit" und „aus sonstigen Gründen" vorgenommen. Einem Vorschlag aus der Sitzung am 06.09.2016 folgend wird als Anlage 3 eine Übersicht zu den Telearbeitsplätzen bei der Stadtverwaltung Düsseldorf ebenfalls zur Verfügung gestellt. Des Weiteren ist in Anlage 3 eine statistische Übersicht zu den mobilen Arbeitsplätzen bei der Stadtverwaltung Düsseldorf zu finden. Einem Vorschlag aus der Sitzung am 24.01.2023 folgend wird ergänzend die zeitliche Entwicklung der Telearbeitsplätze sowie der mobilen Arbeitsplätze grafisch dargestellt. Anlagen: Anlage 1 Beschlusskontrolle 1. Halbjahr 2026 Anlage 2 Teilzeit_Stundenanteile 1. HJ 2026 Anlage 3 Telearbeit Mobile Arbeit
Anlage 1 Beschlusskontrolle 1. Halbjahr 2026 als Text anzeigen
1 Antrag der Ratsfraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, SPD und FDP: 19.11.2019 Die Umsetzung des Antrags wurde mit folgender er- „Zebrastreifen in Regenbogenfarben als Zeichen für Toleranz" TOP 4.2 gänzender Änderung mehrheitlich beschlossen: „Als GLA/014/2019 alternativer Ort für den Zebrastreifen in Regenbo- genfarben wird der Bereich Bismarckstraße/Charlot- Beschluss: tenstraße geprüft." Die Verwaltung wird gebeten, als Zeichen für Vielfalt und Toleranz in Düsseldorf die dauerhafte Installation eines Zebrastreifens in Regen- In der Sitzung des Gleichstellungsausschusses am bogenfarben zu prüfen. Dies soll im Zusammenhang mit dem Mahn- 28.01.2020 teilte das Amt für Verkehrsmanagement mal zum Gedenken der Diskriminierung und Verfolgung von Lesben, im Rahmen des TOP 4.1 mit: „Eine Errichtung eines Schwulen und Transgeschlechtlichen erfolgen. Der Gedenkort wird an Zebrastreifens in Regenbogenfarben ist straßenver- einem noch nicht festgelegten Ort am Rhein zwischen Rheinkniebrü- kehrsrechtlich lediglich auf privaten Flächen der cke und Oberkasseler Brücke erfolgen. Stadt Düsseldorf wie auch im sonstigen privaten Raum möglich. Somit ist die Einrichtung eines Zeb- rastreifens in Regenbogenfarben im Bereich der Bis- marckstraße/Charlottenstraße rechtlich nicht um- setzbar." In der Sitzung der Bezirksvertretung 2 am 01.09.2020 wurde die Umsetzung eines regenbo- genfarbigen Aufmerksamkeitsfeldes am Höherweg behandelt (BV2/105/2020). Die Entscheidung hier- über wurde vertagt. Grund ist, dass die ausgewählte Fläche Bestandteil einer testweise geänderten Ver- kehrsführung ist. Der Testbetrieb dauert noch bis Ende des Jahres 2020 an. Es soll das Ergebnis des Testbetriebs abgewartet werden, damit erneut über eine wirtschaftlich sinnvolle und dauerhafte Aufbrin- gung der Regenbogenmarkierung beraten werden kann. Der Verkehrsversuch am Kreisverkehr Höher- weg/Albertstraße endet erst mit Beschluss der BV 2. Das Amt für Verkehrsmanagement ist gerade dabei, Seite 1 von 5 die Verkehrszählung auszuwerten und zu evaluie- ren. Die komplette Auswertung und Beschlussvor- lage wird voraussichtlich im ersten Quartal 2021 fer- tiggestellt und der BV2 übergeben. Der Verkehrs- versuch kann daher erst frühestens mit dieser Be- schlussvorlage beendet werden. Der Verkehrsversuch ist noch nicht abgeschlossen, da eine Beurteilung aufgrund der Corona-Pandemie nur sehr eingeschränkt möglich ist. Um den Testbe- trieb angemessen abzuschließen, wird die Thematik seitens der Verwaltung nochmal in den politischen Gremien eingebracht. Dabei soll unter Berücksichti- gung der verkehrlichen Empfehlungen aus den Fachabteilungen und der bisherigen Resonanz aus der Bürgerschaft, entschieden werden, ob der Test- betrieb noch ein weiteres Jahr fortgeführt wird. Ein angemessener Abschluss des Verkehrsver- suchs war aufgrund der Corona-Pandemie weiterhin nicht möglich. Die Entscheidungsfindung bzgl. einer etwaigen Fortführung des Verkehrsversuchs hält an. Die Entscheidungsfindung ist nach wie vor nicht ab- geschlossen. 08/2022 Der Sachstand ist unverändert. 01/2023 Die Entscheidungsfindung des Testbetriebes ist noch nicht abgeschlossen. Im Frühjahr 2023 wurde eine erneute Verkehrszählung durchgeführt. Die Auswertung und Analyse der Verkehrszählung muss noch erfolgen. Daraufhin soll die weitere Vor- gehensweise (Beendigung oder Weiterführung des Seite 2 von 5 Verkehrsversuchs bzw. bauliche Umsetzung) im OVA beschlossen werden. 09/2023 Die Entscheidung des regenbogenfarbigen Auf- merksamkeitsfeldes wurde von der BV2 vertagt. Es soll das Ergebnis des Testbetriebs abgewartet wer- den, damit erneut über eine wirtschaftlich sinnvolle und dauerhafte Aufbringung beraten werden kann. 01/2024 Die Auswertung der Ergebnisse des Testbetriebs ist noch nicht abgeschlossen. Eine Beschlussfassung ist für die erste Jahreshälfte 2024 geplant. 10/2024 Der Sachstand ist unverändert. 02/2025 Der Sachstand ist unverändert. Eine Beschlussfas- sung kann noch nicht konkret terminiert werden. 09/2025 Der Sachstand ist unverändert. 02/2026 Der Sachstand ist unverändert. 10/2026 Der Sachstand ist unverändert. 2 Änderungsantrag der SPD-Ratsfraktion zur Beschlussvorlage 03.12.2024 Der Änderungsantrag wurde einstimmig beschlos- GLA/025/2024: „Sexuelle Gewalt in Kriegen" TOP 10 sen. Beschluss: Der Ausschuss für Gleichstellung beauftragt die Verwal-02/2025 Die Vorstellung des Konzeptes für die Veranstaltung tung, eine Veranstaltung zum Thema „Sexualisierte Gewalt in Krie- „Sexualisierte Gewalt in bewaffneten Konflikten" gen" zu organisieren und durchzuführen. Die Veranstaltung soll im wird am 18.02.2025 erfolgen. ersten Halbjahr 2025 als Online-Format stattfinden. 09/2025 Die Veranstaltung wird am 03.12.2025 im Beatrice- Strauss-Zentrum stattfinden. Es wird einführend ei- nen Vortrag der Sozialwissenschaftlerin Ferda Seite 3 von 5 Die Verwaltung legt dem Ausschuss zuvor ein Konzept zur Veranstal- Berse geben; anschließend soll eine Diskussion un- tung vor und berichtet ihm im Anschluss an diese über die Durchfüh- ter Mitwirkung von Expertinnen der frauenbera- rung. tungsstelle düsseldorf e.V. und des Psychosozialen Zentrums für Geflüchtete Düsseldorf (PSZ) stattfin- den. 02/2026 Die für den 03.12.2025 geplante Veranstaltung zum Thema „Sexualisierte Kriegsgewalt" musste auf- grund einer kurzfristigen Erkrankung der Vortragen- den abgesagt werden. Sie wird im Rahmen der Orange Days am 26.11.2026 nachgeholt. 10/2026 Die Veranstaltung wird im Rahmen der Orange Days am 26.11.2026 stattfinden. 3 Antrag der Ratsfraktion Die Linke: Vorstellung des Projektes „Antife-02.12.2025 Der Antrag wird mehrheitlich beschlossen. minismus erkennen und begegnen" TOP 7.1 GLA/014/2025 02/2026 Es ist vorgesehen, die Wuppertaler Initiative in eine Beschluss: der Ausschusssitzungen vor der Sommerpause 2026 einzuladen. Die Verwaltung wird beauftragt, die Wuppertaler Initiative für Demo- kratie und Toleranz e.V. in eine der nächsten Sitzungen einzuladen, 09/2026 Der Vortrag wurde in der Sitzung am 07.07.2026 um über die Wechselausstellung „Antifeminismus - eine politische gehalten. Agenda" aus der Reihe "Spotlight Antifeminismus erkennen und be- gegnen" zu berichten und Möglichkeiten darzustellen, die Ausstellung Damit ist der Antrag erledigt. in Düsseldorf zu zeigen. Seite 4 von 5 4 Antrag SPD/Volt-Ratsfraktion: Schluss mit Belästigung im öffentli-06/2026 Der Änderungsantrag wird mehrheitlich beschlos- chen Raum - Catcalling endlich sanktionieren TOP 5.1 sen. GLA/016/2026 10/2026 Die Terminierung für die mündliche Berichterstat- Beschluss: tung ist in Vorbereitung. Änderungsantrag BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Die Verwaltung wird gebeten, auf einer der kommenden Sitzungen des Gleichstellungsausschusses zu berichten über: - Die Ausbildungs- und Fortbildungsinhalte zum Umgang mit sexualisierter Gewalt einschließlich sexueller Belästigung und sogenanntem Catcalling im öffentlichen Raum beim städti- schen Ordnungs- und Servicedienst - Die Inzidenz von Vorfällen, die sexualisierte Gewalt ein- schließlich sexueller Belästigung und sogenanntem Catca- lling in der Arbeit des Ordnungs- und Servicedienstes der Landeshauptstadt Düsseldorf einnehmen, - Eventuell vorhanden Protokolle zum Umgang bei Meldung oder Beobachtung von sexualisierter Gewalt einschließlich sexueller Belästigung und sogenanntem Catcalling. - Seite 5 von 5
Anlage 2 Teilzeit_Stundenanteile 1. HJ 2026 als Text anzeigen
72 41 31 602 572 4.225 3.623 9.103 4.032 5.071 4.154 3.582 7.655 5.673 13.328 31,70% 57,44% 47,33% 42,56% 10,61% te te te g g g t t t en Gründen en Gründen en Gründen g g g Anteil Tz-Beschäftigte Anteil Tz-Beschäftigte Anteil Tz-Beschäftigte in Teilzeit insgesamt in Teilzeit insgesamt in Teilzeit insgesamt in Vollzeit insgesamt in Vollzeit insgesamt in Vollzeit insgesamt in Altersteilzei in Altersteilzei in Altersteilzei sonsti sonsti sonsti davon davon davon Beschäftigte in Teilzeit bei der Landeshauptstadt Düsseldorf davon weibliche davon männliche 9.103 4.253 4.154 13.328 31,17 68,30 31,91 31,91 68,36 31,64 31,18 68,35 31,65 31,16 68,28 31,72 31,20 68,28 31,72 31,17 68,32 31,68 31,10 31,68 83787469656100000072 Jan Feb Mrz Apr Mai Juni Jul Aug Sep Okt Nov Dez Schnitt 68,20 31,80 31,18 31,80 15 25 35 0% 25% 50% 75% 100% te g in Altersteilzeit sonstigen Gründen davon Teilzeitbeschäftigte davon Vollzeitbeschäftigte TZ-Beschäftigte insgesamt TZ-Beschäftigte ohne ATZ Vollzeitbeschäftigte Teilzeitquote mit / ohne Beschäftigte in Alters- teilzeit in % Verhältnis Voll- und in % Beschäftigte insgesamt im Bereich der Stadtverwaltung 7.655 4.032 3.623 3.582 47,33 46,79 52,67 47,33 3052 2206 52,74 47,26 47,26 46,78 52,73 47,27 47,27 46,77 g 52,64 47,36 47,36 46,85 52,60 47,40 47,40 46,85 52,68 47,32 47,32 46,74 46444239383700000041 Jan Feb Mrz Apr Mai Juni Jul Aug Sep Okt Nov Dez Schnitt 52,62 47,38 47,38 46,78 0 10 20 30 40 50 0% 25% 50% 75% 100% te im Bereich der Stadtverwaltun te g g in Altersteilzeit sonstigen Gründen davon Teilzeitbeschäftigte davon Vollzeitbeschäftigte TZ-Beschäftigte insgesamt TZ-Beschäftigte ohne ATZ Vollzeitbeschäftigte Teilzeitquote der weiblichen Beschäftigten mit / ohne Beschäftigte in Alters- teilzeit in % Verhältnis der weiblichen Voll- und Teilzeitbeschäftigten in % Weibliche Beschäfti Frauen insgesamt 5.673 5.071 10,61 10,08 89,39 10,61 3052 2206 10,51 89,49 10,51 10,09 89,43 10,57 10,57 10,10 89,37 10,10 89,38 10,62 10,62 10,06 89,37 10,03 37343230272400000031 610606604603598592000000602 573572572573571568000000572 Jan Feb Mrz Apr Mai Juni Jul Aug Sep Okt Nov Dez Schnitt 10,73 89,27 10,73 10,08 0 10 20 30 40 50 75% 100% te g in Altersteilzeit sonstigen Gründen davon Teilzeitbeschäftigte davon Vollzeitbeschäftigte TZ-Beschäftigte insgesamt TZ-Beschäftigte ohne ATZ Vollzeitbeschäftigte Teilzeitquote der männlichen Beschäftigten mit / ohne Beschäftigte in Alters- teilzeit in % Verhältnis der männlichen Voll- und Teilzeitbeschäftigten in % Männliche Beschäftigte im Bereich der Stadtverwaltung Männer insgesamt 88% Beamten 41 Stunden. Männer 52% se bei Beamtinnen und Frauen 20% 18% 10% 7% 3% bei Beschäftigten 39 Stunden beziehungswei 2% 20 bis 29 Stunden 30 bis 38 Stunden 39 Stunden und mehr weniger als 20 Stunden Beschäftigte nach Stundenanteilen und Geschlecht in Prozent Erläuterungen: Die übliche Wochen-Arbeitszeit beträgt
Anlage 3 Telearbeit Mobile Arbeit als Text anzeigen
Anlage 3 zur Vorlage GLA/023/2026 Mobile Arbeit und Telearbeit bei der Landeshauptstadt Düsseldorf Stand: Juni 2026 Juni Juni Juni Juni Beschäftigte insgesamt 11.891 12.480 13.050 13.249 in Mobile Arbeit insgesamt 3.896 4.449 5.054 5.409 in Telearbeit insgesamt 1.027 1.198 1.426 1.755 Anteil Mobile Arbeit 32,76% 35,65% 38,73% 40,83% Anteil Telearbeit 8,64% 9,60% 10,93% 13,25% Weibliche Beschäftigte insgesamt in Mobile Arbeit insgesamt 2.428 2.800 3.201 3.452 in Telearbeit insgesamt 697 809 956 1.178 Anteil Mobile Arbeit 36,06% 39,46% 42,82% 45,32% Anteil Telearbeit 10,35% 11,40% 12,79% 15,47% Männliche Beschäftigte insgesamt in Mobile Arbeit insgesamt 1.468 1.649 1.853 1.957 in Telearbeit insgesamt 330 389 470 577 Anteil Mobile Arbeit 28,47% 30,63% 33,24% 34,75% Anteil Telearbeit 6,40% 7,23% 8,43% 10,25% 63,34% Weibliche Beschäftigte Mobile Arbeit Männliche Beschäftigte Weibliche Beschäftigte Telearbeit Männliche Beschäftigte Erläuterungen: Die Werte können bei erneuter Abfrage rückwirkende Veränderungen aufweisen. Telearbeit und Mobile Arbeit können unabhängig voneinander beantragt und genutzt werden. Seite 1 von 2 Anlage 3 zur Vorlage GLA/023/2026 Entwicklung Mobile Arbeit Juni 2023 bis Juni 2026 50% 45,32% 42,82% 39,46% 40% 36,06% 34,75% 33,24% 30,63% 28,47% 30% 20% 10% 0% FrauenMänner Entwicklung Telearbeit Juni 2023 bis Juni 2026 20% 15,47% 15% 12,79% 11,40% 10,35% 10,25% 10% 8,43% 7,23% 6,40% 5% 0% FrauenMänner Seite 2 von 2

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen GLA/023/2026