Förderprogramm „Grau raus, Grün rein“ unterstützt Entsiegelung und Begrünung in Düsseldorf
Die Stadt Düsseldorf fördert Entsiegelung und Begrünung von privaten Flächen mit bis zu 25 Euro pro Quadratmeter. Über 1 000 m² wurden bereits beantragt. Bis Ende Oktober werden die umgestalteten Flächen erfasst; die Stadt mit der größten Fläche gewinnt die „Goldene Gießkanne“. Antragsteller erhalten zudem kostenlosen hochwertigen Kompost.
Das Wichtigste in Kürze
- Versiegelte Flächen erhöhen Hitze, Begrünung kühlt.
- Stadt zahlt bis zu 25 Euro/m² für Entsiegelung und Begrünung.
- Über 1 000 m² wurden bereits beantragt.
- Wettbewerb mit Bonn und Köln – Preis: Goldene Gießkanne.
- Kostenloser Kompost an vier Recyclinghöfen verfügbar.
Was ist passiert?
Die Stadt Düsseldorf fördert seit Beginn des Jahres das Programm „Grau raus, Grün rein“. Über 1 000 m² Entsiegelung wurden bereits beantragt. Die Förderung beträgt bis zu 25 Euro pro Quadratmeter. Antragsteller reichen eine Fotodokumentation vor und nach der Umgestaltung sowie die Flächengröße ein. Die erfassten Flächen werden bis Ende Oktober gemessen. Das Projekt ist Teil eines Städtewettbewerbs mit Bonn und Köln. Die Stadt, die die meisten Quadratmeter entsiegelt, erhält die Trophäe „Goldene Gießkanne“.
Hintergrund
Durch die aktuelle Hitzewelle wird die Bedeutung von Grünflächen in Städten deutlich. Grünflächen wirken wie natürliche Klimaanlagen, reduzieren Hitze, fördern Biodiversität und erhöhen die Lebensqualität. Das Förderprogramm unterstützt private Eigentümer und kleine Unternehmen, versiegelte Flächen zu entfernen und zu begrünen. Der produzierte Kompost stammt aus Küchen‑ und Gartenabfällen, die in der KDM‑Kompostierungsanlage zu einem hochwertigen Bodenverbesserer verarbeitet werden.
Was bedeutet das?
Bürger erhalten bis zu 25 Euro pro Quadratmeter Förderung für die Entsiegelung und Begrünung von Innenhöfen, Terrassen, Vorgärten und Gartenwegen. Der kostenlose Kompost aus der städtischen Kompostierungsanlage kann an den Recyclinghöfen in Flingern, Lohausen, Düsseldorf‑Hamm und Ratingen abgeholt werden. Jede umgestaltete Fläche erhöht die Aufenthaltsqualität und trägt zur Klimaanpassung bei. Die Stadt mit der größten entsiegelten Gesamtfläche gewinnt die „Goldene Gießkanne“.
Wie geht es weiter?
Anträge werden über das digitale Portal https://foerderung.duesseldorf.de/ gestellt. Nach Einreichung von Vor‑ und Nachher‑Fotos sowie Angabe der Fläche prüft das Umweltamt den Antrag und zahlt die Förderung aus. Die aktuelle Entsiegelungsrangliste und Praxisbeispiele finden Sie unter www.duesseldorf-entsiegelt.de. Fotos für die Redaktion stehen unter https://duesseldorf.canto.de/b/OFM8C zum Download bereit. Die Meldung der umgestalteten Flächen endet am 31. Oktober.
Ort
Quellen
Hinweis: Dieses Briefing wurde von einer KI erstellt.