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Informationsvorlage
Betrifft:
Aktivitäten des Frauenbüros und der Regionalstelle FRAU & BERUF im 1. Halbjahr 2004
Dem Wunsch des Frauenausschusses entsprechend werden die Aktivitäten für den o.g.
Zeitraum schriftlich vorgelegt.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Frauenausschuss 08.07.2004 -/-
2
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlagen:
Nr. Ort Anlage
1 beigefügt Aktivitäten 1. Halbjahr 2004
Amt:
Frauenbüro
Dezernentin / Dezernent:
Oberbürgermeister Erwin
RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT
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Aktivitäten des Frauenbüros im Zeitraum Januar bis Juni 2004
Öffentlichkeitsarbeit
Neue Leiterin des Frauenbüros
Dagmar Wandt, seit Oktober 2003 kommissarische Gleichstellungsbeauftragte der Stadt,
wurde am 01.04.2004 neue Leiterin des Frauenbüros der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Ins Frauenbüro kam sie bereits 2002 als stellvertretende Leiterin und wurde dessen
kommissarische Leiterin, als die frühere Frauenbeauftragte Barbara Winter in Ruhestand
ging.
Internationaler Frauentag 2004
Weltweit wird seit 93 Jahren jährlich am 8. März der Internationale Frauentag begangen.
Das Düsseldorfer Frauenbüro legte in 2004 nunmehr zum dritten Mal das Programm zum
Frauentag mit rund 100 Aktivitäten vor, die sich auf den gesamten Monat März erstreckten
und das vielfältige Frauenleben in unserer Stadt repräsentierten.
Das Programm bot Ausstellungen und Filme, Beratung, Kurse, Seminare und
Workshops, Konzerte und Kabarett, Lyrik und Lesungen und Angebote für Mädchen. Es
gab zahlreiche Möglichkeiten, mit anderen Frauen in Gesprächskreisen,
Informationsveranstaltungen und auf Frauenfesten in Kontakt zu kommen. Beteiligt
waren städtische Kulturinstitute, Initiativen, Verbände, Vereine sowie
Weiterbildungseinrichtungen und Frauenorganisationen politischer Parteien.
Das vom Frauenbüro zusammengestellte und herausgegebene Programm kam sehr gut
an - jedenfalls wurde das Programm im Frauenbüro zahlreich nachgefragt. Am
Internationalen Frauentag selbst luden beispielsweise das Film-Museum Düsseldorf,
Amnesty International und die Frauenberatungsstelle zu Film mit Vortrag ein. Als Beitrag
zum Thema "Frauenrechte sind Menschenrechte" wurde der Film 'Pigs will fly' gezeigt.
Daran schloss sich ein Vortrag mit Diskussion an. Frau Prof. Dr. Carol Hagemann-White,
die den Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Frauenforschung, Fachbereich
Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Universität Osnabrück, inne hat, referierte zu
"Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter - Gewalt ist nie privat" gemeinsam mit Stefan
Waschlewski, Dipl. Psychologe, 'Gewaltberater und Gewaltpädagoge'.
Erfahrungen sexualisierter Gewalt in der Lebengeschichte alter Frauen
Das Frauenbüro lud zu einer Veranstaltung gemeinsam mit den "WeibsStücken"
(Frauenbüro, Frauenbuchladen, Frauenbücherzimmer, zakk und kom!ma) und der
Frauenberatungsstelle am Donnerstag, den 11. März, mit Martina Böhmer, Altenpflegerin
für Geriatrische Rehabilitation ein. Als Autorin des Fachbuches „Erfahrungen
sexualisierter Gewalt in der Lebensgeschichte alter Frauen - Ansätze für eine
frauenorientierte Altenarbeit", beschreibt sie die Lebensgeschichten alter Frauen, die
traumatisierende Gewalterfahrungen gemacht haben.
Gründung des Arbeitskreises "Gewalt und Gesundheit"
In ihrer Sitzung vom 24.03.2004 hat die Düsseldorfer Gesundheitskonferenz die
Einrichtung eines Arbeitskreises "Gewalt und Gesundheit" unter Moderation der
Gleichstellungsbeauftragten Dagmar Wandt beschlossen. Der Arbeitskreis trat am
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05.05.2004 das erste Mal zusammen. Ziel ist, ein qualitätsbezogenes Konzept zu
entwickeln, um die gesundheitliche Versorgung von Gewaltopfern in Düsseldorf zu
verbessern und der Gesundheitskonferenz konkrete Handlungsempfehlungen vorzulegen.
Neue Broschüre zum Thema Scheidung
Mit neuem Layout und Format hat das Düsseldorfer Frauenbüro mit Unterstützung des
Jugendamtes jetzt in dritter Auflage seine Informationsbroschüre zum Thema Trennung
und Scheidung herausgegeben. Unter dem Titel "Scheidung - was nun? Adressen, Tipps,
Hinweise" enthält die 66seitige Publikation Antworten auf Fragen unter anderem zu
Eheverträgen, Unterhalt, Sorgerecht, Versorgungsausgleich und vielem mehr.
Der Text wurde vollständig überarbeitet und alle juristischen Neuerungen aufgenommen.
Dabei hat das Autorenteam Sabine Hippler und Axel Weiss, beide Fachanwälte für
Familienrecht, besonderen Wert auf eine übersichtliche und verständliche Darstellung
gelegt.
Einer der Schwerpunkte der Broschüre ist die Frage, ob und wie weit alte Eheverträge
noch gültig sind und was in neuen Eheverträgen geregelt und ausgeschlossen werden
darf. Hintergrund ist unter anderem eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom
11.2.2004.
Einladung ins Frauenbüro
Zahlreiche Fragen, z.B. "Was macht eigentlich ein kommunales Frauenbüro?" erhält das
Frauenbüro täglich, telefonisch, in persönlichen Gesprächen oder per E-Mail.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger waren deshalb eingeladen, sich anlässlich des
Frauenmonates März über die Arbeitsschwerpunkte und die zukünftig geplanten Projekte
des Frauenbüros zu informieren. An der Veranstaltung nahmen ca. 30 Personen der
Friedrich-Spee-Gesellschaft teil.
Auch das Rathaus Magazin im März 2004 berichtete mit dem Schwerpunkt Frauen
umfassend über die Arbeit des Frauenbüros und machte beispielsweise die Vernetzung
mit anderen Institutionen und Einrichtungen für Frauen transparent.
Einladung im Netzwerk Flingern Düsselthal
Der Einladung des Netzwerkes folgend informierte das Frauenbüro über seine Arbeit. Im
Vordergrund stand dabei die ehrenamtliche Arbeit, die auch im Netzwerk überwiegend
von Frauen geleistet wird. Viele der teilnehmenden Frauen berichteten aus ihrer aktiven
Familienzeit und ihren Aufgaben, die sie dort leisteten. Es schloss sich eine rege
Diskussion über die öffentliche Kindererziehung in Tagesstätten und der neuen
Ganztags-Primarschule an.
Veranstaltungen
„Hier wird gelesen" - Frauenliteratur mal etwas anders...
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Die 'WeibsStücke' (Frauenbüro, FrauenBuchLaden, Frauen-Bücher-Zimmer, kom!ma und
zakk) veranstalteten am Samstag, den 15. Mai, eine Lesereihe an ausgewählten Orten in
Düsseldorf. Das Ziel sollte sein, Literatur von Frauen an einem ganzen Tag, in einer
etwas anderen Art und Weise zu präsentieren und damit ein „Sinn-Erlebnis" der
besonderen Art zu schaffen: Raum und Wort, Akustik und Atmosphäre sollten sich
zusammenfügen. Mit einer eigens installierten "Lesehaltestelle" wurde dem Publikum die
Möglichkeit geboten, im oftmals gehetzten Lebensalltag innezuhalten, zu verweilen und
zuzuhören.
An sechs Haltestellen wurde die Vielfalt von Frauenliteratur mit ganz unterschiedlichen
literarischen Richtungen geboten. Die Autorinnen und Schauspielerinnen aus Düsseldorf
und Köln lasen ihre eigenen Prosa- und Lyriktexte im Hinblick auf die besonderen
Leseorte. Florence Hervé las in Les Halles, Pamela Granderath vor dem Frisör-Lädchen
Head-Club, Sabine Kornbichler vor dem Theatermuseum im Hofgarten, die Kölner Autorin
Dr. Xu Pei, Grupelloverlag Düsseldorf, trug ausgewählte Lyrik auf dem alten Golzheimer
Friedhof vor und die Schauspielerin und Autorin Vera Forrester las ausgewählte Texte
rund um das Thema Wasser vor dem Aquazoo.
Der Literaturtag wurde durch den Literaturbeirat des Kulturausschusses der Stadt
Düsseldorf unterstützt.
Wiener Melange
Die 'Weibsstücke' luden auch ein zur Veranstaltung: "Wiener Melange", die von Heidi
Wagner und Heike Herrberg präsentiert wurde. Mit einem Porträt der weiblichen
Kulturszene der 20er und 30ert Jahre wurde ein Einblick in die Szenerie der
Kaffeehäuser und Salons gegeben, wo sich die künstlerische und intellektuelle
Avantgarde traf. Die Veranstaltung fand am 23. Mai im zakk mit kleinem Frühstück statt.
Beteiligung des Frauenbüros an der Ausstellung "LiebesLeben"
Auf Initiative der AIDS-Beratung des Gesundheitsamtes und mit Unterstützung des
Frauenbüros und verschiedener anderer regionaler Institutionen der AIDS-Prävention
und Sexualaufklärung war vom 21. - 31. Mai auf dem Burgplatz die Ausstellung
"LiebesLeben" zu sehen. Hierbei handelt es sich um eine Wanderausstellung der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die seit 2003 in einer überarbeiteten
Version gezeigt wird. Über das Thema der AIDS-Prävention hinaus handelt sie von Liebe,
Lust und Partnerschaft, vom Schutz vor Ansteckung mit sexuell übertragbaren
Erkrankungen, von Sexualität und Verhütung, von der Vielzahl menschlicher
Beziehungen, Neugier und Vertrauen.
Planung der Veranstaltung "Mädchen und Frauen im Sport" am 4. September
Inzwischen sind zahlreiche Aktivitäten zur Programm-Gestaltung angelaufen. Als
Moderatorin für die Veranstaltung konnte die bekannte Journalistin Carmen Thomas
gewonnen werden. Maren Meinert, eine der Fußball-Weltmeisterinnen, hat ihre
Teilnahme an einer Talkrunde zugesagt und steht aber auch zu einer Autogrammstunde
zur Verfügung.
Es beteiligen sich Jutta Kopper, Vorsitzende des Frauenbeirates des
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Landessportbundes.
Zahlreiche Vereine des Stadtsportbundes haben ihr Kommen bereits zugesagt und
werden sich mit Sportaktivitäten und einem Infostand an dem Tag zu beteiligen.
Eingeladen werden Gäste aus dem aktiven Sport und der Sportpolitik. Geplant sind
Vorführungen verschiedenster Sportarten im Wechsel mit Talkrunden und Interviews.
Außerdem sind ein Aktionsprogramm für Kinder, Beratung zu Sport und Gesundheit,
Fitness-Check und Ernährungsberatung und Informationen zu Bewegungs- und
Talentförderung geplant.
Kongress des Deutschen Frauenrings in Düsseldorf
Dagmar Wandt begrüßte auf Einladung des Deutschen Frauenrings die Teilnehmenden
am Rheinlandtag am 24.06.2004 in Düsseldorf und stellte die Schwerpunkte der Arbeit
des Frauenbüros Düsseldorf vor.
Mobilität von Frauen in Düsseldorf
Im Rahmen der Studie "Mobilitätsbedingungen und -anforderungen von Frauen in
Düsseldorf" fand am 04. November 2003 auf Einladung des Amtes für
Verkehrsmanagement ein öffentlicher Workshop statt. Ziel war es, die Ergebnisse der
Studie vorzustellen und Verkehrsplanungsfachleute und Bürgerinnen ins Gespräch
miteinander zu bringen. Die um die Anregungen aus dem Workshop ergänzte Studie
wurde am 29.04.2004 im Frauenausschuss vorgestellt und diskutiert.
Personalentwicklung in der Stadtverwaltung
Teilnahme an Auswahlverfahren der Stadtverwaltung
Im Berichtszeitraum hat das Frauenbüro an 40 Stellenbesetzungsverfahren
teilgenommen und 9 Mitarbeiterinnen wurden in Fragen der Personalentwicklung beraten.
In den Auswahlverfahren lag der Anteil der ausgewählten Frauen bei 48%.
Durch die seit 29.04.2003 gültigen neuen personalwirtschaftlichen Regelungen
verbunden mit den Einzelregelungen zur Personalkostenbugetierung sind die Fallzahlen
gesunken. Das liegt im wesentlichen an der Einstellungssperre bei
Budgetüberschreitungen der Dezernate und dem damit verbundenen grundsätzlichen
Verzicht auf externe Ausschreibungen.
Inhalt der persönlichen und telefonischen Beratungen bzw. Information waren im
wesentlichen Klärung von Fragen zu den Themen:
- Schwangerschaft/ Elternzeit/ Beurlaubung
- Ablauf von Bewerbungs- und Auswahlverfahren
- Beschäftigung, Teilzeit, Berufsrückkehr
- persönliche Karriere.
Zielvereinbarungen zur Frauenförderung
Gemäß 3.2 des Frauenförderplans der Landeshauptstadt Düsseldorf werden zwischen
den Dezernaten, Ämtern und Instituten fac hbereichsspezifische Ziele zur
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Frauenförderung geschlossen. Hierdurch werden u.a. Voraussetzungen geschaffen, den
Anteil von weiblichen Beschäftigten, in den Bereichen zu erhöhen, in denen Frauen -
speziell in Führungspositionen - unterrepräsentiert sind.
Folgende Ämter schlossen ihre Zielvereinbarungen zur Frauenförderung im 1. Halbjahr
2004 ab:
10 - Amt für Informationstechnik und Organisationsentwicklung
11 - Amt für Personalservice und zentrale Dienste
20 - Kämmerei
22 - Steueramt
40 - Schulverwaltungsamt
40/601- Schulpsychologische Beratungsstelle
41/202- Stadtbüchereien
60 - Bauverwaltungsamt
Folgende Ämter legten dem Frauenausschuss einen Contro llingbericht über die
Umsetzung der Zielvereinbarung vor:
15 - Zentrum für Personalentwicklung
63 - Bauaufsichtsamt
Teilnahme an Ausschüssen, Konferenzen, Arbeitskreisen, Projektgruppen
Regelmäßige Teilnahme in kommunalpolitischen Gremien
- Ratssitzungen
- Frauenausschuss (Geschäftsführung)
- Personal- und Organisationsausschuss
- Jugendhilfeausschuss
- Ausschuss für Gesundheit und Soziales
- Unterausschuss Obdachlosigkeit
- Ausländerbeirat
- Seniorenbeirat
Auf Landesebene:
- Konferenz der Frauenbeauftragten beim Städtetag Nordrhein-Westfalen
- Arbeitskreis des Ministeriums für Frauen, Jugend, Fam ilie und Gesundheit:
Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes
- Mitgliederversammlungen der Landesarbeitsgemeinschaft der Gleich-
stellungsstellen/Frauenbüros (LAG)
- Arbeitskreise LAG
Kommunale Gesundheitskonferenz:
- Die Gleichstellungsbeauftragte ist Mitglied der Gesundheitskonferenz der Stadt
Düsseldorf
- Arbeitsgruppe "Frauengesundheit"
- Arbeitsgruppe "Gewalt und Gesundheit" (Moderation)
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Weitere kommunale Arbeitskreise:
- Arbeitskreis "Vorbeugung und Sicherheit" (Kriminalpräventiver Rat)
- Projektgruppe "Zivilcourage"
- Projektgruppe "Opferschutz"
- Projektgruppe "Häusliche Gewalt"
- Projektgruppe "Gewalt an Schulen"
- Arbeitskreis "Gesundheit, Drogen und Sucht"
- Unterarbeitskreis "Prävention" des AK 'Gesundheit, Drogen und Sucht'
- Arbeitskreis "Ausländische Frauen"
Ausländerbeirat Düsseldorf
- Frauenforum Düsseldorf
- Mädchen-Netzwerk Düsseldorf
- Veranstaltungskooperation "WeibsStücke"
- Netzwerk "Frauengeschichte und Kultur"
Arbeitskreise und Projektgruppen innerhalb der Stadtverwaltung:
- „Vierteljahresgespräche" zwischen dem Oberbürgermeister, der
Personaldezernentin und dem Gesamtpersonalrat
- Arbeitskreis „Frauenförderplan" (Geschäftsführung)
- Arbeitskreis "Führen in Zukunft"
- Arbeitskreis "Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz"
- Arbeitskreis "Telearbeit"
- Arbeitskreis "Integration Schwerbehinderter"
- Projektgruppe "Fortbildungsplanung"
- Projektgruppe "IT-Praktikum für Frauen in der Elternzeit"
- Lenkungsgruppe "Umsetzung System Fall-Management in der Sozialhilfe"
Teilnahme an der Verwaltungskonferenz: Die Gleichstellungsbeauftragte nimmt
regelmäßig an der wöchentlichen Verwaltungskonferenz teil.
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Aktivitäten der Regionalstelle FRAU & BERUF im Zeitraum Januar bis Juni
2004
Betriebliche Frauenförderung
Konferenz der Frauenbeauftragten aus Düsseldorfer Betrieben und Behörden
Unter der Regie der Regionalstelle FRAU & BERUF im Frauenbüro hat sich die
Konferenz der Frauenbeauftragten aus Düsseldorfer Betrieben und Behörden in den
vergangenen Jahren zu einer wichtigen Institution für Gleichstellungsbeauftragte in
Düsseldorf entwickelt. Die Entwicklung von Strategien, die den
Gleichstellungsbeauftragten bei der Umsetzung von Ch
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.