Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 02/ 39/2003

Aktivitäten 2. Halbjahr 2003

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Bertha-von-Suttner-Platz · Stadtbezirk 3 (Oberbilk, Bilk)örtlicher Bezug 1Dokument 18. September 2003veröffentlicht

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Seite 1 von 11 Informationsvorlage Betrifft: Aktivitäten des Frauenbüros und der Regionalstelle FRAU & BERUF im 2. Halbjahr 2003 Dem Wunsch des Frauenausschusses entsprechend werden die Aktivitäten für den o.a. Zeitraum schriftlich vorgelegt. Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Frauenausschuss 29.01.2004 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Anlagen: Nr. Ort Anlage 1 beigefügt Aktivitäten 2. Halbjahr 2003 Amt: Frauenbüro Dezernentin / Dezernent: Oberbürgermeister Erwin RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 11 Aktivitäten des Frauenbüros im Zeitraum Juli bis Dezember 2003 Öffentlichkeitsarbeit Selbstdarstellung des Frauenbüros Ein neuer Flyer berichtet über die Arbeit des Frauenbüros und informiert Bürgerinnen und Bürger, aber auch Beschäftigte der Stadtverwaltung über Aufgaben und Schwerpunkte des Frauenbüros. Aufgeführt ist die Arbeit der Frauenbeauftragten ebenso wie das breite Themenspektrum des Frauenbüros und die Arbeitsbereiche der Mitarbeiterinnen. Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz Die Richtlinie zum 'Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz' ist unter Federführung des Frauenbüros gemeinsam mit dem Amt für Personalservice und zentrale Dienste, dem Personalrat und der Konfliktberatungsstelle neu erarbeitet worden. Das Frauenbüro hat durch seine beständige Präventionsarbeit, der Erstellung von Faltblättern, Durchführung von Informationsveranstaltungen, mit Fortbildungsseminaren und persönlicher Beratung mit dazu beigetragen, dass die Fälle von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz abgenommen haben. Durch intensive und gezielte Öffentlichkeitsarbeit wurden nicht nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung sensibilisiert, sondern insbesondere Führungskräfte, die in der Verantwortung sind, Hinweisen auf sexuelle Belästigung nachzugehen und Beschäftigte vor persönlichen und beruflichen Nachteilen zu schützen. Dokumentation des Workshops „Gender Maistreaming und Teilzeit" Das Frauenbüro hat eine Dokumentation zur praktischen Umsetzung von Gender- Mainstreaming herausgegeben. Ein gutes Beispiel dafür, wie nach dem Gender-Prinzip gearbeitet werden kann, lieferte ein Workshop zum Thema Teilzeitbeschäftigung in der Stadtverwaltung am 05.12.2002. Die Dokumentation ist ein praktischer Handlungsleitfaden, der auch Wissenswertes zum Thema Teilzeitbeschäftigung liefert. Zum Inhalt gehört auch der Leitfaden Teilzeit, der vom Amt für Personalservice und zentrale Dienste erstellt wurde und wichtige Fragen zur Teilzeitbeschäftigung beantwortet. Daneben werden Teilzeitmodelle dargestellt, die die Vielfalt der Teilzeitbeschäftigung in der Stadtverwaltung dokumentieren. 'Wendo' - Selbstbehauptung und Selbstverteidigung Aufgrund der großen Nachfrage ve röffentlicht das Frauenbüro mit den WenDo-Trainerinnen in Düsseldorf erneut die Broschüre zum Thema 'WenDo - der Weg der Frauen'. "Wie kann ich verhindern, dass mir etwas passiert?" und "Wie kann ich mich am besten wehren?" so oder so ähnlich lauten die Fragen von vielen Mädchen und Frauen, egal welchen Alters sie sind. WenDo ist ein ganzheitliches Konzept zu r effektiven und leicht erlernbaren Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Mädchen und Frauen jeglichen Alters und unabhängig von Herkunft und Fitness. Dokumentation Frau & Gesundheit Die Dokumentation der Veranstaltung 'InForum Frau & Gesundheit' liegt vor. 250 Interessierte besuchten am 30.11.2002 die gemeinsame Veranstaltung von Gesundheitsamt und Frauenbüro "InForum Frau & Gesundheit". Im Mittelpunkt standen die Themen: "Brustkrebs", "Im Wech sel der Jahre" und "psychosomatische Seite 3 von 11 Störungen/Sucht". Die Dokumentation führt sowohl die Fachdiskussionen, als auch die Beiträge und Vorträge der Expertinnen in den am Nachmittag stattgefundenen Foren auf. Die Veranstaltung verdeutlicht wie notwendig es ist, die unterschiedlichen Lebensverhältnisse von Frauen und Männern zu berücksichtigen und in Diagnose, Therapie und Forschung stärker zu differenzieren. Mit der Dokumentation sollen die Anregungen und Forderungen aus der Veranstaltung sichtbar gemacht werden. Ziel ist, die Gesundheitsversorgung der Düsseldorferinnen nachhaltig zu verbessern. Zu diesem Zweck wurde der Arbeitskreis "Frauengesundheit" der Düsseldorfer Gesundheitskonferenz gegründet. Hier werden die Themen weiter bearbeitet. Mobilität von Frauen in Düsseldorf Im Rahmen der Studie "Mobilitätsbedingungen und -anforderungen von Frauen in Düsseldorf" fand am 04. November 2003 auf Einladung des Amtes für Verkehrsmanagement ein öffentlicher Workshop statt. Ziel war es, die Ergebnisse der Studie vorzustellen und Verkehrsplanungsfachleute und Bürgerinnen ins Gespräch miteinander zu bringen. Die um die Anregungen aus dem Workshop ergänzte Studie wird im 1. Halbjahr 2004 im Frauenausschuss vorgestellt. Neue Arbeitsmarktpolitik aus Frauensicht Das Frauenbüro und die Regionalstelle FRAU & BERUF berichteten im Frauenausschuss über die Auswirkungen der neuen Gesetze zur Arbeitsmarktpolitik, die besonders für Berufsrückkehrerinnen erhebliche Auswirkungen haben. Im Vordergrund der neuen Gesetzgebung steht die schnelle Vermittlung in Arbeit. Langfristige Qualifizierungen werden dagegen eingeschränkt. Dies stellt vor allem Frauen vor Probleme, die nach einer längeren Phase der ausschließlichen Familienarbeit wieder in den Beruf einsteigen wollen. Frauen, die Arbeitslosenhilfe beziehen, sind ebenso von der neuen Gesetzgebung betroffen, da sie durch die Neuregelung zur Anrechnung von Partnereinkommen keine finanzielle Hilfe mehr bekommen und möglicherweise weniger bei der Arbeitssuche unterstützt werden. Frauenbüro informiert über seine Arbeit Immer häufiger erhält das Frauenbüro Anfragen und Einladungen, um über die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten/ Frauenbeauftragten und des Frauenbüros zu berichten. Einige Beispiele: Besuch einer internationalen Gruppe des Goetheinstitutes Das Goetheinstitut wurde im Zeitraum Juli bis August 2003 von einer Gruppe Deutschlehrerinnen und -lehrern aus 12 Ländern besucht. Sie statteten auch dem Frauenbüro und der Regionalstelle FRAU & BERUF einen Besuch ab und informierten sich über deren Aktivitäten und Projekte. Polnische Frauendelegation im Rathaus Eine Informationsreise nach NRW nutzten die „Bevollmächtigten der Woiwoden zur Gleichstellung von Mann und Frau in der Woiwodschaften Schlesien und Oppeln" um zum Thema: ‚Gender Politik und Instrumente ihrer Umsetzung in der EU und Deutschland', auch die Arbeit des Frauenbüros und der Regionalstelle FRAU & BERUF in Düsseldorf kennenzulernen. 20 Fachfrauen verfolgten aufmerksam die Berichterstattung von Dagmar Wandt, Irena Leuschner und Sabine Hand im Ältestensaal des Rathauses. Seite 4 von 11 Gender Mainstreaming Auf Einladung des Frauenrates Gruppe Düsseldorf referierte Dagmar Wandt zum Thema Gender Mainstreaming. 'Frauen sind anders - Männer auch' Dagmar Wandt berichtete in ihrer Funktion als stellvertretende Frauenbeauftragte der Stadt im November im Rahmen einer Podiumsdiskussion beim Aktionsring frau & welt u.a. über "Gender Mainstream in der Praxis". Tag der offenen Tür im neuen DLZ - Dienstleistungszentrum Das Frauenbüro beteiligt sich an der Neueröffnung des DLZ am Bertha-von-Suttner-Platz mit einem Informationsstand. Zum 'Tag der offenenTür' des neuen DLZ präsentierten sich viele verschiedene Ämter der Stadtverwaltung, um so den Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit zu geben, sich umfassend zu informieren. Auch das Frauenbüro nutzte die Gelegenheit, seine vielfältigen Arbeitsprojekte vorzustellen. 'Was macht ein Frauenbüro?' Im Rahmen des 'Kulturherbstes' des Seniorenbeirates lud das Frauenbüro im Dezember interessierte Bürgerinnen und Bürger ins Frauenbüro ein, um über seine Entstehungsgeschichte zu berichten und einen Überblick über aktuelle Projekte des Frauenbüros zu geben. Teilnahme des Frauenbüros an der Fachtagung 'Täterarbeit' Gemeinsam mit dem 'Arbeitskreis Vorbeugung und Sicherheit' lud die Projektgruppe 'Häusliche Gewalt' zu einer Fachtagung am 5. November ein. Thema der Tagung war der Umgang mit Tätern, die häusliche Gewalt begangen haben. Die Fachtagung hatte u.a. das Ziel, bereits vorhandene Kenntnisse und Erfahrungen zu nutzen und in ggf. Angebote neu zu strukturieren. Internationaler Tag: 'Nein ! Zu Gewalt an Frauen und Mädchen' Jährlich erinnert seit 1975 der 25. November daran, dass auch heute noch für viele Frauen Gewalt zu ihrem Alltag gehört. Das Frauenbüro beteiligte sich an diesem Tag an dem Projekt "Respekt und Mut" des Düsseldorfer Appels, des Ausländerbeirates u.a. mit einer Lesung von Barbara Winter im Frauenbuchladen. Darüber hinaus unterstützte das Frauenbüro die Aktion der kom!ma, durch das Hissen von Fahnen u.a. vor dem Rathaus ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Barbara Winter verläßt das Frauenbüro Die Frauenbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf ging zum Jahresende in den Ruhestand. Ins Frauenbüro kam Barbara Winter bereits 1993, leitete dort zunächst die Regionalstelle Frau & Beruf. Zwei Jahre später übernahm sie die stellvertretende Leitung des Frauenbüros und wurde nach der Beurlaubung der früheren Frauenbeauftragten vor vier Jahren dessen Leiterin. Bei ihrer Arbeit konnte sich die Frauenbeauftragte als Mutter zweier Söhne durch eigene Erfahrung sowohl in die Situation der Familienfrauen als auch in die der erwerbstätigen Frauen hineinversetzen. Bei ihrem Amtsantritt hatte sich Barbara Winter vorgenommen, mehr Nähe zu den Bürgerinnen herzustellen. Gelungen ist ihr dies unter anderem durch den Frauenstadtplan Seite 5 von 11 und das digitale Frauenhandbuch, in denen Beratungsstellen, Treffpunkte sowie Kultur- und Freizeitangebote für Frauen in ganz Düsseldorf zusammengestellt sind. Die Nachfrage war so groß, dass beides überarbeitet und erweitert neu aufgelegt wurde. Als wesentliche Meilensteine ihrer erfolgreichen Arbeit seien außerdem exemplarisch genannt: regelmäßige fachveranstaltungen zu aktuellen frauenrelevanten Themen, Ausweitung des Internationalen Frauentages am 08. März zu einem Frauenmonat März, Internet-Präsenz des Frauenbüros und Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes NW in der Stadtverwaltung. Trotz der Erfolge bleiben für Barbara Winter in Bezug auf die Gleichstellung von Mann und Frau noch Wünsche offen. "Arbeitszeiten und Kinderbetreuung müssen flächendeckend flexibler gestaltet und aufeinander abgestimmt werden", so ihre Forderung. Auch beim Thema Gewalt gegen Frauen bleibt trotz guter Hilfsangebote noch viel zu tun. Ein weiterer Wunsch: Frauen als Alltagsexpertinnen mehr in die Bau- und Verkehrsplanung der Stadt einzubeziehen. Personalentwicklung in der Stadtverwaltung Teilnahme an Auswahlverfahren der Stadtverwaltung Im Berichtszeitraum hat das Frauenbüro an 36 Stellenbesetzungsverfahren teilgenommen und 7 Mitarbeiterinnen wurden in Fragen der Personalentwicklung beraten. In den Auswahlverfahren lag der Anteil der ausgewählten Frauen bei rund zwei Drittel. Durch die seit 29.04.2003 gültigen neuen personalwirtschaftlichen Regelungen verbunden mit den Einzelregelungen zur Personalkostenbugetierung sind die Fallzahlen gesunken. Das liegt im wesentlichen an der Einstellungssperre bei Budgetüberschreitungen der Dezernate und dem damit verbundenen gr undsätzlichen Verzicht auf externe Ausschreibungen Inhalt der persönlichen und telefonischen Beratungen bzw. Information waren im wesentlichen Klärung von Fragen zu den Themen: - Schwangerschaft/ Elternzeit/ Beurlaubung - Ablauf von Bewerbungs- und Auswahlverfahren - Beschäftigung, Teilzeit, Berufsrückkehr - persönliche Karriere. Zielvereinbarungen zur Frauenförderung Gemäß 3.2 des Frauenförderplans der Landeshauptstadt Düsseldorf werden zwischen den Dezernaten, Ämtern und Instituten fachbereichsspezifische Ziele zur Frauenförderung geschlossen. Hierdurch werden u.a. Voraussetzungen geschaffen, den Anteil von weiblichen Beschäftigten, in den Bereichen zu erhöhen, in denen Frauen - speziell in Führungspositionen - unterrepräsentiert sind. Folgenden Ämter schlossen ihre Zielvereinbarungen zur Frauenförderung im 2. Halbjahr 2003 ab: Amt 13 Amt für Kommunikation Amt 21 Stadtkasse Amt 30 Rechtsamt Amt 33 Amt für Einwohnerwesen Amt 37 Feuerwehr, Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz Amt 52 Sportamt Amt 53 Gesundheitsamt Seite 6 von 11 Amt 61 Stadtplanungamt Amt 80 Wirtschaftsförderungsamt Teilnahme an Ausschüssen, Konferenzen, Arbeitskreisen, Projektgruppen Regelmäßige Teilnahme in kommunalpolitischen Gremien - Ratssitzungen - Frauenausschuss (Geschäftsführung) - Personal- und Organisationsausschuss - Jugendhilfeausschuss - Ausschuss für Gesundheit und Soziales - Unterausschuss Obdachlosigkeit - Ausländerbeirat - Seniorenbeirat Auf Landesebene: - Teilnahme an der zweimal jährlich tagenden Konferenz der Frauenbeauftragten beim Städtetag Nordrhein-Westfalen. Die Frauenbeauftragte ist Mitglied der Konferenz, die über die Umsetzung gesetzlicher Regelungen zur Gleichstellung, sowie aktuelle Frauenthemen und -Projekte (sowie deren Finanzierung) aus den Städten diskutiert. - Arbeitskreis des Ministeriums für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit: Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes - Mitgliederversammlungen der Landesarbeitsgemeinschaft der Gleich- stellungsstellen/Frauenbüros (LAG) - Arbeitskreise LAG Kommunale Gesundheitskonferenz: - Die Frauenbeauftragte ist Mitglied der Gesundheitskonferenz der Stadt Düsseldorf und nimmt an den zweimal jährlich stattfindenden Gesundheitskonferenzen teil. - Am 26. März 2003 wurde auf Anregung des Frauenbüros und des Gesundheitsamtes die Einrichtung eines Arbeitskreises 'Frauengesundheit' von der Gesundheitskonferenz beschlossen, um die Ergebnisse und Forderungen des InForums 'Frau & Gesundheit' aus dem letzten Jahr weiter zu bearbeiten. Unter der Federführung des Gesundheitsamtes trat der Arbeitskreis am 04. Juni 2003 zum ersten Mal zusammen. Als erste Aufgabe soll ein kommunaler Gesundheitsbericht und Handlungsempfehlungen zum Thema 'Brustkrebs' erstellt werden. Weitere kommunale Arbeitskreise: - Arbeitskreis "Vorbeugung und Sicherheit" (Kriminalpräventiver Rat) - Projektgruppe "Zivilcourage" - Projektgruppe "Opferschutz" - Projektgruppe "Häusliche Gewalt" - Projektgruppe "Gewalt an Schulen" - Arbeitskreis "Gesundheit, Drogen und Sucht" - Unterarbeitskreis "Prävention" des AK 'Gesundheit, Drogen und Sucht' - Arbeitskreis "Ausländische Frauen" - Frauenforum Düsseldorf - Mädchen-Netzwerk Düsseldorf - Veranstaltungskooperation "WeibsStücke" - Netzwerk "Frauengeschichte und Kultur" Seite 7 von 11 Arbeitskreise und Projektgruppen innerhalb der Stadtverwaltung: - „Vierteljahresgespräche" zwischen dem Oberbürgermeister, der Personaldezernentin und dem Gesamtpersonalrat - Arbeitskreis „Frauenförderplan" (Geschäftsführung) - Arbeitskreis "Führen in Zukunft" - Arbeitskreis "Schutz vor

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 02/ 39/2003