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Informationsvorlage
Betrifft:
Aktivitäten des Frauenbüros und der Regionalstelle FRAU & BERUF im 2. Halbjahr 2003
Dem Wunsch des Frauenausschusses entsprechend werden die Aktivitäten für den o.a.
Zeitraum schriftlich vorgelegt.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Frauenausschuss 29.01.2004 -/-
2
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlagen:
Nr. Ort Anlage
1 beigefügt Aktivitäten 2. Halbjahr 2003
Amt:
Frauenbüro
Dezernentin / Dezernent:
Oberbürgermeister Erwin
RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT
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Aktivitäten des Frauenbüros im Zeitraum Juli bis Dezember 2003
Öffentlichkeitsarbeit
Selbstdarstellung des Frauenbüros
Ein neuer Flyer berichtet über die Arbeit des Frauenbüros und informiert Bürgerinnen und
Bürger, aber auch Beschäftigte der Stadtverwaltung über Aufgaben und Schwerpunkte des
Frauenbüros. Aufgeführt ist die Arbeit der Frauenbeauftragten ebenso wie das breite
Themenspektrum des Frauenbüros und die Arbeitsbereiche der Mitarbeiterinnen.
Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz
Die Richtlinie zum 'Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz' ist unter
Federführung des Frauenbüros gemeinsam mit dem Amt für Personalservice und zentrale
Dienste, dem Personalrat und der Konfliktberatungsstelle neu erarbeitet worden.
Das Frauenbüro hat durch seine beständige Präventionsarbeit, der Erstellung von
Faltblättern, Durchführung von Informationsveranstaltungen, mit Fortbildungsseminaren
und persönlicher Beratung mit dazu beigetragen, dass die Fälle von sexueller Belästigung
am Arbeitsplatz abgenommen haben.
Durch intensive und gezielte Öffentlichkeitsarbeit wurden nicht nur Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Stadtverwaltung sensibilisiert, sondern insbesondere Führungskräfte, die
in der Verantwortung sind, Hinweisen auf sexuelle Belästigung nachzugehen und
Beschäftigte vor persönlichen und beruflichen Nachteilen zu schützen.
Dokumentation des Workshops „Gender Maistreaming und Teilzeit"
Das Frauenbüro hat eine Dokumentation zur praktischen Umsetzung von Gender-
Mainstreaming herausgegeben. Ein gutes Beispiel dafür, wie nach dem Gender-Prinzip
gearbeitet werden kann, lieferte ein Workshop zum Thema Teilzeitbeschäftigung in der
Stadtverwaltung am 05.12.2002.
Die Dokumentation ist ein praktischer Handlungsleitfaden, der auch Wissenswertes zum
Thema Teilzeitbeschäftigung liefert. Zum Inhalt gehört auch der Leitfaden Teilzeit, der vom
Amt für Personalservice und zentrale Dienste erstellt wurde und wichtige Fragen zur
Teilzeitbeschäftigung beantwortet. Daneben werden Teilzeitmodelle dargestellt, die die
Vielfalt der Teilzeitbeschäftigung in der Stadtverwaltung dokumentieren.
'Wendo' - Selbstbehauptung und Selbstverteidigung
Aufgrund der großen Nachfrage ve röffentlicht das Frauenbüro mit den
WenDo-Trainerinnen in Düsseldorf erneut die Broschüre zum Thema 'WenDo - der Weg
der Frauen'.
"Wie kann ich verhindern, dass mir etwas passiert?" und "Wie kann ich mich am besten
wehren?" so oder so ähnlich lauten die Fragen von vielen Mädchen und Frauen, egal
welchen Alters sie sind.
WenDo ist ein ganzheitliches Konzept zu r effektiven und leicht erlernbaren
Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Mädchen und Frauen jeglichen Alters und
unabhängig von Herkunft und Fitness.
Dokumentation Frau & Gesundheit
Die Dokumentation der Veranstaltung 'InForum Frau & Gesundheit' liegt vor.
250 Interessierte besuchten am 30.11.2002 die gemeinsame Veranstaltung von
Gesundheitsamt und Frauenbüro "InForum Frau & Gesundheit". Im Mittelpunkt standen
die Themen: "Brustkrebs", "Im Wech sel der Jahre" und "psychosomatische
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Störungen/Sucht". Die Dokumentation führt sowohl die Fachdiskussionen, als auch die
Beiträge und Vorträge der Expertinnen in den am Nachmittag stattgefundenen Foren auf.
Die Veranstaltung verdeutlicht wie notwendig es ist, die unterschiedlichen
Lebensverhältnisse von Frauen und Männern zu berücksichtigen und in Diagnose,
Therapie und Forschung stärker zu differenzieren.
Mit der Dokumentation sollen die Anregungen und Forderungen aus der Veranstaltung
sichtbar gemacht werden. Ziel ist, die Gesundheitsversorgung der Düsseldorferinnen
nachhaltig zu verbessern. Zu diesem Zweck wurde der Arbeitskreis "Frauengesundheit"
der Düsseldorfer Gesundheitskonferenz gegründet. Hier werden die Themen weiter
bearbeitet.
Mobilität von Frauen in Düsseldorf
Im Rahmen der Studie "Mobilitätsbedingungen und -anforderungen von Frauen in
Düsseldorf" fand am 04. November 2003 auf Einladung des Amtes für
Verkehrsmanagement ein öffentlicher Workshop statt. Ziel war es, die Ergebnisse der
Studie vorzustellen und Verkehrsplanungsfachleute und Bürgerinnen ins Gespräch
miteinander zu bringen. Die um die Anregungen aus dem Workshop ergänzte Studie wird
im 1. Halbjahr 2004 im Frauenausschuss vorgestellt.
Neue Arbeitsmarktpolitik aus Frauensicht
Das Frauenbüro und die Regionalstelle FRAU & BERUF berichteten im Frauenausschuss
über die Auswirkungen der neuen Gesetze zur Arbeitsmarktpolitik, die besonders für
Berufsrückkehrerinnen erhebliche Auswirkungen haben.
Im Vordergrund der neuen Gesetzgebung steht die schnelle Vermittlung in Arbeit.
Langfristige Qualifizierungen werden dagegen eingeschränkt. Dies stellt vor allem Frauen
vor Probleme, die nach einer längeren Phase der ausschließlichen Familienarbeit wieder
in den Beruf einsteigen wollen.
Frauen, die Arbeitslosenhilfe beziehen, sind ebenso von der neuen Gesetzgebung
betroffen, da sie durch die Neuregelung zur Anrechnung von Partnereinkommen keine
finanzielle Hilfe mehr bekommen und möglicherweise weniger bei der Arbeitssuche
unterstützt werden.
Frauenbüro informiert über seine Arbeit
Immer häufiger erhält das Frauenbüro Anfragen und Einladungen, um über die Arbeit der
Gleichstellungsbeauftragten/ Frauenbeauftragten und des Frauenbüros zu berichten.
Einige Beispiele:
Besuch einer internationalen Gruppe des Goetheinstitutes
Das Goetheinstitut wurde im Zeitraum Juli bis August 2003 von einer Gruppe
Deutschlehrerinnen und -lehrern aus 12 Ländern besucht. Sie statteten auch dem
Frauenbüro und der Regionalstelle FRAU & BERUF einen Besuch ab und informierten sich
über deren Aktivitäten und Projekte.
Polnische Frauendelegation im Rathaus
Eine Informationsreise nach NRW nutzten die „Bevollmächtigten der Woiwoden zur
Gleichstellung von Mann und Frau in der Woiwodschaften Schlesien und Oppeln" um zum
Thema: ‚Gender Politik und Instrumente ihrer Umsetzung in der EU und Deutschland',
auch die Arbeit des Frauenbüros und der Regionalstelle FRAU & BERUF in Düsseldorf
kennenzulernen. 20 Fachfrauen verfolgten aufmerksam die Berichterstattung von Dagmar
Wandt, Irena Leuschner und Sabine Hand im Ältestensaal des Rathauses.
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Gender Mainstreaming
Auf Einladung des Frauenrates Gruppe Düsseldorf referierte Dagmar Wandt zum Thema
Gender Mainstreaming.
'Frauen sind anders - Männer auch'
Dagmar Wandt berichtete in ihrer Funktion als stellvertretende Frauenbeauftragte der
Stadt im November im Rahmen einer Podiumsdiskussion beim Aktionsring frau & welt u.a.
über "Gender Mainstream in der Praxis".
Tag der offenen Tür im neuen DLZ - Dienstleistungszentrum
Das Frauenbüro beteiligt sich an der Neueröffnung des DLZ am Bertha-von-Suttner-Platz
mit einem Informationsstand.
Zum 'Tag der offenenTür' des neuen DLZ präsentierten sich viele verschiedene Ämter der
Stadtverwaltung, um so den Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit zu geben, sich
umfassend zu informieren. Auch das Frauenbüro nutzte die Gelegenheit, seine vielfältigen
Arbeitsprojekte vorzustellen.
'Was macht ein Frauenbüro?'
Im Rahmen des 'Kulturherbstes' des Seniorenbeirates lud das Frauenbüro im Dezember
interessierte Bürgerinnen und Bürger ins Frauenbüro ein, um über seine
Entstehungsgeschichte zu berichten und einen Überblick über aktuelle Projekte des
Frauenbüros zu geben.
Teilnahme des Frauenbüros an der Fachtagung 'Täterarbeit'
Gemeinsam mit dem 'Arbeitskreis Vorbeugung und Sicherheit' lud die Projektgruppe
'Häusliche Gewalt' zu einer Fachtagung am 5. November ein.
Thema der Tagung war der Umgang mit Tätern, die häusliche Gewalt begangen haben.
Die Fachtagung hatte u.a. das Ziel, bereits vorhandene Kenntnisse und Erfahrungen zu
nutzen und in ggf. Angebote neu zu strukturieren.
Internationaler Tag: 'Nein ! Zu Gewalt an Frauen und Mädchen'
Jährlich erinnert seit 1975 der 25. November daran, dass auch heute noch für viele Frauen
Gewalt zu ihrem Alltag gehört.
Das Frauenbüro beteiligte sich an diesem Tag an dem Projekt "Respekt und Mut" des
Düsseldorfer Appels, des Ausländerbeirates u.a. mit einer Lesung von Barbara Winter im
Frauenbuchladen.
Darüber hinaus unterstützte das Frauenbüro die Aktion der kom!ma, durch das Hissen von
Fahnen u.a. vor dem Rathaus ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen.
Barbara Winter verläßt das Frauenbüro
Die Frauenbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf ging zum Jahresende in den
Ruhestand.
Ins Frauenbüro kam Barbara Winter bereits 1993, leitete dort zunächst die Regionalstelle
Frau & Beruf. Zwei Jahre später übernahm sie die stellvertretende Leitung des
Frauenbüros und wurde nach der Beurlaubung der früheren Frauenbeauftragten vor vier
Jahren dessen Leiterin. Bei ihrer Arbeit konnte sich die Frauenbeauftragte als Mutter
zweier Söhne durch eigene Erfahrung sowohl in die Situation der Familienfrauen als auch
in die der erwerbstätigen Frauen hineinversetzen.
Bei ihrem Amtsantritt hatte sich Barbara Winter vorgenommen, mehr Nähe zu den
Bürgerinnen herzustellen. Gelungen ist ihr dies unter anderem durch den Frauenstadtplan
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und das digitale Frauenhandbuch, in denen Beratungsstellen, Treffpunkte sowie Kultur-
und Freizeitangebote für Frauen in ganz Düsseldorf zusammengestellt sind. Die Nachfrage
war so groß, dass beides überarbeitet und erweitert neu aufgelegt wurde.
Als wesentliche Meilensteine ihrer erfolgreichen Arbeit seien außerdem exemplarisch
genannt: regelmäßige fachveranstaltungen zu aktuellen frauenrelevanten Themen,
Ausweitung des Internationalen Frauentages am 08. März zu einem Frauenmonat März,
Internet-Präsenz des Frauenbüros und Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes
NW in der Stadtverwaltung.
Trotz der Erfolge bleiben für Barbara Winter in Bezug auf die Gleichstellung von Mann und
Frau noch Wünsche offen. "Arbeitszeiten und Kinderbetreuung müssen flächendeckend
flexibler gestaltet und aufeinander abgestimmt werden", so ihre Forderung. Auch beim
Thema Gewalt gegen Frauen bleibt trotz guter Hilfsangebote noch viel zu tun. Ein weiterer
Wunsch: Frauen als Alltagsexpertinnen mehr in die Bau- und Verkehrsplanung der Stadt
einzubeziehen.
Personalentwicklung in der Stadtverwaltung
Teilnahme an Auswahlverfahren der Stadtverwaltung
Im Berichtszeitraum hat das Frauenbüro an 36 Stellenbesetzungsverfahren teilgenommen
und 7 Mitarbeiterinnen wurden in Fragen der Personalentwicklung beraten. In den
Auswahlverfahren lag der Anteil der ausgewählten Frauen bei rund zwei Drittel.
Durch die seit 29.04.2003 gültigen neuen personalwirtschaftlichen Regelungen verbunden
mit den Einzelregelungen zur Personalkostenbugetierung sind die Fallzahlen gesunken.
Das liegt im wesentlichen an der Einstellungssperre bei Budgetüberschreitungen der
Dezernate und dem damit verbundenen gr undsätzlichen Verzicht auf externe
Ausschreibungen
Inhalt der persönlichen und telefonischen Beratungen bzw. Information waren im
wesentlichen Klärung von Fragen zu den Themen:
- Schwangerschaft/ Elternzeit/ Beurlaubung
- Ablauf von Bewerbungs- und Auswahlverfahren
- Beschäftigung, Teilzeit, Berufsrückkehr
- persönliche Karriere.
Zielvereinbarungen zur Frauenförderung
Gemäß 3.2 des Frauenförderplans der Landeshauptstadt Düsseldorf werden zwischen den
Dezernaten, Ämtern und Instituten fachbereichsspezifische Ziele zur Frauenförderung
geschlossen. Hierdurch werden u.a. Voraussetzungen geschaffen, den Anteil von
weiblichen Beschäftigten, in den Bereichen zu erhöhen, in denen Frauen - speziell in
Führungspositionen - unterrepräsentiert sind.
Folgenden Ämter schlossen ihre Zielvereinbarungen zur Frauenförderung im 2. Halbjahr
2003 ab:
Amt 13 Amt für Kommunikation
Amt 21 Stadtkasse
Amt 30 Rechtsamt
Amt 33 Amt für Einwohnerwesen
Amt 37 Feuerwehr, Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz
Amt 52 Sportamt
Amt 53 Gesundheitsamt
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Amt 61 Stadtplanungamt
Amt 80 Wirtschaftsförderungsamt
Teilnahme an Ausschüssen, Konferenzen, Arbeitskreisen, Projektgruppen
Regelmäßige Teilnahme in kommunalpolitischen Gremien
- Ratssitzungen
- Frauenausschuss (Geschäftsführung)
- Personal- und Organisationsausschuss
- Jugendhilfeausschuss
- Ausschuss für Gesundheit und Soziales
- Unterausschuss Obdachlosigkeit
- Ausländerbeirat
- Seniorenbeirat
Auf Landesebene:
- Teilnahme an der zweimal jährlich tagenden Konferenz der Frauenbeauftragten
beim Städtetag Nordrhein-Westfalen. Die Frauenbeauftragte ist Mitglied der
Konferenz, die über die Umsetzung gesetzlicher Regelungen zur Gleichstellung,
sowie aktuelle Frauenthemen und -Projekte (sowie deren Finanzierung) aus den
Städten diskutiert.
- Arbeitskreis des Ministeriums für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit:
Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes
- Mitgliederversammlungen der Landesarbeitsgemeinschaft der Gleich-
stellungsstellen/Frauenbüros (LAG)
- Arbeitskreise LAG
Kommunale Gesundheitskonferenz:
- Die Frauenbeauftragte ist Mitglied der Gesundheitskonferenz der Stadt Düsseldorf
und nimmt an den zweimal jährlich stattfindenden Gesundheitskonferenzen teil.
- Am 26. März 2003 wurde auf Anregung des Frauenbüros und des
Gesundheitsamtes die Einrichtung eines Arbeitskreises 'Frauengesundheit' von der
Gesundheitskonferenz beschlossen, um die Ergebnisse und Forderungen des
InForums 'Frau & Gesundheit' aus dem letzten Jahr weiter zu bearbeiten. Unter der
Federführung des Gesundheitsamtes trat der Arbeitskreis am 04. Juni 2003 zum
ersten Mal zusammen. Als erste Aufgabe soll ein kommunaler Gesundheitsbericht
und Handlungsempfehlungen zum Thema 'Brustkrebs' erstellt werden.
Weitere kommunale Arbeitskreise:
- Arbeitskreis "Vorbeugung und Sicherheit" (Kriminalpräventiver Rat)
- Projektgruppe "Zivilcourage"
- Projektgruppe "Opferschutz"
- Projektgruppe "Häusliche Gewalt"
- Projektgruppe "Gewalt an Schulen"
- Arbeitskreis "Gesundheit, Drogen und Sucht"
- Unterarbeitskreis "Prävention" des AK 'Gesundheit, Drogen und Sucht'
- Arbeitskreis "Ausländische Frauen"
- Frauenforum Düsseldorf
- Mädchen-Netzwerk Düsseldorf
- Veranstaltungskooperation "WeibsStücke"
- Netzwerk "Frauengeschichte und Kultur"
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Arbeitskreise und Projektgruppen innerhalb der Stadtverwaltung:
- „Vierteljahresgespräche" zwischen dem Oberbürgermeister, der
Personaldezernentin und dem Gesamtpersonalrat
- Arbeitskreis „Frauenförderplan" (Geschäftsführung)
- Arbeitskreis "Führen in Zukunft"
- Arbeitskreis "Schutz vor
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.