Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 41/ 3/2005

Düsseldorfer Modell: Ein Qualitätsmanagementprozeß

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Siegburger Straße 137 · Stadtbezirk 3 (Oberbilk, Bilk)örtlicher Bezug 1Dokument 10. Januar 2005veröffentlicht

Aus der amtlichen Vorlage

Der Kulturausschuss nimmt Kenntnis von dem Konzept „Düsseldorfer Modell: Ein Qualitätsmanagementprozeß für künstlerische und kulturelle Angebote in der Offenen Ganztagsschule".

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Seite 1 von 20 Beschlussvorlage Betrifft: Düsseldorfer Modell: Ein Qualitätsmanagementprozeß für künstlerische und kulturelle Angebote in der offenen Ganztagsschule (Konzept) Beschlussdarstellung: Der Kulturausschuss nimmt Kenntnis von dem Konzept „Düsseldorfer Modell: Ein Qualitätsmanagementprozeß für künstlerische und kulturelle Angebote in der Offenen Ganztagsschule". Sachdarstellung: Das Konzept „Düsseldorfer Modell zum Qualitätsmanagement künstlerischer und kultureller Angebote in der Offenen Ganztagsschule" versucht, erstmals einen verbindlichen Qualitätsmaßstab zu definieren und die spezifischen Angebote zu evaluieren. Zentral sind Auswahl, Unterstützung und Fortbildung qualifizierter Künstler und Künstlerinnen, die die Angebote in den Schulen gestalten. Gleichzeitig wird das professionelle Know how, über das die Düsseldorfer Kulturinstitute verfügen, konstruktiv in den Prozeß integriert. Das „Düsseldorfer Modell" soll allen an der Offenen Ganztagsschule beteiligten Akteuren ein hohes Maß an Verbindlichkeit garantieren. Das Konzept wurde in der Sitzung der „Arbeitsgruppe Offene Ganztagsangebote" am 10.01.2005 zustimmend zur Kenntnis genommen. Das Konzept ist in der Anlage beigefügt. Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Kulturausschuss 20.01.2005 -/- 2 Schulausschuss 22.02.2005 -/- 2 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Anlagen: Nr. Ort Anlage 1 beigefügt Das Düsseldorfer Modell Alternative: Keine RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 20 Amt: Kulturamt Dezernentin / Dezernent: Stadtdirektor Grosse-Brockhoff Seite 3 von 20 Das Düsseldorfer Modell Ein Qualitätsmanagementprozeß für künstlerische und kulturelle Angebote in der Offenen Ganztagsschule Konzept 1. Voraussetzung und Ziele Die Stadt Düsseldorf hat bei der Einführung und Umsetzung des Offenen Ganztagsschulangebots von Anfang an einen inhaltlichen Schwerpunkt auf die Entwicklung kultureller und künstlerische Angebote unter Einbeziehung von Kulturinstituten und Künstler/innen gelegt. Dabei war es gleichermaßen wichtig, sicherzustellen, daß diese Angebote sowohl den Anforderungen der Ganztagsschulen gerecht werden als auch auf verläßlichen Qualitätskriterien beruhen. Insbesondere im Hinblick auf die Einbeziehung freischaffender Künstler/innen in das Angebot der Offenen Ganztagsschule und die Verantwortung der öffentlichen Hand gegenüber Eltern und Schülern kommt dem Aspekt der Qualitätsgarantie große Bedeutung zu. Gleichzeitig gilt es, die künstlerische Eigenständigkeit und ein „Funktionieren" des künstlerischen Angebots im schulischen Kontext zu gewä hrleisten. Im Verlauf des ersten Durchgangs mit insgesamt sieben Grundschulen mit Ganztagsangeboten im Schuljahr 2003/04 wurden wichtige Erfahrungen gesammelt, die in den Gestaltungs- und Entscheidungsprozeß zurückflossen. Auf der Grundlage von Qualitätssicherung und Erfahrung - zunächst für das Angebot von Künstler/innen in Offenen Ganztagsschulen - und im Austausch mit den Beteiligten entwickelte sich ein Verfahren, der als „Düsseldorfer Modell" als beispielhaft für die Entwicklung, die Steuerung und den Einsatz künstlerischer und kultureller Angeboten in Ganztagsschulen betrachtet werden kann, und in das sich perspektivisch alle Institute mit ihrem jeweils spezifischen Fachwissen einbringen können. Das Düsseldorfer Modell hat folgende Ziele: ÿ Integration professioneller künstlerischer/kunstpädagogischer Angebote in die Offene Ganztagsschule in Zusammenarbeit mit Künstler/innen und Kulturinstituten ÿ Standardisierung und Sicherung der Qualität der in diesem Bereich implementierten Angebote ÿ Qualifizierung der in der Offenen G anztagsschule engagierten Künstler/innen und Pädagogen (im Hinblick auf die besonderen Anforderungen) ÿ Übernahme einer qualitativen Garantie gegenüber Schulen und Eltern ÿ die sachgerechte Integration der künstlerischen/kultur- und kunstpädagogischen Angebote in die Offene Ganztagsschule ÿ Aufbau eines professi onellen und speziell für die Bedürfnisse der Offenen Ganztagsschule qualifizierten Künstlerpool. Das Düsseldorfer Modell ist ein Prozeß , der die während des Verfahrens gemachten Erfahrungen aufgreift und in die weitere Prozeßgestaltung integriert. 2. Die beteiligten Partner/Gremien Das Verfahren wurde unter inhaltlichen Aspekten durch einen Beirat entwickelt, an dem beteiligt waren/sind: Schulverwaltung, Kulturverwaltung, Kulturinstitute und die Yehudi Menuhin Stiftung, deren Mitarbeit aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen im Muse-Projekt wertvolle praktische Unterstützung leistet, und die Kunstakademie Düsseldorf - Fachbereich Kunstbezogene Wissenschaften/Pädagogik (Professor Dr. Johannes Bilstein) - sowie zeitlich begrenzt die Schule für Kunst und Theater/Kulturforum Alte Post in Neuss (Thomas Brandt). Seite 4 von 20 Die Ergebnisse wurden/werden regelmäßig in der Projektgruppe Offene Ganztagsangebote unter Federführung der Schulverwaltung vorgestellt, an der alle an diesem Thema beteiligten Fachbereiche innerhalb der Stadt beteiligt waren/sind. Das politische Beschlußgremium, die Arbeitsgruppe Offene Ganztagsangebote, wurde/wird über die Ergebnisse des Verfahrens informiert. Hier fiel bereits am 17.02.2004 die Entscheidung, den ersten Baustein des Verfahrens (Künstler/innen in der Offenen Ganztagsschule) umzusetzen. Zudem wurde für dieses Verfahren ein Qualitätszirkel unter Beteiligung von Schulamt, Schulverwaltungsamt, Kulturamt, Vertreter/innen von Schulen (Direktor/innen), Yehudi Menuhin Stiftung und Künstlern ins Leben gerufen. Perspektivisch kann dieser Kreis um Vertreter der Institute erweitert werden. Die Koordination des Verfahrens liegt im Kulturamt und im Schulverwaltungsamt. 3. Das Düsseldorfer Modell: Künstler/innen in der Offenen Ganztagsschule 3.1. Das Angebot Die Offene Ganztagsschule in Düsseldorf bietet außerhalb des Schulunterrichts neben Betreuungs- und Freizeitangeboten künstlerische Angebote in Zusammenarbeit mit Künstler/innen und Kooperationsangebote mit den Kulturinstituten der Stadt an. Diese Angebote für Gruppen (zehn bis max. 20 Kinder - je nach Sparte, ohne Aufsichtspersonal) werden nachmittags, an unterrichtsfreien Tagen und bei Bedarf in den Ferien angeboten. Über Art und Inhalt der Kooperationen werden vor Schuljahresbeginn Vereinbarungen mit Künstler/innen, Kulturinstituten und den Schulen getroffen. Die Auswahl der Kooperationspartner obliegt den Schulen. Zu den künstlerischen Angeboten zählen them enbezogene, klassen- und jahrgangsüber-greifen-de Aktivitäten, Arbeitsgruppen zu Musik, Theater, Tanz und Bildender Kunst. Ihr Ziel ist es, das Interesse und die Freude an künstlerischen Tätigkeiten zu wecken und zu fördern, die Entwicklung von Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit zu fördern, Kreativität zu entwickeln und ggf. weitere Kompetenzen zu fördern. Die Angebote sind prozeßorientiert und von großem Erlebniswert. Noten werden nicht erteilt. 3.2. Die Kriterien Der Beirat sprach sich von Anfang an für hohe Eingangsqualifikation der Künstler/innen - sowohl in theoretischer als auch in praktischer Hinsicht - aus. Dazu zählen: ÿ fachliche Qualifikation (fachbezogene Hochschul-/Fachhochschulausbildung i.d.R. erforderlich) ÿ Selbstverständnis als Künstler ÿ breiter Horizont im Sinne von vielfältigen technischen und inhaltlichen Ansätzen ÿ sparten- und fächerübergreifende Kompetenzen ÿ Empathie/Neugier (am und an Anderen) ÿ Authentizität/Intensität/Begeisterungsvermögen und Begeisterungsfähigkeit ÿ pädagogisches Engagement/pädagogischer „Eros" ÿ Erfahrung in der pä dagogischer Arbeit mit Gruppen von Kindern und Jugendlichen ÿ Kommunikations- und Konfliktf ähigkeit ÿ plan- und perspektivorientiertes Arbeiten (Unterrichtsplan) ÿ Verlässlichkeit im Sinne von Kontinuität Seite 5 von 20 ÿ Bereitschaft, das Programm bzw. den Inhalt des Angebots in einem Vorstellungsgespräch vor Eltern etc. zu präsentieren ÿ Bereitschaft, sich auf die programmspezifischen Arbeitsformen (Casting, Fortbildung, Supervision, Evaluation) einzulassen. 3.3. Das Verfahren: Künstlerauswahl und Künstlerfortbildung Das Verfahren beruht auf drei aufeinander aufbauenden Arbeitsschritten: 3.3.1 Künstlerauswahl 3.3.1.1. Bewerbungsbogen Alle Künstler werden gebeten, in einem speziell für dieses Verfahren entwickelten Bewerbungsbogen Angaben zu ihrer professionellen Qualifikation und ihren Erfahrungen zu machen (Fragebogen beiliegend). Der Fragebogen beruht auf den o.g. Kriterien: ÿ Künstlerischer Werdegang/berufsbezogene Vita ÿ Kenntnisse bzw. Erfahrungen bezüglich Werkverfahren/Techniken ÿ Dokumentation incl. Bildmaterial zu beiden o.g. Kriterien ÿ Pädagogische Erfahrung/fächerübergreifende Kompetenzen ÿ Selbstverständnis als „Künstler-Lehrer". Aufgrund der Bewerbungsunterlagen nimmt der Beirat eine Vorauswahl vor und lädt die geeignet erscheinenden Künstler zu einem persönlichen Gespräch, dem sog. Künstlercasting, ein. 3.3.1.2. „Künstlercasting" Der Beirat zieht zum Künstlercasting weitere Spartenexperten, das Schulamt und Vertreter der Schulen hinzu. Auf der Grundlage des Kriterienkatalogs werden die Künstler zu ihren praktischen Erfahrungen, zu ihrer Rolle in der Offenen Ganztagsschule, zum Umgang mit möglichen Problemen etc. im Rahmen eines offenen Gesprächs (Dauer: ca. eine Stunde) in Gruppen bis zu sieben Künstlern befragt: ÿ Allgemeine Fragen zur Person und zum künstlerischen Selbstverstä ndnis ÿ Fragen zur eigenen „pädagogischen" Idee: Welche Ziele bei der künstlerischen Arbeit mit Kindern/Jugendlichen verfolgt der Bewerber/die Bewerberin? ÿ Bericht über Erfahrungen aus seiner bisherigen kunstpädagogischen Tätigkeit. ÿ Die Bearbeitung einer konkreten, praxisorientierten Aufgabe: Eine künstlerische Idee soll mit einer Gruppe von Kindern in einem Klassenraum umgesetzt werden: Was ist das Thema? Wo liegt der inhaltliche Schwerpunkt? Wo besteht der Zusammenhang zur eigenen Arbeit des Künstlers/der Künstlerin? Was wird durch das Thema/Projekt bei den Kindern bewirkt, was erfahren/lernen sie? Wie kann man Kinder motivieren? Wie führt man die Aufgabe ein? Welche Arbeitsschritte sind geplant? Was wird den Kindern an der Aufgabe gefallen? Welche Schwierigkeiten können auftreten? Wie geht man mit „Verweigerern" oder „ Störern" um? Am Ende der jeweiligen Gesprächsrunde beraten die Beiratsmitglieder und die Experten gemeinsam über die Künstler. Die ausgewählten Künstler werden in den sog. Künstlerpool aufgenommen. Seite 6 von 20 Die Schulen erhalten eine Übersicht über die Künstler/innen und ihre Angebote. 3.3.2. Künstlerfortbildung Allen Künstler/innen des Künstlerpools wird mitgeteilt, daß ihre Teilnahme an den speziell für ihren Einsatz in der Offenen Ganztagsschule entwickelten Fortbildungsmaßnahmen verbindlich vorausgesetzt wird. Die Fortbildungsseminare werden von der Yehudi Menuhin Stiftung im Auftrag der Stadt Düsseldorf durchgeführt. Aufgrund der praktischen Erfahrungen des ersten Durchgangs und den konkreten Erfahrungen der Künstler/innen in den Schulen kommt den Fortbildungsangeboten eine große Bedeutung zu. Diese Einschätzung wird auch von den Künstler/innen geteilt, die dieses Angebot als Unterstützung ihrer Arbeit in den Schulen wahrnehmen. Die Künstler/innen werden (möglichst zusammen mit den beteiligten Lehrer/innen/ Pädagogen/Erzieher/innen) vor Beginn des Schuljahres in einem Basisseminar Grundlagenwissen auf die Arbeit in der Schule vorbereitet: Wie entwickeln sich Kinder? Wie lernen sie? Was können sie in welchem Alter? Wie kann ich eine Stunde so gliedern, daß sie für Kinder spannend bleibt? Tips von Kü nstlern für Künstler. Mittlerweile hat sich herausgestellt, daß der qualifizierende Fortbildungsbedarf der Künstler - abgesehen von dem ursprü nglich vorgesehenen Basisseminar - erweitert werden muß. Dabei geht es um die Fragen: Wie gehe ich mit Konflikten in der Klasse/Gruppe um? Wie kann ich Kunst zur Förderung sozialer Prozesse nutzen? Wie kann die „Künstlerstunde" auf das Schulleben einwirken? Drei weitere (verbindliche) Fortbildungsmaßnahmen werden vorgeschlagen: Pädagogisches Grundwissen Störungen Beteiligung. Das Fortbildungsangebot wird gemeinsam unter Beteiligung von Schulen und Schulamt im Qualitätszirkel entwickelt. Das Ziel ist es, den Künstlern das für ihre Tätigkeit in der Offenen Ganztagsschule erforderliche Instrumentarium an die Hand zu geben, um sie für einen dauerhaften, qualitätsvollen und erfolgreichen Einsatz in den Schulen zu gewinnen. Die Künstler erhalten ein Zertifikat. 3.3.3. Supervision/Hospitation Die Supervision der Künstler/der Künstlerinnen erfolgt regelmäßig, in Absprache mit Künstlern/innen und Koordination, in Form einer Unterrichtshospitation. Jede(r) Künstler/in wird einmal pro Halbjahr besucht. Im Anschluss an die Hospitation führt der Supervisor ein etwa 45-minütiges Fördergespräch mit dem Künstler/der Künstlerin. Einmal jährlich sollte der Supervisor das gesamte Kollegium für ein Lehrergespräch besuchen und mit den Lehrer/innen erörtern, ob sie mit dem Projekt/den Künstler/innen zufrieden sind und welche Anregungen/Wünsche sie für die Zukunft haben und wie das Projekt weitergeführt werden soll. Die Künstler/innen werden anschließend über den Verlauf des Gesprächs in Kenntnis gesetzt. Die Erfahrungen, die im Rahmen dieses Verfahrens gewonnen werden, fließen zurück in den Prozeß. In Konfliktfällen (Konfliktfälle werden durchaus nicht nur als Problem, sondern auch als konstruktives Element betrachtet) stellt der Beirat einen Mediator aus seinen Reihen. Im Notfall können Kündigungen vorgenommen werden. Kündigungsfrist: 1 Monat. Seite 7 von 20 3.4. Evaluation 3.4.1. Wissenschaftliche Evaluation Die Evaluation wird in Form einer Dissertation an der Kunstakademie Düsseldorf vorgenommen. Geplanter Berichtszeitraum: 2 Jahre (November 2004 bis Oktober 2006) Die Darstellung von Zwischenergebnissen zu unterschiedlichen Teilaspekten ist erforderlich. In diesem Zusammenhang wird für Sommer 2005 eine Fachtagung in Düsseldorf ins Auge gefaßt. 3.4.2. Langfristige, kontinuierliche Evaluation In diesem Zusammenhang werden folgende Möglichkeiten in Betracht gezogen, die in Absprache mit den Schulen/Künstler/innen zu realisieren sind: ÿ Anmeldezahlen ÿ Schulfest (zur Präsentation der Ergebnisse) ÿ Hospitation in Zusammenarbeit mit der Schulaufsicht ÿ Elternsprechtag ÿ Schulpraktische Übungen ÿ Peer-Evaluation (Künstler hospitieren einander und besprechen sich anschließend in Gegenwart eines Dritten, einer externen, neutralen Person) 3.5. Betreuung in der Schule Bevor ein Künstler an eine Schule kommt, muß seitens der Schule geklärt werden: Welcher Künstler passt in ihr pädagogisches/soziales Profil? Sind entsprechende Räumlichkeiten vorhanden (Arbeits- und Lagerräume)? Welche Materialien/Instrumente etc. gibt es bzw. werden benötigt? Des weiteren sollte vor Auswahl des betreffenden Künstlers/der Künstlerin eine Ansprechperson (Schulleitung, Lehrer/in) benannt werden, die als Koordinator/in bei Rückfragen oder Supervisionsterminen angesproche

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 41/ 3/2005