Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 60/ 15/2004

GHS Bernburger Straße 44 - 46, Gesamtsanie

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Bernburger Straße 44 · Stadtbezirk 8 (Eller, Lierenfeld)örtlicher Bezug 1Dokument 3. Februar 2004veröffentlicht

Zur amtlichen Vorlage

Für dieses Dokument liegt noch keine belastbare redaktionelle Zusammenfassung vor. Beratungsweg, Eckdaten und Originaldokumente werden deshalb unverändert aus dem Ratsinformationssystem angezeigt.

Themen

Originale durchsuchen

Dokumenttexte

Vorlage als Text anzeigen
Title: S:\RSD\Test_Konvertierung\Prod Archiv\Vorlagen\2004\60_ 15_2004_17929.wpd URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00072861.pdf Published Time: Fri, 05 Jul 2019 13:13:10 GMT Number of Pages: 9 Markdown Content: > Stadt Düsseldorf Lg 138 – 02.2002 (PVR) Für die Übersendung an die Ausschüsse bzw. Bezirksvertretungen bitte die Vordrucke Lg 133, Lg 134 oder Lg 137 verwenden. Vorlage 60/ 15/2004 > Bauherrenamt Dezernentin/Dezernent Auskunft erteilt Telefon-Nbst. Immobilienmanagement Herr Rattenhuber Herr Beddies 92363 > Technisches Amt Dezernentin/Dezernent Auskunft erteilt Telefon-Nbst. Immobilienmanagement Herr Rattenhuber Frau Schöbel 94537 # Bauherrenvorlage zur Herbeiführung eines Bau- und Finanzierungsbeschlusses für Baumaßnahmen gemäß Ziffer 1.1 der Dienstanweisung für die Planung und Durchführung von Hochbauten x Hochbauvorhaben Tiefbauvorhaben 1 Diese Vorlage ist für folgende Gremien bestimmt: Bezirksvertretung x Bauauschuss x Fachausschuss x Haupt- und Finanzausschuss x Rat Projektbezeichnung 60/ 15/2004 Haushaltsstelle(n) Gesamtkosten 2 M 0000 9980 0650 94332 7.919.150,00 EUR Nettofolgekosten (jährliche Mehrbelastung für den Haushalt – siehe Ziffer 5.7) Gesamtsumme Folgekosten jährlich Bisheriger Beschluss Grundsatzbeschluss vom Grundsatzbeschluss vom x Fachausschuss 20.11.2003 Rat Bisherige Kostenermittlung vom in Höhe von Kostenschätzung x Kostenberechnung Kostenanschlag 16.1.2004 7.919.150,00 EUR Unterlagen nach § 10 GemHVO BIC-Empfehlung IPK-Empfehlung x RPA geprüft am 19.1.2004 x vom 19.1.2004 vom 2 Beschlussdarstellung x Der Bauausschuss nimmt Kenntnis von den Plänen (Maßstab 1 : ) und Kostengliederung siehe Nr. 4.4 der Kostenschätzung vom der Kostenberechnung vom dem Kostenanschlag vom in Höhe von 16.1.2004 7.919.150,00 EUR und stimmt zu. Das Ergebnis der Beratung im Bauausschuss wird in der Sitzung mündlich vorgetragen. Der Rat der Stadt Düsseldorf beschließt: die Gesamtsanierung der Hauptschule Bernburger Str. 44 - 46 in Düsseldorf zu Gesamtkosten in Höhe von 7.919.150 EUR. 3 Sachdarstellung Gesamtsanierung Schulstandort Bernburger Str. 44-46 1. Gebäudebeschreibung Das Sanierungsobjekt im Düsseldorfer Stadtteil Eller besteht aus mehreren Gebäuden unterschiedlicher Gestalt und Alters. Bei diesem Gebäudeensemble mit unterschiedlichen Fassaden aus Putz und Mauerwerk handelt es sich um ein Schulgebäude mit den dazugehörigen Nebeneinrichtungen, im Einzelnen: Gebäude 1 – Das U-förmige Hauptgebäude mit einem viergeschossigen Mitteltrakt, flankiert von zwei dreigeschossigen Seitenflügeln. Der Dachraum der Seitenflügel mit einer Dachneigung von 75° ist nicht ausgebaut. Gebäude 2 und 3 sind jeweils eingeschossige Flachbauten und beherbergen die Hausmeisterwohnung und die Nebenstelle des Gesundheitsamtes. Gebäude 4 ist eine eingeschossige Aula und wird flankiert von einem eingeschossigen Toilettengebäude. Gebäude 5 ist eine Einfachsporthalle mit zwei Umkleidebereichen aus dem Jahr 1971. Das gesamte Schulgebäude wird im Nord-Osten von der Bernburger Straße, im Süd-Westen von den Gleiskörpern der Deutschen Bahn AG begrenzt. Zurzeit werden an der Schule 449 Schüler von 34 Lehrern unterrichtet. 2. Sanierungsverlauf Um kontinuierlich und ferienunabhängig arbeiten zu können, werden im zweiten Bauabschnitt 12 Klassenersatzräume und 1 Sanitärcontainer zur Verfügung gestellt. Das Ausweichen auf diese Container ermöglicht, jeweils einen Trakt des Hauptgebäudes auszulagern und zu sanieren. 3. Sachdarstellung Gesamtsanierung – Gebäudehülle Um die Grundkonstruktion im Kellergeschoss vor weiteren Feuchteschäden zu schützen, wird entlang den Kelleraußenwänden eine Abdichtung aufgebracht und eine Drainage verlegt. Der Außenputz des Hauptgebäudes der Aula weist Risse auf. Da die Tragfähigkeit des vorhandenen Außenputzes unklar ist, wird der Außenputz abgeschlagen und durch einen neuen Putz ersetzt. Ebenso ist es erforderlich, den durchfeuchteten Innenputz an den Kelleraußenwänden abzuschlagen, neu aufzutragen und an den vorhandenen Putz anzuarbeiten. Die Ziegelfassaden am Hauptgebäude und der Aula werden gereinigt. Weiterhin ist das Aussanden und Neuverfugen der Fassadenflächen erforderlich, wobei davon ausgegangen wird, dass 80 % der Fugen saniert werden müssen. Die Fenster der Gebäude 1 – 4 werden durch neue Holzfenster ersetzt. Bei der Ausgestaltung der Sprossen der Fenster im Hauptgebäude und der Aula wird den Anforderungen des Denkmalschutzes Rechnung getragen. Die in Teilbereichen durch eindringende Feuchtigkeit beschädigte Holzkonstruktion des Dachstuhls des Hauptgebäudes und der Aula wird in Teilbereichen ausgebessert und ersetzt. Am Hauptgebäude und an der Aula werden die Dacheindeckung, die Blitzschutzeinrichtung, die Fallrohre und Regenrinnen demontiert und durch eine neue Dachhaut und eine neue Entwässerung ersetzt. Die neue Dachkonstruktion ist als Kaltdach vorgesehen. Um den Anforderungen der ENEV gerecht zu werden, wird auf der Stahlbetondecke über dem 2. OG eine Mineralwolldämmung aufgelegt. Die Flachdacheindichtungen des Gebäudes 1 – 5 werden komplett erneuert. Die Dämmung des Daches muss den entsprechenden Anforderungen der ENEV angepasst werden. 4.Sachdarstellung Sanierungsmaßnahmen – Innenbereich Die Stahltüren im Kellergeschoss werden durch neue T30- bzw. T90-Stahltüren ersetzt. Weiterhin werden die vorhandenen Rauchschutztüren in den Fluren durch T30-RS-Türen aus einer Stahl-Glas-Konstruktion erneuert. In allen Gebäuden wird der vorhandene PVC-Boden inkl. Kleber entfernt. Als Ersatz für den PVC-Boden wird Linoleum in Bahnenware der Qualität B 1 verlegt. In den Klassenräumen, Lehrerzimmern sowie Aula und Turnhalle ist der Einbau einer neuen Akustikdecke geplant. In den Klassenräumen des Hauptgebäudes ist der Einbau einer Vor-wandinstallation an der Kopfseite des Klassenraumes zur Aufnahme der Installationseinrichtungen geplant. Im Hauptgebäude der Aula und der Turnhalle werden in allen Sanitärräumen die vorhandenen WC-Trennwände und Türen erneuert. Die maroden Wandfliesen und Waschbecken in den Klassenräumen des Hauptgebäudes werden ersetzt bzw. auf eine bauseitige Gipskartonschale geklebt, um eine Demontage der vorhandenen Wandfliesen zu vermeiden. Sowohl im Hauptgebäude als auch in der Aula und in den Toiletten werden die Innenfensterbänke durch Natursteinfensterbänke erneuert. Im Hauptgebäude werden alle Treppenpodeste und alle Treppenstufen aufgearbeitet. Alle Innentüren im Hauptgebäude der Aula und der Turnhalle werden durch neue Türen mit einem Schalldämmmaß von 37 dB ersetzt. Das Hauptgebäude, die Aula, die Toiletten und die Turnhalle erhalten eine neue Schließanlage, die nach Wünschen des Nutzers in Gruppen gegliedert wird. Die Klassenräume im Hauptgebäude an der Süd-West- und Nord-West-Fassade erhalten eine Sonnenschutzverglasung. Die Fenster an der Süd-West- und Nord-West-Fassade des Hausmeistergebäudes und des Gesundheitsamtes erhalten einen außenliegenden Sonnenschutz. Alle Wand- und Deckenflächen in allen Gebäuden werden neu gestrichen. Die Putzausbrüche werden beigespachtelt, der Wandanstrich erfolgt mit einer Latex-Farbe. Aufgrund von brandschutztechnischen Anforderungen wird der Anbau zweier neuer Treppenhäuser sowie die Aufstockung eines vorhandenen Treppenhauses im Hauptgebäude durchgeführt. Der mit der Denkmalbehörde abgestimmte Standort der außenliegenden Treppenhäuser erfordert den Rückbau des alten WC-Traktes und den Neubau einer neuen außenliegenden Toiletten-Anlage. 5. Sachdarstellung Sanierungsmaßnahmen – Technischer Innenausbau Die gesamte Schmutzwasserleitung und die Sanitärobjekte werden komplett erneuert und wieder an den vorhandenen Grundleitungen angeschlossen. Die Hebeanlage für die Turnhalle wird demontiert und nicht wieder erneuert, da die Rückstauebene unter dem EG-Niveau liegt. Die Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem bestehenden Trinkwasseranschluss im Hauptgebäude. Von hier aus werden die Leitungen über den Keller und die begehbaren Kanäle in die einzelnen Gebäude geführt. Die Hausmeisterwohnung und die Gesundheitsamtnebenstelle haben einen separaten Hausanschluss vom Versorger. Die einzelnen Gebäude sind durch Ventile absperrbar. Als Rohrmaterial ist Edelstahl vorgesehen. Die Kaltwasserrohrleitungen erhalten eine Isolierung gegen Schwitzwasser, die Warm- und Zirkulationsleitungen werden entsprechende der ENEV mit Mineralwoll-Isolierung gedämmt. Sämtliche Sanitäreinrichtungsgegenstände wie Waschbecken, WC's, Urinale, Duschen usw. werden erneuert. Die Versorgung des Gebäudes mit Gas erfolgt aus dem bestehenden Gasanschluss, welcher sich im Hauptgebäude befindet. Von hier aus wird über eine Stahlleitung die Versorgung der Gaskessel und Laborräume vorgenommen. Die Verlegung und Dimensionierung erfolgt gemäß TRGI. Die Hausmeisterwohnung und das Gebäude der Gesundheitsamtnebenstelle haben eine eigene Gasversorgung. Die Heizenergieversorgung des Bauvorhabens erfolgt über eine vorhandene Kesselanlage, welche im Kellergeschoss des Hauptgebäudes untergebracht ist. Die Kesselanlage besteht aus zwei Brennwertkesseln aus dem Jahr 1998. Jeder Kessel hat eine Leistung von 250 kW. Von der Heizzentrale aus erfolgt die Wärmeverteilung zu den einzelnen Gebäuden bzw. Gebäudeteilen über Stahlrohrleitungen, welche zum Teil in den Rohrkanälen verlegt werden. Die Heizkörper in den Klassenräumen erhalten Heizkörperventile mit Stellantrieb für Einzelraumregelung. Die Ausregung der Raumheizflächen erfolgt gemäß Wärmebedarfsberechnung nach DIN 4701. Für die Nassräume in der Aula und der Turnhalle ist je eine Warmwasserbereitung vorgesehen. Die Warmwasseranlage ist als Ladesystem mit Wärmetauscher und –speicher sowie Regelung und Speicherladepumpe geplant. Für die Regelung und Steuerung der Heizungsanlage ist eine DDC-fähige Regelung vorhanden. Die Heizungsregler sind frei programmierbar. Die Datenanzeige erfolgt über Display bzw. über Auslesung mittels Laptop. Alle Klassenräume erhalten eine Einzelraumregelung mit Temperatur- und Zeitsteuerung. Auf dem Dach der Umkleideräume der Turnhalle ist eine Solaranlage vorgesehen. Die Anlage besteht aus einer Kollektorfläche von 10 m² und einem Standspeicher von 350 Litern Inhalt. Für die Umkleide und Nassbereiche der Turnhalle ist eine Be- und Entlüftungsanlage vorgesehen. Für die Kellerräume sind zwei Zu- und Abluftanlagen vorgesehen. Das Hauptgebäude erhält eine neue Niederspannungsschaltanlage. Alle Gebäude erhalten neue U n t e r v e r t e i l u n g e n . D i e U n t e r v e r t e i l u n g e n e r h a l t e n Z u l e i t u n g s k a b e l n v o n d e r Niederspannungshauptverteilung. Zur Verlegung der Zuleitungskabel werden die Versorgungsgänge im Kellergeschoss genutzt. Die Unterverteilungen werden als Stahlblechgekapselte-Stand- oder Wandverteilungen ausgeführt, die Unterverteilungen im Hauptgebäude werden in Wandnischen untergebracht. Alle Gebäude erhalten eine neue Beleuchtungsanlage. Grundsätzlich werden alle Einzelräume örtlich von der Eingangstür geschaltet. Flure und Treppenhäuser werden von Zentraler Stelle beim Hausmeister geschaltet. Für die Beleuchtungsanlage in den Klassenräumen, Fluren und Treppenhäusern wird ein BUS-System installiert. In den Klassenräumen erfolgt Lichtsteuerung in Verbindung mit BUS-System und Präsenzmelder mit Lichtregelfunktion. Zur Kennzeichnung der Flucht-und Rettungswege werden beleuchtete Transparente in Dauerschaltung eingesetzt. Die Demontage der vorhandenen Starkstrominstallation ist vorgesehen. Für das Hauptgebäude, Aula, Toilette und Turnhalle ist eine halogenfreie Starkstrominstallation geplant. Für die Telefonanlage ist die Erneuerung der Telefonleitungen geplant. Des Weiteren ist eine Uhrenanlage, bestehend aus funkgesteuerter Haupt- und Nebenuhren, vorgesehen. Es ist eine linienüberwachte Verstärkerzentrale im Hausmeisterraum des Hauptgebäudes vorgesehen. Für die Aula ist eine ELA-Anlage mit Mischpult, Lautsprecher und Mikrofon-Anschlüssen im Bereich der Bühne geplant. In der Turnhalle wird ebenfalls eine ELA-Anlage installiert. Die Hausalarmzentrale wird im Hausmeisterraum im Hauptgebäude untergebracht. Für die EDV-Installationen der Verwaltung und Klassenräume im Hauptgebäude sind Hauptverteiler (Serverraum) mit Patch-Paneel vorgesehen. Die Klassenräume erhalten EDV-Doppeldosen. Die DDC-Unterstationen für die Lüftungs- und Heizungsanlage arbeiten als autarke Stationen. Über ein BUS-System erfolgt die Aufschaltung auf ein Leitsystem mit Rechner und Bildschirm. > 6. Bauzeitenkostenplan > I. Bauabschnitt Invetitionskosten: > Hauptgebäude / Sanierung der Gebäude-( brutto einschl. Baunebenkosten) hülle Baubeginn 06/2004 2.298.010,00 EUR > II. Bauabschnitt > Hauptgebäude Straßentrakt / Sanierung Innenräume Sanierung der Gebäudehülle der Aula + Turnhalle + Gesundheitsamt + Hausmeisterwohnung Baubeginn 03/2005 2.478.650,00 EUR > III: Bauabschnitt > Hauptgebäude Mitteltrakt + Hoftrakt Sanierung Innenräume Sanierung Innenraum Aula + Turnhalle Baubeginn 03/2006 3.142.490,00 EUR _______________ > 7.919.150,00 EUR > Die Finanzierung des Masterplan Schulen muss für die Haushaltsjahre 2005 und 2006 noch gesichert werden. 4 Technische Einzelangaben Tz Erläuterungen der Abkürzungen: > FBG = Fläche des Baugrundstücks BF = Bebaute Fläche HNF = Hauptnutzfläche NF = Nutzfläche FF = Funktionsfläche VF = Verkehrsfläche NGF = Nettogrundrissfläche KF = Konstruktionsfläche BGF = Bruttogrundrissfläche BRI = Bruttorauminhalt 41 Planung Büro SchürmannSpannel AG , Lise-Meitner-Allee 6, 44801 Bochum Bauleitung Büro Schürmann Spannel AG , Lise-Meitner-Allee 6, 44801 Bochum Projektsteuerung Immobilienmanagement Stadt Düsseldorf 42 Grundflächen für Rauminhalte nach DIN 277 FBG m 2 BF m 2 HNF m 2 Nebennutzfläche m 2 NF m 2 (Nur bei Bedarf unterteilen) 3566 + 2687 = 6253 FF m 2 VF m 2 NGF m 2 KF m 2 BGF m 2 BRI m 3 + + = + = 10656 45377 Kostenanalyse Vergleichswerte in m 3 BRI (Architektenkammer NW) Kosten je m 2 BGF Kosten je m 3 BRI unterer Wert mittlerer Wert höchster Wert 649,00 EUR 152,00 EUR 43 Das Raum- und Funktionsprogramm vom entspricht den gültigen Richtlinien. Abweichungen sind zu begründen. Zulässige Überschreitung Zulässige Unterschreitung Ja Nein Erläuterungen zum Raum- und Funktionsprogramm Bauen im Bestand Gesamtsanierung 44 x Kostengliederung nach DIN 276/1993 Kostengliederung gemäß Anlage 1 Betrag (einschließlich MwSt.) 441 Kosten des Baugrundstücks (Kostengruppen 110–139) 0,00 EUR 442 Kosten der Erschließung (Kostengruppen 210–240) 0,00 EUR 443 Kosten des Bauwerks (Kostengruppen 310–399) 5.077.150,00 EUR 4441 Kosten der Technischen Anlagen – Bauwerk (Kostengruppen 410–489) 1.822.770,00 EUR 4442 Kosten der Sonstigen Maßnahmen für Technische Anlagen (Kostengruppen 490–499) 0,00 EUR 445 Kosten der Außenanlagen (Kostengruppen 510–595) Anteil Amt 65 Anteil Amt 66 Anteil Amt 68 17.430,00 EUR 0,00 EUR 0,00 EUR 17.430,00 EUR 446 Kosten des Geräts (Kostengruppen 6

Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 60/ 15/2004